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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
Mondalter: 3 Tag/e

Gesundheit Aktuell / 1. Dezember 2014

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G6-Aktuelles

  • Ökonomisierung in den Kliniken ist politisch gewollt!
    “… In Gesprächen über Krankenhäuser in Deutschland wird viel vor der Ökonomisierung des Gesundheitswesens und ihren Folgen gewarnt. […]  Das größte Problem der Kliniken ist ihre Unterfinanzierung, und die hat Folgen: für die Qualität der Behandlung, die Versorgung, die Zufriedenheit der Mitarbeiter, den Zustand der Gebäude und der Geräte. Für die Unterfinanzierung gibt es zwei Gründe: 1. Die Länder kommen der Verpflichtung nicht nach, die Investitionskosten in ausreichendem Maße zu tragen  […] Als Folge dieser Unterfinanzierung versuchen Krankenhäuser, das Geld für notwendige Investitionen aus anderen Finanzquellen zu generieren. Das heißt: Stellenabbau und Auslagerungen. […]  2. Die Finanzlage der Kliniken hat sich in den vergangenen Jahrzehnten durch mehrere politische Entscheidungen dramatisch verschlechtert […] Die Einführung der Fallpauschalen im Jahr 2004 hat für viele Kliniken die Lage weiter verschärft. […] “So kann keine Würstchenbude wirtschaftlich geführt werden, geschweige denn ein Krankenhaus”, sagt Rüdiger Strehl, langjähriger Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika. […]Viele Experten sind sich einig, dass Deutschland noch zu viele Krankenhäuser hat. Von den derzeit etwa 2000 Kliniken, könnten noch zwischen 200 und 500 geschlossen werden, ohne dass die flächendeckende Versorgung gefährdet wäre, heißt es.  […] Solange man im bisherigen Maß verdrängt und weiterwurschtelt, werden Ärzte, Pflegekräfte und Patienten die Leidtragenden dieser Politik sein. Das Problem ist nicht die Ökonomisierung. Sie ist nur die Folge politischer Entscheidungen. Das Problem ist eher die Angst vor der nächsten Wahl…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Zuzahlungen bei Generika
    “… Gesetzlich Krankenversicherte mussten noch nie so oft wie heute Zuzahlungen für Nachahmer-Präparate, sogenannte Generika, leisten. Das hat der Verband der Generika- und Biosimilar-Unternehmen Pro Generika auf Basis von aktuellen Auswertungen eines Marktforschungsunternehmens festgestellt. […] Diesen Auswertungen zufolge lag der Anteil der zuzahlungsbefreiten Generika im Herbst 2007 noch bei 30 Prozent. Seit Jahren sei jedoch ein steter Rückgang zu beobachten. […] Arzneimittelhersteller haben laut Pro Generika grundsätzlich die Möglichkeit, die Patienten von der Zuzahlung zu entlasten, wenn sie ihre Preise um 30 Prozent unter den vom GKV-Spitzenverband festgelegten Festbetrag senken…”
    Quelleaponet.de
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  • Gesundheitsversorgung von Flüchtlingskindern unzureichend
    “… Die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien sei jedoch reduziert auf Notfallerkrankungen, also lediglich auf die Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände, so die BÄK. Das Recht eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit umfasst darüber hinaus nach Meinung der kinderärztlichen Experten auch den Schutz vor durch Impfung zu verhütende Erkrankungen. Kindern und Jugendlichen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus müsse jedoch eine gute Gesundheitsversorgung ermöglicht werden. Die UN-Kinderrechtskonvention nennt “das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit” als ein Grundrecht jedes Kindes…”
    Quelle: aponet.de
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  • Gegen alle Widerstände: Wirtschaftsminister Gabriel will TTIP und CETA //
    “… Siegmar Gabriel will die Freihandelsabkommen CETA und TTIP, die von einer großen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden, unbedingt durchsetzen. Als Begründung dafür muss wieder einmal der “Arbeitsmarkt” herhalten. “Bei einem Scheitern der beiden geplanten Freihandelsabkommen der EU – CETA mit Kanada und TTIP mit den USA – droht nach den Worten Gabriels ein massiver Stellenabbau in Deutschland.” […] Mit seiner Haltung entsetzt er nicht nur die außerparlamentarischen Kritiker der Abkommen. Er stößt damit auch dem linken Flügel seiner Partei vor den Kopf….”
    Quelle: hpd.de
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  • Ukraine: Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch
    “… Keine Medikamente, kein Benzin für Krankenwagen, keine Löhne für Ärzte: In der Ukraine droht das Gesundheitssystem zusammenzubrechen. Das berichtete heute die Zeitung «Westi». […] «Ohne Medikamente könnten 416 Dialysepatienten schon morgen sterben», warnte auch der Bürgermeister der Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko. Die Blutwäsche für Nierenkranke sei nur noch für eine Woche gesichert, Krankenwagen hätten Benzin bis zum 4. Dezember. Patienten müssten Spritzen und Verbandsmaterial meist selbst kaufen. In einigen Gesundheitseinrichtungen mangele es sogar an Essen. «Die Gehälter der Mitarbeiter, die im Schnitt bei etwa 3000 Griwna (150 Euro) liegen, werden kaum ausgezahlt», sagt die Gewerkschaftschefin der Kiewer Mediziner, Larissa Kanarowskaja…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Medizin-forschung

  • Hilft Zecken-Speichel gegen Krebs?
    “… Brasilanische Forscher haben in der Spucke von Zecken ein Molekül identifiziert, dass Krebszellen abtötet. Nach Meinung der Wissenschaftler könne der Speichel die Krebstherapie geradezu beflügeln. Nach den ersten Testungen an Tieren sollen schon in naher Zukunft erste Versuche beim Menschen starten. Hierzu stehen aber noch einige Forschungsarbeiten im Vorfeld aus. Zudem müsse auch eine Genehmigung eingeholt werden. […] Wertvolle Spucke […] Das Forscherteam machte die Entdeckung eher zufällig. Eigentlich sollte die gerinnungshemmende Wirkung des Zecken-Speichels getestet werden. Nachdem sie auch mit Krebszellen experimentierten, fanden die Wissenschaftler schnell heraus, dass ein bestimmtes Molekül auch bösartige Zellen abtötet…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Vogelgrippe: Vorerst Entwarnung für Deutschland
    “… Nach Fällen in Deutschland und den Niederlanden hat sich die Vogelgrippe bis nach Großbritannien ausgebreitet. Die auch für Menschen potenziell gefährliche Geflügelpest wurde auf einer Farm in der Grafschaft East Yorkshire nachgewiesen. In den betroffenen Ländern wurde das Virus bislang aber nur in jeweils einem Agrarbetrieb festgestellt. Für Deutschland gab es am Montag weitgehend Entwarnung. Experten vermuten, dass Wildgänse den Erreger verbreitet haben könnten. Anders als in Deutschland und Holland wurde die Erreger-Variante H5N8 in England noch nicht bestätigt; Indizien deuteten aber darauf hin. […] Eine H5N8-Übertragung auf den Menschen kann nach Angaben von Experten grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Dies sei aber bislang bei diesem Subtyp nie beobachtet worden. Fachleute warnen vor Panik. Das Virus könnte über Wildvögel verbreitet worden sein, sagte der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) […] Das jetzt in Europa aufgetauchte Virus H5N8 war zuvor nur aus Asien bekannt. «Wie jedes andere hochpathogene Virus hat es eine Veränderung im Genom, sodass es sich schnell im gesamten Tier ausbreitet und dann zum Tod führt», erläuterte FLI-Chef Mettenleiter. Das FLI auf der Ostseeinsel Riems ist das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • WHO: Suche nach Ebola-Medikamenten bleibt schwierig
    “… Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Hoffnungen gedämpft, schon bald ein Medikament gegen Ebola zu finden. Derzeit gebe es nur wenige aussichtsreiche Kandidaten, sagte der zuständige WHO-Programmleiter Martin Friede am Freitag in Genf. Jene Medikamente, für die es bislang aussagekräftige Daten gebe, seien nicht in den nötigen Mengen herstellbar. Für die meisten ausreichend verfügbaren Mittel seien aber noch Tierversuche vor allem an Primaten nötig. Insgesamt liegt der WHO eine Liste von mehr als 120 experimentellen Medikamenten vor…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Freizeit-Sport

  • Herbst und Winter: Sport treiben trotz Kälte
    “… Kälte muss kein Grund sein, auf Joggen oder Walken zu verzichten. Selbst bei leichten Minusgraden ist Sport im Freien oft kein Problem – mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung […] Wenn im Herbst die Tage kürzer und kälter werden, wird es Zeit, die dicken Wintermäntel hervorzukramen und die leichten Sommerklamotten zu verstauen. Die Joggingschuhe dürfen aber ruhig draußen bleiben: „Auch bei kalten Temperaturen kann man im Freien Sport treiben“, sagt Professor Herbert Löllgen, Sportmediziner in Remscheid. Körperliche Aktivität kann gerade in der Erkältungssaison ihre Vorteile haben: Wer regelmäßig sportlich aktiv ist, leidet laut Studien seltener unter Infekten der oberen Atemwege. Sport bei Kälte: Mehrere Kleidungsschichten tragen […] Wer sich beim Sporteln nicht ausreichend gegen die Kälte wappnet, erreicht aber eher das Gegenteil und begünstigt Infekte. Das A und O ist deshalb die passende Ausrüstung…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Jogging: Regelmäßiges Laufen nützt den Knien
    “…  Wer regelmäßig die Laufschuhe schnürt, schadet damit den Knien nicht. […] Das gelte für jedes Lebensalter. Der Sport könne sogar dazu beitragen, dass die schmerzhafte Gelenkerkrankung gar nicht erst entstehe, stellte Dr. Grace Hsiao-Wei Lo vom Baylor College of Medicine auf einer Tagung von Rheumatologen in Boston, USA, fest. In ihrer Studie litten Testpersonen, die egal in welchem Alter regelmäßig joggten, weniger häufig unter Knieschmerzen, sie hatten weniger im Röntgenbild sichtbare Veränderungen am Kniegelenk sowie weniger deutliche Anzeichen für eine Arthrose als Nicht-Läufer…”
    Quelle: aponet.de
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  • Hautpflege für Sportler
    “… Sport hält den Körper gesund. Mit der richtigen Pflege können Sie auch Ihrer Haut etwas Gutes tun […] Umso wichtiger ist es, den Körper davor und danach zu pflegen. Diese Tipps helfen Ihnen dabei – egal ob Sie Rad fahren, joggen, schwimmen oder bergsteigen. Radsport: Cremes schützen vor wunder Haut […] Christoph S. hat diesen Sommer mit dem Rad die Alpen überquert – fünf Wochen lang, mit rund 1.800 ­Höhenmetern und 40 Kilometern täglich. Von Berchtesgaden ging es über Colmar nach Nizza und San­remo. „Nach Italien bin ich aber vor allem wegen des Espressos gefahren“, sagt der 26-jährige Content-Manager aus München…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Essen-Trinken

  • Wer selbst kocht, isst gesünder
    “…  Zu viel Stress, zu großer Aufwand, ein ungewisses Ergebnis: Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht gern selbst kochen und lieber auswärts essen. […] Wenn Menschen die meisten ihrer Mahlzeiten zu Hause selbst zubereiten, nehmen sie weniger Kohlenhydrate, weniger Zucker und weniger Fett zu sich als jemand, der weniger oder gar nicht selbst kocht”, sagt Julia A. Wolfson von der Johns Hopkins University in Baltimore. Sie hatte gemeinsam mit Professor Dr. Sara N. Bleich in einer Studie untersucht, wo und was Menschen essen und wie viel Nährstoffe sie dabei zu sich nehmen. Es zeigte sich, dass jene acht Prozent der untersuchten Personen, die für ihr Abendessen nur einmal pro Woche selbst zum Kochlöffel griffen oder sogar noch seltener, an einem durchschnittlichen Tag 2.301 Kalorien verzehrten. Menschen, die dagegen sechs- oder siebenmal pro Woche selbst kochten, was auf etwa die Hälfte der Untersuchten zutraf, konsumierten im Schnitt nur 2.164 Kalorien pro Tag. Eine ähnliche Tendenz zeigte sich für Zucker und für Fett, wie Wolfson auf einer Ärztetagung in New Orleans berichtete…”
    Quelle: aponet.de
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  • Stangensellerie: Knackige Rohkost
    “… Stangensellerie war schon bei den alten Römern und Griechen beliebt. Das Gemüse ist sehr kalorienarm und passt zu Dips wie Salaten […] Wie auch der Knollensellerie enthält der Stangensellerie Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin E. Daneben kommen Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium und Spurenelemente wie Eisen in ihm vor. Die grünen Sorten enthalten auch beachtliche Mengen an Provitamin A. Stangensellerie, auch Staudensellerie genannt, besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist daher kalorienarm. […] Stangensellerie in seiner wilden Form kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Im alten Ägypten dienten die Blätter und Blüten des wild wachsenden Sellerie als Grabbeigaben und als Heilpflanze. Dem Gott der Unterwelt geweiht war die Pflanze bei den Römern wie bei den Griechen. Letztere nannten sie „selinon“, nach der antiken Stadt Selinus an der Südküste Siziliens…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Grünkohl: Das ideale Wintergemüse
    “… Grünkohl gilt als klassisches Wintergemüse und ist vor allem in Nordeuropa beliebt. Er enthält unter anderem Vitamin C […] Grünkohl enthält verschiedene Nährstoffe: Vor allem der Gehalt an Vitamin C ist mit 105 Milligramm pro 100 Gramm bemerkenswert. Zum Vergleich: Eine Zitrone enthält gerade einmal 50 mg Vitamin C, eine Orange 45 mg pro 100 Gramm. Auch Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium findet man im Grünkohl. […] Der östliche Mittelmeerraum ist die Heimat des Grünkohls. Er wird in Nordwesteuropa, Skandinavien und im Baltikum angebaut, hierzulande vor allem in Nordrheinwestfalen und Niedersachsen. In Norddeutschland gehören Gerichte mit Grünkohl in weiten Teilen fest zum Speiseplan, ebenso in den Niederlanden und in Skandinavien…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Romana-Salat: Knackiger Klassiker
    “…  Romana-Salat, auch Römischer Salat und Bindesalat genannt, besteht hauptsächlich aus Wasser und hat relativ wenig Kalorien. Er enthält aber etwas mehr Mineralstoffe als Eisberg- oder Kopfsalat. […] Wie alle Salate kann auch Romana-Salat Nitrat enthalten, das im Körper in schädliches Nitrit umgewandelt werden kann. Besonders problematisch ist dieses für Säuglinge und Kleinkinder, sie sollten möglichst wenig davon zu sich nehmen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Kräuter für die Verdauung
    “… Rosmarin, Oregano und andere Kräuter geben nicht nur jedem Essen eine besondere Note. Sie unterstützen auch die Verdauung. […] Gegen Verdauungsbeschwerden ist ein Kraut gewachsen. Sogar gleich mehrere: Ingwer und Kümmel unterbinden Blähungen, Oregano entspannt den Magen, Gerichte mit Rosmarin aktivieren die Leber. In der Bildergalerie erfahren Sie, welches Kraut an welcher Stelle im Verdauungstrakt wirkt…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Wie Rotwein vor Herz-Erkrankungen schützen kann
    “… Dass der in Rotwein enthaltene Pflanzenschutzstoff Resveratrol eine schützende Wirkung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat, wurde in der Vergangenheit bereits in diversen Studien eindeutig nachgewiesen. Die genauen Wirkmechanismen waren bis zum heutigen Tage aber noch nicht bekannt. Wissenschafter aus der Stadt Wien berichten nun in einem aktuellen Artikel, dass Resveratrol die Bildung von Entzündungsfaktoren unterdrückt. […] Weniger Herzkrankheiten in Frankreich […] Trotz fettreichen Essens ist die Rate an Herz-Kreislauferkrankungen in dem europäischen Land Frankreich deutlich geringer als zum Beispiel in Deutschland. Dieses sogenannte “Französische Paradox” wird dem hohen Rotweinkonsum der Franzosen zugeschrieben, so die Wissenschaftler in ihrem Bericht weiter…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Plätzchen: Rezepte für süße Köstlichkeiten
    “… Wenn in der Adventszeit Plätzchen, Stollen und Lebkuchen gebacken werden, zieht Weihnachtsduft durchs Haus. Mit unseren Rezepten können Sie die süßen Köstlichkeiten auch bei Diabetes genießen […] Plätzchen nach Omas Rezept enthalten meist viel Zucker, Honig, Butter, Nüsse, Marzipan und Schokolade. Das macht sie zu Kalorienbomben. Diabetiker müssen beim Weihnachtsgebäck zusätzlich die Kohlenhydrate berücksichtigen. Wenn Sie selbst backen, können Sie traditionelle Rezepte entschärfen und blutzuckerfreundlicher gestalten…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Mit den richtigen Lebensmitteln die Abwehrkräfte stärken
    “… Der Winter steht vor der Tür und mit den kälter werdenden Tagen nehmen auch die Erkältungen zu. Wenn man die kalte Jahreszeit gesund überstehen will, sollte man die Abwehrkräfte und das Immunsystem stärken. Ein wichtiger Beitrag dazu ist eine gesunde Ernährung. […] Schniefnasen, Hustenanfälle, Kopfschmerzen: In der kalten Jahreszeit kommt es wie jedes Jahr vermehrt zu Erkältungen. Den vielen Erkältungsviren, die im Umlauf sind, kann man kaum entgehen. Aber man kann sich für die Krankheitszeit fit halten. Etwa indem man möglichst oft frische oder frisch zubereitete pflanzliche Nahrungsmittel zu sich nimmt, um starke Abwehrkräfte aufzubauen. Der Körper erhält durch rohes und schonend gegartes Gemüse und Obst wichtige Nährstoffe, die das Immunsystem stärken. Einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa zufolge empfiehlt die Ökotrophologin Julia Zichner von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie in Saarbrücken vor allem Zitrusfrüchte, Paprika, Brokkoli und Kohl, die allesamt sehr reich an Vitamin-C sind…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

G6-Eltern-Kinder

  • BSG-Urteil: Unverheiratete zahlen künstliche Befruchtung selbst
    “… Ledige Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bekommen für künstliche Befruchtungen kein Geld von der gesetzlichen Krankenkasse. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel […] klargestellt. Es wies damit die Revision einer Krankenkasse mit Sitz in Berlin zurück, die auch unverheirateten Paaren Zuschüsse für die Behandlungen zahlen wollte. Die Satzungsänderung der Kasse stehe nicht im Einklang mit höherrangigem Recht, befanden die Richter. Demnach dürfen sich die Kassen nur bei Eheleuten an den Kosten beteiligen. In erster Instanz hatte die Klägerin vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg verloren (Az.: B 1 A 1/14 R)…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Senioren

  • Warum Berührungen in der Pflege wichtig sind
    “… Die Bedeutung von Berührungen und Körperkontakt im Pflegealltag wird häufig unterschätzt. Dabei können Angehörige schon mit kleinen Gesten viel bewirken […] Gleich nach der Geburt geben die Ärzte das Baby in die Arme der Mutter. Um jemanden zu trösten, umarmen wir ihn. Und den Moment, in dem man seine erste Liebe geküsst hat, vergisst niemand. Das sind nur wenige Beispiele dafür, wie wichtig Berührungen im menschlichen Leben sind. Körperkontakt stellt wortwörtlich eine Verbindung zwischen zwei Menschen her und kann Gefühle transportieren. Berührungen sind eine Form von Kommunikation. Eine Hand auf der Schulter bedeutet in bestimmten Situationen „Du kannst mir vertrauen“ oder „Ich stehe zu dir“…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Depression auch im Alter behandeln
    “… Traurig, antriebslos, niedergeschlagen: Eine Depression kann auch ältere Menschen treffen. Eine Behandlung kann das Leid für Betroffene in vielen Fällen bessern […] Seit Wochen schläft der 80-Jährige schlecht. Er klagt über Magenbeschwerden, fühlt sich antriebslos und niedergeschlagen. Seit dem Tod seiner Frau lebt er allein. „Kein Wunder, dass er keine rechte Lebensfreude hat,“ denkt sich sein Sohn bei einem seiner seltenen Besuche. […] Zugegeben: Diese Szene ist nur ausgedacht. Untypisch ist sie aber nicht. Innere Leere, gestörter Schlaf und Rückzug sind mögliche Anzeichen für eine Depression. Gerade bei älteren Menschen werden sie aber in vielen Fällen nicht also solche erkannt, sondern als normale Alterserscheinung abgetan. Das sollten sie aber nicht: „Eine Depression zu behandeln lohnt sich auch im Alter“, sagt Dr. Annette Sonntag, Leiterin der Tagesklinik für Depression am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Bei einer entsprechenden Behandlung haben Betroffene gute Chancen, aus dem seelischen Dauertief wieder herauszufinden…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Positives Denken kann das Altern verlangsamen
    “… Das Altern aufzuhalten ist schwierig, aber als Gesellschaft können wir das Altern verlangsamen […] Die Lebenserwartung in Deutschland steigt, doch vielen Menschen graut davor, alt zu werden. “Oft, wenn übers Altern geredet wird, hat das einen negativen Beigeschmack – leider”, sagte der Jenaer Altersforscher Christoph Englert im Interview. Es müsse mit der Vorstellung aufgeräumt werden, “dass Alter gleich weniger Leistung bedeutet”. Vielmehr seien auch Senioren zu hohen geistigen Leistungen fähig. “Das Bild, das man selbst vom Alter hat, beeinflusst, wie gut man physisch und psychisch altert…”
    Quelle: lifeline.de

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G6-Wellness

  • Aromatherapie: Wie Duftstoffe wirken
    “… Die Aromatherapie gilt als uralte Heilmethode […] Die Stoffe, mit denen Forscher in den Laboren der Fakultät für Biologie und Biotechnologie der Ruhr-Universität Bochum hantieren, befinden sich in kleinen braunen Flakons oder langen weißen Spritzen. Die Bochumer untersuchen, ob und wie Krebszellen auf bestimmte Düfte reagieren. „Wir arbeiten an über zehn verschiedenen Zelltypen“, sagt Professor Hanns Hatt, Inhaber des Lehrstuhls für Zellphy­siologie an der dorti­gen Universität. Das Thema Duftstoffe, glaubt der Forscher, besitze nicht nur in der Krebsmedizin ein „hohes Zukunftspotenzial“. […] Hatt und seine Kollegen zeigten vor ein paar Jahren, dass eine chemische Komponente aus dem Veilchenduft (Beta-Jonon) das Wachstum von Prostata-Karzinomzellen in der Zellkultur verringert. Eine Studie von 2005 belegt, dass synthetisches Maiglöckchen-Aroma die Geschwindigkeit und Richtung von Spermien beeinflusst. Forscher vom Anatomischen Institut der Universität München wiesen nach: Zellen in der Darmwand reagieren auf den Duftstoff Thymol, das Hauptaroma des Thymians, und schütten Substanzen aus, welche die Darmbewegungen verändern…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Kosmetik aus der Küche
    “… Was essbar ist, ist auch hautverträglich. In der Naturkosmetik wird gern auf Zutaten aus Küche und Garten zurückgegriffen. […] Die Nahrung unserer Haut sind die Produkte, mit denen wir sie täglich pflegen. Naturkosmetik ist in der Herstellung oft sehr aufwendig, da großer Wert darauf gelegt wird, die Rohstoffe so rasch und natürlich wie möglich zu verarbeiten. Nichts wird dem Zufall überlassen, hinzugefügt oder herausgefiltert. Dabei bewegen wir uns in einem Spannungsfeld zwischen modernen Herstellungsverfahren und traditionellem Wissen. Seit Tausenden von Jahren werden Lebensmittel aus Küche und Garten für die Produktion von Kosmetikprodukten verwendet. Heilerde macht die Haut geschmeidig, Gurke spendet Feuchtigkeit, Erdbeere strafft, Molke reinigt, Mehl beruhigt und Honig versorgt mit wundheilenden Stoffen. Auch Öle, Fette und Wachse wie Arganöl, Olivenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Sojaöl oder Bienenwachs sowie Kräuterextrakte, Blütenwässer und Zucker spielen bei »essbarer« Kosmetik eine wichtige Rolle. Wir zeigen die besten Produkte für eine natürlich und gesund ernährte Haut…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Frühzeitig gegen Haarausfall aktiv werden
    “… Bis zu hundert Haare verliert jeder Mensch natürlicherweise am Tag, wobei sich die Haarfollikel praktisch von innen heraus erneuern und das Haar anschließend wieder gleichmäßig nachwächst. Viele leiden jedoch unter verstärktem Haarausfall, wodurch sich das Kopfhaar mit der Zeit bis hin zur Glatze lichten kann. Mit dem Haarverlust gehen oftmals erhebliche psychische Probleme der Betroffenen einher. Wer frühzeitig handelt, kann den Haarausfall jedoch deutlich bremsen und mitunter sogar aufhalten…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Curcuma als Gedächtnis-Turbo?
    “… Menschen mit der Zuckerkrankheit Diabetes erkranken häufiger und früher an Demenz als Gesunde. Forscher aus Australien und Taiwan fanden jetzt heraus, dass sich dieses Risiko vielleicht senken ließe. Schon ein Gramm Curcuma zum Frühstück hatte einen positiven Einfluss auf das Gedächtnis. […] Das Gewürz, das aufgrund seiner intensiven Farbe auch als Gelbwurz bezeichnet wird, verbesserte demnach die Gedächtnisleistung von älteren Menschen, bei denen eine Vorstufe der Zuckerkrankheit diagnostiziert worden war. Wie die Forscher […] berichten, zeigte sich der positive Effekt bei Senioren, die morgens ein Gramm Curcuma zusammen mit etwas Weißbrot verzehrt hatten. “Schon diese geringe Mengen konnte das Arbeitsgedächtnis von älteren Menschen mit Prädiabetes über sechs Stunden verbessern”, sagt Studienautor Professor Mark Wahlqvist von der Monash Universität in Melbourne. […] In asiatischen Ländern wird das Gewürz häufig zum Kochen verwendet, es färbt Speisen kräftig gelb und ist Hauptbestandteil der Gewürzmischung Curry. Diese intensive Farbe geht auf den Inhaltsstoff Curcumin zurück, welcher den Forschern zufolge in experimentellen Studien das Risiko für Demenz verringern konnte. “Unsere Ergebnisse stimmen insofern mit diesen Beobachtungen überein, als Curcuma kognitive Funktionen bei Menschen mit gestörtem Energiestoffwechsel und Insulinresistenz zu verbessern scheint…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Psychologie

  • Die Sehnsucht nach dem Glück
    “… Viele Menschen streben nach dem dauerhaften Glück. Dabei ist eine Portion Unzufriedenheit ganz normal […] Als der US-Psychologe James Olds 1954 Laborratten Elektroden in das Gehirn pflanzte, wollte er eigentlich etwas über das Lernverhalten herausfinden. Doch er entdeckte etwas viel Spannenderes: das Belohnungszentrum. Der Forscher war offenbar auf Stellen im Gehirn gestoßen, die höchst angenehme Gefühle erzeugten, wenn sie durch schwache elektrische Impulse aktiviert wurden. Die überraschende Folge: Die Ratten, welche die Impulse mit einem Knopf selbst auslösen konnten, drückten diesen immer wieder, mehrere hundert Mal in der Stunde – und so lange, bis sie völlig erschöpft zusammenbrachen. […] Was lernen wir daraus? Dass wir Glücksgefühle dauerhaft wohl nicht ertragen könnten. Vermutlich würden wir euphorisiert sterben, weil wir vergäßen, unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen. Wir würden nicht mehr essen und nicht mehr schlafen – so übermächtig wäre das euphorische Gefühl. Unser Gehirn ist nicht dafür gemacht, ständig Botenstoffe auszuschütten, die für die schönen Gefühle verantwortlich sind. „Glücksgefühle bedeuten für das Gehirn auch Stress…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Ekel-Gefühle verführen zum lügen
    “… Wer sich vor etwas ekelt, ist eher bereit zu lügen und zu betrügen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher, die untersucht hatten, wie Emotionen persönliche Entscheidungen beeinflussen. Dabei fanden sie auch heraus, wie man die Auswirkung von Ekel-Gefühlen wieder abmildern kann. […] Die Forscher hatten verschiedene Experimente durchgeführt, darunter eines, in dem sich Testpersonen eine eklige Toiletten-Szene aus dem Film “Trainspotting” anschauten. Angeekelte Testpersonen waren anschließend eher dazu bereit, für einen kleinen finanziellen Gewinn zu lügen und zu betrügen, als unter normalen Umständen. “Ekel ist ein Gefühl, das uns schützen soll”, sagt Marketing-Forscher Vikas Mittal von der Rice Universität in Houston, Texas. “Wenn sich Menschen angeekelt fühlen, neigen sie dazu, sich aus einer Situation zurückzuziehen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Samy Deluxe: „Alles wird gut”
    “…Samy ist ein Urgestein der deutschen Rapszene. Der Hamburger hat bereits sieben erfolgreiche Alben veröffentlicht und mehrere Auszeichnungen erhalten. Außerdem hat er den Vereins Crossover e.V. ins Leben gerufen, der sich seit 2007 dafür einsetzt, Integrationsprobleme an Schulen zu lösen und Kinder mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zusammen zu führen…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Hirnforschung: Für Gerhard Roth ist die “Seele” eine Hirnfunktion
    “…Der renommierte Hirnforscher Gerhard Roth spricht in einem Interview über sein Buch “Wie das Gehirn die Seele macht”. […] Darin sagt er: “Alles, was wir empfinden, das ganze Sammelsurium von Gedanken, Wahrnehmungen und Vorstellungen, nenne ich ‘Seele’. Sie umfasst sehr viel mehr als der ‘Geist’. Nicht nur kognitive Vorgänge, sondern unsere gesamte Erlebnis- und Gefühlswelt.” Dabei verweist er auf Philosophen wie Descartes oder Kant, die einen ähnlichen Begriff dafür fanden. Damit sei auch klar, dass auch Tiere eine “Seele” haben, denn “Wie wichtig Empfindungen, Selbstreflektion und Gefühle unserem Körper sind, sieht man schon daran, dass diese seelischen Zustände – oder zumindest ihre neurobiologischen Korrelate – sehr viel Sauerstoff und Zucker verbrauchen.” Diese “Verschwendung” von Ressourcen hätte sich evolutionär nicht durchgesetzt, wenn es für die Tiere (und also auch Menschen) keinen Vorteil gegeben hätte…” Quelle: hpd.de

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G6-Ratgeber

  • Hübscher Schmuck für den eigenen Weihnachtsbaum oder als Geschenk
    “…So basteln Sie lustige Elch-Rahmen für Ihre Kinderfotos […] Sie möchten Ihren Christbaum dieses Jahr mit etwas ganz persönlichem schmücken? Warum nicht mit Fotos von Ihrer Familie? Hier lesen Sie, wie Sie die Bilder mit einem hübschen Elch-Rahmen verzieren und als Christbaumanhänger gestalten können. Eine Schablone finden Sie […]als PDF zum Ausdrucken.  Die Anhänger sind natürlich auch als Geschenk für Oma, Opa oder Tante geeignet – vor allem, wenn sie nicht gemeinsam mit Ihnen feiern können….”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Hausarbeit beugt Parkinson vor
    “…  Wer Parkinson vorbeugen möchte, braucht Bewegung. Doch damit ist nicht unbedingt Freizeitsport gemeint. Schon moderate Alltagsaktivität reicht aus, das Risiko deutlich zu senken. Dies legt eine Studie aus Schweden nahe. […] Zusammengefasst errechneten Karin Wirdefeldt und Kollegen vom Karolinska Institut in Stockholm ein um 45 Prozent geringeres Parkinson-Risiko für aktive Menschen. Vor allem Alltagstätigkeiten scheinen von Vorteil zu sein […] Menschen, die im Haushalt oder beim Weg von und zur Arbeit mehr als sechs Stunden pro Woche körperlich aktiv waren, hatten ein um 43 Prozent geringeres Risiko, an Parkinson zu erkranken, als Personen, die weniger als zwei Stunden pro Woche aktiv waren. Zwischen Sport in der Freizeit und der Parkinson-Krankheit fanden die Wissenschaftler hingegen keinen Zusammenhang…”
    Quelle: aponet.de
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  • Kalte Füße: Was wirklich dagegen hilft
    “… Mit Socken ins Bett? Geht gar nicht. Verfrorenen ist das im Kampf gegen Eiszapfen an den Füßen aber herzlich egal. Ob Frauen häufiger als Männer kalte Füße haben und was Abhilfe schafft […] Sobald die Temperaturen im Herbst fallen, steigt die Gefahr für kalte Füße. Wer momentan frühmorgens an Bushaltestellen ausharren muss, erfährt dies eiskalt am eigenen Leib. Schuld am Temperatursturz an den äußeren Extremitäten können so simple Dinge wie das falsche Schuhwerk sein. Oder  – und schon befinden wir uns in einer wissenschaftlichen Grauzone – eben doch das Geschlecht. Manche Experten sind überzeugt davon, dass das unterschiedliche Verhältnis von Muskeln und Fettgewebe bei Mann und Frau eine wichtige Rolle beim Temperaturempfinden spielt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Impfungen: Wie oft sollte man sie auffrischen?
    “… Durch eine Impfung können sich Menschen vor bestimmten Krankheiten schützen. Was viele nicht wissen: Der Schutz hält nicht immer das ganze Leben vor […] Eigentlich klingt es mehr als zufriedenstellend: Rund 95 Prozent aller Schulanfänger in Deutschland sind gegen die wichtigsten Infektionskrankheiten geimpft. Neben den verschiedenen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Röteln zählen dazu auch gefährliche Infektionen wie Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie und Keuchhusten.[…] Aber der Impfschutz gegen diese Erreger ist nicht von Dauer. Spätestens im frühen Erwachsenenalter sollte eine erste Auffrischung erfolgen..”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Infekte nicht auf die leichte Schulter nehmen
    “… Sie gehören zur kalten Jahreszeit mit dazu: grippale Infekte. Durchschnittlich plagen sich Erwachsene bis zu dreimal im Jahr und Kinder im Vorschulalter sogar vier bis achtmal jährlich mit Erkältungen herum. Viele versuchen dann Einfluss auf ihre Genesung mit rezeptfreien Medikamenten zu nehmen. Was kurzfristig Symptome lindert, kann aber genau das Gegenteil bewirken. Die Medikamente unterdrücken Erkältungssymptome, dadurch fühlen sich Grippegeplagte besser und belasten sich zu stark. Der Infekt wird nicht richtig auskuriert und verschleppt. Das HNOnet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener HNO-Ärzte, rät Betroffenen, sich bei grippalen Infekten ausreichend zu erholen, zum Arzt zu gehen und Krankschreibungen unbedingt einzuhalten…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Mundgeruch: Was wirklich dagegen hilft
    “… Auch wenn es keine genauen Zahlen gibt: Es dürften wohl mehrere Millionen Menschen hierzulande sein, die unter Mundgeruch leiden. Betroffene schämen sich oft wegen des schlechten Atems, da dieser mit mangelnder Hygiene in Verbindung gebracht wird. Vielen von ihnen können einfache Maßnahmen helfen. […]  Genaue Zahlen gibt es zwar nicht, doch Schätzungen zufolge leidet etwa “jeder vierte Deutsche unter Mundgeruch (medizinisch Halitosis)”. In Österreich sollen es rund “40 Prozent der Bevölkerung sein, die zeitweise davon betroffen sind […] Heutzutage weiß man jedoch, dass hauptsächlich der Mund, der Rachen und die Zahnzwischenräume für die unangenehmen Ausdünstungen verantwortlich sind…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Umwelt-Natur

  • Pflanzen in der Alzheimertherapie
    “… Ashitaba Pflanze verbessert die Gedächtnisleistung […] Ein Ansatz in der Alzheimertherapie ist es, die Konzentration von Botenstoffen im Gehirn zu erhöhen, um die Gedächtnisleistung zu steigern. Neben künstlich hergestellten Substanzen werden auch pflanzliche Substanzen untersucht. In der vorliegenden Studie (1) wurden Mäuse mit Gedächtnisstörungen mit einem Extrakt aus der Ashitaba Pflanze (Angelica keiskei) behandelt…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Antibiotika-Reste keinesfalls in der Toilette entsorgen
    “…  Wenn Patienten nicht alle vom Arzt verordneten Antibiotika aufgebraucht haben und noch Reste vorhanden sind, dürfen diese keinesfalls über die Toilette entsorgt werden. Dadurch kann die Entstehung von Resistenzen begünstigt werden. Viele Apotheker nehmen die Medikamente zurück. […] Patienten dürfen Reste von Antibiotika nicht über die Toilette oder das Waschbecken entsorgen, denn dadurch würden die Substanzen in die Umwelt gelangen. Und das kann die Entstehung von Resistenzen verursachen. Verbraucher können die Medikamente einfach über den Hausmüll entsorgen, statt sie ins Abwasser zu befördern. Auch einige Apotheken bieten an, Arzneimittelreste zu entsorgen, wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa zufolge mitteilte…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Verschiedenes

  • Palliativdienst: Schmerz und Angst rauben
    “… Begleitung bis zum Schluss: Wie ein interdisziplinäres Team in einem Münchener Krankenhaus für Lebensqualität bei Schwerkranken kämpft […] Cynthia Schneider wischt zwei der 16 Namen auf der Tafel weg. Sie ist als Fachkraft für Palliative Care im Münchener Klinikum Rechts der Isar tätig. Ein Patient starb in der Nacht. Einem anderen konnte das Palliativteam ermöglichen, noch einmal nach Hause zurückzukehren. Für ein paar letzte Tage im Kreis seiner Lieben. Tod und Abschied sind alltäglich beim palliativmedizinischen Dienst. Im riesigen Münchener Krankenhauskomplex kümmert sich der Dienst um die vielfältigen Bedürfnisse der Menschen, die bald sterben. Jeder von ihnen hat andere Wünsche und Nöte, je nach Krankheit, Persönlichkeit und sozialem Umfeld. Das Palliativteam behandelt, tröstet, berät und organisiert jeden Tag, um die individuell besten Lösungen zu finden…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Urteil: Gesundheitskarte mit Foto ist rechtmäßig
    “… Die elektronische Gesundheitskarte mit Lichtbild und Datenchip ist rechtmäßig. Sie verstößt nicht gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, urteilte das Bundessozialgericht (BSG) am Dienstag in Kassel. Es wies damit die Klage eines Rentners aus Nordhessen ab…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Rezeptdaten: Spiegel stochert in der Geschichte
    “…  Die Meinungsverschiedenheiten über die Weitergabe von Abrechnungsdaten über Apothekenrechenzentren gehen weiter, wie «Spiegel online» berichtet. […] Nachdem das Apotheken-Rechenzentrum VSA im Jahr 2012 die Verschlüsselung seiner Abrechnungsdaten auf ein Trust-Center-Verfahren mit einer so genannten Krypto-Box umgestellt hatte, war es ruhig geworden in dem Streit zwischen Rechenzentren und Datenschutzbeauftragten aus Süd- und Norddeutschland. […] «Spiegel online» hat das Thema dennoch erneut aufgegriffen. Die Vorwürfe zielen vor allem in die Vergangenheit. Bis zum Jahr 2010 habe die VSA unverschlüsselte und nicht gesetzeskonforme Daten an die beteiligten Firmen geliefert […] Der Verkauf von Rezeptdaten sei zwar nicht grundsätzlich verboten. Personenbezogene Daten müssten aber zuvor verschlüsselt und anonymisiert werden…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Mailen bis der Arzt kommt?
    “… E-Mails sind schnell und praktisch. Doch wenn das Postfach täglich überquillt, ist Stress programmiert. […] Vor über 40 Jahren verschickte Ray Tomlinson die erste E-Mail der Welt. Bald war klar: Seine Erfindung würde die Kommunikation revolutionieren und den Austausch von Nachrichten schneller, einfacher und effizienter als je zuvor machen. Tatsächlich sind E-Mails aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken – mehr als hundert Milliarden schwirren schätzungsweise täglich durch das Internet. […] Während im privaten Bereich soziale Netzwerke und mobiles Chatten der E-Mail Konkurrenz machen, ist sie in der Arbeitswelt Studien zufolge nach wie vor eines der wichtigsten Kommunikationsmedien. Davids Erfahrungen stützen diese Aussage, 40 eingehende E-Mails pro Tag und Mitarbeiter sind laut der Expertin keine Seltenheit…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Alter schützt vor Fegen nicht… // Pflicht zur Straßenreinigung auch in höherem Lebensalter
    “… In einem jetzt vom Verwaltungsgericht Berlin entschiedenen Eilverfahren ist die 95-jährige Antragstellerin Eigentümerin eines Grundstücks, das an einem dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Fußweg in Berlin-Charlottenburg liegt. Dieser Weg wurde im September 2014 in die Kategorie C des Straßenreinigungsverzeichnisses aufgenommen. Nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz obliegt die Reinigung solcher Straßen und Wege den Anliegern jeweils vor ihren Grundstücken bis zur Mitte der Verkehrsfläche. Das Bezirksamt zog die Antragstellerin daraufhin zur Reinigung des Fußweges heran…”
    Quelle: rechtslupe.de

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H i n w e i s

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten

 

Gesundheit Aktuell / 01. Dez 2014 / © bio-apo.de
Titelfoto:: © PIXMatex – Fotolia.com
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