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Gesundheit Aktuell / 15. November 2014

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G6-Aktuelles

  • Engagierte Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe
    “… Fünf Positionen kristallisieren sich heraus […] Eine offen geführte „Orientierungsdebatte“ zur Sterbehilfe bildete heute den Auftakt zu dem „vielleicht anspruchsvollsten Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode“, wie Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zu Beginn der Debatte im Deutschen Bundestag sagte. 48 Abgeordnete meldeten sich zu Wort und diskutierten gut vier Stunden lang die Optionen einer künftigen gesetzlichen Regelung zum assistierten Suizid, die für Mitte des nächsten Jahres vorgesehen ist. Konkrete Gesetz­entwürfe liegen noch nicht vor. Es zeichnen sich jedoch fünf Positionen ab, zu denen sich Abgeordnete über die Fraktionsgrenzen hinweg zusammengefunden haben. […]  Allen gemeinsam ist die Forderung nach einer deutlichen Verbesserung der Palliativ- und Hospizversorgung. Unterschiede treten jedoch bei den Vorschlägen einer Regelung der Beihilfe zum Suizid zutage…”
    Quelle:aerzteblatt.de 
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    • Kommentar: Das Geschäft mit dem Tod gibt es schon heute
      “… Sterbehilfe-Vereine sollen verboten werden, weil sie angeblich das Sterben ökonomisieren. Fragwürdige Geschäfte machen auch viele, die das Leben Sterbender verlängern. […] Mich stört, dass niemand von den vielen ökonomischen Interessen der anderen Seite spricht: Auch an den schwerkranken Patienten, die unter widrigen Bedingungen weiterleben, verdienen viele. […] Die Rechnung mag herzlos wirken, aber für Pflegeheime sind alte Menschen besonders lukrativ, wenn sie sich kaum noch bewegen können, aber an lebenserhaltenden Geräten hängen. Der Aufwand für ihre Betreuung ist gering. Durch sie entstehen oft weniger Kosten als durch Patienten, die sich frei bewegen können, aber beispielsweise angezogen und bei den Mahlzeiten unterstützt werden müssen. […] Auch Vertreter der momentan ständig gepriesenen schmerzlindernden Palliativmedizin verdienen an Menschen – je länger das Sterben dauert, desto mehr Geld bekommen sie. […] Unabhängig davon gibt es ja eine ganze Branche, die Einkommen erzielt, wenn Menschen sterben: Bestattungsunternehmer, Sarghersteller, Nachlassverwalter. Diese Berufe gibt es seit Jahrhunderten. Es ist deshalb etwas unlauter, über eine neue “Ökonomisierung des Sterbens” zu klagen. Es gibt viele gute Gründe, mit einer Liberalisierung der Sterbehilfe zu hadern. Und wenn trauernde Angehörige tatsächlich abgezockt werden, muss das bestraft werden. Aber das Geschäft mit dem Tod gibt es heute schon – und es wird von denen gemacht, die Leben verlängern, wie von denen, die Leben verkürzen….von Elisabeth Niejahr ”
      Quelle: zeit.de 
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  • Baden-Württemberg beschließt Psychiatriegesetz
    “…Der Landtag von Baden-Württemberg hat gestern Nachmittag das von Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) vorgelegte erste Psychiatriegesetz für Baden-Württemberg beschlossen. Es kann damit wie geplant zum 1. Januar 2015 in Kraft treten. […] Das Gesetz gibt Altpeter zufolge zum ersten Mal verbindlich vor, wie die Rahmen­bedingungen für eine gemeindenahe und bedarfsgerechte Versorgung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Behinderung aussehen müssen. Außerdem stärke es die Rechte der Patienten und ihrer Angehörigen…”
    Quelle: aerzteblatt.de 
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  • Ebola: Vorschläge für deutsche Notfallpläne
    “… Die Schutzkommission beim Bundesinnenministerium rechnet damit, dass es auch in Deutschland demnächst einen Ebola-Krankheitsfall geben wird. «Der Ausbruch einer Ebola-Epidemie hier ist aber so gut wie ausgeschlossen», sagte der Vorsitzende der Kommission, Horst Miska, heute in Berlin. Bislang sind hierzulande nur drei Ebola-Patienten behandelt worden, die sich in Westafrika infiziert hatten. Sie waren mit speziell ausgerüsteten Flugzeugen nach Deutschland gebracht worden. Einer der drei Patienten starb, ein zweiter ist auf dem Weg der Besserung, der dritte ist gesund entlassen…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de 

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G6-Medizin-forschung

  • »Morgen sind Sie tot! «
    “… Wie Ärzte mit todgeweihten Patienten sprechen sollten – und was diese und ihre Angehörigen tatsächlich zu hören bekommen […] Wenn das Leben klar erkennbar zu Ende geht, verändern sich für die meisten Menschen die Prioritäten. Ärzte, im Klinikstress gefangen und von der Alltäglichkeit des Sterbens umgeben, reagieren darauf nicht immer so, wie es sich die Patienten und ihre Angehörigen wünschen. Das ergab eine Studie, die das Canadian Medical Association Journal jetzt vorlegt. […] Ein Forscherteam hat dazu 233 ältere Erwachsene (im Mittel 81 Jahre alt) mit hohem Sterberisiko und 205 ihrer Angehörigen in kanadischen Krankenhäusern befragt…”
    Quelle: heise.de 
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  • Deutschland: Impfstoff-Tests gegen Ebola starten
    “… Unter Leitung von Professor Marylyn Addo vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) wird jetzt eine klinische Studie mit rVSV-ZEBOV am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf starten, berichtet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als Zulassungsbehörde. […] Die Studie wird vom Bundesgesundheitsministerium finanziert. Der Impfstoff wird an gesunden Erwachsenen geprüft, darunter möglicherweise auch Personal zur Versorgung von Ebola-Kranken in Deutschland oder Afrika…”
    Quelle: aerztezeitung.de 
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  • RKI: Menschen durch H5N8-Geflügelpest nicht gefährdet
    “…Die in einem Putenbestand in Vorpommern ausgebrochene aviäre Influenza A(H5N8) stellt nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts kein ernsthaftes Risiko für die Bevölkerung dar. Eine Übertragung wäre nur bei engem Kontakt mit erkrankten oder verendeten Vögeln sowie deren Produkten oder Ausscheidungen vorstellbar. […] Das Virus vom Subtyp H5N8 war in einem Putenbestand im Kreis Vorpommern-Greifswald entdeckt worden. Die Veterinärbehörden hatten daraufhin einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Die Puten des betroffenen Bestandes wurden nach Angaben der Behörden inzwischen gekeult und die Kadaver sicher entsorgt…”
    Quelle: aerzteblatt.de 

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G6-Freizeit-Sport

  • Verletzung: Wie Sie wieder Muskeln aufbauen
    “…  Ein Klinikbett ist wie ein Raumschiff. Wer zu lange darin weilt, kommt weniger muskulös heraus, als er hineingegangen ist. Der Grund ist zu viel Schonung. Im All fehlt die Schwerkraft, die die Muskeln belastet, im Bett die Bewegung. „Wenn ein Arm oder ein Bein ruhig gestellt wird, etwa durch einen Gipsverband, schrumpfen die Muskeln darin rapide“, sagt Jörg Bohmann, Leiter der Zentralen Physiotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. Nach vier Wochen kann bereits etwa ein Drittel des Muskelvolumens fehlen und ein großer Teil der Kraft. […] Richtiges Training führt wieder zu neuen Kräften…”
    Quelle: apotheken-umschau.de 

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G6-Essen-Trinken

  • Rezepte aus Italien
    “…  Italiener zelebrieren das Essen. Sie bereiten die Gerichte mit Liebe zu und schmecken sie mit verschiedenen Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln würzig ab. Das Beste ist aber die Vielfalt der italienischen Küche, weswegen sie zu den beliebtesten der Welt gehört. Herzhafte Fleischgerichte sind dort genauso zu finden wie typisch mediterran zubereiteter Fisch mit viel Gemüse oder Salat. Unschlagbar wird die italienische Küche durch Pizza und Pasta – die wahrscheinlich häufigsten Lieblingsgerichte überhaupt. […] Wir stellen Ihnen drei Rezepte vor, die die ganze Familie glücklich machen…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Zitrusfrüchte: Nicht nur Vitamin-C-Lieferanten
    “… Bei Zitrusfrüchten denken die meisten als erstes an den hohen Vitamin-C-Gehalt. Nicht ganz zu unrecht. Denn Orangen, Grapefruits und ihre Verwandten enthalten überdurchschnittlich hohe Anteile dieses wichtigen Nährstoffs, der den Eisenstoffwechsel unterstützt, freie Radikale einfängt und beim Immunsystem mitwirkt. […] Es wäre allerdings unfair, Zitrusfrüchte allein auf Vitamin C zu reduzieren. Sie enthalten außerdem noch B-Vitamine und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor. Zudem stecken in ihnen sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen zum Beispiel die Flavonoide zählen. Sie sollen Studien zufolge das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. […] Wir stellen die verschiedenen Zitrusfrüchte vor…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Die Süße des Baumes: Bio-zertifizierter Ahornsirup
    “…  90 Prozent des weltweit erzeugten Ahornsirups stammen aus Kanada, 80 Prozent davon werden in der Provinz Quebec gewonnen. Rund 350 Produzenten sind bio-zertifiziert. Der deutsche Naturland-Verband ist eines der Zertifikatsorgane. […] Die Süße des Zuckerahornbaumes ist sehr aromatisch. Goldfarben ergießt sich der Ahornsirup traditionell über kanadische und amerikanische Pancakes. Klarerweise ist das Lebensmittel auch in unseren Breiten erhältlich. Die Erzeugung von Ahornsirup ist aufwendig. Gerade einmal fünf Prozent der Produzenten stellen den Sirup nach biologischen Richtlinien her…”
    Quelle: biorama.eu 
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  • Schwarzer Rettich: Schön scharf
    “… Scharf und reich an Vitamin C – der schwarze Rettich erlebt ein Comeback. […] Der schwarze Rettich enthält ähnliche Nährstoffe wie der weiße Rettich. Die typische Schärfe kommt von den schwefelhaltigen Senfölen. Schwarzer Rettich enthält Vitamin-C, das wichtig für den Aufbau des Bindegewebes ist. In der Naturheilkunde wird Schwarzer Rettich gegen Husten eingesetzt, er soll schleimlösend wirken. […] Den schwarzen Rettich kennt man unter vielen Namen, darunter Winter-, Kriebel- oder Ackerrettich sowie langer schwarzer Pariser Rettich. Er lässt sich bis etwa 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, bis zu den Ägyptern, zurückverfolgen. Ursprünglich wohl aus dem östlichen Mittelmeerraum stammend,  verlor er Mitte des 20. Jahrhunderts an Beliebtheit, weil der weiße Rettich ihm den Rang ablief. Mit dem Bio-Boom und der damit verbundenen Neunentdeckung alter Gemüsesorten hat er jetzt ein Comeback…”
    Quelle: apotheken-umschau.de 
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  • Welche Öle und Fette sind gesund?
    “… Man ahnt es ja: Mit mehr als neun Kilokalorien pro Gramm ist Fett der energiereichste­ Nährstoff. Leider steckt er in allem, was gut schmeckt: im Käse­ genau­so wie im Fleisch und selbst im Öl, das als Dressing angemacht über den Salat­ kommt. Das ist gut für diejenigen, die körperlich schwer arbeiten, aber schlecht für alle, die das nicht tun. Und das werden immer mehr, weshalb die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt, dass die meisten Menschen zu viel Fett zu sich nehmen. Mehr als 30 Prozent der täglichen Gesamtenergieaufnahme, also ­etwa 80 Gramm, sollten es bei Erwachsenen nicht sein. […] Dabei macht Fett nicht nur fett, es übernimmt auch wichtige Aufgaben im Körper, vom ­Vitamin-Transport bis zur Gehirn-Entwicklung bei Babys […] Das sind die wichtigsten Fakten…”
    Quelle: baby-und-familie.de 
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  • Was kann man bei einer Erkältung essen?
    “… Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Eine Erkältung kann richtig lästig sein. Umso schneller wollen Erkältete sie wieder loswerden. Die Beschwerden lassen sich oft mit Mitteln aus der Apotheke lindern. Ein bisschen Bewegung soll auch nicht schaden – solange es bei einem Spaziergang bleibt und man kein Fieber hat. Und danach legen sich Erkältete am besten auf die Couch und packen sich warm ein. […] Doch wie sieht es eigentlich mit der Ernährung aus? Hat sie Einfluss auf das Immunsystem? Hat sie, sagen Wissenschaftler. Das körpereigene Abwehrsystem ist ein komplexes Netzwerk aus spezialisierten Zellen, Botenstoffen und Eiweißen. Damit es richtig funktioniert, muss der Organismus auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt sein…”
    Quelle: apotheken-umschau.de 

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G6-Eltern-Kinder

  • Asthma bei Kindern – Efeu-Extrakt hilft
    “… Zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter gehört. das Bronchialasthma. Von diesem, bei Kindern fast immer allergisch getriggerten Leiden sind fast zehn Prozent aller Mädchen und Jungen betroffen. Ihnen kann, einer neueren Studie zufolge, neben bewährten Therapien und Medikamenten auch die Pflanzenmedizin helfen. […] Dass die fünfeckigen Blätter des Efeu heilkräftige Wirkstoffe enthalten, wusste schon Hippokrates. Er empfahl das wintergrüne Gewächs bei Problemen mit Magen und Darm sowie Kopfschmerzen. Heute kommt dem Efeu vor allem in der Hals-Nasen-Ohren- und Lungenheilkunde Bedeutung zu. Der Trockenextrakt aus Efeu-Blättern gilt als bewährtes Hustenmittel. Sowohl seine schleim- und bronchialerweiternden Effekte als auch seine Verträglichkeit und Sicherheit wurden bereits in mehreren Studien beschrieben…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Viele Schulkinder ohne Impfschutz gegen Masern
    “… Nicht nur viele Erwachsene, sondern auch fast acht Prozent der Schulanfänger in Deutschland haben keinen Impfschutz gegen Masern. Die Impfquote, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird, ist im Jahr 2012 nur von zwei Bundesländern erreicht worden. […] Expertenangaben zufolge sind hierzulande aber auch zu wenige Kinder vollständig gegen die Infektionskrankheit geimpft. Zwar seien im Bundesdurchschnitt 92,4 Prozent der Schulanfänger mit jeweils zwei Impfungen vollständig gegen Masern geschützt, wie die Techniker-Krankenkasse (TK) unter Berufung auf neue Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mitteilte. Doch dies sei nicht genug, schreibt die „Welt“. Demnach muss die Impfquote bei Kindern nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 95 Prozent betragen – und das über mehrere Jahre – um die gefährliche Krankheit in einem Land auszurotten…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 

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G6-Senioren

  • WHO: Menschen sollen gut altern
    “…Weltgesundheitsorganisation warnt vor Folgen der alternden Weltbevölkerung […] Weltweit erreichen die Menschen ein immer höheres Alter. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berichtet, sei davon auszugehen, dass im Jahr 2020 erstmals in der Geschichte der Menschheit mehr Menschen auf der Welt über 60 als unter fünf Jahre alt sein werden. Bis 2050 sei sogar von einem Anstieg der über-60-Jährigen von derzeit 841 Millionen auf über zwei Milliarden zu rechnen, so die Prognose der WHO. In der Folge müssten jedoch neue Strategien entwickelt werden, denn infolge der Alterung würden die Gesellschaften auch mit immer mehr kranken und körperlich eingeschränkten Menschen konfrontiert…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 
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  • Langlebigkeit ist offenbar nicht von den Genen abhängig
    “… Ewig zu leben gehört zu den großen Menschheitsträumen. Auch die Wissenschaft hat sich diesem Thema angenommen. Forscher der Stanford University im US-Staat Kalifornien haben versucht, Hinweise auf extreme Langlebigkeit im Erbgut der ältesten Menschen der Welt zu finden. Ihre Erkenntnis ist jedoch ernüchternd: weder Gene noch der Lebensstil scheinen einen maßgeblichen Einfluss zu haben. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Fachmagazin „PLOS ONE“ vor. […] Kein spezielles Gen für extreme Langlebigkeit […] Warum leben einige Menschen deutlich länger als andere? Diese Frage versuchten Forscher um Hinco Gierman von der Stanford University bei der Untersuchung des Genoms von mehreren über 100-Jährigen zu beantworten. Derzeit leben 70 Menschen auf der Welt, die 110 Jahre oder älter sind. Viele von ihnen sind trotz ihres hohen Alters in einer guten gesundheitlichen Verfassung. Meist blieben ihnen die typischen altersbedingten Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Schlaganfall oder Krebs erspart…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 

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G6-Wellness

  • Zen-Meditation: Einfach mal nicht denken
    “… Eine der bekanntesten Meditations-Techniken stammt aus dem Zen-Buddhismus: „Zazen“ das „stille Sitzen“. Dabei sitzen die Meditierenden auf einem Kissen mit gekreuzten Beinen. Der Rücken ist entspannt und aufrecht. Der Übende soll bei der Meditation seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die korrekte Körperhaltung lenken und dabei ruhig ein- und ausatmen. […] Im Gegensatz zu manchen anderen Meditationstechniken geht es bei der Zen-Meditation nicht darum, sich von der realen Welt abzukehren und in einen traumartigen Zustand zu gelangen, sondern sich seiner selbst voll und ganz bewusst zu werden, achtsam zu sein. Durch die Konzentration auf die korrekte Sitzhaltung und den Atem kommt der Geist zur Ruhe. Ziel ist es, in der Meditation nichts mehr zu denken, nichts mehr zu wollen, nur noch bewusst zu „sein“. Auch wenn dieses Stadium nicht alle Meditierenden erreichen – bei Zen ist der Weg das Ziel…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Akne bei Erwachsenen: Milch und Zucker als Antreiber?
    “… Immer häufiger erkranken junge Frauen ab 25 Jahren an einer Akne. Derzeit sind 10 bis 15 Prozent der Frauen von der postadoleszenten Akne betroffen. Einige Dermatologen und Ernährungsexperten machen westliche Ernährungsgewohnheiten dafür verantwortlich. Ihre Beobachtung: Kohlenhydrate mit hoher glykämischer Last und insulinotrope Milchprodukte potenzieren pubertäre Hormonumstellungen, die die Talgdrüsen stimulieren. Stress und Nicotin verschlechtern das Hautbild weiter. […] Die Ernährungsthese soll die Zunahme der erwachsenen Betroffenen in westlichen Industrieländern erklären. Umgekehrt soll eine Ernährungsweise, die zu einer niedrigen glykämischen und damit insulinämischen Gesamtbelastung des Körpers führt, die Hauteffloreszenzen bessern…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Professionelle Zahnreinigung: Häufigkeit hängt von der Pflege ab
    “…Man sollte nicht einfach blind eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Zuerst sollte sich ein Zahnarzt das Gebiss genau anschauen. Zudem kann auch mehrmals pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung fällig sein, dies hängt vom Zustand des Gebisses ab. […] Wie oft eine professionelle Zahnreinigung sinnvoll ist, hängt in erster Linie davon ab, wie gut eine Person ihre Zähne pflegt. Zudem spielt es eine wichtige Rolle, wie groß sein Risiko ist, an einer Parodontitis zu erkranken […]  „Je gefährdeter ein Patient ist, desto höher sollte die Frequenz der Prophylaxe sein“, so der Mediziner in einem aktuellen Interview weiter. Das könne bei einer schweren Parodontitis (Zahnfleischentzündung) durchaus viermal jährlich sein…”
    Quelle: healtnewsnet.de

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G6-Psychologie

  • Lichttherapie gegen Winterdepression
    “… Schlechte Stimmung, Niedergeschlagenheit, Heißhunger auf Süßes und Schlafprobleme: All dies sind die Auswirkungen der Winterdepression, auch als saisonale Depression bezeichnet. Es handelt sich dabei weder um einen Mythos noch um Einbildung der Betroffenen, sondern um eine reale, saisonal bedingte Erkrankung, die allerdings von der echten Depression unterschieden werden muss. […] Der menschliche Körper benötigt Sonnenlicht aus vielfältigen Gründen. Es steuert die Produktion von Hormonen und ist direkt verantwortlich für die Justierung des Schlaf/Wach-Rythmus. Auch für die Produktion von Vitamin D benötigt der Körper Sonnenlicht. […] Daher sollte man als wirksamste Gegenmaßnahme gegen Winterdepression so viel Tageslicht tanken, wie irgend möglich. Dies gilt auch bei bedecktem Himmel, denn selbst dann kann das Tageslicht seine Wirkung entfalten. Je früher am Tag, desto besser…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Traurige Musik verbessert die Gefühlslage
    “… Obwohl Traurigkeit von den meisten Menschen als unangenehm empfunden wird, ist traurige Musik durchaus beliebt. Hier sind die Forscher Liila Taruffi und Stefan Koelsch von der Freien Universität Berlin in einer aktuellen Studie der Frage nachgegangen, warum viele Leute Traurigkeit in der Musik suchen und schätzen. Ihre Ergebnisse haben sie in dem Fachmagazin „PLOS One“ veröffentlicht. […]  Traurig möchte normalerweise kein Mensch sein und traurige Mitmenschen wirken oftmals auch drückend auf das eigene Gemüt. Viele versuchen hier zu trösten und für Aufmunterung zu sorgen. Traurige Musik zu hören und den Gefühlen freien Lauf zu lassen, scheint daher in Zeiten der Trauer auf den ersten Blick der falsche Weg. Doch die aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass „das Hören trauriger Musik vorteilhafte emotionale Effekte wie die Regulierung von negativen Emotionen und Stimmungen haben kann.“ Die traurige Musik spende den Hörerinnen und Hörern offensichtlich Trost…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 
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  • Der “Abstand von den Dingen” beeinflusst Lesen und Denken
    “… Wirkt sich die Distanz zwischen zwei auf der Badezimmerablage stehenden Zahnputzbechern darauf aus, ob Partner, die über ihre Beziehung nachdenken, diese als inniger oder distanzierter wahrnehmen? Möglicherweise. Wie deutsche Sprachwissenschaftler herausfanden, kann der Abstand von Gegenständen offenbar beeinflussen, wie Menschen über abstrakte Zusammenhänge und Ideen nachdenken…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Ratgeber

  • Abnehmen Kilos runter, Kilos rauf
    “… Würde es eine, nur eine einzige Diät geben, die tatsächlich wirkt – dann kämen doch nicht jedes Jahr Dutzende neue auf den Markt, oder? […] Überraschend ist es daher nicht, was kanadische Ärzte im Fachblatt Circulation (online) beschreiben: Sie haben populäre Diäten untersucht und ausgewertet, ob sie zu einem langfristigen Gewichtsverlust führen. Atkins, South Beach, die Zone-Diät und die Programme der Weight Watchers wurden getestet und mit kostenlosen Diätplänen für den Hausgebrauch verglichen: einer Umstellung des Alltags, einer Ernährungsberatung und Selbsthilfeprogrammen. Keines der getesteten kommerziellen Verfahren führte dauerhaft zum Ziel. Zwar nahmen die Teilnehmer zwischen einem und sechs Kilogramm im ersten Jahr ab, doch der Gewichtsverlust in der Vergleichsgruppe war ähnlich stark…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Direkt nach dem Essen Zähne putzen?
    “…Bei der Zahnpflege lautet ein oft gegebener Ratschlag: Nach dem Essen Zähne putzen! Doch ist das wirklich sinnvoll? […] Unmittelbares Zähneschrubben nach bestimmten Mahlzeiten kann den Zähnen sogar schaden. Der Grund: Nach dem Verzehr saurer Lebensmittel wird die Zahnhartsubstanz – dazu gehören Zahnschmelz, Zahnbein und Wurzelzement – von Säuren attackiert. […] Säuren lösen Mineralien wie Kalzium und Phosphat aus dem Zahnschmelz heraus. Die Schutzschicht wird so geschwächt. Werden die Zähne nun geputzt, reibt die Putzbewegung den Zahnschmelz ab. Zahnärzte sprechen hier von Abrasion…”
    Quelle:
    apotheken-umschau.de
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  • Verschlucken: Wann es gefährlich wird
    “… Münzen, Nägel, Zahnprothesen, Fischgräten, Hühnchenknochen. All diese Dinge haben Menschen schon versehentlich verschluckt. Normalerweise wird beim Schluckvorgang reflektorisch der Kehlkopfdeckel verschlossen, damit Speisen und Getränke in die Speiseröhre und nicht in die Luftröhre gelangen. Anschließend öffnet sich der Deckel wieder und wir holen Luft. […] Dabei kann unter ungünstigen Umständen ein Stück Essen oder Flüssigkeit in die Luftröhre schlittern – man hat sich verschluckt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de http://www.apotheken-umschau.de/Magen/Verschlucken-Wann-es-gefaehrlich-wird-413065.html
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  • Durch Darmspiegelungen kann Krebs früh erkannt werden
    “… Eine Darmspiegelung ist nicht nur sicher, sondern kann nach Ansicht des Deutschen Krebszentrums viele Leben retten. Zu dem Ergebnis kam auch eine aktuelle deutsche Studie, die mehr als vier Millionen Darmspiegelungen im detailliert auswertete. […]  Um eine Krebsvorstufe zu finden und damit einen eventuellen Krebsfall zu vermeiden, müssten im Durchschnitt 28 Darmspiegelungen durchgeführt werden; und bei einer unter 121 Untersuchungen wird sogar ein bösartiger Tumor frühzeitig erkannt, erklärt einer der Autoren der Studie in einem aktuellen Bericht…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Die besten Tipps gegen Stress
    “…Kleine Entspannungspausen helfen über arbeitsreiche Tage […] Die Bahn kommt morgens viel später oder der Stau war megalang, die Arbeit stapelt sich, der Feierabend ist fern. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren! Mit einigen Antistress-Regeln behält man einen kühlen Kopf und kommt gut über den Tag […] Wer in Beruf und Freizeit stark gefordert ist, tut sich häufig schwer damit, Ruhe zu bewahren und dem Stress zu entkommen. Die Spannung wächst und kann in Dauerstress umschlagen, der schließlich der Gesundheit schadet. Mit einem guten Antistress-Management bringt man sich schnell wieder ins Gleichgewicht. Der Grundsatz: Den Alltag vernünftig planen, auf die eigenen Bedürfnisse achten und für ausreichend Entspannung und Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung sorgen…”
    Quelle: lifeline.de 
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  • Erhöhte Rente bei Pflege von Angehörigen
    “… Pflege erhöht den Rentenanspruch […] Die Pflege von Angehörigen ist oftmals eine enorme Herausforderung, die viel Zeit in Anspruch nimmt und eine normale Berufstätigkeit der Pflegenden nicht selten unmöglich macht. Die Betroffenen müssen ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, was nicht nur direkte Einkommenseinbußen, sondern auch verringerte Einzahlungen in die Rentenkasse zur Folge hat…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 

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G6-Umwelt-Natur

  • Bergamotte: Seltene Zitrusfrucht
    “… Die Bergamotte eignet sich nicht, um sie zu verzehren. Ihr grünliches, schwer von der Schale lösliches und fast kernloses Fruchtfleisch schmeckt zu sauer und zu bitter. Sie wird hauptsächlich wegen ihres ätherischen Öls angebaut. Ihr außergewöhnliches Aroma steckt in der Schale, aus der ihr Öl gewonnen wird. Das seltene, teure und begehrte Bergamotte-Öl wird für Parfums und Kosmetika verwendet und auch in der Aromatherapie eingesetzt. […] Mischung aus Zitrone und Orange […] Die Bergamotte entstand wahrscheinlich als Hybrid aus Zitronat-Zitrone und Bitterorange. […] Manche gehen davon aus, dass ihr Ursprung im Orient liegt und die Zitrusfrucht im Zuge der Kreuzzüge nach Europa gelangte. […] Die italienische Stadt Bergamo in der Lombardei gilt jedenfalls als Namensgeber der seltenen Früchte. Ihre Besonderheit: Sie wird ausschließlich auf einem schmalen, etwa 100 Kilometer langen Küstenstreifen in Kalabrien (Italien) kultiviert, weil ihre Anbaubedingungen sehr speziell sind…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Verschiedenes

  • Ab 2015 Zusatzbeiträge der Krankenkassen
    “…  Die Krankenkassen müssen sich ab dem 1. Januar 2015 einem größeren Wettbewerbsdruck stellen. Denn ab dem nächsten Jahr hat jede gesetzliche Kasse aufgrund der GKV-Finanzreform die Möglichkeit, einen Zusatzbeitrag zu erheben, um ihren Finanzbedarf zu decken. Neben diesem Zusatzbeitrag sollten sich Versicherte, die ihre Krankasse wechseln wollen, auch über das Leistungsspektrum und den Service informieren. […]Welche gesetzliche Krankenasse bietet den besten Service und den niedrigsten Zusatzbeitrag?…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 
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  • Darmspiegelung effektiv zur Krebsvorsorge
    “… Die Vorsorge-Darmspiegelung (Koloskopie) hat sich als effektives Mittel zur Verhütung von Krebs bewährt. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), die Daten aus den ersten zehn Jahren der Vorsorge-Koloskopie ausgewertet haben. Demnach wird bei einer von 121 Darmspiegelungen ein bösartiger Tumor entdeckt. Insgesamt konnten innerhalb des Zehnjahreszeitraums rund 180.000 Krebsvorstufen entfernt werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Geister leben im Gehirn
    “… Viele Menschen glauben fest daran, dass Geister existieren. Dem könnten Forscher aus der Schweiz jetzt beipflichten – mit einer kleinen Einschränkung: Geister existieren ihnen zufolge nur im Gehirn. In Versuchen fanden die Wissenschaftler heraus, wie sich diese erwecken lassen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Sauna Grill in der Wohnung: 10 Verletzte
    “…In Schleswig-Holstein wollten mehrere Personen am Samstagabend ein Badezimmer mit Hilfe eines Holzkohlegrills zu einer Sauna umfunktionieren. Dies ging natürlich daneben: Zehn Menschen mussten mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden, unter ihnen mehrere Kinder….”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Komplementärmedizinische Versorgung ist billiger
    “… Das zeigt eine aktuelle Untersuchung aus den Niederlanden. Die Holländer Eric Baars von der University of Applied Sciences in Leiden und sein Kollege Peter Kooreman von der Universität Tilburg haben in einer aktuellen Evaluation gezeigt, dass komplementärmedizinische Versorgung nicht nur billiger ist, sondern mindestens ebenso effektiv ist wie konventionelle Medizin…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Krankenhauspatienten wollen Einzelzimmer
    “… Das Einzelzimmer im Krankenhaus steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA wünschen 55 Prozent bei einem Klinikaufenthalt die Unterbringung im Einbettzimmer. Darauf weist der Verband der Privaten Krankenversicherung mit Blick auf die die Kliniksuche im Portal www. derprivatpatient.de hin….”
    Quelle: aerztezeitung.de 
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  • Studie: Hartz-IV-Empfänger fühlen sich gesundheitlich schlechter
    “… Wie das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg am Montag mitteilte, gaben 45 Prozent der männlichen und 38 Prozent der weiblichen Hartz-IV-Empfänger in einer Befragung an, gesundheitlich stark eingeschränkt zu sein. […] Der Studie zufolge geht es Aufstockern nach eigener Einschätzung zwar gesundheitlich etwas besser als arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern – beiden Gruppen gehe es aber deutlich schlechter als Erwerbstätigen ohne Grundsicherungsbezug. […] Für die Studie wurden knapp 12.000 Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren befragt. 42 Prozent der männlichen und 33 Prozent der weiblichen Hartz-IV-Empfänger berichteten von körperlichen Beschwerden; acht Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen von psychischen Erkrankungen…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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H i n w e i s

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten

 

Gesundheit Aktuell / 15. Nov. 2014 / © bio-apo.de
Titelbild: © PIXMatex – Fotolia.com
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