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Gesundheit Aktuell / 01. November 2014

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G6-Aktuelles

 

  • “Social-Freezing”:  In Empörung vereint
    “…  Facebook und Apple bläst der Wind in Deutschland wieder eiskalt ins Gesicht. Schuld sind diesmal allerdings weder perfide Datenschutzbestimmungen noch schockierende Arbeitsbedingungen. Stattdessen sorgt ein Angebot an die eigene Belegschaft in den Vereinigten Staaten für Empörung: Die Mitarbeiterinnen, die sich die Erfüllung ihres Kinderwunsches auch gerne über die schwere Zeit der Wechseljahre hinweg sichern würden, können dies gerne tun. Und zwar auf Rechnung des Arbeitgebers. […] Von Januar an  übernimmt Apple die Kosten in Höhe von bis zu 20.000 Dollar dafür, dass Frauen Eizellen einfrieren und einlagern lassen, um sie bei Bedarf – Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte später – wieder auftauen zu können. Bei Facebook gibt es ein vergleichbares Programm. Diese wertvollen Eizellen können befruchtet und der Frau wieder eingesetzt werden. Wenn alles gut läuft, reift dann in ihr ein Kind, das auf natürlichem Wege gar nicht zustande gekommen wäre. Denn der modernen Frau in der westlichen Welt mögen zwar nicht mehr viele Grenzen gesetzt sein, aber eine war bisher unverrückbar: das Ende der Fruchtbarkeit, meist ab Mitte 40…”
    Quelle: faz.net
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    • TV-Kritik: Günther Jauch – Die Eizelle als Spareinlage?
      “… Für Jauch und Yogeshwar ist es leicht, zu sagen, dass sie die Angebote von Apple und Facebook an ihre Mitarbeiterinnen für unmoralisch halten. Erstens sind sie Männer, und zweitens haben sie beides: große Familien und coole Jobs. Wer braucht da gefrorene Eizellen? […] Schaut man sich in Jauchs Runde um, wird die Ablehnung schon weniger eindeutig. Die Frauen haben höchstens ein Kind; eine hat keins. Petra Dalhoff, die als Rechtsanwältin Arbeitgeber berät, wurde mit 41 Jahren Mutter. Denn vorher passte es nicht, wie es eigentlich ja nie passt. Sie meint diplomatisch, jede Frau müsse selber entscheiden, ob sie die Konservierung ihrer Fruchtbarkeit wolle. Oder Elisabeth Niejahr, Korrespondentin im Berliner Büro der Wochenzeitung „Die Zeit“. Sie bekam mit 40 Jahren eine Tochter auf natürlichem Weg. Dabei hatte sie sich vorher Eizellen einfrieren lassen, aus medizinischen Gründen. Sie sagt völlig richtige Dinge: Dass die Arbeitswelt sich ändern muss, damit beides geht, Kinder und Beruf – und zwar gleichzeitig, nicht hintereinander. Dass Männer sich mehr um Kinder kümmern müssen. […]  In Deutschland überwindet die gemeinsame Empörung darüber überraschende Gegensätze: Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände lehnen das Angebot schon vorsorglich ab, obwohl es noch keinen einzigen Arbeitnehmer in Deutschland erreicht hat. […] Die CDU hält das Angebot für „unmoralisch“; die Linke meint, dahinter stecke ein „verachtendes Frauenbild“. Dahinter verbirgt sich wohl vor allem die Angst, den Frauen könne so viel zynische Großzügigkeit bald auch hierzulande drohen…”
      Quelle: faz.net
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  • Ärzte ohne Grenzen: “Wir zeigen, dass man Ebola überleben kann”
    “… Die “Ärzte ohne Grenzen” waren schon sehr früh in Westafrika, um die Ebola-Epidemie zu bekämpfen. Der Vorstandsvorsitzende der deutschen Sektion, Dr. Tankred Stöbe, spricht im Interview über Frust der Organisation, Nöte vor Ort und Heilungschancen. […] Ärzte Zeitung: “Ärzte ohne Grenzen” hat schon seit langem immer wieder darauf hingewiesen, dass es auf den Ebola-Ausbruch dringend internationale Hilfe benötigt. Wie frustriert sind Sie jetzt, dass nach den ersten Meldungen im März jetzt erst im Oktober eine politische Aktion gezeigt wird? […] Dr. Tankred Stöbe: Viel Leid und Tod hätte verhindert werden können, wenn die medialen Versprechen, die seit mehr als einem Monat öffentlich geäußert werden, umgesetzt werden würden. Es ist nichts passiert, kein Patient vor Ort ist durch Hilfe der Bundesregierung bislang geheilt worden…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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    • Deutschland: Maximal 10 Ebola-Fälle gleichzeitig behandelbar
      “… In Deutschland können weniger Ebola-Patienten aufgenommen werden als gedacht. Zwar gibt es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sieben Behandlungszentren mit zusammen 47 Isolierbetten. Die Zahl der Ebola-Infizierten, die dort gleichzeitig behandelt werden könnten, ist allerdings deutlich geringer, wie die Kliniken jetzt bestätigten. […] Auch Tropenmediziner August Stich (Würzburg) hatte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa darauf hingewiesen, dass derzeit nur etwa zehn Betten für Ebola-Patienten in Deutschland gleichzeitig einsetzbar seien. Er ist Sprecher des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren…”
      Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Krankenhaus-Studie: Viele Eingriffe, nur weil sie lukrativ sind
    “… 70 Prozent der Chefärzte in Krankenhäusern sind überzeugt, dass der Blick aufs Geld heute negative Auswirkungen auf die Versorgung der Kranken hat. Die Hälfte der Chefärzte erlebt im Alltag regelmäßig Entscheidungskonflikte zwischen ärztlichen und wirtschaftlichen Zielsetzungen. Das zeigt eine noch unveröffentlichte Studie von Mitarbeitern des Lehrstuhls für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen. Sie hat schon deshalb Gewicht, weil die Forscher ausgefüllte anonymisierte Fragebögen von 1432 Chefärzten, 396 Pflegedirektoren und 284 Geschäftsführern auswerten konnten. Und weil vor allem die leitenden Pflegekräfte die Einschätzung der Mediziner teilen. […] 46 Prozent der Chefärzte gaben an, sie hätten einem Patienten zumindest einmal in den letzten sechs Monaten eine in ihren Augen nützliche diagnostische oder therapeutische Maßnahme vorenthalten. Mindestens ebenso wichtig: Mehr als ein Drittel der Chefärzte beobachtet, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihrem Fachgebiet zu Eingriffen führen, die aus fachlicher Sicht eigentlich nicht nötig, jedoch für die Kliniken lukrativ sind. Herzspezialisten und Orthopäden meinen das noch weit häufiger als ihre Chefarzt-Kollegen aus anderen Fachgebieten. Der Gedanke an so manche Herzkatheter-Untersuchung oder Knielenkspiegelung erscheint da nicht ganz abwegig. Bewusst hatten die Forscher die heikle Frage vermieden, ob die Chefärzte in der eigenen Abteilung fachlich nicht begründete Eingriffe machen…”
    Quelle: tagesspiegel.de
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  • Infektionsrisiken: Antibiotika-Notstand in der Medizin
    “… Immer mehr Antibiotika werden unwirksam, die Opferzahlen steigen seit Jahren. Und der Bundesminister? Der tut bestürzt und pflegt die politische Tradition: im Hintergrund bleiben. […] Die medizinischen Kompetenzen sind im Bundeskabinett zum Glück klar verteilt: Außenminister Steinmeier hat den Kittel an und übernimmt die Notfälle, Bundesgesundheitsminister Gröhe die Visite. Der eine reist ins Ebola-Krisengebiet nach Westafrika, um sein notfallmedizinisches Großprojekt „Weißhelme“ zur Seuchenabwehr möglichst bald in trockenere Tücher zu wickeln, der andere wundert sich zu Hause über resistente Keime und freut sich, wenn die „Rheinische Post“ seinen Appell abdruckt, „die weltweite Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen zu stoppen“. Der eine geht voran, der andere guckt aufs Papier und blickt zurück…”
    Quelle: faz.net
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  • Neu: kostenloser telefonischer Beratungsdienst für Krebspatienten
    “… Ein neuer telefonischer Beratungsservice soll Patienten mit der Diagnose Krebs und ihren Familien mehr unterstützen. Das kostenlose Beratungstelefon soll Informationen anbieten, den Mediziner allerdings nicht ersetzen. […] Unter der kostenfreien Rufnummer 0800/80 70 88 77 kann Kontakt mit dem “Infonetz Krebs” aufgenommen werden. Bei der Hotline werden auch Fragen über das Leben mit Krebs und zur sozialen Absicherung beantwortet, heißt es in einer aktuellen Mitteilung vom Dienstag. […] Die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft haben ihren kostenfreien Beratungsservice gemeinsam ins Leben gerufen. […] (sie) betonen in ihrer Mitteilung, dass das Angebot nicht den Mediziner ersetzen kann bzw. soll. Es soll lediglich als hilfreiche Beratung fungieren…”
    Quelle: healtnewsnet.de

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G6-Medizin-forschung

 

  1. Was unsere Körpergröße bestimmt
    “… Forscherkonsortium entdeckt knapp 700 Genvariationen, die bei der Größe eine Rolle spielen […]  Zum einen werden Menschen in der westlichen Welt seit Jahrzehnten im Durchschnitt immer größer. Zum anderen ist augenfällig, dass größere Eltern größere Kinder haben. […] So überrascht es auch nicht weiter, dass Forscher seit Jahren darüber diskutieren, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, wie groß ein Kind wird. Nun haben sich erneut Wissenschafter dieser Frage angenommen und dafür in einem großangelegten Projekt das Erbgut und die Größe von mehr als 250.000 Menschen verglichen und damit die Genvariationen bestimmt, die für die menschliche Körpergröße verantwortlich sind…”
    Quelle: derstandard.at
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  2. Jetlag bringt auch Darmbakterien aus dem Takt
    “… Auch Darmbakterien leben nach einer inneren Uhr. Gerät sie infolge von Schichtarbeit oder eines Jetlags aus dem Takt, kann das beim Menschen womöglich Übergewicht und Stoffwechsel-Erkrankungen zur Folge haben. Das berichten israelische Wissenschaftler im Fachmagazin «Cell». Ihre Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Mittel zur Prävention oder Behandlung dieser Krankheiten zu entwickeln. […] Die innere Uhr des Menschen wird durch den Tag-Nacht-Rhythmus gesteuert, genauer gesagt durch den Wechsel von Licht und Dunkelheit. Es ist bekannt, dass Störungen, wie sie etwa bei Schichtarbeitern vorkommen oder bei Menschen, die häufig von einer Zeitzone in andere fliegen, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Übergewicht verursachen können…”
    Quelle: lvz-online.de
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  3. Studie über Ursachen des Alterns widerlegt
    “… Studie bleibt aber trotzdem spannend […] Es war eine kleine Sensation, was chinesische Forscher vor einigen Monaten in “Nature” berichteten: Sie schienen den Grund dafür gefunden zu haben, warum Lebewesen altern. […] In der ursprünglichen Studie sagten Forscher mit einer simplen Messmethode bei wenige Tage alten Fadenwürmern voraus, wie lange diese leben würden. Dazu hatten sie in die Würmer einen fluoreszierenden Farbstoff namens cpYFP eingeschleust, und zwar genau in die Mitochondrien. Diese kommen in den meisten lebenden Organismen vor und stellen die Energie für deren Lebensprozesse bereit. Ein internationales Forscherteam hat nun jedoch eine Grundannahme der Studie widerlegt. Demnach ist cpYFP überhaupt nicht dazu in der Lage, freie Radikale zu messen. Stattdessen sind die Signale des Farbstoffs auf Schwankungen des pH-Werts in den Mitochondrien (also ihres Säuregrades) zurückzuführen […] “Aus den Daten lässt sich also nicht der Schluss ziehen, dass die Menge der freien Radikale in Mitochondrien die Lebensspanne bestimmt”, sagt Markus Schwarzländer, von der Universität Bonn…”
    Quelle: derstandard.at

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G6-Freizeit-Sport

 

  • Fitness-Check: Einige Kassen übernehmen die Kosten
    “… Die gesetzlichen Krankenkassen interessieren sich zunehmend für Sport als Prävention und bieten sportmedizinische Diagnostik als Satzungsleistung. Dadurch gewinnt auch die Zusatzbezeichnung “Sportmedizin” an Gewicht, wie das Beispiel der TK zeigt…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Trampoline bieten vielfältige Trainingsmethoden
    “… Es ist rund, hat sechs Beine – und verwandelt Erwach­sene binnen Minuten in fröhliche Kinder. Wer ist nicht in seiner Kindheit ausgelassen auf einem Trampolin gehüpft? Dieses unbeschwerte Vergnügen können Sie sich zurückholen – mit einem Zimmertrampolin. Und keine Sorge: Sie müssen keine wilden Luftsprünge machen. Auf dem gespannten Tuch kann man sanft wippen und schwingen, walken und sogar joggen. […]  Die elastische Sprungmatte bewirkt, dass man beim Abfedern wie von selbst nach oben schwingt. Dadurch steht nicht Anstrengung im Vordergrund, sondern Spaß. „Wer regelmäßig aufs Trampolin geht, verbessert seine Körperspannung und gewinnt Ausdauer und Kraft“, sagt Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln. Auch der Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System profitieren. Zudem schonen die gefederten Bewegungen die Gelenke…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de

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G6-Essen-Trinken

 

  • Grapefruitsaft macht schlank
    “… Inhaltsstoffe der Grapefruit kurbeln die Fettverbrennung an […] Saft statt Wasser: In Hollywood ist diese Methode schon längst bekannt: Grapefruitsaft macht schlank. Nun haben Wissenschafter der University of California diese Methode in einem Mäuseexperiment getestet. […] Die Ergebnisse überraschten selbst die Wissenschafter. Mäuse, welche die fettreiche Kost fraßen und Grapefruitsaft tranken, nahmen um 18 Prozent weniger zu als die Kontrollgruppe, welche Wasser trank. Außerdem war der Blutzuckerspiegel um 13 bis 17 Prozent niedriger. Die Tiere, welche die fettarme Nahrung fraßen, zeigten die gleichen Auswirkungen – aber in abgeschwächter Form…”
    Quelle: derstandard.at
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  • Süßkartoffel: Südamerikanische Knolle
    “… Süß ist sie wirklich, die Süßkartoffel – nur ist sie nicht mit der Kartoffel verwandt. […] Süßkartoffeln besitzen viele gesunde Inhaltstoffe, zum Beispiel Mineralstoffe wie Kalium, Zink und Kalzium. Die Batate, wie sich die Süßkartoffel auch nennt, schmeckt aufgrund ihres Zuckergehalts leicht süßlich. Des Weiteren enthalten Süßkartoffeln Karotinoide wie Beta-Carotin. Essbar sind auch die spinatähnlichen Blätter. Wichtig: Einige Süßkartoffelarten können Blausäure enthalten – sie wird aber durch Kochen unschädlich gemacht. […] Ursprünglich stammt die Süßkartoffel aus Mittel- und Südamerika. Die Spanier brachten sie im 16. Jahrhundert nach Europa. In Mittel- und Nordeuropa ist es der wärmeliebenden Knolle allerdings zu kalt. Süßkartoffeln gedeihen eher in tropischem und subtropischem Klima. Heute werden sie in Europa in Italien, Portugal und Spanien angebaut…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Warum Olivenöl so gesund ist
    “… Wenn Hans-Jochen Fiebig über Olivenöl spricht, gerät er fast ins Schwärmen: „So ein Öl mit grüner, grasiger Note, ein bisschen scharf, ein wenig bitter, mag ich besonders gern. Auf frische Tomaten geträufelt, schmeckt das köstlich.“ Der promovierte Lebensmittel­chemiker vom Max-Rubner-Institut in Detmold analysiert seit 35 Jahren Öle und Fette. […] Aus den Früchten des Olivenbaums gewinnen Bauern den öligen Saft, nicht wie bei den meisten anderen Ölen aus den Samen. Seit Tausenden von Jahren kultivieren Menschen die knorrigen, immergrünen Bäume, die vor allem rund um das Mittelmeer gedeihen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Für die Gesundheit: Sirup aus Spitzwegerich
    “… Verwechseln kann man den Spitzwegerich übrigens kaum. Er hat sehr ausgeprägte Blattrippen auf der Blattunterseite, die man nicht nur sehen, sondern auch fühlen kann. Aus den Blättern lässt sich mit etwas Geduld ein wohltuender Sirup gewinnen…”
    Quelle: br.de
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  • Feige: Süße Delikatesse
    “… Es knirscht, wenn man in die lilafarbene Frucht beißt: Grund sind die vielen winzigen Samen. Vor allem in den getrockneten Früchten kommen viele Ballaststoffe vor, welche die Verdauung fördern. An Mineralstoffen und Spurenelementen finden sich zum Beispiel Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Zink in der Feige. Darüberhinaus enthalten Feigen unter anderem Vitamin B1. Da die getrockneten Früchte ziemlich viele Ballaststoffe und eine Menge Zucker enthalten, können empfindliche Menschen mit Blähungen und Darmgrimmen reagieren…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Sind gewachste Äpfel unbedenklich?
    “… Eine glänzende Wachsschicht überzieht viele Apfelsorten. Sie kann natürlich oder künstlich sein. […] Durch die wie Lack aussehende Schicht macht der Apfel einen knackigen und frischen Eindruck. Fassen Sie ihn aber an, verspüren Sie oft eine fettige Konsistenz auf Ihren Fingern. Ist das Obst wirklich so frisch, ist es gar gewachst? […] Äpfel bilden natürliche Wachsschicht „Praktisch alle Apfelsorten bilden natürlicherweise eine mehr oder weniger starke Wachsschicht aus“, sagt Dr. Britta Schautz, Ernährungswissenschaftlerin bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Die Schicht bewahrt die Frucht vor dem Austrocknen und dient als Schutz vor Insektenbefall. Besonders viel natürliches Wachs bilden Sorten wie Granny Smith und Jonagold aus. Äpfel mit hohem Säuregehalt, zum Beispiel Cox Orange, Elstar und Boskoop, produzieren dagegen deutlich weniger davon…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Gesundheitsexperte: “Die beste Ernährung ist die, auf die man Lust hat”
    “… Unser Körper weiß am besten, was gut für ihn ist, sagt Thomas Frankenbach; [er] leitet den Fachbereich Ernährung und Bewegung in einer osthessischen Klinik für Rehabilitationsmedizin. Auszug: “… SPIEGEL ONLINE: Wie sieht Ihrer Meinung nach eine richtige Ernährung aus? […] Frankenbach: Unsere Bedürfnisse sind individuell ganz verschieden. Die optimale Kost ist deshalb die, auf die ein Mensch Lust hat, die ihm schmeckt und die ihm bekommt. Manche Kinder essen zum Beispiel ungern Spinat. Das könnte zum einen daran liegen, dass sie ihre Eltern zum Narren halten wollen. Es könnte aber auch sein, dass diese Kinder Spinat einfach nicht besonders gut vertragen, weil darin Oxalsäure enthalten ist. Diese kann bei bestimmten Menschen Nierensteine verursachen oder die Blutgerinnung stören…”
    Quelle: spiegel.de

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G6-Eltern-Kinder

 

  • Wer von der neuen Mütterrente wie profitiert
    “… Mehrfache Mütter ohne Beitragszeiten erwerben Rentenanspruch – Auswirkungen auf Hinterbliebenenrente und Grundsicherung […] Viele Mütter und manche Väter bekommen dank der höheren Mütterrente, für die der Sozialverband VdK gekämpft hat, nun eine höhere Rente. In den meisten Fällen brauchen die Begünstigten nichts zu tun, die Altersbezüge werden automatisch angepasst. Einige müssen sich jedoch selbst darum kümmern, um davon zu profitieren. Andere, wie Empfänger von Hinterbliebenenrente und Grundsicherung, können leider auch leer ausgehen. So sieht es für die einzelnen Personengruppen aus…”
    Quelle: vdk.de
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  • Rohmilch schützt Kinder vor Infektionen
    “… Säuglinge, die rohe Kuhmilch zu trinken bekommen, werden seltener krank als H-Milch-Trinker. Das zeigt eine Studie Münchner Forscher. Sie werben für neue Verfahren bei der Milchproduktion, um schützende Inhaltsstoffe zu bewahren. […] Im Rahmen einer Langzeitstudie hielten rund 1.000 Mütter, von denen etwa die Hälfte auf Bauernhöfen lebte, Ernährung und Gesundheit ihres Kindes bis zum ersten Lebensjahr wöchentlich fest. “Kinder, die unbehandelte Kuhmilch tranken, hatten ein deutlich niedrigeres Risiko für Schnupfen, Atemwegsinfekte, Fieber und Mittelohrentzündungen als Kinder die kommerziell hocherhitzte Milch tranken”, sagt Studienautor Dr. Georg Loss von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Ihr Risiko, etwa an Atemwegsinfektionen zu erkranken, sank um bis zu 30 Prozent…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Senioren

 

  • Das Geheimnis eines langen Lebens
    “… Weltweit wächst die Zahl der Menschen, die ihren 100. Geburtstag erleben. […] Hendrikje van Andel-Schipper starb mit 115 Jahren an Magenkrebs. Hätten Ärzte den Tumor rechtzeitig erkannt, wäre sie wohl noch älter geworden. Die Niederländerin war bis kurz vor ihrem Tod ziemlich gesund. Noch im Alter von 100 Jahren entfernten Ärzte ihr ­einen Tumor aus der Brust. Van Andel-Schipper erholte sich von der Operation und zog erst fünf Jahre später in ein Altersheim, als sie nahezu erblindet war. Doch geistig war sie mit 114 Jahren noch so fit wie andere mit 70, ergaben psychologische Tests. […] Nach ihrem Tod im August 2005 untersuchten Ärzte ihren Körper. Weder ihr Gehirn noch ihre Blutgefäße zeigten Spuren einer Krankheit. Die Autopsie erfolgte auf Wunsch der Niederländerin. Im Alter von 82 Jahren hatte sie verfügt, dass ihr Leichnam einmal wissenschaftlichen Untersuchungen dienen sollte. Forscher der Universität Amsterdam nutzten die Chance und entschlüsselten auch van Andel-Schippers Erbgut. Sie ist der älteste Mensch, bei dem das bislang vollständig geschah…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Alter und Schmerz gehören nicht unbedingt zusammen
    “… Altwerden muss nicht weh tun, ist Dr. Martin Steinberger überzeugt. Der Mediziner arbeitet an der Interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie am Klinikum München-Schwabing. Gerade ältere Menschen werden seiner Meinung nach oft nicht ausreichend behandelt. Das mag damit zusammenhängen, dass viele Patienten ihr Leiden hinnehmen und beim Arzt nicht mehr ansprechen. Das kann aber auch daran liegen, dass sich Mediziner bei Senioren seltener nach Schmerzen erkundigen. […] “Offensichtlich neigen wir dazu, bei älteren Menschen Schmerzen für normal zu halten”, sagt Steinberger. Er rät Schmerzpatienten deshalb, nicht aufzugeben und nach der richtigen Therapie zu suchen. Denn in den vergangenen Jahren habe die Schmerzmedizin deutliche Fortschritte erzielt. Die interdisziplinäre, multimodale Schmerztherapie kombiniert verschiedene Therapieansätze miteinander und stimmt diese individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten ab…”
    Quelle: vdk.de
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  • Kakaotrinken gegen Gedächtnisverlust
    “… Ein speziell zubereiteter Kakaotrunk könnte einem altersbedingtem Gedächtnisverlust entgegenwirken. Verantwortlich dafür seien die in Kakaobohnen enthaltenen Flavonoide, wie eine aktuell im Fachmagazin “Nature Neuroscience” veröffentlichte Studie besagt. Probanden, deren Getränke große Mengen des Pflanzenstoffs enthielten, wiesen demnach eine deutlich verbesserte Gedächtnisleistung auf. […] Für die Studie nahmen 37 gesunde Versuchsteilnehmer im Alter zwischen 50 und 69 Jahren täglich ein kakaohaltiges Getränk zu sich. Den Probanden wurde dabei eine unterschiedlich hohe Dosis an Flavonoiden verabreicht…”
    Quelle: derstandard.at
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  • Was gegen Muskelschwund im Alter hilft
    “… Verliert ein Mensch im Alter übermäßig viele Muskeln, sprechen Ärzte von einer Sarkopenie. Vor allem Krafttraining trägt dazu bei, wieder Muskulatur aufzubauen […] Krafttraining beugt Muskelschwund im Alter vor …”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

 

  • Wie Sie die Sommerbräune bewahren
    “…  Wenn die Tage wieder kürzer werden, spürt es jeder: Die Hochphase des Sommers ist vorbei. Doch beim Gedanken an den gerade verklungenen Urlaub huscht ein Lächeln über unsere Lippen – und die Spuren des Sommers tragen wir auch auf der Haut: Leicht gebräunt genießen wir die noch warmen Strahlen. Doch beim Sonnen gilt weiterhin Vorsicht. Denn das Bräunen ist nichts weiter als ein Schutzmechanismus der Haut – auch wenn ein dunkler Teint nach wie vor als attraktiv gilt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Duftende Kräuter für die Haut
    “…  Die indische Heilkunst Ayurveda und die chinesische Medizin wissen die Kraft der Natur zu nutzen. Aber auch in Europa haben Kräuter für Schönheit und Wohlbefinden eine lange Tradition: „Im Mittelalter arbeitete die Klostermedizin fast ausschließlich mit Heilpflanzen“, sagt Dr. Johannes Gottfried Mayer, Medizinhistoriker und Leiter der Forschergruppe Klostermedizin an der Universität Würzburg. […] Eine ärztliche Versorgung der Bevölkerung so wie heute gab es damals nicht. Der heilige Benedikt (480-547) betrachtete es daher als klösterliche Aufgabe, nicht nur für die Seele, sondern auch für den Leib der Armen und Kranken zu sorgen. Kaiser Karl der Große (747-814) verpflichtete die Klöster, Heilpflanzen zur Behandlung der Bevölkerung anzubauen. „In geschützten Lagen gediehen in Klostergärten auch Kräuter aus dem Mittelmeerraum wie Rosmarin und Thymian…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Zu viel Maniküre kann den Nägeln schaden
    “… Vielen Menschen sind gepflegte Nägel wichtig. Schönheitsfanatiker seien jedoch gewarnt: Zu viel Maniküre kann den Nägeln auch schaden. Das zumindest ergibt die “Nagel-Gleichung” – eine mathematische Formel, die britische Physiker für das Wachstum von Nägeln entwickelt haben. […] Wer täglich an den Nägeln herumschneide, um sie in die optimale Form zu bringen, könne seinen Nägeln damit extrem schaden. Denn werden Finger- oder Fußnägel über einen längeren Zeitraum regelmäßig schlecht geschnitten, könne die feine Balance der Kräfte, die beim Nagelwachstum wirken, gestört werden, berichten die Forscher von der Universität Nottingham in der Fachzeitschrift Physical Biology. Dadurch wiederum könnte eine Spannung entstehen, die sich auf den ganzen Nagel auswirke und dazu führe, dass sich dessen Form und Krümmung verändere. Nagelprobleme wie eingewachsene Nägel, Nägel mit Löffelform oder Röhren- beziehungsweise Zangennägel könnten die Folge sein…”
    Quelle:  aponet.de
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  • Hautkrebs: USA hinken bei Sonnencremes hinterher
    “…  Wenn es nicht gerade um Autos oder Fußball geht, sind die USA der Welt oftmals ein ganzes Stück voraus. Vor allem in der Forschung und bei neuen Produkten sind die Amerikaner immer wieder Weltspitze. Beim Schutz vor der Sonne sieht es hingegen düster aus. Während sich die Europäer mit immer wirksameren Sonnenschutzmitteln einreiben, nutzen US-Bürger noch die gleichen Inhaltsstoffe wie vor 15 Jahren. Egal ob als Creme, Milch oder Spray, in Ländern wie Deutschland kommen ständig Produkte auf den Markt. “Wir haben sehr gute Sonnencremes in Europa und sie werden immer besser”, sagt Professor Eggert Stockfleth von der Europäischen Hautkrebsstiftung mit Sitz in Berlin. In den Vereinigten Staaten hält sich hingegen eine recht veraltete Produktpalette in den Regalen. Die zuständige Behörde für Lebensmittelaufsicht (FDA, Food and Drug Administration) hat schon seit 1999 keine neuen Inhaltsstoffe mehr für Sonnenschutzmittel zugelassen. “Dann kann man von veralteten Produkten ausgehen”, meint Stockfleth. Mehrere Substanzen warten seit Jahren auf Genehmigung…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Wege zur Entspannung
    “… Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit“, rät der Bär Balu im „Dschungelbuch“-Film dem hektischen Jungen Mogli. Der Tipp mag bei Urwald-Bären funktionieren, doch für unseren Alltag taugt er kaum. Ruhe bringt das Kopfkino zum Laufen, mit Filmen über den letzten Ehestreit oder Probleme in der Arbeit. „Wir haben verlernt, uns zu entspannen“, sagt Brigitte Walter, Qigong-Lehrerin an der Volkshochschule Kassel. Zum Glück gibt es Wege zurück zur Entspannung. Die schlechte Nachricht: Sie führen quasi bergauf, über Anstrengung zur Gemütlichkeit. […] Die einfachste Methode: dem Stress davonlaufen. „Sport macht stressresistent“, sagt Professor Andreas Ströhle, Psychiater und Psychotherapeut an der Berliner Charité. Schon nach einer halben Stunde Joggen lassen sich Menschen nicht mehr so leicht aus der Fassung bringen wie sonst. In mehreren Studien setzte er die Teilnehmer unter Druck. Sie sollten vor Fremden einen Vortrag über sich selbst halten und knifflige Rechenaufgaben lösen. Bei Teilnehmern, die frisch vom Laufband kamen, waren in solchen Situationen weniger Stresshormone aktiv…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wildkräuter Rezepte für die Schönheit
    “… Ob Ringelblume, Mädesüß oder Weißdornblüten: Aus Wildkräutern lassen sich tolle Rezepturen für die Schönheit mischen – zum Beispiel Lippenpflege, Anti-Falten-Creme oder Gesichtsmasken…”
    Quelle: br.de

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G6-Psychologie

 

  • Gehstil beeinflusst Gemütslage
    “… Was viele längst ahnten, haben Forscher jetzt wissenschaftlich untermauert: Nicht nur wirkt sich unsere Gemütslage auf unseren Gehstil aus. Auch andersherum wird ein Schuh daraus und die Art, wie wir gehen, kann beeinflussen, wie wir uns fühlen. “Hübsch”, “erschrocken” oder “ängstlich” – solche und ähnliche, positive und negative Wörter bekamen Teilnehmer der Studie von Professor Nikolaus Troje von der kanadischen Queen’s University zu lesen. Anschließend schickten der Forscher und seine Kollegen die Teilnehmer auf ein Laufband, wo ihr Gang und ihre Haltung analysiert wurden. Hängende Schultern und wenig Armbewegung stehen für einen deprimierten Gehstil, während ein aufrechter Gang mit federndem Schritt einem fröhlichen Gehstil entspricht. Im Anschluss sollten die Teilnehmer sich an die positiven und negativen Wörter erinnern und so viele aufschreiben wie möglich. Dabei zeigte sich, dass jene, die einen deprimierten Gehstil an den Tag gelegt hatten, sich an wesentlich mehr negative Wörter erinnern konnten…”
    Quelle: aponet.de
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  • Kaufsucht: Der Zwang zum Geldausgeben
    “… Krankhafter Kaufzwang ist eine psychische Störung und kann zu sozialen, finanziellen und juristischen Problemen führen […] Wer kaufsüchtig ist, erwirbt Produkte nicht, weil er sie braucht – das Kaufen selbst löst kurzfristig Glücksgefühle aus, das Kaufobjekt wird oft gar nicht genutzt. Derart zwanghaftes Einkaufen ist krankhaft, oft mit anderen psychischen Erkrankungen gekoppelt […] So wie bei Sieglinde Zimmer-Fiene. Der Tod ihres Mannes habe sie aus der Bahn geworfen, erzählt sie in einem Fernsehbeitrag. Da habe sie sich immer belohnt, wenn es ihr schlecht ging, indem sie sich etwas Schönes kaufte, beschreibt sie ihren Weg in die Kaufsucht. […] Wie bei Zimmer-Fiene beginnt die Kaufsucht meist scheinbar harmlos mit Frusteinkäufen. Obwohl nicht offiziell als Suchterkrankung anerkannt weist die Kaufsucht, in der medizinischen Fachsprache auch Oniomanie genannt, alle Kennzeichen einer Sucht auf. Die Betroffenen haben ihr Kaufverhalten nicht mehr unter Kontrolle, müssen die “Dosis” steigern, also immer öfter immer teurere Dinge einkaufen, sie bekommen regelrechte Entzugserscheinungen beispielsweise in Form von Depressionen, wenn sie ihrer Sucht nicht nachkommen können, und sie halten an ihrem Suchtverhalten fest, auch wenn sie genau wissen, dass es ihnen schadet…”
    Quelle: lifeline.de
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  • Geburtsdatum: Beeinflusst die Jahreszeit den Charqakter?
    “… In welchem Monat jemand geboren wird, dürfte mehr Einfluss auf das spätere Leben haben, als gemeinhin gedacht […] Xenia Gonda und ihr Team von der Semmelweis-Uni in Budapest versuchten zu eruieren, ob es auch Zusammenhänge zwischen dem Charakter einer Person und der Jahreszeit gibt, in der sie geboren wurde. Dafür ermittelten die Forscher die Persönlichkeitstypen von mehr als 400 Erwachsenen und fragten sie nach ihrem Geburtsmonat. […] Das beim europäischen Kongress für Neuropsychopharmakologie in Berlin präsentierte Ergebnis: […] Menschen, die in der kalten Jahreszeit geboren wurden, sind den Ergebnissen zufolge eher ruhig und ausgeglichen, tendieren aber auch leicht zur Depression. […] Im Frühling Geborene sind eher gut gelaunt und haben wenig Stimmungsschwankungen. Wer im Sommer auf die Welt kam, ist eher lebensfroh, kann aber auch unter Stimmungsschwankungen leiden. Herbstgeborene liegen dazwischen. Gonda erklärt die Ergebnisse damit, dass die Jahreszeit, in der jemand geboren ist wird, einen Einfluss auf bestimmte Hirnbotenstoffe habe…”
    Quelle: derstandard.at

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G6-Ratgeber

 

  • Vitamin-D-Mangel im Winter
    “… Fehlende Sonne kann im Winter zu Vitamin-D-Mangel führen […] Viele Menschen leiden an Vitamin-D-Mangel, ohne es zu wissen. Denn die Symptome zeigen sich erst spät und können zudem auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Vor allem im Winter, wenn sich die Sonne nur noch selten zeigt, bildet der Körper nicht ausreichend Vitamin D. Aber auch bei Mangelernährung, Zöliakie und Nierenfunktionsstörungen kann Vitamin-D-Mangel auftreten, der unbehandelt zur Knochenerweichung (Osteomalazie) mit Skelettverformung oder zu Knochenschwund (Osteoporose) führen kann…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Nach der Zeitumstellung: Antriebslosigkeit und Schlafstörungen 
    “… Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit und schlechte Stimmung: Vor allem Frühaufsteher dürften bei der Zeitumstellung am Wochenende so etwas wie einen kleinen Jetlag gespürt haben. Die innere Uhr ist aus dem Takt geraten und muss sich erst an die neue Zeit anpassen. Und das kann einige Zeit dauern. „Eine Stunde ist deutlich merkbar“, sagt Julia Scharnhorst vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)…”
    Quelle: weser-kurier.de
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  • Selbsttherapie mit Büchern?
    “… Lesen als Balsam für die Seele […] Es fesselt, ruft Emotionen hervor, manchmal erkennt man sich im Inhalt sogar selbst: Ein Buch, ob Roman, Gedicht oder Ratgeber, zu lesen kann die Psyche durchaus stark beeinflussen. Dieser Effekt der einfachen und empfohlenerweise angeleiteten Selbsthilfe zum Lesen, Bibliotherapie genannt, wird seit einiger Zeit genutzt, um psychische Beschwerden wie Depression oder Angst zu therapieren. Therapeuten wählen dabei Literatur aus, die inhaltlich auf die Probleme der zu therapierenden Personen eingeht. […] So profitierten psychisch instabile Patienten in einer vorläufigen Studie vom Lesen eines eigens für die Untersuchung zusammengestellten Buches zur Stress- und Angstreduktion, was zur Stärkung ihrer Resilienz (Fähigkeit, mit negativem Stress umzugehen) und Achtsamkeitssteigerung führte…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Schlaganfall: Symptome schnell erkennen
    “…  Rund 260 000 Menschen in Deutschland erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall. Er ist weltweit die zweithäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Deshalb gilt bei einem Schlaganfall: Je schneller der Hirninfarkt behandelt wird, desto besser ist die Prognose für den Patienten […] Dazu ist es zwingend nötig, den Schlaganfall möglichst schnell anhand seiner typischen Symptome zu erkennen, damit die Notfallversorgung umgehend eingeleitet werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in Zukunft mehr Menschen über die Symptome aufgeklärt werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Leben und Herzrhythmus gehören zusammen
    “… Da das Leben voller Bewegung ist, kann auch das Herz nicht wie ein Uhrwerk schlagen. Beinahe jeder Mensch hat irgendwann einmal Unregelmäßigkeiten des Herzschlags. Der Übergang zwischen normalen Vorgängen und krankhaften Veränderungen ist fließend. […] Plötzlich poltert es in der Brust, das Herz klopft wie wild, droht auszusetzen. Das hat wohl jeder schon einmal erlebt. Solche kurzzeitigen Attacken sind meist harmlos, manchmal sind sie aber auch Vorboten eines Herzleidens. “Herzrhythmusstörungen sind in der Regel – wenn sie nicht angeboren sind – keine eigene Erkrankung, sondern meist die Folge von Herzkrankheiten oder anderen Einflüssen, die das Herz aus dem Takt bringen”, so Prof. Gerhard Hindricks, Chefarzt der Abteilung für Rhythmologie an der Universitätsklinik Leipzig….”
    Quelle: vdk.de
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  • Eine genau formulierte Patientenverfügung ist sicher
    “… Vor einem schweren Schicksalsschlag ist niemand gefeit. Eine Patientenverfügung ist eine wichtige Richtschnur für Ärzte, wenn der Betroffene seine Wünsche nicht mehr selbst äußern kann. Werden die Interessen jedoch zu allgemein formuliert, hilft dies den Medizinern im Ernstfall nicht weiter. Zudem sollten Betroffene ihre Vorstellungen überdenken, wenn sich die aktuelle Lebenssituation geändert hat. Legt der geliebte Mensch seinen Patientenwillen zuvor fest, entlastet er seine Angehörigen. Denn sie müssen weniger quälende Entscheidungen treffen. […] Wie geht es weiter, wenn ein Familienmitglied plötzlich nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen anderen verständlich zu machen? Schwerwiegende Fragen sind zu klären, etwa wer seine Angelegenheiten nun regelt, welche Behandlung der Patient wünscht und wo für ihn dabei die Grenzen liegen. Wurde zuvor in der Familie nie darüber gesprochen, sind Angehörige überfordert, weiß Dr. Kurt Schmidt, Leiter des Zentrums für Ethik in der Medizin am Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit seinem Team berät der Theologe in der Klinik Angehörige, Ärzte und Pflegekräfte und weiß aus Erfahrung, dass Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sehr wichtige Dokumente sind, wenn es darum geht, in Gesundheitsfragen selbstbestimmt zu bleiben. “Beides zusammen ist eine große Entscheidungshilfe…”
    Quelle: vdk.de
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  • Hygienisch waschen: So funktioniert das
    “… Soll frische Wäsche nicht nur sauber, sondern auch möglichst keimfrei sein, kommt es auf die Temperatur und das richtige Waschmittel an […] Um Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen, waschen Verbraucher mit milden Waschmitteln und effizienten Waschprogrammen. Optisch sauber wird die Wäsche, aber ist sie auch hygienisch rein? […] Damit beim Waschen nicht nur der sichtbare Schmutz entfernt wird, sondern auch Mikroorganismen wie Pilzsporen, Bakterien und Viren, sind zwei Faktoren entscheidend: Die Temperatur des Wassers und die Art des Waschmittels. […] Bei der Wassertemperatur können sich Verbraucher nicht immer auf die Temperaturangaben der Hersteller verlassen. Die Testergebnisse von Stiftung Warentest zeigen: Alle getesteten Waschmaschinen blieben mit der Temperatur des Waschwassers bei ihren Energiespar-Programmen deutlich unter dem gewählten Wert. Laut Testbericht waschen moderne Maschinen im 60-Grad-Energiesparprogramm mit weniger als 50 Grad Celsius, eine Test-Maschine heizte das Wasser sogar nur auf 35 Grad auf. […] Der Grund: Waschmaschinenhersteller möchten mit Strom sparenden Geräten eine möglichst gute Energie-Effizienzklasse erreichen. Deshalb wird auch bei der Temperatur gespart…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Umwelt-Natur

 

  • Ökologisches Bauen Jetzt kommt die Zwangsbegrünung
    “… In Baden-Württemberg sollen künftig alle neuen Häuser grün sein. Wer keinen Garten hat, soll die Fassade oder das Dach begrünen – zwangsweise. Auch sonst hält eine neue Bauordnung einige Überraschungen parat. […] Wer keinen Garten hat, soll die Fassaden oder das Dach seines Neubaus begrünen. Wer doch einen Garten hat, darf dort ein kleines Windrad hinstellen, damit die Energiewende noch mehr Schwung bekommt. Ob es dem Nachbarn nun passt oder nicht. […] Und für Radfahrer brechen komfortable Zeiten an, weil wettergeschützte Stellplätze Pflicht werden. Was wie eine grüne Utopie klingt, dürfte bald Gesetzeskraft haben. Am 5. November ist die zweite Lesung der Novelle der Landesbauordnung geplant, die das Bauen stärker nach ökologischen und sozialen Kriterien regeln will…”
    Quelle: faz.net
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  • Wir essen anderen ihr Land weg
    “… Der hierzulande typischerweise verbreitete Ernährungsstil raubt Menschen im Ausland Agrarfläche: Deutsche beanspruchen im Durchschnitt knapp ein Drittel mehr Fläche für ihre Ernährung als ihnen im eigenen Land zur Verfügung steht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), deren Untersuchungen auf repräsentativen nationalen sowie internationalen Agrar- und Ernährungsstatistiken basieren. […] Bezogen auf das Referenzjahr 2006 beanspruchte die Ernährung in Deutschland insgesamt eine Fläche von 194.600 Quadratkilometern. Davon lagen knapp 30 Prozent im Ausland – und versorgten uns vornehmlich mit Produkten wie Sojaschrot als Tierfutter, Soja- und Palmöl, Obst, Gemüse, Kaffee, Kakao und Tee. Stellt man eine Plus-Minus-Rechnung an, könnte man sagen, es wird mehr Fläche importiert als exportiert – oder: Wir nehmen mehr als wir geben. 58.200 Quadratkilometer Auslandsfläche werden virtuell importiert. Demgegenüber standen lediglich Flächen von 21.600 Quadratkilometern, die hauptsächlich in Form von tierischen Produkten und Futtermitteln aus Deutschland exportiert wurden. Der negative Flächensaldo belief sich somit auf 36.600 Quadratkilometer. Das entspricht der Fläche von Baden-Württemberg…”
    Quelle: energiezukunft.eu
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  • Weniger Tote durch Naturkatastrophen
    “…  Die Zahl der Menschen, die durch eine Naturkatastrophe gestorben sind, ist 2013 deutlich gesunken. Das geht aus dem aktuellen Weltkatastrophenbericht der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hervor. Demnach lag die die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen weltweit im vergangenen Jahr bei 22.452 und damit 80 Prozent unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Anzahl der Naturkatastrophen weltweit war mit 337 die geringste der letzten Dekade…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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G6-Verschiedenes

 

  • Homöopathie in der Schweiz anerkannt!
    “… Am 02.05.2014 ist ein Antrag auf die Aufnahme von vier CAM-Verfahren (Anthroposophische Medizin, TCM, Klassische Homöopathie und Phytotherapie) in die Grundversicherung der Schweizer Bürger gestellt worden. Mit diesem Schritt fand ein schwieriger Prozess nach 15 Jahren seinen vorläufigen positiven Abschluss, in dessen Rahmen es zum Beispiel schon 2009 zu einer Volksabstimmung kam, bei welcher 67% mit “Ja zur Komplementärmedizin” stimmten. […] Die Schweiz stellt die genannten Therapiemethoden der konventionellen Medizin nun insofern gleich, als dass zunächst das Vertrauensprinzip gilt und keine generellen Wirksamkeitsbeurteilungen nach dem Muster “Ist Homöopathie/Chirurgie ein wirksames Verfahren?” mehr gefordert werden: Die Kassen erstatten CAM ohne wenn und aber…”
    Quelle: carstens-stiftung.de 
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    • Deutschland: Homöopathika immer beliebter
      “… Immer mehr Menschen in Deutschland greifen auf homöopathische Arzneimittel zurück. Der Anteil der Verwender stieg von 53 Prozent im Jahr 2009 auf aktuell 60 Prozent. Das berichtet der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) […] „Insgesamt ist festzustellen, dass homöopathische Arzneimittel immer mehr an Bedeutung gewinnen“, sagte Barbara Steinhoff, Leiterin der Abteilung Pflanzliche und Homöopathische Arzneimittel im BAH…”
      Quelle: aerzteblatt.de
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  • Ethik soll Einfluss der Ökonomie in der Medizin begrenzen
    “… Den Einfluss der Ökonomie auf die Versorgung der Patienten sinnvoll zu begrenzen, fordert die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) in einem Positionspapier. […] Die Autoren umreißen, was geschieht, wenn die Ökonomie ein zu großes Übergewicht erhält: „Qualitätseinbußen durch fehlgeleitete Effizienzsteigerung, Interessenkonflikte der Gesundheitsfachleute, Aushöhlung des Fürsorgemodells in der Arzt- beziehungsweise Pflegende-Patienten-Beziehung, Verlust der intrinsischen Motivation von Leistungs­erbringern, Deprofessionalisierung, Verzerrung medizinischer Prioritäten, Vertrauens­verlust der Patienten und Überhandnehmen der Bürokratie“, so ihre Liste der negativen Folgen. […] Deshalb sei es besonders wichtig, zu umreißen, welche Kerngehalte der Medizin nicht aufs Spiel gesetzt werden dürften. Hierzu zählten unter anderem eine fürsorgliche, respekt- und vertrauensvolle Beziehung zwischen medizinischen Fachpersonen und Patienten, eine bedürfnisorientierte Versorgung der Bevölkerung, ein finanzieller Aufwand, der nachhaltig leistbar sei und in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehe und nicht zuletzt ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für Ärzte und andere medizinische Fachpersonen…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Das Gehirn gaukelt das Scharf-Sehen nur vor
    “… Wer glaubt, die Welt um sich herum wirklich scharf zu sehen, der irrt. Tatsächlich können unsere Augen nur einen Bruchteil der Umgebung präzise abbilden. Wie das Gehirn das Scharf-Sehen vorgaukelt, das haben Psychologen der Universität Bielefeld mit einer Reihe von Experimenten untersucht […] Allein die Fovea – die zentrale Stelle der Netzhaut – kann Objekte scharf abbilden. Deshalb dürften wir eigentlich nur einen schmalen Bereich unserer Umwelt wirklich präzise sehen. Dieser Bereich entspricht etwa dem Daumennagel am Ende eines ausgestreckten Arms. Alle Seheindrücke, die außerhalb der Fovea auf die Netzhaut treffen, werden hingegen zunehmend unscharf abgebildet. In unzähligen Blickbewegungen lernen Menschen im Laufe ihres Lebens, den unscharfen Seheindruck von Objekten außerhalb der Fovea mit bereits zuvor im Gehirn abgespeicherten präzisen Bildern des gleichen Objekts zu verknüpfen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Jetlag: Darmflora und Gewicht geraten aus dem Takt
    “… Wenn jemand mit dem Flugzeug Zeitzonen überquert oder Schichtarbeit verrichtet, reißt dies nicht nur den Menschen selbst aus seinem gewohnten Rhythmus. Auch die in ihm lebenden Bakterien wissen nicht mehr, was die biologische Uhr geschlagen hat. Die Folge könnte Gewichtszunahme sein, schreiben israelische Forscher in der Fachzeitschrift Cell. […] Verstellt sich die innere Uhr einer Person, verändern sich auch Rhythmus und Zusammensetzung der in ihm lebenden Bakterien-Gemeinschaften, was wiederum Übergewicht und Stoffwechselprobleme begünstigen kann. Dies berichten Wissenschaftler um Eran Elinav vom Weizmann Institute of Science…”
    Quelle: aponet.de
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  • Räumungsklage gegen Hundertjährigen
    “…  Der 100 Jahre alte Emil Voetzsch hofft, dass er sein Zimmer im Seniorenzentrum Haus Maria Frieden nicht verlassen muss . Er kann die Kosten nicht mehr alleine tragen. Eine Klage vor dem Sozialgericht läuft. […] Denn: Voetzsch kann mit seiner Rente und den Leistungen der Pflegeversicherung die Heimkosten nicht allein aufbringen, jeden Monat wachsen seine Schulden von mehr als tausend Euro. Nun hofft Emil Voetzsch, dass seine Klage vor dem Sozialgericht Düsseldorf Erfolg hat. Aber: “Das Verfahren zieht sich hin. Auch wenn das Sozialamt vorläufig die Kosten bis Oktober übernommen hat, bleibt die Unsicherheit für die Zukunft”, sagt sein Anwalt…”
    Quelle: rp-online.de
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  • Jeder Sechste in Deutschland von Armut bedroht
    “…  Nach wie vor ist fast jeder Sechste in Deutschland von Armut bedroht. Rund 13 Millionen Menschen oder 16,1 Prozent der Gesamtbevölkerung fielen 2013 unter die Definition […] Die sogenannte Armutsgefährdungsquote wird EU-weit nach einheitlichen Kriterien berechnet und misst den Anteil der Bevölkerung, der wegen seines Einkommens mit dem Risiko leben muss, in Armut abzurutschen. Die offizielle Grenze liegt bei 60 Prozent des mittleren Netto­einkommens der vergleichbaren Gesamtbevölkerung. […] „Die Vermeidung und Bekämpfung von Armut in allen Altersgruppen muss weiterhin ganz nach oben auf die politische Tagesordnung“, erklärte die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher. Die „Armutstendenzen“ in Deutschland seien durch eine Vielzahl von Entwicklungen verstärkt worden, darunter Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne und Renten, ungewollte Teilzeitbeschäftigung von Frauen und „nicht bedarfsgerechte Grundsicherungsleistungen…“
    Quelle: aerzteblatt.de
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    • Mortalität von Obdachlosen doppelt bis fünffach erhöht
      “… Obdachlose gehören zu den morbidesten Patienten der Gesellschaft, aber spezialisierte Behandlungsangebote könnten die Gesundheit dieser Menschen verbessern. […] Die Forscher schätzen, dass in Europa etwa 4,1 Millionen Menschen wenigstens einmal im Jahr eine Episode von Obdachlosigkeit erleben. In Deutschland seien etwa 248.000 Menschen betroffen…”
      Quelle: aerzteblatt.de

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G6-Veranstaltungen

 

Pestalozzi-Apotheke Lörrach:

  • 06. November 2014
    »Wirkung und Anwendung der inneren und äußeren Bachblüten« 
    Beginn: 19.30 Uhr / Referentin: Frau Ulrike Van de Loo, Heilpraktikerin
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  • 13. November 2014
    »Fit durch den Winter mit den Schüssler Salzen 3, 4, 6, 8 und 10«
    Beginn: 19.30 Uhr / Referentin: Frau Annette Lämmle, Heilpraktikerin

Die Vorträge sind kostenfrei.  

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H i n w e i s

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten!

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Gesundheit Aktuell / 01. Nov. 2014 / © bio-apo.de
Titelbild: © ueuaphoto | “castagne e riccio macro isolati su sfondo bianco”  – Fotolia.com
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