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Gesundheit Aktuell / 15. Oktober 2014

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G6-Aktuelles

  • Ebola
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    • Ängste in Europa wegen Ebola-Fällen
      “… Die Ebola-Epidemie ruft immer stärkere Ängste in Europa hervor. Frankreichs Premierminister Valls warnt vor „Panik“. In Leipzig und Madrid bangt man um das Leben erkrankter Helfer. […] Während man in Leipzig und Madrid um das Leben zweier Infizierter bangte, wurde eine Frau in Paris wegen des Verdachts auf Ebola unter Quarantäne gestellt. Am Freitagabend gab die französische Gesundheitsministerin Marisol Touraine allerdings bekannt, dass sich der Verdacht nicht bestätigt habe. Es gebe in Frankreich derzeit „keinen Ebola-Fall“, hob die Ministerin hervor. […] In Madrid befindet sich die an Ebola erkrankte spanische Pflegehelferin Teresa Romero nach Auskunft der Ärzte vom Freitag „in sehr kritischem Zustand“. […] Lunge und Leber der Patientin, die seit zwei Tagen selbst nichts mehr essen kann, seien angegriffen. […] Seit Freitag wird die Pflegehelferin erstmals mit dem Medikament „ZMapp“ behandelt. Eine Lieferung des Mittels, dessen Vorräte als weitgehend erschöpft galten, sei aus Belgien gekommen…”
      Quelle: faz.net
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    • Kann Ebola auf dem Landweg nach Deutschland kommen?
      “… Kann sich Ebola bis nach Deutschland ausbreiten? An Flughäfen gibt es viele Kontrollen. Aber afrikanische Flüchtlinge kommen mit dem Zug oder in den Autos der Schlepper. […] Die deutschen Behörden haben angeblich keine Angst vor Ebola. Aber große Angst haben sie davor, dass hier Panik ausbricht. Deshalb wird jeder, der öffentliche Stellen zu der Seuche befragt, wie ein Infizierter behandelt. Kein Kommentar. Antworten höchstens schriftlich oder gar nicht. […] Aber die Frage muss gestellt werden dürfen: Könnte es sein, dass Flüchtlinge aus Afrika, die über das Mittelmeer nach Lampedusa und dann über Land zu uns kommen, die Krankheit mitbringen? An den Flughäfen gibt es Vorsichtsmaßnahmen, Krisenpläne und Quarantäneräume. Doch in Zügen und Bahnhöfen gibt es das nicht. Die Verknüpfung der Wörter „afrikanische Flüchtlinge“ und „Ebola“ gilt offenbar als Panikmache. Deshalb beantwortet die Frage auch keiner. Mit Flüchtlingsheimen gab es ja gerade schon genug Ärger; da will sich niemand die Finger verbrennen…”
      Quelle: faz.net
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    • Ebola-Helfer werden in Liberia ausgegrenzt
      “… Die Angst vor einer Infektion mit Ebola ist groß. In Liberia nimmt sie nun Auswüchse an, die unbegreiflich erscheinen. Dort werden die Helfer nicht nur gemieden, isoliert und vertrieben, sie werden sogar für den Ausbruch der Seuche verantwortlich gemacht. […] Jorgbor Guwor hat einen gefährlichen Job: Der 53-Jährige reinigt und desinfiziert Schutzanzüge und medizinische Ausrüstung in einer Ebola-Klinik in Libera. “Wir waschen die Stiefel, Schürzen und Handschuhe, damit sie wieder verwendet werden können”, erklärt der Vater von fünf Kindern. Die Anzüge kommen aus dem Hochrisiko-Bereich der Klinik in der Hauptstadt Monrovia. Sie wird von der Hilfsorganisation International Medical Corps betrieben. Für das Gesundheitspersonal in Liberia ist die Arbeit zur Gefahr geworden. Anstatt wie sonst weiße, gestärkte Krankenhausuniformen warten nun Schutzanzüge und Gesichtsmasken…”
      Quelle: n-tv.de
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  • Sterbehilfe: Orientierungsdebatte im November
    “… In der Frage nach einer Regelung der Suizidbeihilfe konkretisieren sich die Vorschläge. Mehrere Gruppen von Bundestagsabgeordneten präsentierten am Freitag erste Anträge für eine Bundestagsabstimmung ohne Fraktionszwang. Am 13. November soll es eine „Orientierungsdebatte” im Bundestag geben. Dabei reichen die Positionen von weitgehender Erlaubnis der Suizidbeihilfe für Ärzte bis hin zu einer restriktiven Haltung. Einig sind sich bislang alle im Verbot einer geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung durch Organisationen oder Sterbehilfevereine. […] Die Grünen-Abgeordneten Elisabeth Scharfenberg und Harald Terpe plädieren für ein strafrechtliches Verbot von „geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe wie auch der öffentlichen Werbung dafür”. […] Mediziner sollen straffrei bleiben, sofern ein langjähriges Vertrauens und Fürsorgeverhältnis besteht…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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G6-Medizin-forschung

 

  • Schmerzmittel im Test:
    So ruinieren billige Pillen die Gesundheit

    “…  Schmerzmittel wirken zwar meist gut, harmlos sind die kleine Pillen jedoch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach dem Test von 76 rezeptfreien Schmerzstillern. Demnach können günstige Verkaufsrenner wie Aspirin oder Voltaren die Gesundheit stark belasten, wenn sie im Übermaß konsumiert werden. […] Eher harmlose Kopfschmerzen bis hin zu gravierenden Leberschäden, Magengeschwüre oder ein erhöhtes Risiko für Infarkte könnten die Folge sein. Nach Schätzungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kommen jährlich mehrere tausend Deutsche ins Krankenhaus, weil sie die Nebenwirkungen unterschätzen. […] Die Ursache für mögliche Nebenwirkungen: Den Testern zufolge hemmen zahlreiche Schmerzmittel die Bildung von Schmerzbotenstoffen. Dies sei zwar einerseits sinnvoll, andererseits würden diese Botenstoffe viele weitere wichtige Wirkungen im Körper ausüben…”
    Quelle: handelsblatt.de
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  • Glioblastom:
    Schmerzmittel kann Chemotherapie verstärken

    “… Das Schmerzmittel Methadon könnte die Wirkung einer Chemotherapie bei Glioblastomen verstärken. Für Patienten bedeutet das vor allem weniger Nebenwirkungen. […] Sogar gegen alle bisherigen Therapien resistente Tumorzellen blieben nicht verschont. Nun sollen die Erkenntnisse in klinischen Studien getestet werden. […] Nun gelang ein Durchbruch bei den häufigsten bösartigen Hirntumoren von Erwachsenen, den Glioblastomen, die derzeit als unheilbar gelten: Die zusätzliche Gabe von Methadon verstärkt die Wirkung einer Chemotherapie um bis zu 90 Prozent…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Hepatitis C: Eine Arznei wertvoller als Gold
    “… 700 Euro pro Pille: Der Preis von Sofosbuvir (Sovaldi®) ist ein Aufreger. Das neue Hepatitis-C-Präparat birgt für einige Patienten einen beträchtlichen Zusatznutzen. Doch ob das den hohen Preis rechtfertigt, daran scheiden sich die Geister. […] 20-mal wertvoller als Gold, 1000 Dollar oder 700 Euro pro Pille, 60.000 Euro für einen Therapiezyklus: Es sind in der Tat Rekordzahlen, die das Pharma-Unternehmen Gilead mit dem seit Jahresanfang zugelassenen Sofosbuvir zur Therapie von Hepatitis C produziert. […]  Würden alle 300.000 Hepatitis-C-infizierten Menschen in Deutschland mit Sofosbuvir behandelt werden, würde das die Krankenkassen rund 18 Milliarden Euro kosten, das sind fast zwei Drittel der gegenwärtigen GKV-Ausgaben für Arzneimittel…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Studie: Kaiserschnitt-Geburt hat Einfluss auf die Stammzellen
    “… Ist ein Kind nicht dem positiven Stress einer natürlichen Geburt ausgesetzt, kann das offenbar Auswirkungen auf seine spätere Gesundheit haben. Schwedische Forscher haben die Stammzell-DNA von Babys analysiert, die entweder auf normalem Weg oder per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Das Ergebnis: Gleich in mehrere hundert DNA-Regionen zeigten sich Unterschiede…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de
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  • Cannabis hemmt Neubildung von Gefäßen in Tumoren
    “…  Pharmakologen entdecken, dass Cannabinoide eine Anti-Krebs-Wirkung entfalten können, indem sie deren Wachstum hemmen. Die Gefäße in den Tumoren entwickeln sich nicht mehr weiter. Auch die Metastasierung werde durch Cannabinoide gehemmt. […] In zwei aktuellen Arbeiten der international renommierten Fachzeitschrift “Biochemical Pharmacology” gelang Rostocker Pharmakologen um Burkhard Hinz, Leiter des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock, die Aufdeckung neuer Mechanismen der Anti-Krebs-Wirkung von Cannabinoiden. Es konnte erstmals gezeigt werden, dass Cannabinoide über die Induktion eines bestimmten Proteins, des Adhäsionsmoleküls ICAM-1, auf Lungentumorzellen zu einer erhöhten Zerstörung dieser Krebszellen durch Killerzellen des Immunsystems führen…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de

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G6-Freizeit-Sport

 

  • Sport: Wie dosiere ich das Training richtig?
    “… So viel, dass man fitter wird, so wenig, dass man sich nicht überfordert – es ist gar nicht einfach, die richtige Menge Sport zu finden […] Sporteinsteiger freuen sich über die ersten Trainingserfolge. Doch nach einigen Wochen wundern sich manche von ihnen, dass weder die Kondition besser wird noch die Rückenschmerzen nachlassen. Andere klagen über Schmerzen im Schienbein oder fühlen sich ständig erschöpft. Was in beiden Fällen dahinter stecken kann: ein falscher Trainingsplan. Manchmal fordern sich die Sportneulinge nicht genug oder sie belasten ihren Körper zu stark oder nicht richtig. […] Unabhängig von den selbstgesteckten Zielen gilt grundsätzlich: Neu- und Wiedereinsteiger sollten den Sport langsam angehen und nicht plötzlich durchstarten. Bevor es losgeht, sollten Sie sich vom Arzt beraten lassen, wie stark sie sich belasten dürfen und ob es aufgrund bereits vorliegender Erkrankungen Besonderheiten zu beachten gibt. Selbst geübte Sportler erreichen nur dann einen Trainingseffekt, wenn sie dem Körper die entsprechende Zeit lassen, sich auf neue Belastungen einzustellen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Sport zu zweit: Tipps für Paare
    “…Was macht fit und fördert gleichzeitig die Liebe? Wir haben Sportarten drauf getestet, wie gut sie sich für Paare eignen. Und geben Tipps, wie sich Streit vermeiden lässt […] „Nie wieder!“ Diese beiden Wörter hatte sie nach einer stressigen Sturmfahrt dick mit knallrotem Lippenstift auf das Heck des Segelschiffs ihres Mannes geschrieben. Schmunzelnd erzählen Anneliese und Martin K. vom jähen Ende der Segelkarriere eines befreundeten Paars. Sturm und hohe Wellen gab es bei ihnen auch. Bei Wettfahrten – und hinterher im sicheren Hafen. Aber bis heute segeln die beiden glücklich miteinander…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Depressionen: Sport wirkt wie Antidepressiva
    “…  Schweizer und deutsche Wissenschaftler haben in einer großen Übersichtsstudie eine lange gehegte Annahme bestätigt: Sport und körperliche Aktivitäten können Depressionen lindern. Zudem kommen die Forscher zu dem Schluss, dass Bewegung im Gehirn auf ähnliche Weise wirkt wie Antidepressiva. […] Mindestens jede zehnte Person in den westlichen Industrienationen leidet mindestens einmal im Verlauf ihres Lebens an einer Depression. Begleitet wird diese von zahlreichen psychischen und physischen Beschwerden, wie Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, sexuelle Inaktivität oder Schlafstörungen. Die Behandlung von Depressionen erfolgt traditionell mit Medikamenten (Antidepressiva) und Psychotherapie. Doch auch Sport und körperliche Aktivitäten können Depressionen lindern. Diese lange gehegte Annahme wurde nun von Forschern aus der Schweiz und Deutschland in einer großen Übersichtsstudie bestätigt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Essen-Trinken

 

  • Wunderknolle Ingwer: Besonders gesund im Herbst
    “… Ingwer gilt bereits seit Jahrtausenden als natürliches Heil- und Hausmittel. Die Römer verlangten sogar eine eigne Steuer für den medizinischen Alleskönner. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Südostasien, wo sie seit mehr als 3.000 Jahren angebaut und für viele traditionelle Speisen verwendet wird. Heute findet Ingwer insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und dem Ayurveda Anwendung. In Europa kommen Ingwerknollen vor allem im Herbst bei Erkältungsbeschwerden zum Einsatz. Ob Halsweh, Verdauungsbeschwerden oder Haarausfall – die ätherischen Öle und Scharfstoffe machen Ingwer zum vielseitigen Naturheilmittel,..”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Alles aus einem Topf
    “… Er ist der Urmeter der Küche: ohne Topf kein Kochen. Aber natürlich geht es in erster Linie nicht um den Topf, sondern um seinen Inhalt. […] Ein Topf, der Freude bringt und aus dem wir Gerichte schöpfen, die wir lieben – weil sie einfach sind und doch raffiniert. Weil sie modern sind und doch voll guter Erinnerungen stecken. Von salzig bis süß, von Imbiss bis Hauptgericht, von Klassikern bis vegetarische Hochgenüsse, von Frühstück bis Festessen reicht die Palette der Rezepte. Huhn im Topf, Chili con Carne oder Miesmuschel­Couscous werden im brandneuen Buch „Einer für alles“ genauso vorgestellt wie Wachtelbohnenragout,  Kürbiseintopf oder gebackene Kartoffelpastete. Süßer Eierkuchen und Tarte Tatin finden ihren Platz neben arabischer Minzsuppe, Risotto mit Steinpilzen oder Ratatouille mit mediterranen Kräutern. So paradox es klingt – nichts ist abwechslungsreicher als EIN TOPF!…”
    Quelle: biomagazin.at
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  • Jetzt kommen die Kürbisse
    “… Kürbisse sind die Allrounder der Herbstküche, aus denen sich von der herzhaften Suppe bis zum Kuchen und Dessert so ziemlich alles zaubern lässt. […]  Fein-Schmecker, Sattmacher, kerniger Gesundheitscoach, Hohlkopf und gemütlicher Dicker mit Deko-Ambitionen – das alles kann ein Kürbis sein, und noch jede Menge mehr. Mal kugelig, mal gerippt, diskus- oder schlangenförmig, in allen grün-gold-orangenen Farben des vergangenen Sommers leuchtend, demonstriert der Kürbis schon optisch seine Vielseitigkeit. Immerhin wird er schon seit mindestens 9000 Jahren weltweit auf unsere Bedürfnisse zurechtgezüchtet – kein Wunder, dass die Familie der Kürbisse mittlerweile einer bunt gemischten Zirkustruppe gleicht…”
    Quelle: schrotundkorn.de
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  • Schwarzwurzel: Dunkle Hülle, heller Kern
    “…  Die Schwarzwurzel enthält Ballaststoffe und Vitamin E. Sie schmeckt roh und gedünstet, zum Beispiel in Eintöpfen. Aufgrund von Geschmack und Aussehen wird sie auch Winterspargel genannt […] Südeuropa ist die Wiege der Schwarzwurzel, deren wildwachsende Art lange Zeit als Heilpflanze gegen die Pest und Schlangenbisse galt. Als Gemüse wurde sie erst ab etwa 1700 angebaut, verbreitete sich dann aber schnell in ganz Europa. […] Scorconera hispanica gehört zur Familie der Korbblütler. Die winterharte, mehrjährige Pflanze, die mit dem Topinambur verwandt ist, erreicht eine Höhe zwischen 60 Zentimetern und 1,30 Metern…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Rezepte für raffinierte Salatsoßen
    “… Ob Vinaigrette oder Joghurtdressing – erst die Soße bringt feinen Geschmack an den Salat. […] Was ist leichter: ein schmackhaftes Essen zuzubereiten oder einen grünen Salat so anzurichten, dass er vom Kaninchenfutter zur Delikatesse wird? Hand aufs Herz: die meisten würden sich bei dieser Frage für die erste Alternative entscheiden. Daher verraten wir hier, wie Sie mit wenig Aufwand kunstvolle Salatsoßen zaubern können…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Welche Mehlsorten besonders gesund sind
    “… Weizen, Roggen oder Dinkel? Type 405 oder 1050? Wer kennt sich da schon aus. […] Brot, Pizza, Pfannkuchen, Bisquitrolle, Blätterteigtaschen. Überall steckt Mehl drin. Steht dieses Getreideprodukt auf unserem Einkaufszettel, greifen wir meist zu „Weizenmehl Type 405“. Doch was bedeutet diese Zahl eigentlich? Schließlich könnten wir alternativ auch die Typen 550 oder 1050 in den Einkaufswagen legen. Dazu kommt, dass – neben den Weizenprodukten – unter anderem noch Roggen- und Dinkelmehl zur Auswahl stehen. […] Eine kleine Mehlkunde…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • »Frei von …«-Lebensmittel sind der Renner
    “… Der Markt boomt, besonders bei glutenfreien Lebensmittel, auch wenn nicht einmal ein Prozent an Zöliakie leidet […] Angeblich gesunde Lebensmittel breiten sich in den Supermärkten und Bioläden aus. Neuer ist die Kennzeichnung “frei von Gentechnik”, ansonsten gibt es salzarm, fettarm, vegan, ohne Zuckerzusatz und natürlich biologisch. Immer mehr setzen sich laktosefreie Lebensmittel durch – und der Renner scheinen glutenfreie Lebensmittel zu sein. […] Schon mehr als die Hälfte der Kunden kaufen Produkte frei von Weizen, von Lactose oder von Gluten. Die “frei von”-Produkte gelten als die “große Erfolgsstory”. Mitgeholfen hätten dabei Prominente wie Victoria Beckham, Jessica Alba and Miley Cyrus…”
    Quelle: heise.de
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  • Gesunde Lebensmittel:
    Pro Kalorie dreimal so teuer wie Junkfood

    “…Nach einer Untersuchung britischer Wissenschaftler werden gesündere Lebensmittel immer teurer […] Wissenschaftler von der University of Cambridge haben für 94 Lebensmittel und Getränke die Preise aus dem Verbraucherpreisindex und die Nährwerte nach Angaben des Gesundheitsministeriums für die Jahre 2002-2012 ermittelt. Nach einem Modell der Food Standards Agency wurden die Produkte nach ihrem Nährwert als “gesünder” oder “weniger gesund” eingestuft. Durchschnittlich musste im Jahr 2012 für 1000 kcal bei gesünderen Lebensmitteln 7,49 Pfund ausgegeben werden, bei weniger gesunden kam man mit 2,5 Pfund aus. […] Der Hintergrund der Studie ist, dass nach den Wissenschaftlern der Zusammenhang der Ernährung mit der Gesundheit gut belegt ist. So wird von der WHO eine Ernährung mit energiereichen, aber nährstoffarmen Produkten, die viel Fett, Zucker und Salz enthalten, als hohes Risiko für chronische Krankheiten betrachtet. Das Gesundheitsministerium empfiehlt, eher Früchte und Gemüse, Vollkorn, fettarme Milch- und magere Proteinprodukte zu sich zu nehmen. Aber viele Menschen halten sich nicht daran und konsumiert exzessiv zu viele fetthaltige und gezuckerte Lebensmittel. Das Gesundheitssystem werde aufgrund der Fehlernährung mit jährlich 5,8 Milliarden Pfund belastet, was diese schlimmer macht als Rauchen, körperliche Inaktivität oder Alkoholkonsum…”
    Quelle: heise.de
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  • Die Sache mit der Milch
    “… In meiner Kindheit war Milch für uns Kinder der unverzichtbare Energydrink. Die weiß-blauen Packungen waren das Red Bull der 70er-Jahre. Neben der normalen Milch gab es damals noch Babymilch in rosa Packungen und Variationen als Kakao- oder Vanillemilch. Ohne Milch wäre ich wohl nie so groß geworden, das hat uns die Werbung schon damals suggeriert. Als sportlicher Teenager hab ich dann mit Sicherheit auch mindestens zwei Liter Milch am Tag getrunken. Als ich heimkam von der Fußballwiese, führte mein erster Weg zum Kühlschrank und wenn ich gleich direkt aus der Packung getrunken habe, dann hab ich sie erst leer wieder abgesetzt. […] 20 Jahre später – die Regale waren mittlerweile mit zig Packungen mit verschiedenen Fettstufen, Haltbarkeitsdauer und aus den unterschiedlichsten Regionen prall gefüllt – machte ich im Rahmen einer Untersuchung einen Unverträglichkeitstest. Ergebnis: Mein Körper verträgt keine Milch (mehr). Milchprodukte sollten laut einer Diätologin vermieden werden…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Lebensmittel: Die wahre Haltbarkeit
    “…Das Müsli hat sein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten? In der Obstschale schimmelt eine Beere? […] Die Frage nach der Haltbarkeit von Lebensmitteln ist heikel. Denn dabei stehen sich zwei Probleme gegenseitig im Weg. Auf der einen Seite können zu lange gelagerte Speisen schwere, mitunter sogar tödliche Erkrankungen auslösen. Andererseits führt das Sicherheitsbedürfnis dazu, dass massenhaft einwandfreie Lebensmittel im Müll landen: Elf Millionen Tonnen sind es nach Angaben Verbraucherministeriums jedes Jahr. Tipps, wie Sie das Dilemma lösen können:..”
    Quelle: sueddeutsche.de

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G6-Eltern-Kinder

 

  • Schwangerschaftserbrechen:
    Viele Therapieoptionen – wenig Evidenz

    “… Fast alle Schwangeren sind in den ersten Wochen mit dem Problem Übelkeit konfrontiert […] Bis zu 3 von 100 Schwangeren entwickeln eine Hyperemesis gravidarum. Welche Behandlungsoptionen sind möglich? […]  Die Lebensqualität der betroffenen Frauen wird durch Übelkeit und Erbrechen nicht selten stark beeinträchtigt. Dies wird von ihrem Umfeld und auch vielen Ärzten aber häufig unterschätzt und nicht ausreichend behandelt. Ein Grund dafür: Studien zur Wirksamkeit von antiemetischen Therapien in der Schwangerschaft sind rar. […]  Es gibt aber auch Fälle, bei denen die Symptome während der gesamten Schwangerschaft anhalten…” 
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Rezepte: Gesunde Pausenbrote für Kinder
    “… Ganz schön ärgerlich: Da stellt man sich frühmorgens in die Küche, schmiert Pausenbrote, und der Nachwuchs bringt sie am Nachmittag unangetastet mit nach ­Hause zurück. Einfach gar keines mitzugeben scheint da manchmal verlockend. Verständlich, aber eine gute Lösung ist es trotzdem nicht. Denn ein guter Snack bringt mehr, als nur den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. […] Was ist gesund und schmeckt Kindern trotzdem gut? Unsere fünf Rezepte für Pausenbrote hat ein Profi entwickelt…”
    Quelle: baby-und-familie.de

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G6-Senioren

 

  • Pflege: MDK erwartet Ende der “Minuten-Feilscherei”
    “… Bisher wird der Pflegebedarf in Minuten festgehalten. Das neue Begutachtungssystem soll damit Schluss machen. Der Medizinische Dienst der Kassen hofft vor allem auf mehr Sachlichkeit in der Diskussion. […]  Wenn das geplante neue Begutachtungsverfahren in der Pflegeversicherung etabliert ist, wird es weniger Streit über die Einstufungen geben, erwarten die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) in Nordrhein-Westfalen. “Wir erhoffen uns sachlichere Diskussionen als die Minuten-Feilscherei, die wir zurzeit haben”, sagte Dr. Martin Rieger, Ärztlicher Direktor des MDK Westfalen-Lippe, vor Journalisten in Düsseldorf. […] Rieger setzt auch auf eine bessere Verwendung der Ressourcen. “Das Geld ist schon im System, aber es wird sinnvoller, einfacher und nachvollziehbarer verteilt…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Seniorenheime: Fachbegriffe verstehen
    “… Marketingfachleute benutzen beim Seniorenwohnen ein und denselben Begriff oft ganz unterschiedlich. Andere Bezeichnungen wiederum klingen zwar gut, sind aber reine Werbung. Was Sie wissen sollten, wenn Sie sich nach einem neuen Zuhause umsehen…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Im Alter eine neue Sprache lernen?
    “… Eine neue Sprache zu lernen, hält geistig fit. Es gibt sogar Sprachkurse extra für Ältere. Interview mit Katja Motta von der Münchner Volkshochschule :[…F:] Frau Motta, eine britische Studie deutet darauf hin, dass Sprachen lernen im Alter geistig fit hält. Deckt sich das mit Ihren Erfahrungen?  [..A] Ja, die Teilnehmer bleiben alle geistig fit – und ich hoffe, es hängt damit zusammen, dass sie bei mir eine Sprache lernen. Man sollte aber einen Sprachkurs nicht nur als Gehirntraining begreifen, das klappt nach meinem Eindruck nicht. Man braucht schon eine Leidenschaft…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

 

  • Wo die glücklichsten Deutschen leben
    “… Im europäischen Vergleich steht Deutschland in Sachen Glück auf Position 9 der insgesamt 30 Nationen. Doch wie sieht es innerhalb Deutschlands aus? […] Glücklich kann sich demnach schätzen, wer im Norden der Republik lebt. Denn dort ist das Glücksniveau am höchsten. Von 10 möglichen Zufriedenheitspunkten erreichen Schleswig-Holstein 7,30, Hamburg 7,18 und Niedersachsen/Nordsee 7,15 Punkte. Die süddeutschen Regionen konnten im Vergleich zum Vorjahr aufholen. Insgesamt liegen die westdeutschen Regionen aber sehr eng beieinander. Die Schlusslichter des Glücksrankings sind dagegen im Osten zu verorten…”
    Quelle: aponet.de
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  • Periodisches Fasten mit Anti-Aging-Wirkung
    “…  Die meisten Menschen entscheiden sich für die verschiedensten Arten von Diäten, um abzunehmen oder zumindest ihr Gewicht zu halten. Mit einer bestimmten Form des Fastens, dem sogenannten „Alternate Day Fasting“ kann man möglicherweise sogar sein Leben verlängern. Das Prinzip dahinter: Abwechselnd einen Tag streng fasten und den nächsten Tag ohne Einschränkung essen. […] Offenbar ist gegen das Älterwerden und den damit einhergehenden Zellveränderungen kein Kraut gewachsen. Allerdings geben die Zellen nicht kampflos auf und setzen sich gegen die Degeneration mit einem Schutzprozess – der Autophagie – zur Wehr. Wie Forscher aus Österreich nun berichten, kann dieser Mechanismus auch durch Fasten ausgelöst werden. An der Uni Graz untersuchten Wissenschaftler, ob sogenanntes „Alternate Day Fasting“ die Lebenserwartung des Menschen erhöhen kann…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Psychologie

 

  • Haut und Psyche: Wie eng sie verbunden sind
    “… Geht es der Psyche schlecht, kann sich das in Hautkrankheiten widerspiegeln. Doch auch die umgekehrte Konstellation ist möglich […] Die Frau hat sich gerade von ihrem Mann getrennt. Es folgt ein Streit um die gemeinsame Tochter. Die Schwiegereltern mischen sich ein. Dann gibt es noch Probleme mit dem Geld, und das neue Leben muss irgendwie auf die Beine gestellt werden. Sie schafft es, kommt mit Job, Erziehung und Trennung klar. Fasst wieder Fuß. Mit auffälligen Hautkrankheiten hatte sie bis dahin nichts zu tun. Doch einige Monate nach der Trennung sitzt sie bei der Arbeit am Fließband und unterhält sich mit ihrer langjährigen Kollegin. Diese erzählt, dass sie das Wochenende mit dem Exmann der Frau verbracht hat. Plötzlich tauchen stark juckende Quaddeln am ganzen Körper auf: Nesselsucht – eigentlich eine Überreaktion auf bestimmte Stoffe oder Umwelteinflüsse…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Warum sind wir so gierig?
    “…   Das „Vertrauen“ lag auf der Straße, direkt vor der Frankfurter Katharinenkirche: In Großbuchstaben, geformt aus 54.000 Ein-Cent-Stücken. Wie lange würde die Skulptur dort liegen bleiben, wann würde die Gier der Passanten siegen? Der Raubbau begann 14,5 Stunden nach Fertigstellung des Wortes, nachts um 2 Uhr 30. Eine Stunde später war auch der letzte Cent „Vertrauen“ weg. […] Die Kunstaktion mit dem Titel „Gier frisst …“ sollte anschließend auch in anderen deutschen Großstädten für Aufmerksamkeit sorgen. Weil sie, je nach Gemütslage, belustigt, verwirrt oder beschämt – in jedem Fall aber einen Nerv trifft. Gier, das ist die Charakterschwäche von millionenschweren Steuerhinterziehern, skrupellosen Geschäftemachern, diätenerhöhenden Abgeordneten – oder der Nachbarn, die im Geld schwimmen, sich jedes Jahr ein neues Auto kaufen und trotzdem jammern, wie teuer heutzutage das Hauspersonal ist. Aber ich selbst? …”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Ratgeber

 

  • Hygiene in der Wohnung: Niemand lebt für sich allein…
    “… Ein durchschnittlicher Haushalt beherbergt Hunderte, wahrscheinlich sogar Tausende verschiedener Bakterienarten. […] Die Bakteriendichte in einem Haus ist so einzigartig wie sein jeweiliger Besitzer. Doch ungeachtet der individuellen Unterschiede sind einige Stellen im Haushalt besonders anfällig für Keim-Kolonien. Einige Anregungen für Ihren nächsten Großputz….”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Verschimmelte Lebensmittel: Wenn die Marmelade Pelz trägt
    “…  Auf Brot, Käse, Obst und Konfitüren wuchern die haarigen Gestalten besonders gern: Schimmelpilze. Darf man auf Omas Rat hören, und die verdorbenen Stellen abschneiden oder abschöpfen – und den Rest essen? […] “Nein”, schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung. “Angeschimmelte Nahrungsmittel sollten grundsätzlich besser entsorgt werden.” Denn gefährlich sind die so genannten Mykotoxine, Stoffwechselprodukte der Schimmelpilze. Die Pilze bilden die Giftstoffe während sie wachsen. Das Tückische: Anders als die oberflächliche Pelzschicht sind sie nicht sichtbar und können sich auch tief im Inneren der Speisen verbreiten…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Milbenallergie: Die Matratze lebt
    “… Mit Schweiß und Hautschuppen mästet der Mensch die Milben in seinem Bett. Die Spinnentierchen danken es ihm durch ergiebige Ausscheidungen in Matratzen und Kissen. Wer Pech hat, kann dieses Wissen nicht verdrängen, denn er reagiert allergisch auf die Hinterlassenschaften der Tiere. Was dann? […] Das Erwachen – ein Albtraum. Die Nase läuft, die Augen jucken und tränen, das Atmen fällt schwer. Schlimmer ist nur die Erkenntnis, was hinter diesen Beschwerden steckt: Hausstaubmilben, genauer gesagt deren Kot, von dem es in einem Bett nur so wimmeln kann…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Acht Fragen zu Fuß- und Nagelpilz
    “…Fußpilz beginnt häufig zwischen den Zehen. Normalerweise ist die Haut gerötet, schuppt und juckt. Bei Diabetes kann das Jucken fehlen, weil häufig die Empfindungsnerven in den Füßen geschädigt sind. Vor allem, wer infolge seines Diabetes schon einen Nervenschaden oder Durchblutungsstörungen hat, sollte seine Füße täglich inspizieren und Veränderungen dem Arzt zeigen. Pilz­infektionen an den Füßen sind auch Eintrittspforten für andere Keime und können zu gefährlichen Komplikationen führen. […] Hilft Lasern bei Nagelpilz? Und was schützt vor Ansteckung? Hier finden Sie die Antworten…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Mit leichter Kost und Tee gegen Wechseljahrbeschwerden
    “…  Bei den meisten Frauen ab 50 stellt der Körper die Östrogenproduktion nach und nach ein. Die Hormonumstellung führt bei manchen zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Nervosität. Jetzt kommt es auf die richtige Ernährung an. […] Setzt die Menopause ein, findet bei Frauen oft ein großer Wandel statt. Mit der Zeit passt sich der Körper aber den Veränderungen an, und die Beschwerden lassen nach, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Um selbst etwas für ihr Wohlbefinden während dieser Phase zu tun, sollten Frauen vor allem abends etwas Leichtes essen und auf koffeinhaltige Getränke verzichten. Das kann gegen Schlafstörungen helfen…”
    Quelle: focus.de

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G6-Umwelt-Natur

 

  • Arzneipflanze 2015: Echtes Johanniskraut 
    “…  Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist zur Heilpflanze des Jahres 2015 gewählt worden. Dies gab der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa bekannt. Das Gewächs, das auch als Tüpfel-Johanniskraut bezeichnet wird, sei eine Heilpflanze, die sowohl traditionell, als auch aktuell eine große Bedeutung in der Pflanzenheilkunde habe. „Es gibt interessante neue Forschungsarbeiten zu dem sehr komplexen Thema Echtes Johanniskraut“, so Johannes Gottfried Mayer von der Universität Würzburg. Deshalb sei die Wahl auf diese Pflanze gefallen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Schadstoffe: Nitrat belastet Grundwasser
    “… In Deutschland belasten an manchen Orten Düngemittel das Grundwasser mit Nitrat. Experten fordern neue Regeln für Landwirte […] Die Verantwortlichen im Wasserwerk Großenkneten in Niedersachsen machen sich derzeit Sorgen. Der Grund ist eine Zahl: Im Schnitt 93 Milligramm Nitrat pro Liter registrierten die 16 Messstellen des Wasserwerks im vergangenen Jahr im oberflächennahen Grundwasser. Das ist fast doppelt so hoch wie der EU-Grenzwert von 50 mg/l. Mit diesem Wert ist Großenkneten nicht allein, sagt Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser im Bundes­verband der Energie- und Wasserwirtschaft. In einigen Regionen Deutschlands seien Trinkwasserbrunnen nicht mehr nutzbar, weil die Nitratwerte im Grundwasser zu hoch lägen. Manche Versorger würden bei der Aufbereitung zu stark belastetes Wasser mit unbelastetem mischen. „Diese Entwicklung könnte sich bald in höheren Wasserpreisen niederschlagen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Gen-Soja: Monsanto warnt vor eigenem Produkt
    “… Die Soja-Pflanze Intacta führt zur schnelleren Ausbreitung bestimmter Schädlinge. Dies zeigt eine Studie, an der auch Monsanto-Mitarbeiter mitgearbeitet haben. Die Europäische Lebensmittelbehörde hält die Gen-Soja für unbedenklich. Monsanto räumt ein, dass es bei Intacta „unbeabsichtigte Veränderungen bei den Pflanzenmerkmalen“ gäbe – und will sich mit der Warnung gegen Klagen absichern…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de

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G6-Verschiedenes

 

  • Altersforschung: Schwindender Geruchssinn kann Tod voraussagen
    “… Wie lange hat ein älterer Mensch noch zu leben? Statt auf Krankheiten wie Herzversagen, Lungenerkrankungen und Krebs zu achten, empfehlen Forscher eine Untersuchung des Geruchssinns. Dieser sei der bessere Indikator für die menschliche Lebenserwartung, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin “Plos One”. Je schlechter alte Menschen Gerüche identifizieren können, desto wahrscheinlicher sterben sie in den nächsten fünf Jahren…”
    Quelle: spiegel.de
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  • Gesundheitswesen: Wo Steuergelder verschwendet werden
    “… Ein Oberarzt bekommt nach Kündigung Gehaltszahlungen bis zur Rente, ein OP-Zentrum verteuert sich drastisch: Beispiele für Verschwendung von Steuergeldern im Gesundheitswesen. […] “Dieser Missstand muss ein Ende haben”, forderte der Präsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), Reiner Holznagel […] In seinem aktuellen Schwarzbuch zur öffentlichen Verschwendung listet der Verband Beispiele für Fehlplanungen und Kostenexplosionen auf, auch im Gesundheitswesen…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • WHO: Salzgehalt in Lebensmitteln soll weiter reduziert werden
    “…  Es fehlt in keinem Haushalt und man findet es in so gut wie jedem Gericht: Salz. Laut WHO gönnen wir uns jedoch mehr von den weißen Rieselkörnchen als gut für uns ist.  Ein Aktionsplan soll nun die gesundheitlichen Folgen einer zu salzigen Ernährung eindämmen. […] Im „Aktionsplan zur Umsetzung der Europäischen Strategie zur Prävention und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten“ der WHO (Weltgesundheitsorganisation) […] spielt die Reduktion des Salzgehalts in der täglichen Ernährung deshalb eine wichtige Rolle. […]  Krank macht dabei nicht das Salz selbst, sondern das darin enthaltene Natrium. Obwohl der menschliche Körper Natrium braucht, um zum Beispiel die Übertragung von Nervenimpulsen und den Wasser-und Mineralhaushalt zu regeln, reicht dafür schon eine kleine Menge des Minerals. Wird der Natriumgehalt im Körper aber zu hoch, hat das negative Auswirkungen auf den Flüssigkeitshaushalt, die Funktion der Nieren und die Stabilität der Knochen…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Urteil: Krankenkassen müssen Behandlungen im Ausland bezahlen
    “… Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dürfen sich Patienten im Ausland medizinische Hilfe holen, wenn im eigenen Land die Behandlung nicht gewährleistet werden kann. […] Die Krankenkasse im Heimatland muss dann laut am Donnerstag in Luxemburg gefällten Urteil der Richter die Kosten für die Behandlung übernehmen. Der Patient muss sich laut EuGH die Kostenerstattung jedoch im Vorfeld genehmigen lassen. Außerdem müsse die Leistung im eigenen Land als medizinische Behandlung anerkannt sein und es müsse ausgeschlossen sein, dass der Patient die Behandlung im eigenen Land rechtzeitig erhalten könne…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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G6-Veranstaltungen

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In der Pestalozzi-Apotheke Lörrach:

  • 15. Oktober 2014
    »Schüssler-Salze unterstützt durch Heilpflanzen«  
    Beginn: 19.30 Uhr /  Referent: Michael Helfferich, Heilpraktiker
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  • 16. Oktober 2014
    »Naturheilkunde bei AD(H)S«
    Beginn: 19.30 Uhr / Referent: Michael Helfferich, Heilpraktiker
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  • 06. November 2014
    »Wirkung und Anwendung der inneren und äußeren Bachblüten« 
    Beginn: 19.30 Uhr / Referentin: Frau Ulrike Van de Loo, Heilpraktikerin
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  • 13. November 2014
    »Fit durch den Winter mit den Schüssler Salzen 3, 4, 6, 8 und 10«
    Beginn: 19.30 Uhr / Referentin: Frau Annette Lämmle, Heilpraktikerin

Die Vorträge sind kostenfrei.  

www.pestalozzi.de

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H i n w e i s

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten!

 

Gesundheit Aktuell / 15. Okt. 2014 / © bio-apo.de
Titelbild: © mythja | “Autumn place setting”  – Fotolia.com
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