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Gesundheit Aktuell / 15. September 2014

20140915Bio_Fo_56378110_XSBitte wählen Sie einen Themenbereich:   

 

G6-Aktuelles

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  • Ebola:  Letzte Hoffnung Kuba?
    “… Kuba schickt 165 Mediziner nach Westafrika, um die Länder dort im Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu unterstützen. Damit reagiert Havanna in international bislang beispielloser Weise auf den Hilferuf der Weltgesundheitsorganisation (WHO), denn bislang waren in den besonders von der Krankheit betroffenen Staaten insgesamt lediglich 170 ausländische Ärzte und Experten im Einsatz. Die Seuche hat offiziellen Angaben zufolge inzwischen mehr als 2400 Menschenleben gefordert. Insgesamt seien mindestens 4784 Fälle bekannt, die tatsächlichen Zahlen lägen aber sehr wahrscheinlich höher…”
    Quelle: jungewelt.de
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    • Ebola-Epidemie: Impfstoff ab November?
      “… Die seit Monaten in Westafrika grassierende Ebola-Epidemie hat bereits über 2.000 Menschenleben gefordert. Wirksame und geprüfte Medikamente gegen die gefährliche Infektionskrankheit gibt es bislang nicht. Ärzte beschränken sich in der Regel darauf, bei den Patienten die typischen Ebola-Symptome wie Fieber, Durchfall, Übelkeit, innere und äußere Blutungen zu lindern. Doch nun keimt Hoffnung auf: Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge könnte bereits im November ein Impfstoff gegen Ebola vorliegen…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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    • Ebolafieber: Wann liegt ein Verdacht vor?
      “… Mit der Zahl der Ebolapatienten in Westafrika, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Infizierte nach Europa reisen. Um eine Weiterverbreitung des Erregers zu verhindern, ist es notwendig, Erkrankte rechtzeitig zu erkennen und zu isolieren. Das European Centre for Disease Control and Prevention (ECDC) und das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) haben daher eine Fallbeschreibung für Ebola herausgegeben sowie eine Handlungsanweisung für Ärzte, wie im Verdachtsfall zu handeln ist…”
      Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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    • Erlebnisbericht: “Ich ging hinter die Ebola-Station, um zu weinen”
      “… In Liberias Hauptstadt Monrovia werden todkranke Patienten vor Ebola-Stationen abgelehnt, weil diese voll sind. Für oder gegen wen soll man entscheiden? Pierre Trbovic, ein Mitarbeiter von “Ärzte ohne Grenzen”, berichtet über seine Arbeit vor Ort und grausame Entscheidungen…”
      Quelle: aerztezeitung.de
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  • Terminservice-Stellen: Gröhe bleibt unerbittlich
    “… Gesundheitsminister Gröhe hat erneut bekräftigt, auf die umstrittenen Terminservice-Stellen zu setzen, um Patienten einen schnellen Arzttermin zu vermitteln. In der Haushaltsdebatte kündigt er zudem ein Reformgesetz an, das eine gut erreichbare Versorgung in Klinik und Praxis sichert. […] Gröhe definierte dabei vier Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit: erstens die Schaffung zukunftsfester Pflegestrukturen, zweitens die Schaffung dauerhaft sicherer Versorgungsstrukturen, drittens “exzellente Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation und viertens den Ausbau der Prävention. […] Der Minister kündigte “noch im Herbst” ein Reformgesetz an, das helfen solle, eine “gut erreichbare Versorgung” in Klinik und Praxis zu sichern. Ebenfalls noch in diesem Jahr solle der Entwurf für ein Präventionsgesetz vorgelegt werden, versicherte er…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Krankenkassen ducken sich vor Preisvergleich weg
    “… Von Januar an bekommen die Krankenkassen zurück, was sie lange vermisst hatten: das Recht, die Höhe ihrer Beitragssätze selbst festzulegen. Doch zu genau wollen die Kassen ihre Kunden auf die sich im Wettbewerb abzeichnenden Preisunterschiede lieber nicht hinweisen. Bezüglich der vom Gesetzgeber verlangten Transparenz fahren sie lediglich das Minimalprogramm: Brief an die Versicherten und gegebenenfalls Verweis auf eine Tabelle im Internet. […] Dort sollen die Beitragssätze zwar von Jahresbeginn an auf einer Seite des Spitzenverbands der Kassen veröffentlicht werden, doch den billigsten Anbieter sollen die Kunden möglichst schlecht finden…”
    Quelle: faz.net
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  • Pilz-Vergiftungen: Immer mehr Menschen müssen ins Krankenhaus
    “… Die Zahl der schweren Pilzvergiftungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nach Angaben der Krankenkasse DAK habe sich die Zahl der Vergifteten, die im Krankenhaus behandelt werden müssten, fast verdoppelt. […] “Vor allem in Süddeutschland hatten viele Menschen lange Zeit Angst, dass Pilze radioaktiv belastet sein könnten – eine Nachwirkung der Tschernobyl-Katastrophe.“ Diese Sorge verschwinde langsam. […] Eine Ärztin warnt vor allem vor Tipps im Internet…”
    Quelle: focus.de
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  • Suizid: Alle 40 Sekunden eine Selbsttötung
    “… WHO veröffentlicht ersten “Welt-Suizid-Report” […] Nimmt sich ein Mensch das Leben, reagieren die Medien normalerweise sehr zurückhaltend. Nicht ohne Grund, denn wie langjährige Dokumentationen belegen, regen detaillierte Medienberichte über Selbsttötungen zur Nachahmung an. Dementsprechend bittet auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), mit den Daten des ersten “Welt-Suizid-Reports” verantwortungsbewusst umzugehen. Demnach nehmen sich jedes Jahr mehr als 800.000 Menschen weltweit das Leben, hinzu kommen mehrere Millionen Suizidversuche…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

G6-Medizin-forschung

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  • USA: Neues Medikament gegen Hautkrebs zugelassen
    “…  In den USA ist eine neues Medikament zur Behandlung von Hautkrebs zugelassen worden. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet, hat die US-Arzneimittelbehörde mit dem monoklonalen Antikörper Pembrolizumab das erste Arzneimittel zugelassen, das über die Blockade des PD-1-Rezeptors (Programmed Death-1) offenbar bei fortgeschrittener Melanomerkrankung wirken kann. Die Zulassung erfolgte demnach in einem beschleunigten Verfahren auf der Basis zweier Studien mit 173 beziehungsweise 411 Teilnehmern, wie die “Pharmazeutische Zeitung“ berichtet. Bei 24 Prozent “der behandelten Patienten brachte das Mittel den Tumor zum Schrumpfen”…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Demenz: Volkskrankheit Nummer eins der Zukunft
    “… Demenz-Republik Deutschland: Neue Strategien gegen die neurodegenerative Erkrankung […] Heute leiden in Deutschland laut Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bereits rund 1,5 Millionen Menschen an Demenz und bis zum Jahr 2050 wird aufgrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft eine Verdopplung der Erkrankungszahlen erwartet. Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Düsseldorf haben nun Experten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und die Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze, den aktuellen Stand der Demenz-Forschung vorgestellt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

G6-Freizeit-Sport

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  • Sport zu zweit: Tipps für Paare
    “…  “Nie wieder!“ Diese beiden Wörter hatte sie nach einer stressigen Sturmfahrt dick mit knallrotem Lippenstift auf das Heck des Segelschiffs ihres Mannes geschrieben. Schmunzelnd erzählen Anneliese und Martin K. vom jähen Ende der Segelkarriere eines befreundeten Paars. Sturm und hohe Wellen gab es bei ihnen auch. Bei Wettfahrten – und hinterher im sicheren Hafen. Aber bis heute segeln die beiden glücklich miteinander. […] Was macht fit und fördert gleichzeitig die Liebe? Wir haben Sportarten drauf getestet, wie gut sie sich für Paare eignen. Und geben Tipps, wie sich Streit vermeiden lässt…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Aktiv leben trotz Rheuma
    “… Fortschritte in der Therapie verbessern Lebensqualität […] Jeder Vierte leidet in Deutschland unter Krankheiten des rheumatischen Formenkreises. Entzündliches Gelenkrheuma, Arthrose oder Gicht sind nur drei von mehr als hundert Krankheitsbildern, die bis heute größtenteils unheilbar sind. […] Wie Rheumatologen chronische Schmerzen und Entzündungen sowie damit verbundenen Frühberentungen und Arbeitsausfälle verhindern wollen, diskutieren Experten im Rahmen des 42. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vom 17. bis 20. September in Düsseldorf. Unterschiede in der Behandlung zwischen Männern und Frauen und der Schritt von Jugendlichen mit Rheuma zur Erwachsenenmedizin sind ebenfalls Themen der mit mehr als 1400 Mitgliedern bundesweit größten medizinischen Fachgesellschaft im Bereich Rheumatologie…”
    Quelle
    : vdk.de
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  • Schnelle Hilfe bei Sportverletzungen
    “… Sport ist Mord!“, behaupten Bewegungsmuffel. Und fühlen sich natürlich prompt bestätigt, wenn der fahrradbegeisterte Kollege mal wieder mit bandagiertem Handgelenk oder Pflaster auf der Stirn aus dem Wochenende kommt. Fakt ist freilich, dass kaum etwas so gesund hält wie regelmäßige Aktivität. Dass man sich dabei gelegentlich eine kleine Blessur holt, kommt vor. Eine Zusammenfassung, wie Sie sich bei kleinen Sportverletzungen helfen können und Problemen mit Muskeln, Bändern und Gelenken vorbeugen…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de

G6-Essen-Trinken

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  • Bio-Essen ist nicht teurer
    “… Wer Bio- und fair gehandelte Lebensmittel einkauft und sich gesund ernährt, dem entstehen so gut wie keine Mehrkosten. Die Umstellung von einem durchschnittlichen Ernährungsstil auf gesunde Nahrung mit weniger Fleisch, mehr Gemüse und Obst, fängt die Mehrkosten, die durch den Einkauf von Bio-Lebensmitteln entstehen nahezu auf. Die gesunde und gleichzeitig biologisch-nachhaltige Ernährung kostet jährlich nur rund 80 Euro mehr. […]  Dies sind Ergebnisse, die das Öko-Institut in seinem Spendenprojekt “Ist gutes Essen wirklich teuer?“ ermittelt hat. Das Institut stellt sie in einem Working Paper und im Kochbuch “Nachhaltig kochen!“ vor. Das Kochbuch fasst die Ergebnisse der Studie zusammen und illustriert mit Rezepten von prominenten Köchinnen und Köchen, dass eine Kost mit wenig oder ohne Fleisch gesund, sättigend und lecker ist. Dagmar von Cramm, Vincent Klink, Cornelia Poletto und Hans-Albert Stechl stellten dafür Rezepte zur Verfügung, die auf saisonale und regionale Zutaten setzen und einfach nachzukochen sind…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Steinpilze: Delikatesse im Herbst
    “…  Steinpilze bestehen zu etwa 90 Prozent aus Wasser. Verglichen mit anderen Pilzarten enthalten sie ziemlich viel Eiweiß: zirka vier Prozent. Zudem sind Steinpilze reich an Aminosäuren, die der Körper als Baustein für Eiweiße benötigt, und an Ballaststoffen. Auch an Vitaminen und Mineralstoffen hat der Steinpilz einiges zu bieten: Zum Beispiel Vitamin B1, Vitamin B2, relativ viel Kalium, Phosphor und Zink…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Rezepte mit Tomaten
    “… Rot, gelb, grün, winzig oder faustdick: Es gibt viele Tomatensorten. […] Ausgefallene Sorten wie gelbe, schwarze, orangefarbene, grüne oder auch gestreifte Tomaten gibt es beim gut sortierten Gemüsehändler oder im Bioladen. Grüne Sorten wie “Green Zebra“ oder “Green Grape“ dürfen Sie übrigens nicht verwechseln mit unreifen roten Tomaten, die schädliches Solanin enthalten und nicht roh verzehrt werden sollten. Auch im grünen Stielansatz ist Solanin zu finden, deshalb vor dem Verzehr besser entfernen. […] Hier finden Sie fünf leckere Rezepte – vom Carpaccio bis zum Gemüsekuchen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Birne: Frucht aus der Heimat
    “… Süß und saftig schmeckt die Birne, sie ist sogar süßer als ein Apfel. Obwohl sie robust wirkt, ist sie empfindlich. Auf die richtige Lagerung kommt es an […] Zumindest was die Kalorienzahl angeht, kann man Äpfel und Birnen vergleichen: Birnen haben etwa 55 Kilokalorien pro 100 Gramm und liegen damit in etwa mit dem Lieblingsobst der Deutschen gleich auf. Birnen sind viel süßer als Äpfel, denn sie enthalten deutlich weniger Säure und etwas mehr Fruchtzucker. Aufgrund des hohen Fruchtzuckergehalts, und weil sie auch den Zuckeralkohol Sorbitol beinhalten, können sie bei einigen Menschen Durchfall und Blähungen verursachen. […] Birnen sind reich an Vitamin A, den Vitaminen B1, B2 und Vitamin C, das für den Aufbau von Bindegewebe und bei der Eisenaufnahme eine wichtige Rolle spielt. Daneben enthalten Birnen Niacin und Folsäure. Dazu kommen die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Alte Apfelsorten schützen vor Allergiesymptomen
    “… Bei Golden Delicious und anderen Supermarktprodukten weggezüchtete Polyphenole sorgen dafür, dass das Obst beschwerdefrei verspeist werden kann […] Eine Allergie auf Äpfel ist in Deutschland die häufigste Obstunverträglichkeit. […] Werden Äpfel versaftet oder zu Kompott, Kuchen oder Gelee verarbeitet, dann fällt die allergische Reaktion darauf häufig deutlich weniger stark aus. Manche Allergiker machten allerdings auch die Feststellung, dass sie einige Apfelsorten roh essen können, ohne dass die Mundschleimhaut zu jucken anfängt. […] Bei diesen Sorten handelt es sich meist um ältere Sorten aus privaten Gärten. Äpfel aus dem Supermarkt oder der Obsthandlung lösen dagegen in den meisten Fällen auch dann eine Reaktion des Immunsystems aus, wenn es sich um Bio-Obst handelt. Das liegt der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft zufolge daran, dass es sich auch bei Bio-Tafeläpfeln meist um Sorten handelt, in denen man durch Zucht den Anteil an Gerb- und Bitterstoffen sowie an Polyphenolen verringert hat, damit sie süßer schmecken und damit sich ihr Fruchtfleisch nicht bräunlich färbt…”
    Quelle: heise.de
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  • Haselnuss: Kleine Kraftpakete
    “… Die Haselnuss ist trotz ihres hohen Fettanteils gesund – aber kalorienreich. Hervorzuheben ist der im Vergleich zu anderen Nusssorten relativ hohe Vitamin-E-Anteil […] Pro 100 Gramm bringen es die kleinen Kraftpakete auf ungefähr 644 Kilokalorien. Das liegt an dem relativ hohen Fettanteil. Zum Glück enthalten Haselnüsse größtenteils einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zu etwa 12 Prozent bestehen die Nüsse aus Eiweiß. An Mineralien enthalten Haselnüsse unter anderem Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink. Vitamine der B-Gruppe kommen ebenfalls in den Nüssen vor. Der Anteil an Vitamin E ist im Vergleich mit anderen Nusssorten recht hoch…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Machen Kartoffeln dick?
    “… ‘Kind, iss nicht so viele Kartoffeln, sonst wirst du noch dick’, hat die Großmutter oft gewarnt. Aber hat Omi mit ihrem Ratschlag überhaupt recht? “Nein, es gibt kein Lebensmittel, das generell dick macht. […] Wahr ist: Kartoffeln haben wenig Kalorien […] 100 Gramm Kartoffeln haben rund 70 Kilokalorien und sind damit vergleichsweise kalorienarm. Sie haben zum Beispiel weniger Kalorien als Bananen. Die gesunden Knollen sind nur deshalb so in Verruf geraten, weil viele ihrer beliebtesten Zubereitungweisen recht fettreich sind. Das gilt beispielsweise für Chips, Bratkartoffeln oder Pommes frites…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Perfekter Kaffee: Geschmack und Gesundheit
    “…Kaffee als Geschmackserlebnis – Balance zwischen Säure und Bitterkeit […] Kaffee ist der Deutschen liebstes Getränken. Dabei galt übermäßiger Kaffee-Konsum lange Zeit als ungesund. Der Kaffee schädige die Nerven, das Herz-Kreislauf-System und entziehe dem Körper Flüssigkeit, so die weit verbreiteten Vorurteile. In den vergangen Jahren wurden jedoch vermehrt positive gesundheitliche Effekte des Kaffees nachgewiesen und mit dem Siegeszug der verschiedenen Zubereitungsvariationen hat der Kaffeekonsum der Deutschen erneut deutlich zugelegt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

G6-Eltern-Kinder

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  • Muttermilch: Stillen fördert das Immunsystem
    “… Stillen ist die beste Ernährung für ein Baby, denn in der Muttermilch befinden sich alle Nährstoffe, die das Kind in den ersten Lebensmonaten benötigt. Doch nicht nur das, denn in der Milch sind zudem wichtige Antikörper enthalten, die das Immunsystem des Babys anregen und es dadurch widerstandsfähiger gegen bestimmte Krankheiten machen. Wie das genau funktioniert, war unter Experten jedoch bislang noch nicht klar. Nun haben kalifornische Forscher jedoch eine neue Theorie aufgestellt, wonach offenbar der Darmflora des Kindes eine zentrale Bedeutung zukommt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Kinder lernen spielend
    “… Spielen macht nicht nur Spaß, es ist auch sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern. “Spielen ist die Grundbedingung für alle Lern- und Bildungsprozesse im Leben“, sagt Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Hedi Friedrich aus Frankfurt. […]  Schon die ganz Kleinen spielen – Babys entdecken dabei ihre Umgebung: Was macht eigentlich die Rassel? Und was passiert, wenn ich den Baustein auf den Boden werfe? “Babys und Kleinkinder entwickeln so ihre praktische Intelligenz“, erklärt Friedrich. Ab etwa zwei Jahren gewinnt auch das Symbolspiel an Bedeutung, das So-tun-als-ob. Kinder trainieren hierbei ganz verschiedene Bereiche. Die Psychotherapeutin erklärt: “Durch Absprachen mit Gleichaltrigen und Erwachsenen verbessern die Kleinen Sprache und Kommunikation“. Je älter die Kinder sind, desto mehr Handlungen werden durch Worte ersetzt…”
    Quelle
    : baby-und-familie.de
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  • Milch schadet den Milchzähnen
    “.. Der Erhalt und die Pflege der Milchzähne sind aus “zahnärztlicher und kieferorthopädischer Sicht äußerst wichtig“, berichtet die Initiative proDente. Denn habe sich im Milchgebiss erst mal Karies ausgebreitet, sei das Risiko für das bleibende Gebiss deutlich erhöht. Um die Entwicklung von Karies zu vermeiden, seien zuckerhaltige Getränke wie gesüßter Tee oder Obstsaft möglichst zu meiden. Doch auch Milch kann die Zähne schädigen, wenn diese dauernd im Mund ist, berichtet die Initiative proDente…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

G6-Senioren

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  • Erhöhen Schlafmittel das Alzheimer-Risiko?
    “… Sie sind vielseitig und hierzulande schnell geschluckt: Benzodiazepine finden Verwendung als Angsthemmer, Krampflöser und Beruhigungsmittel. Vor allem Senioren greifen regelmäßig zu Schlaf- und Schmerztabletten wie Valium, Adumbran oder Tavor. Dass bereits eine kurzzeitige Einnahme des Wirkstoffs zur Beeinträchtigung kognitiver Fähigkeiten sowie Sucht führen kann, ist bekannt. Forscher vermuten nun, dass eine langfristige Einnahme des Wirkstoffes auch das Alzheimer-Risiko erhöhen könnte. […] Laut den Forschern um Antoine Pariente von der Université Bordeaux Segalen stieg das Alzheimer-Risiko bei Patienten, die in der Vergangenheit mehr als drei Monate lang Benzodiazepine einnahmen, um bis zu 51 Prozent. Demnach wuchs mit dem Zeitraum der Einnahme auch das Risiko…”
    Quelle: stern.de  
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  • So bleibt das Gedächtnis fit
    “… Bewegen, Risiken senken, aktiv bleiben, gesund essen: Vier Strategien, mit denen Gesunde und sogar an Demenz Erkrankte ihr Gehirn trainieren können […]Bewegung gegen das Vergessen:  Bloß nicht nur auf dem Sofa sitzen! Wer sich wenig bewegt, hat ein höheres Risiko für geistigen Abbau. Körperliche Aktivität kann eine Demenz um Jahre hinauszögern. Jeder Schritt zählt, doch am wirksamsten ist Training, das neben Muskelkraft auch den Kopf fordert – etwa Koordinationsübungen. Demenzkranke profitieren dreifach von Bewegung: Geistige Leistung, körperliche Fitness und Stimmungslage stabilisieren sich, werden oft sogar besser… “
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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    • Buch-Tipp: Demenz:
      “Soll ich meinen Vater zu Hause einsperren?
      “… Da waren sie wieder, die Kritiker. Ihr Vater solle “in Ruhe gelassen” und nicht mehr “vor die Kamera gezerrt” werden, konnte Bettina Michel im Internet lesen. Zuvor hatte das Gerücht die Runde gemacht, Rudi Assauer hätte kurzfristig einen Auftritt bei “Stern TV” absagen müssen. was nachweislich nicht stimmt. […]  Um ihren Umgang mit der Krankheit zu dokumentieren, hat sie in Zusammenarbeit mit ihrer Freundin, der Journalistin Eva Mohr, ein Buch geschrieben. “Papa, ich bin für dich da”, erscheint heute […] “Traurig zu sein, dass das passiert ist, dass er diese schlimme Krankheit hat, ist die eine Geschichte. Aber deshalb muss ich ja nicht dauerhaft niedergeschlagen sein”, sagt sie: “Mit Humor sind viele Dinge einfacher. Wenn ich mich hinsetze und heule, vergeude ich nur die Kraft, die ich für meinen Vater benötige. Damit ist niemandem geholfen.” […] Sie hat das Buch genutzt, um die vergangenen drei Jahre für sich aufzuarbeiten. Vor allem aber will sie die Prominenz ihres Vaters nutzen, um die Enttabuisierung der Krankheit vorantreiben und Betroffenen einen Ansatz, eine Hilfestellung zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen…”  
      Quelle: welt.de

G6-Wellness

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  • Mandelmilch – es geht auch ohne Kuh
    “…  US-Coffee-Shops müssen sich inzwischen daran messen lassen, ob sie Mandelmilch führen, und wenn nicht, dann sind sie so was von gestern! Nicht nur in Kaffee, auch pur wird Mandelmilch gern getrunken, zum Beispiel von Menschen, die Kuhmilch nicht vertragen. Doch vor allem die Veganer haben sie populär gemacht. Milch steckt übrigens nicht in dem Getränk, allein die feingemahlenen geschälten Mandeln, gemixt mit Wasser, Salz und Süßungsmitteln wie Agavensirup oder Stevia ergeben die milchähnliche Konsistenz…”
    Quelle: brigitte.de
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  • Kosmetik-Ratgeber 2014: Gesichtscremes, Feuchtigkeitspflege
    “… Gepflegte Gesichtshaut spielt eine große Rolle. Glatt, straff, nicht zu fettig, nicht zu trocken und jugendlich-frisch soll sie wirken. Glaubt man den Werbeversprechen der Industrie, muss das mit der richtigen Gesichtscreme kein Wunschtraum bleiben. Doch gehört eine Gesichtscreme tatsächlich zwingend in den Badschrank jeder Frau? […] Dr. Ulrich Klein vom Berufsverband Deutscher Dermatologen geht das Thema differenziert an. “Rein theoretisch sollte die Haut sich selbst helfen können”, sagt der in Witten niedergelassene Hautarzt. Denn schließlich hat das größte Organ des Menschen von Natur aus einen Schutzmantel aus Fett, Feuchtigkeit und Säure mitbekommen, der die Haut elastisch und gesund hält…”
    Quelle: oekotest.de
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  • Shellac & Gel-Nägel: Sind lang haltbare Lacke schädlich für die Nägel?
    “… Nicht nur im Sommer sind Shellac und andere Gel-Lacke, die bis zu vier Wochen halten sollen, verlockend. Aber wie gut sind sie für die Nägel? […] Wer sich Farbe auf den Fingernägeln wünscht, muss bei herkömmlichem Nagellack vor allem eines sein: geduldig. Denn bis Unterlack, Farbschicht und Überlack getrocknet sind, dauert es eine ganze Weile. Und der Lohn für diese Mühen hält in der Regel zwei bis drei Tage. Bei einigen Lacken vielleicht auch bis zu einer Woche. Wie schön klingt da das Versprechen von Shellac und anderen Gel-Lacken: null Trocknungszeit, makelloser Glanz, absolute Kratzfestigkeit – und das bis zu vier Wochen lang. Sind Gel-Lacke schonender als künstliche Nägel?…”
    Quelle: brigitte.de
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  • Wellness Gutscheine: “Gut ist, wer anderen Gutes tut!“
    “…So sagte schon der berühmte französische Schriftsteller Jean de La Bruyère (1645-1696). Und die nächste Gelegenheit kommt bestimmt. Ob Muttertag oder Geburtstag, ob bestandene Prüfung oder Weihnachten: Anlässe zum Schenken und Beschenktwerden finden sich an 365 Tagen im Jahr. Wir zeigen, wie Wellness Gutscheine Sie mit Ihrem Präsent punkten lassen…”
    Quelle: rp-online.de
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  • Abnehmen: Wie Low-Carb funktioniert
    “… Es gibt viele Diäten – aber welche ist die beste? Im Vergleich zwischen Low-Carb und Low-Fat-Philosophie sorgte erst kürzlich eine US-Studie für Aufsehen, die die kohlenhydratarme Ernährung klar im Vorteil sah […]  Die Studienteilnehmer, die ihren Brot-, Nudel- und Erdäpfel-Konsum eingeschränkt haben, verloren deutlich mehr Gewicht als jene, die ihre Fettaufnahme reduzierten. Außerdem waren ihre Blutwerte besser….”
    Quelle: kurier.at

G6-Psychologie

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  • Egoismus hat im Gehirn eine feste Adresse
    “… ‘Ich bin egoistisch und kann nichts dafür.’ Wer sich so vorstellt, muss nicht einmal ein unerträglicher Egomane sein – er könnte einfach nur eine neue Studie zitieren. In der haben Forscher der Universitäten Bonn und Maastricht nachgewiesen, dass eine Hirnregion dafür verantwortlich ist, wenn sich ein Mensch allzu eigennützig verhält. Der jüngste Beweis: Mit einer Stimulation im Stirnlappen des Gehirns haben Forscher unsoziales Verhalten verstärkt. […] Damit sie im Alltag nicht anecken, eignen Menschen sich sogenanntes normgeleitetes Verhalten an. Eine Struktur im Stirnlappen des Gehirns, der “dorsolaterale präfrontale Kortex”, ist nach Angaben der Forscher für die Selbstkontrolle zuständig. “Davon brauchen wir ein gehöriges Maß, um unsere eigennützigen Impulse zurückzudrängen”, sagt die Bonner Neurowissenschaftlerin Sabrina Strang…”
    Quelle: welt.de
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  • Frust abbauen: So klappt es
    “… So vieles im Leben kann so frustrierend sein. Da ist es besonders wichtig, richtig mit enttäuschenden und Ärger verursachenden Situationen umzugehen […] Manche Tage sind einfach frustrierend. Wie kommt dieses Gefühl zustande? “Frustrationen entstehen, wenn man Erwartungen an Menschen oder Situationen hat, die nicht erfüllt werden“, erklärt die Psychologin Dr. Christiane-Maria Drühe aus München. Man erwartet beispielsweise, dass man pünktlich in der Arbeit ist, schafft es aber nicht – und schon kommt Frust auf…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Smartphone-Sucht: Was dagegen hilft
    “…  Beim Essen, in der Bahn, im Kino, ja sogar beim Spazierengehen – überall tippen und wischen Menschen auf ihren Smartphones herum. Von ihrer realen Umwelt bekommen die Betroffenen nur noch wenig mit. Schade, so verpassen sie den kleinen Flirt und gerne auch mal die richtige Haltestelle. Ist dieses Verhalten noch normal oder haben wir es mit einer regelrechten Smartphone-Sucht zu tun? […] Viele Menschen zeigen einen bedenklichen Umgang mit ihrem Smartphone. Symptome, Folgen und Behandlungsansätze…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

G6-Ratgeber

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  • Kann man gekeimte Kartoffeln noch essen?
    “… Kartoffeln sind preiswert und vielseitig – sie gehören zu den Lebensmitteln, die man fast immer im Haus hat. Doch werden die Knollen zu lange gelagert, bilden sie Keime oder grüne Stellen. Darf man die Kartoffeln dann noch essen? Ist die Schale überhaupt essbar und macht die Kartoffel womöglich dick? Sieben Kartoffel-Mythen auf dem Prüfstand…”
    Quelle: t-online.de
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  • Gemüse überwintern
    “… Viele Gemüse-Arten bleiben lange zart und knackig, vorausgesetzt, sie werden richtig aufbewahrt. […] Zum Aufbewahren von Gemüse eignet sich am besten ein kühler Keller, der sich gut lüften lässt und rund ums Jahr eine Temperatur zwischen + 1 ° und + 5 °C aufweist. Hier kann man das Gemüse gut sortiert in Regalen unterbringen, und es ist jederzeit zugänglich und kann kontrolliert werden. […] Obst und Gemüse trennen: Viele Obstarten, aber auch Fruchtgemüse wie Tomaten und Paprika, scheiden ein Reifegas (Ethylen) aus, das beigelagertes Obst und Gemüse ebenfalls schneller reifen und altern lässt. Deshalb wird Obst und Gemüse am besten separat in zwei getrennten Kellerräumen gelagert…”
    Quelle: krautundrueben.de
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  • So umgehen sie das Mittagstief
    “…  Wer von uns kennt das nicht, nach dem Mittagessen folgt der Durchhänger am Arbeitsplatz. Erst kommt das Völlegefühl, wenig später folgt dann die Müdigkeit. Beides zusammen führt ins Mittagstief, auch Suppenkoma genannt. […] Allerdings gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass dieser Effekt nur am Arbeitsplatz eintritt. Experten gehen davon aus, dass das Suppenkoma auch zu Hause eintritt, allerdings nicht so stark wie am Arbeitsplatz, Grund dafür könnte sein, dass man sich zu Hause ganz anders bewegt als am Arbeitsplatz…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Gesundheit: Was die Darmflora alles leistet
    “…  Etwa 100 Billionen Bakterien leben auf und in unserem Körper. Zusammen bringen die Mikroben eineinhalb Kilo auf die Waage. Seit einigen Jahren versuchen Wissenschaftler die Funktion dieser überlebenswichtigen Bakterien zu entschlüsseln. Keine leichte Aufgabe: nach Schätzungen leben allein im Darm etwa 1400 Arten von Bakterien in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz mit dem Menschen. Sie leisten viel mehr als nur einen Helferdienst bei der Verdauung. Das Mikrobiom, wie die Gesamtheit aller Bakterien im und auf dem Menschen genannt wird, produziert Botenstoffe für andere Teile des Körpers und unterstützt das Immunsystem. Es könnte sogar sein, dass die kleinen Mitbewohner sich über das ausgeprägte Nervensystem des Darms direkt mit dem Gehirn verständigen…”
    Quelle: stuttgarter-zeitung.de
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  • Darmspiegelung: Kein Grund zur Angst
    “… Vor der Darmspiegelung haben viele Angst. Dabei ist sie heute eine Routineuntersuchung – und wichtig zur Krebsvorsorge. Interview mit Gastroenterologe Dr. Berndt Birkner […] Wem empfehlen Sie die Darmkrebsvorsorge? »Jedem ab 55. Denn ab diesem Alter steigt das Risiko deutlich. Bei Menschen, die nahe Verwandte mit Darmkrebs haben, kann die Vorsorgeuntersuchung auch schon früher angezeigt sein…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Mundgeruch Komm mir ja nicht zu nah!
    “…  Ein sicheres Mittel, den Nebenmann auf Abstand zu halten, ist bekanntlich der Genuss eines Döners. Gegen diese lästigen unsozialen Folgen der Brottasche mit Fleischfüllung wollten unlängst zwei Studenten aus Bremen etwas tun und erfanden kurzum eine Limonade gegen Mundgeruch. Hauptbestandteil des Getränks ist ein Wirkstoff, der schon aus Dragees gegen Mundgeruch bekannt ist: Chlorophyll, der Farbstoff des Blattgrüns. Ob er tatsächlich gegen Mundgeruch taugt, ist allerdings nach Meinung des Mundgeruchexperten Andreas Filippi von der Universität Basel eher fraglich. “Zur Wirkung von Chlorophyll gibt es keine Studien, die auch nur mittelmäßige Qualität hätten…”
    Quelle: faz.net
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  • Borreliose: Die späten Gefahren eines Zeckenstichs
    “…Solange es nicht kalt ist, sind Zecken aktiv. Genauso lange besteht auch die Gefahr, durch einen Zeckenstich an Lyme-Borreliose zu erkranken. Die Erkrankung ist meist gut behandelbar, wenn sie früh erkannt wird. Doch das ist nicht immer der Fall…”
    Quelle: fr-online.de

G6-Umwelt-Natur

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  • Klimawandel: In Nordschweden schmelzen Gletscher
    “… Kebnekaise ist nicht nur der Name einer sprechenden Wildgans, sondern auch der höchste Berg in Schweden. Doch der schrumpft und könnte bald nur noch der zweithöchste Gipfel sein! Denn die Spitze des Berges ist ein schmelzender Gletscher. […] Als Selma Lagerlöf die Geschichte von Nils Holgersson Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb, ging sie von der Südspitze als höchstem Punkt in Schweden aus. Doch die ist von einem Gletscher bedeckt und in den letzten Jahren dramatisch geschrumpft. Maßen Geologen im Jahr 2012 noch eine Höhe von 2102 Meter, so betrug sie in diesem Sommer nur noch 2097,5 Meter. Damit ist sie nur noch 70 Zentimeter höher als die Nordspitze, die aus massivem Fels besteht und deshalb ihre Höhe kaum verändert…”
    Quelle: natur.de
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  • Neue Strategie gegen Malaria: Mückenjagd via Satellit
    “… Die Ebola-Krise lässt fast vergessen, dass es in Afrika noch andere gefährliche Krankheiten gibt, etwa Malaria. Weltweit sterben daran im Jahr etwa eine Million Menschen, mehr als 90 Prozent davon in Afrika. “Malaria ist der Killer Nummer eins in Afrika”, sagt der Biologe Norbert Becker aus Speyer über die Krankheit, die von Stechmücken übertragen wird. Becker gehört zu einem Heidelberger Wissenschaftlerteam, das den Plagegeistern und der Malaria mit einer neuen Strategie zu Leibe rücken will. Dabei kommen auch Satellitenbilder zum Einsatz. Ein Praxistest läuft derzeit in Burkina Faso. “Das Endziel, das wir erreichen wollen, ist, die malariabedingten Todesfälle zu senken”, sagt Projektleiter Peter Dambach. Nach seinen Angaben ist das Vorhaben in dieser Form einmalig…”
    Quelle: aerztezeitung.de

G6-Verschiedenes

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  • Tiermedizin: EU will bestimmte Antibiotika verbieten
    “…  Zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen will die EU-Kommission künftig schärfere Regeln in der Tiermedizin anwenden. Dies sehen zwei Gesetzgebungsvorschläge vor, die heute von der Kommission in Brüssel verabschiedet worden sind. So soll der Einsatz bestimmter Antibiotika, die für den Menschen lebenswichtig sind, in der Tiermedizin künftig verboten werden können. Zudem ist vorgesehen, die Regeln für Tierarzneimittel in den EU-Mitgliedsstaaten stärker zu harmonisieren. […]  Bei diesen beiden Vorschlägen gehe es im Wesentlichen um die Tiergesundheit und das Tierwohl, so EU-Gesundheitskommissar Toni Borg. «Sie bedeuten jedoch auch für die menschliche Gesundheit einen entscheidenden Schritt nach vorne, da die einzuführenden Maßnahmen zur Bekämpfung der wachsenden Gefährdung durch Antibiotikaresistenz beitragen und gleichzeitig die Wirksamkeit der Antibiotika sowohl für Mensch als auch Tier erhalten wird…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Wer länger lebt, wird früher krank
    “…  Geht man nach einem Bericht, die die britische Statistikbehörde ONS veröffentlicht hat, dann könnte die längere Lebensdauer, für die immer Menschen immer mehr anstellen, gar nicht so erfreulich werden. Zumindest in der Zukunft. Frauen, die jetzt geboren werden, haben vor ihrer Pensionierung, geht man vom britischen Renteneintrittsalter ab 2108 von 65 Jahren aus, eher Aussichten auf ein schlechtes gesundheitliches Befinden. Zugrunde liegen der Statistik Umfragen, in denen die Menschen ihre Gesundheit selbst einschätzen. […] Während die Frauen damit rechnen müssen, durchschnittlich nur bis 64,1 Jahren die Erwartung eines gesunden Lebens (Healthy Life Expectancy) zu haben. Bei den Männern, sowieso zu einem früheren Tod verurteilt, können durchschnittlich bis 63,4 Jahren damit rechnen, gesund zu leben…”
    Quelle: heise.de
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  • MPU: Reform des “Idiotentests”
    “… Die medizinisch-psychologische Fahreignungsprüfung (MPU) soll in Bezug auf Qualität und Transparenz überarbeitet werden […] “Es gibt nur eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht bereit sind, Verkehrsregeln, die ja auch soziale Normen sind, zu akzeptieren. Sie verschaffen sich allerdings ein so großes politisches Gehör, dass ihre Forderungen sogar Eingang in die Koalitionsverhandlungen finden“, wundert sich Professor Wolfgang Schubert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie. Er meint damit einen dürren Satz im Koalitionsvertrag, der Verkehrssündern gilt: “Die medizinisch-psychologische Untersuchung wird überarbeitet“, heißt es dort…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Studie: Jeder zweite Alkoholtest falsch
    “… Der Atemalkoholtest ist nicht so zuverlässig wie man als Teilnehmer des Straßenverkehrs annehmen möchte. In 50 Prozent aller Fälle ist das Ergebnis nicht korrekt. Das ergab eine aktuelle Untersuchung der deutschen Polizei. […] Zwar seien die Geräte in der Zwischenzeit sehr sicher, aber eine Studie der deutschen Polizei im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat ergeben, dass die Messungen in der Hälfte der Fälle vor allem wegen Anwendungsfehlern nicht richtig gewesen seien…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Krankenkassen verlangen mehr Gesundheitsschutz in Betrieben
    “… Arbeitnehmer in Deutschland sind immer mehr Stress ausgesetzt und das nicht nur während der regulären Arbeitszeiten, sondern auch nach dem Feierabend. Die Chefs mehrerer Krankenkassen geben den Arbeitgebern eine Mitschuld am Anstieg von Burnout- und Depressionserkrankungen. Sie fordern mehr Gesundheitsschutz in den Betrieben und ein Recht auf Ruhepausen. […] Steigende Arbeitszeiten, mehr verlangte Arbeitsleistung, Angst vor Arbeitsplatzverlust: Gründe, die dazu führen können wegen dem Job an Burnout oder Depressionen zu erkranken, gibt es genug. Zudem kam in den vergangenen Jahren für viele Angestellte das Problem hinzu, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit mehr und mehr verschwimmt. Nicht wenige Arbeitnehmer bekommen selbst spätabends noch E-Mails aus der Firma…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Cannabis-Urteil: Behörde geht in Berufung
    “… Das Urteil galt als Sensation: Ein Kölner Gericht erlaubte chronisch Kranken als Notlösung Cannabis zur Eigentherapie anzubauen. Die Behörde, die das zuvor verboten hatte, geht in Berufung. Darauf reagieren Patienten jetzt – mit einem Hungerstreik. […] Die Auseinandersetzung um den privaten Eigenanbau von Cannabis zu Therapiezwecken spitzt sich zu: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will das Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts überprüfen lassen […] Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) teilte mit, sechs chronisch Kranke seien aus Protest gegen die Berufung in den Hungerstreik getreten…”
    Quelle: focus.de
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  • Stichwort: “Faire Woche”
    “… Die faire Woche ist ein bundesweiter Aktionszeitraum rund um den sogenannten fairen Handel. Bis zum 26. September finden mehr als 5 000 Veranstaltungen von Weltläden, Aktionsgruppen, Supermärkten und Kantinen statt. Initiator ist die 1992 gegründete Organisation “TransFair Deutschland”. Das Konzept fairer Handel zielt auf die Unterstützung von Kleinbauern und Arbeitern sowie Kooperativen in Entwicklungsländern. Ihnen sollen feste Lieferverträge und gerechte Preise für Erzeugnisse wie Kaffeebohnen oder Kakao zugute kommen…”
    Quelle: rp-online.de

Hinweis

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten!

 
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Gesundheit Aktuell / 15. Sep. 2014 / © bio-apo.de
Titelbild: © Silvano Rebai – Fotolia.com
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