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Gesundheit Aktuell / 15. August 2014

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G6-Aktuelles

 

  • Ebola: Regierung fordert Deutsche zur Ausreise auf
    “…  Wegen der Ebola-Epidemie hat das Auswärtige Amt alle deutschen Staatsbürger zur Ausreise aus den westafrikanischen Ländern Guinea, Sierra Leone und Liberia aufgefordert. […]  Das gelte ausdrücklich nicht für medizinisches Personal, das dringend zur Bekämpfung des Virus’ benötigt werde […] Auch die deutschen Vertretungen blieben geöffnet…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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    • WHO empfiehlt Einsatz nicht zugelassener Arzneien
      “… Grünes Licht von der WHO: Im Kampf gegen Ebola ist es vertretbar, nicht zugelassene Präparate einzusetzen, entschied die Organisation. […] Dem Ebola-Ausbruch in Westafrika sind bereits mehr als 1000 Menschen zum Opfer gefallen. Hinreichend erprobte Medikamente gegen Ebola gibt es noch nicht. […] Als erstes afrikanisches Land soll Liberia das noch nicht zugelassene Ebola-Mittel »ZMapp« einsetzen. Mehrere Dosen des experimentellen Medikaments sollten noch in dieser Woche nach Liberia gebracht und für selbst erkrankte Ärzte verwendet werden…”
      Quelle 1: aerztezeitung.de
      Quelle 2: aponet.de
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    • Wo die Ebola-Epidemie begann
      “… Drei Monate lang blieb das Virus unentdeckt: Forscher haben rekonstruiert, wie sich die aktuelle Ebola-Epidemie ausbreiten konnte. Dabei haben sie den mutmaßlichen «Patient Zero» identifiziert. […] Wegen der Ebola-Seuche verlegt der Schweizer Schokoladekonzern Barry Callebaut eine firmeninterne Konferenz vom westafrikanischen Land Elfenbeinküste nach Davos. Das Treffen der 150 bis 200 Manager war für Oktober geplant und hätte zum ersten Mal in Afrika stattfinden sollen, wie ein Firmensprecher mitteilte…”
      Quelle: bazonline.de 
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    • Ebola in den Medien:
      “… Das Ausmaß des Ebola-Ausbruchs in Westafrika wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) offenbar „deutlich unterschätzt“. Sie sieht Hinweise, dass die Zahl der Toten weit über der offiziellen Angabe von 1069 liegt. […] Mitarbeiter vor Ort hätten Hinweise darauf, dass die Zahl der tatsächlichen Opfer weit über den offiziellen Angaben liege, teilte die WHO am Donnerstag in Genf mit. […] Laut bisherigen Meldungen starben 1069 Menschen an Ebola, die meisten davon in Sierra Leone, Liberia und Guinea. 1975 weitere haben sich demnach infiziert. Nigeria meldete am Donnerstag einen vierten Ebola-Toten. […] Die WHO rechnet damit, dass sich die Epidemie in den kommenden Wochen weiter ausbreitet…”
      Quelle: faz.net
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  • Niederbayern: Die Rache der Gurke 
    “… In Niederbayern wachsen die Gurken so schnell, dass der Gurkenbauer Herbert Mühlbauer sich dafür entscheidet, etwa 1.000 Tonnen zu entsorgen und am Feld verrotten zu lassen. Muss das sein? […] Das tropische, schwüle Wetter lässt die Gurken in Niederbayern, dem größten Anbaugebiet für Einlegegurken in ganz Europa, so schnell wachsen, dass die Produzenten und der Handel keine Verarbeitungskapazitäten mehr haben. Denn 100 Tonnen Gewürzgurken pro Tag, die nach spätestens zwei Tagen verarbeitet werden müssen, sind zu viel, um sie in den Verkauf schicken zu können…”
    Quelle: biorama.eu
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    • Energiepolitik im Sommerloch
      “… Von fallenden Gurken- und CO2-Zertifikatspreisen und wenig überzeugender Energiepolitik […] Zum Anfang servieren wir mit dem am Freitag in der taz vermeldeten Gurkenüberschuss einen kleinen Zahlensalat: Bis zu 80 % über dem üblichen Niveau liegt die Gurkenproduktion im Spreewald, so dass die weiterverarbeitenden Betriebe nicht mehr mit der Herstellung saurer Gurken hinterher kommen und der Ernteüberschuss vernichtet werden muss…”
      Quelle: heise.de

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G6-Medizin-forschung

 

  • Rheuma: Neues Medikament verspricht Heilung
    “…  Mit einem neuen Wirkstoff ist es Forschern erstmals gelungen, Rheuma, fachsprachlich Rheumatoide Arthritis, bei Mäusen zu heilen. Aufgrund der vielversprechenden Ergebnisse im Tiermodell werden derzeit Vorbereitungen getroffen, um das neue Medikament in klinischen Versuchen bei erkrankten Menschen zu testen. […] Wurden das neue Medikament und der bisher schon bei Rheumatoider Arthritis eingesetzte Wirkstoff Dexamethason einzeln gegeben, konnte das bei den erkrankten Tieren den Krankheitsverlauf nur verlangsamen. Hingegen verschwanden die Arthritis-typischen Anzeichen wie geschwollene Zehen und Pfoten innerhalb weniger Tage komplett, wenn beide Medikamente gleichzeitig verabreicht wurden…”
    Quelle: aponet.de
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  • Studie: Stress im Job kann Diabetes-2-Risiko erhöhen
    “…  Eine hohe Belastung im Beruf kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöhen. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München. […] Ob und wie eine hohe Arbeitsbelastung die Entwicklung von Typ-2-Diabetes beeinflusst, wird bislang allerdings unterschiedlich beurteilt.  […] Das Team um Dr. Cornelia Huth und Professor Dr. Karl-Heinz Ladwig […]  nun herausgefunden: Personen mit einer hohen Arbeitsbelastung und gleichzeitig niedriger Kontrolle über die verrichteten Tätigkeiten haben ein etwa 45 Prozent höheres Risiko für Typ-2-Diabetes als Personen mit geringer Belastung am Arbeitsplatz….”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Günstige Schichtplan­gestaltung verringert Belastungen
    “… Der TÜV Rheinland hat auf die Gefahren durch Schichtarbeit hingewiesen. Sie seien gerade auf längere Sicht eine große Belastung für die Gesundheit. Ursache ist dem TÜV zufolge, dass der Mensch tagaktiv ist und die meisten biologischen und psychischen Vorgänge im Körper nach einem natürlichen Rhythmus verlaufen. Dagegen müssten sich Nachtschichtarbeiter einem unnatürlichen Rhythmus anpassen. […]  “Häufig auftretende Beschwerden sind Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Magen­beschwerden, innere Unruhe, Nervosität und vorzeitige Ermüdbarkeit”, erklärte Wiete Schramm, Gesundheitsexpertin beim TÜV Rheinland. Helfen könne, so Schramm, ein arbeitnehmerfreundlich gestaltetes Schichtsystem mit beispielsweise nicht mehr als drei aufeinanderfolgenden Nachtschichten, zwei freien Tagen nach einer Nachtarbeitsphase, Freizeitblöcken am Wochenende und guter Planbarkeit…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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G6-Freizeit-Sport

 

  • Warum Sport gute Laune macht
    “… Selbst wenn die Muskeln schmerzen, die Atmung beschleunigt ist und das Herz pocht: Nach dem Sport fühlen wir uns oft besser als vorher. Ob eine Runde Laufen, Radeln oder im Fitnessstudio schwitzen – Stress und Ärger erscheinen danach meist wie weggeblasen, die Stimmung steigt und man ist ausgeglichener. […] Dass Bewegung die Laune hebt, ist kein subjektives Gefühl. „Zahlreiche Studien belegen den stimmungsaufhellenden Effekt von Sport“, sagt die Sportpsychologin Alexa Kiss vom Lehrstuhl für Sportpsychologie der Technischen Universität München. Gerade für Ausdauersportarten gibt es verschiedene Untersuchungen dazu…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • So macht Bewegung Spaß
    “… Zugegeben: Ein Sommernachmittag im Liegestuhl muss auch mal sein.  Aber wie wär’s, wenn Sie zwischendurch aufstehen und ein Spielchen wagen? Wir hätten da ein paar Vorschläge für Sie. Ganz gleich, ob Sie im eigenen Garten, auf der Wiese im Schwimmbad oder im Stadtpark loslegen: Sie werden rasch vergessen, dass Sie ständig auf den Beinen sind, weil diese Spiele einfach Spaß machen. Kegel, Kugeln, Hölzer oder Scheiben sind schnell zusammengepackt und lassen sich überallhin mitnehmen. Übrigens auch in den Urlaub und an den Strand. Nur zu zweit sollten Sie mindestens sein – und je mehr, desto besser…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • “Tattoo-Biobatterie” erzeugt Strom beim Sport
    “… Forscher der University of California San Diego, USA, haben eine Art “Biobatterie” entwickelt, die aussieht wie ein kleines Tattoo. Dieser Sensor ist für Sportler gedacht. Er misst bestimmte Blutwerte und kann quasi nebenbei Strom für ein kleines elektronisches Gerät erzeugen. Letzteres funktioniert offenbar besonders gut bei Menschen, die sportlich nicht sehr fit sind…”
    Quelle: aponet.de

G6-Essen-Trinken

 

  • Wassermelone: Kalorienarmer Durstlöscher
    “…  Wassermelonen halten, was ihr Name verspricht: Sie bestehen bis zu 90 Prozent aus Wasser und eignen sich daher sogar als Durstlöscher. Weil sie dazu nur wenige Kalorien aufweisen, dürfen auch Abnehmwillige zugreifen. An Vitaminen enthält die Wassermelone zum Beispiel Vitamin C und Provitamin A. Das Carotinoid Lycopin sorgt für die rötliche Färbung…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Unterwegs gesund trinken
    “… Die Sonne scheint, das Thermometer klettert auf über 30 Grad und der Sommer lockt ins Freie:  Ob in den Schanigarten oder ins Schwimmbad, ob sportlich aktiv oder bloß gemütlich faul – wir lassen uns nur zu gern von der heißen Jahreszeit verführen. Allerdings sollten wir dabei nicht das Trinken vergessen, nicht zuletzt weil „der Körper bei heißen Temperaturen über den Schweiß zusätzlich Flüssigkeit verliert…”
    Quelle: biomagazin.at
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  • Grillfleisch: Wie sich Verbraucher vor Keimen schützen können
    “… In abgepacktem mariniertem Grillfleisch stecken laut einem Test oft gefährliche Erreger. Das hat eine Untersuchung m Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion ergeben. Schützen können sich Verbraucher durch gute Hygiene. Um welches Fleisch geht es?  In dem Test waren 14 Prozent aller Proben mit MRSA-Keimen befallen, die Wundinfektionen und Atemwegsentzündungen auslösen können […] Um welche Erreger geht es? MRSA steht für Methicillin-resistente Staphylococcus aureus. Der Erreger ist vor allem als Krankenhauskeim gefürchtet. Er ist nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gegen Beta-Laktam-Antibiotika unempfindlich, das sind Penicilline und Cephalosporine. Das heißt: Eine Infektion mit solchen Keimen lässt sich nicht mit Standrad-Antibiotika behandeln. Mediziner müssen andere, weniger verträgliche oder weniger wirksame Alternativen einsetzen…”
    Quelle: schwaebische.de
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  • Wie viel Eisen steckt wirklich in Spinat?
    “…  Kinder sollten früher viel Spinat essen, damit sie groß und stark werden. Denn das grüne Gemüse galt als regelrechte „Eisenbombe“. Je nach Quellenangabe steckten in 100 Gramm Spinat angeblich 35 bis 41 Milligramm Eisen – eine Sensation. […] Heute wissen es Ernährungswissenschaftler besser: Es muss vermutlich ein Rechenfehler vorgelegen haben. Die Angaben bezogen sich auf getrockneten Spinat. Frischer besteht zu etwa 90 Prozent aus Wasser, wodurch sich der tatsächliche Eisengehalt pro 100 Gramm deutlich vermindert. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung stecken in 100 Gramm Spinat durchschnittlich 3,4 Milligramm Eisen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Jetzt streichts aber!
    “… Brotaufstriche ganz ohne Milchprodukte, wie soll das gehen? Und was reicht man zu gegrilltem Gemüse? Vegan essen liegt im Trend, genießen will man aber auch – und das ohne großen Aufwand, vor allem dann, wenn man Einsteiger in die vegane Küche ist…”
    Quelle: biomagazin.at

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G6-Eltern-Kinder

 

  • Schwangerschaft: Der Rhesus-Faktor
    “… Ist das Blut einer Schwangeren Rhesus-negativ, kann es für ihr zweites Baby gefährlich werden. Eine Prophylaxe schützt […] Das heranwachsende Ungeborene ist 40 Wochen lang Teil des Körpers einer Schwangeren. Und bleibt doch auch ein Fremdkörper. Denn es trägt zur Hälfte die Gene des Vaters. Damit es der Organismus der werdenden Mutter nicht abstößt, ist ihr Immunsystem etwas gedrosselt. Doch in manchen Fällen kann es trotzdem Probleme geben: Wenn das Blut der Schwangeren Rhesus-negativ ist, das des Babys aber Rhesus-positiv…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Beikost: Welche Gemüsesorten eignen sich?
    “… Wer groß ist und sich in seinem Leben schon durch sämtliche Küchen der Welt gefuttert hat, kann es schwer verstehen: Auf dem Speiseplan eines halbjährigen Zwerges stehen meist nicht mehr als zwei oder drei Gemüsesorten. Und ist die Eintönigkeit in Erwachsenen-Augen nicht schon schlimm genug, favorisieren alle Babys in unseren Breitengraden auch noch die gleichen Sorten: Möhren stehen auf Platz eins, gefolgt von Pastinake und Kürbis. Ist es an der Zeit für eine Revolution in der Breiküche?…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Das Asthmarisiko bei Kindern steigt mit zunehmenden Body Mass Index
    “… Laut einer Studie erkranken übergewichtige Kinder häufiger an Asthma als Normalgewichtige. […] Laut einer Studie korreliert das Risiko dieser Lungenerkrankung mit einem zunehmenden Body Mass Index.(BMI) […] Je dicker ein Kind ist, desto höher ist das Risiko, dass es an Asthma erkrankt. Darauf machen die Lungenärzte vom Bundesverband der Pneumologen (BdP) in Heidenheim unter Berufung auf eine aktuelle Studie aufmerksam. Demnach gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen einem überdurchschnittlich hohen Body Mass Index und dem Asthmarisiko… ”
    Quelle: focus.de

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G6-Senioren

 

  • Gehirnjogging im Alltag
    “… Gehirnjogging einmal anders: Wer immer wieder aus der Routine des Alltags ausbricht, trainiert sein Gehirn auf natürliche Weise […] Wir alle haben unsere Routinen. Sie sind praktisch, weil sie uns den Weg durch die tagtäglichen Entscheidungen und Wahlmöglichkeiten erleichtern. Auf der anderen Seite fordern sie das Gehirn aber auch kaum. Brechen Sie deshalb gezielt immer wieder aus Ihren Routinen aus und beschreiten Sie neue Wege. So können Sie im Alltag nebenbei das Gedächtnis trainieren. Acht Ideen für das etwas andere Gehirnjogging…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Wie wähle ich den richtigen Pflegedienst?
    “… Wenn im Alltag Unterstützung benötigt wird, kann ein ambulanter Pflegeservice Abhilfe schaffen. […] Der Service eines ambulanten Pflegedienstes ist vielfältig: Zu seinen Leistungen gehören meist nicht nur Waschen und Anziehen, sondern auch Einkaufen, Kochen, Putzen, das Besorgen von Medikamenten und die Beschaffung von Hilfsmitteln. „Zuerst ist es sinnvoll, sich zu überlegen, welche Aufgaben der Pflegedienst übernehmen soll. Danach sollte man einen kostenlosen Hausbesuch vereinbaren“, sagt Rita Latz vom Pflegestützpunkt Esslingen…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

 

  • Gesunder Lebensstil: 17 Jahre länger leben
    “… Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, nur wenig Wurst und rotes Fleisch isst und auf sein Gewicht achtet, kann bis zu 17 Jahre länger leben. Das berichtet das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in einer Pressemitteilung. Wissenschaftler des DKFZ errechneten diese Lebensspanne anhand der Daten der EPIC, einer gesamteuropäischen Studie, die seit 20 Jahren Lebensstilfaktoren von über einer halben Million Europäer dokumentiert…”
    Quelle: aponet.de
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  • Vitamin D durch Sonnenlicht
    “…Das fettlösliche Vitamin D übernimmt viele Aufgaben in unserem Organismus. Zum Beispiel stärkt es die Knochen und hat Einfluss auf die Muskelkraft. Eine gute Vitamin D Versorgung scheint bei Senioren auch das Risiko für Stürze zu senken. […] Manche Studien lieferten Hinweise, dass Vitamin D möglicherweise wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist, dass es das Risiko für Diabetes und einige Krebsarten senken könnte. In anderen Untersuchungen waren diese Effekte allerdings nicht zu belegen. Für ein endgültiges Urteil ist es also noch zu früh…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

G6-Psychologie

 

  • Warum die Natur der Psyche gut tut
    “… Viele Menschen zieht es in der Freizeit in Stadtparks oder aufs Land. Sie möchten die Landschaft genießen – und bauen dabei ganz unbewusst Stress ab […] Vogelgezwitscher, Blätterrauschen, Wellenschlag. Helle Birkenwälder, dunkle Tannen, saftige Wiesen. Wärmende Sonnenstrahlen, kühlender Abendwind, duftender Waldboden. Naturgenuss. Dafür fahren gestresste Großstädter am Wochenende hinaus auf das Land […] Spazierengehen und Wandern sind unspektakuläre Freizeitbeschäftigungen, aber ausgesprochen beliebt. Fast 40 Millionen Deutsche gehen regelmäßig oder zumindest gelegentlich wandern, ermittelte der Deutsche Wanderverband. Hauptbeweggrund: Natur und Landschaft genießen…” _
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Angststörungen: Lavendel für die Psyche
    “… Patienten mit Angststörungen profitieren von Präparaten mit Lavendelöl […] Als Ergebnis der aussagekräftigen Studie kam heraus, dass das Lavendelöl-haltige Präparat bei Patienten mit generalisierter Angststörung (GAD) ebenso gut abschnitt wie das in Standardmedikamenten enthaltene Paroxetin. Nicht nur verbesserte das Präparat Angst- und Unruhezustände bei den Patienten, sondern es wirkte auch anti-depressiv bzw. gemütsaufhellend. Dabei war es auch in der höheren Dosierung von 160 mg pro Tag gut verträglich…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Warum Magnesiummangel depressiv macht
    “… ist nun aufgeklärt: In Hypothalamus und Amygdala verändern sich die Neurotransmitter-Rezeptorkomplexe […] und arbeiten folglich nur eingeschränkt […] Als Resultat sind neue Magnesium-Medikamente denkbar, meldet die Medizinische Universität Wien. Forscher hatten bei Tieren einen Magnesiummangel erzeugt und die Auswirkungen untersucht…”
    Quelle: aerztezeitung.de 
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  • Mythos Mond – Fakt oder Fiktion?
    “…  Um den Mond und seine Wirkung ranken sich viele Geschichten und Vorstellungen. Wirklich unstrittig sind neben seiner Existenz nur Ebbe und Flut. […] Wann nur ist der richtige Zeitpunkt, um diesen Artikel zu schreiben? Der Blick in den Mondkalender von Tageszeitungen und Frauen-Magazinen hält dazu nur wenige Informationen bereit. Es ist ein guter Tag zum Putzen, Waschen und Blumen gießen. Aber ein schlechter, um Haare zu schneiden…”
    Quelle: biorama.de

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G6-Ratgeber

 

  • Sodbrennen: Esomeprazol jetzt ohne Rezept erhältlich
    “… Sodbrennen ist lästig, und kann, wenn es über längere Zeit immer wieder auftritt, der Speiseröhre gefährlich werden. Neben den bekannten Medikamenten dagegen sind neuerdings Präparate mit dem Wirkstoff Esomeprazol ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. […] Bei Esomeprazol handelt es sich um einen Wirkstoff, der im Magen die Aktivität der sogenannten Protonenpumpen hemmt. Diese sitzen in spezialisierten Zellen der Magenschleimhaut und befördern Säure ins Mageninnere – und das umso mehr, je mehr gegessen wird. Der Wirkstoff sorgt also dafür, dass weniger Magensäure in den Magen gelangt und dämmt so die Sodbrennen-Problematik ein. Aus dieser Gruppe gibt es bereits rezeptfreie Präparate mit der Wirkstoffen Omeprazol oder Pantoprazol…”
    Quelle: aponet.de
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  • Untergewicht? Wie Sie gesund zunehmen
    “… Leichtes Untergewicht ist manchmal einfach Veranlagung und muss keine Probleme bereiten, sofern der Körper über die Nahrung alle Nährstoffe erhält, die er braucht. Viele Betroffene fühlen sich jedoch nicht wohl in ihrer Haut. […] Manche ziehen sich leichter Infekte zu und brauchen nach einer Krankheit länger, um wieder auf die Beine zu kommen. Bei Untergewicht besteht auch ein erhöhtes Osteoporoserisiko – um nur einige Unannehmlichkeiten und mögliche Risiken zu nennen. Nicht zuletzt könnte eine ernste Krankheit der Grund dafür sein, warum die Pfunde fehlen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Bindehautentzündung ist nicht immer harmlos
    “… Zu viel Sonne, gechlortes Wasser oder zu viel Wind können gerade im Sommer für rote, brennende oder juckende Augen sorgen. Diese Symptome einer Bindehautentzündung entstehen, wenn die Augen gereizt werden oder mit Bakterien oder Viren infiziert sind. Das ist nicht immer harmlos.
    Quelle: aponet.de
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  • Alt-Medikamente nicht über Waschbecken oder Toilette entsorgen
    “… Medikamentenreste über das Waschbecken oder die Toilette zu entsorgen, belastet auf Dauer die Gewässer. Das gilt auch für flüssige Arzneimittel, wie Hustensäfte. Besser ist es, abgelaufene Arzneimittel oder Reste dem Hausmüll zuzuführen. Darauf weist die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hin…”
    Quelle: aponet.de
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  • Vorsicht, Keimquellen in der Wohnung!
    “… Wir sind umgeben von Bakterien, Viren und Pilzen – auch in den eigenen vier Wänden. Die meisten dieser Mikroorganismen können uns nichts anhaben, viele gehören sogar zu unserer Hautflora. Einige Keime machen aber unter Umständen krank. Wer jedoch wichtige Keimquellen in seiner Wohnung kennt, kann sich durch einfache Mittel wirkungsvoll vor Ansteckung schützen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
  • Gesundes Herz? Was die Füße verraten
    “…Zu den Körperregionen, die jeder Diabetiker einmal jährlich von einem Arzt untersuchen lassen sollte, gehören auch die Füße. Mit einer Stimmgabel und anderen Methoden prüft dieser die Empfindlichkeit der Nerven an den Füßen. Ist es um sie schlecht bestellt, kann das darauf hindeuten, dass zu hohe Blutzuckerspiegel die Nerven geschädigt haben […] Möglicherweise lässt die Empfindlichkeit der Nerven an den Füßen noch weitere Rückschlüsse zu: So könnten die Nerven indirekt über den Gesundheitszustand von Herz und Gefäßen des Betroffenen Auskunft geben, vermuten englische Ärzte in der Zeitschrift Heart…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Wie hält man Wespen vom Essen fern?
    “…  Im Spätsommer kommen Wespen dem Menschen gefährlich nahe. Weil natürliche Nahrungsquellen wie Blütennektar jetzt rar werden, treibt sie der Hunger in die Nähe von Kuchen und Kotelett. Aufdringlich werden aber nur zwei der elf echten Wespenarten: Die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. […] Wenn es darum geht Wespen fernzuhalten, sind sich Experten einig: Am besten wirkt die Ablenkfütterung. Dabei bietet man den Tieren in einer ruhigen Ecke des Gartens süße Leckereien wie Marmelade, Honig, Zuckerwasser oder Weintrauben an…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Fruchtfliegen bekämpfen und dauerhaft loswerden
    “… Es ist jedes Jahr das Gleiche: Kaum steigen die Temperaturen, sind die Fruchtfliegen wieder unterwegs. Sie schwirren durch die Küche, umlagern Obstkörbe oder süße Getränke und vermehren sich schnell zu einer regelrechten Plage. Mit diesen Tipps gegen Fruchtfliegen können Sie die lästigen Insekten loswerden…”
    Quelle: zuhause.de

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G6-Umwelt-Natur

 

  • Umweltfolgen durch Arzneimittel: Psychopharmaka lassen Fische länger Leben
    “…  Psychopharmaka-Rückstände in Flüssen und Seen verlängern anscheinend das Leben von Flussbarschen. In Labor-Experimenten zeigten schwedische Wissenschaftler, dass die Sterblichkeit dieser Fische sinkt, wenn sie als Embryo oder als ausgewachsenes Tier dem Medikament Oxazepam ausgesetzt werden. Ökotoxizitäts-Test, mit denen die Auswirkungen von Schadstoffen auf die Umwelt geprüft werden, müssten solche gesundheitsverbessernden Wirkungen stärker berücksichtigen. Denn auch sie können weitreichende ökologische Konsequenzen haben… ”
    Quelle: n-tv.com
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  • Lebensmodell Ökodorf
    “… Individualleben, Wohngemeinschaft, Ökosiedlung (Co-housing) oder Ökodorf? Nicht jede Lebensform bietet ein Leben in Gemeinschaft oder umweltverträgliche Lebensgestaltung. Ökodörfer versuchen beiden Aspekten gerecht zu werden. […] Sie sprießen nicht gerade wie die Pilze aus dem Erdboden, aber es gibt sie bereits – und zwar häufiger als man denkt. Aber: Was ist eigentlich ein Ökodorf?…”
    Quelle: biorama.eu 
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  • Unwetter werden häufiger
    ” Der Deutsche Wetterdienst sieht in seinen Statistiken einen Trend zu mehr unwetterträchtigen Großwetterlagen […] Schwer getroffen wurde zum Beispiel Ende Juli das westfälische Münster, wo sich nun die Sperrmüllberge zerstörten Inventars auf den Straßen türmen und in der Sommerhitze vor sich hin müffeln. 191,9 Liter waren am 28. Juli pro Quadratmeter in der nordwestdeutschen Stadt innerhalb von 12 Stunden niedergegangen […] Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von einem Jahrhundertereignis. […] Vor dem Münsteraner Sozialamt stehen dieser Tage Hunderte, manchmal gar Tausende Schlange, um Unterstützung zu bekommen […] Und ein Ende der Unwetter-Serie ist nicht in Sicht…”
    Quelle: heise.de 
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  • Sternenschauspiel an der Nordsee: Am Himmel ist die Hölle los
    “…Der Mond ist nah, Sternschnuppen regnen herab, Sommergewitter schicken Blitze, und die Raumstation zieht vorbei: An der Nordsee ist der Blick nach oben gerade eine Erleuchtung. […] Erst geht die Sonne, dann kommt der Mond, und schließlich fließen Tränen. So könnte man die letzten Abende an der Nordsee zusammenfassen, wenn man es denn poetisch sehen will. […] Nüchtern muss man es wohl so sagen: Erst beeindruckt der Sonnenuntergang die Sommerurlauber, dann überrascht der Mond mit großer Erdnähe, und schließlich regnet es Sternschnuppen, auch Laurentiustränen genannt. Als ob das nicht genug wäre, schaut auch noch die Internationale Raumstation vorbei und herab. […] Wenn man also im Sommerurlaub etwas erleben möchte (und an der Nordsee gibt es meistens wenig zu erleben), dann müssen es diese Tage Mitte August sein…”
    Quelle: faz.net

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G6-Verschiedenes

 

  • Reisezeit: Manche Medikamente brauchen Papiere
    “… Ohne Kontrolle kommt kein Passagier ins Flugzeug – und kein Arzneimittel ins Handgepäck. Auch Pillen, Säfte, Cremes und Salben müssen durch den Sicherheits-Check am Flughafen. Je nach Reiseland und Art des Medikaments gibt es zusätzlich spezielle Zollbestimmungen zu beachten…”
    Quelle: aponet.de
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  • Wie viel Kleidung brauche ich?
    “…Modeprotest ist eine Slow-Fashion-Kampagne, für die der erste Schritt zum nachhaltigen Konsum weniger Konsum bedeutet. […] Um einem nachhaltigen Kleiderkonsum näher zu kommen, bieten sie zum Beispiel Denkanstöße und Aktionen, die Konsumenten zum  anderen Konsumieren veranlassen sollen. Eine ihrer neuesten Aktionen ist die Online- Umfrage „Wie viel Kleidung brauche ich“ über Gewohnheitskonsum…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Junge Mediziner wollen nicht Landarzt werden
    “… Junge Ärzte ziehen nicht gern aufs Land. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Verdienstmöglichkeiten und das vermeintlich aufregendere Leben in Ballungszentren sind Faktoren, die es Jungmedizinern schwer machen, in eine fremde Gegend zu ziehen. Durch Angebote der Weiterbildung zum Facharzt soll dieser Missstand gemildert werden…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de
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  • Spanische Pflegekräfte: Zwischen Hoffnung und Verdruss
    “… Tausende Pflegekräfte fehlen in deutschen Kliniken. Zugleich finden Pfleger in Südeuropa keine Arbeit. […]  Marisa kann Magensonden legen und Dauerkatheter. Drei Jahre hat sie studiert, zuvor Abitur gemacht […] “In Deutschland macht das ein Arzt”, sagt Marisa. Sie wäscht stattdessen Epileptiker, misst Blutdruck bei Parkinson […]  Freunde hätten für 15 Tage oder einen Monat Arbeit gefunden, erzählt Marisa […]“Aber von einem Monat Arbeit im Jahr kann man nicht leben.” […] Doch Marisa möchte nach Spanien zurück. Die Arbeit machen, für die sie studiert hat. Heimweh spielt auch mit. Und da beginnt das Problem: “Wir können nicht zurück”, sagt die 23-Jährige. Sie hat einen Vertrag über drei Jahre. Bis zu 7000 Euro müsse sie zahlen, wenn sie früher raus wolle, sagt sie und zeigt die entsprechende Klausel. Denn als sie in Deutschland anfing, stellte die Klinik sie für einen von der EU bezahlten Sprachkurs frei. Damit sich das auszahlt, soll sie 36 Monate bleiben – oder zahlen…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • PIP: TÜV Rheinland haftet nicht für fehlerhafte Brustimplantate
    “… Der TÜV Rheinland ist für die fehlerhaften Brustimplantate des französischen Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) nicht verantwortlich. Dem TÜV Rheinland zufolge bestätigen dies zwei aktuelle Urteile. Demnach haben das Landgericht Frankfurt am Main und das Landgericht Nürnberg-Fürth zwei Klagen gegen die TÜV Rheinland LGA Products GmbH („TÜV Rheinland“) abgewiesen…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Prozess gegen Gustl Mollath – Freispruch trotz Teilschuld
    “…  Nach 15 Verhandlungstagen vor dem Landgericht Regensburg ist Gustl Mollath an diesem Donnerstag freigesprochen worden. Siebeneinhalb Jahre war der 57-Jährige zu Unrecht in geschlossenen Psychiatrien untergebracht, vor gut einem Jahr wurde die Wiederaufnahme des Prozesses veranlasst […] Um kurz nach neun Uhr beginnt die Vorsitzende Richterin Elke Escher, das Urteil zu verlesen: Das alte Urteil vom 8. August 2006 ist durch die Wiederaufnahme nichtig, Gustl Mollath wird freigesprochen. Die Verfahrenskosten für den Prozess müssen von der Staatskasse übernommen werden. Und der Angeklagte ist für den Zeitraum der Unterbringung in der Psychiatrie zu entschädigen. […] Dann kommt Escher zur Urteilsbegründung: Die Kammer habe es sich nicht leicht gemacht mit einer Entscheidung, betont die Richterin. Man sei aber davon überzeugt, dass der Angeklagte seine Ehefrau im August 2001 geschlagen, getreten, gewürgt und ihr in den Unterarm gebissen habe. Die Vorwürfe der Freiheitsberaubung und der Sachbeschädigung sieht die Kammer nicht nachgewiesen…”
    Quelle 1: sueddeutsche.de
    Quelle 2: Mitschriften einzelner Verhandlungstage auf der Homepage von Anwalt Gerhard Strate 
    Quelle 3: Wie sich der Fall Mollath entwickelt hat – eine Chronologie     
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  • Müssen wir das TTIP fürchten?
    “… Lebensmittelhandwerk, regionale Erzeugung, Sortenvielfalt, Nachhaltigkeit und Bioqualität – damit punktet gerade die heimische Land- und Lebensmittelwirtschaft. Droht jetzt eine Nivellierung unserer hohen Umwelt- und Qualitätsstandards nach unten? […] Die Fragen, die in politischen Konfrontationen, medialen Kommentaren und sozialen Foren heftig diskutiert wurden – und auch nach der Wahl weiterhin diskutiert werden – lauten: Bringt das Freihandelsabkommen zwangsläufig einen Abbau unserer hohen Umwelt- und   Qualitätsstandards mit sich? Oder: Finden wir bald Gentech-Essen, Chlorhühner, Pestizid-Obst und Hormonfleisch in heimischen Regalen?…”
    Quelle: biomagazin.de

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Hinweis

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten!

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Gesundheit Aktuell / 15. Aug. 2014 / © bio-apo.de
Titelbild: “Dänu, der Hirte” – © foto-aldente / fotolia.com

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