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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
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Gesundheit Aktuell / 15. Juli 2014

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G6-Aktuelles

  • Höhere Zuzahlungen bei Medikamenten trotz Rezept
    “…  Für viele Patienten wird der Gang zur Apotheke seit dem gestrigen Tag noch teurer. Schon in der Vergangenheit mussten Patienten bis zu fünf Euro pro Medikament aus eigener Tasche zahlen. Seit dem gestrigen Tag sind es jetzt schon 10 Euro. Die Pharmaunternehmen kritisieren diesen Schritt. […] Menschen mit geringem Einkommen können es sich selten leisten krank zu werden. In der Vergangenheit mussten sie einmal pro Quartal 10 Euro für ihren Arztbesuch bezahlen. Zum Glück wurde dies wieder abgeschafft, dafür müssen Verbraucher jetzt bei Medikamenten tiefer in die Tasche greifen…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Große Koalition plant E-Health-Gesetz
    “… In Deutschland sollen Patienten bald verstärkt elektronisch betreut werden können. Ein Gesetzesvorhaben sieht vor, Schnittstellen zu vereinheitlichen. In den USA wird schon ausgewertet, was Patienten mit ihren Kreditkarten kaufen, um ihr Gesundheitsrisiko einzuschätzen. […] Das sogenannte E-Health-Gesetz soll noch 2014 in Deutschland auf den Weg gebracht werden. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Dadurch soll es einfacher werden, Patienten mithilfe von elektronischer Kommunikation zu betreuen. Auf die Vorgaben haben sich nach Spiegel-Informationen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sowie die Gesundheitsexperten der Koalition, Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD), geeinigt…”
    Quelle: golem.de
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  • Demenzpflege: In Heimen doppelt so teuer wie zu Hause
    “…Die Pflege von Menschen mit Demenz ist in einem Heim nahezu doppelt so teuer wie die Pflege zu Hause. Das berichten Gesundheitsökonomen der Universität Witten/Herdecke nach einer Untersuchung in Estland, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Schweden. […] 4.491 Euro kostet danach im Durchschnitt der Länder die Pflege in stationären Einrichtungen der Langzeitpflege gegenüber 2.491 Euro, wenn Angehörige und professionelle Pflegekräfte die Demenzpatienten zu Hause betreuen. Im Rahmen des Projektes „Right Time Place Care“ haben Wirtschaftswissenschaftler mit Pflege­wissenschaftlern zusammen gearbeitet…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Hepatitis C: Neuer Wirkstoff erhält Zulassungsempfehlung
    “… Mit Daclatasvir kommt höchst wahrscheinlich in den nächsten Monaten ein neuartiger Wirkstoff gegen chronische Hepatitis C auf den europäischen Markt. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der europäischen Arzneimittelagentur EMA erteilte Hersteller Bristol-Myers-Squibb (BMS) eine Zulassungsempfehlung für den NS5A-Protease-Hemmer mit Handelsnamen Daklinza®. Das Nicht-strukturelle Protein 5A (NS5A) spielt eine Schlüsselrolle bei der Replikation und Zusammensetzung der Hepatitis-C-Viren…” 
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Medizin-forschung

  • Homöopathie: Anwender setzen auf Erfahrung
    “… Wirksamkeitsnachweis? Den brauchen die meisten Homöopathie-Anwender nicht. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Homöopathie-Union (DHU) unter 1000 erwachsenen Deutschen gaben 48 Prozent der Befragten an, schon einmal ein homöopathisches Arzneimittel angewendet zu haben. 76 Prozent von ihnen waren mit den Ergebnissen der Therapie zufrieden, unter den weiblichen Anwendern waren es sogar 81 Prozent. 52 Prozent meinen, dass positive Erfahrungen der Anwender ein ausreichender Beleg für die Wirksamkeit eines Arzneimittel sind, während 39 Prozent wissenschaftliche Untersuchungen fordern. Erstaunlicherweise halten signifikant mehr Personen mit mittlerem Schulabschluss, Abitur oder Studium Wirksamkeitsstudien für entbehrlich als Hauptschulabsolventen. 68 Prozent der Befragten mit Abitur haben bereits ein Homöopathikum ausprobiert im Gegensatz zu 32 Prozent der ehemaligen Hauptschüler…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Patientensicherheit: Stationäre Mortalität und Personalschlüssel korrelieren
    “… Wegen des ökonomischen Drucks in den Gesundheitsversorgungssystemen Europas gibt es den Trend, mit möglichst reduziertem Bettenkontingent möglichst kurz stationär zu behandeln. Bei Einsparungen liegt der Pflegebereich im Fadenkreuz der Ressourcenverteiler, während die Wirtschaftlichkeit einer besonders kompetenten Pflege kaum zu evaluieren ist. Eine internationale Studiengruppe unter Federführung des Center for Health Outcomes and Policy Research der University of Pennsylvania hat die Auswirkungen der Arbeitsbelastung und der Ausbildung im Pflegebereich auf das Wohl von Krankenhauspatienten und vor allem ihre Mortalität untersucht. […] Resultat der Studie: Mit der Arbeitslast der Pfleger und Pflegerinnen steigt die Mortalität der Patienten: mit jedem zusätzlichen Patienten, den eine Schwester versorgen muss, nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass ein chirurgischer Patient binnen 30 Tagen nach der Aufnahme stirbt, um 7 % zu…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Gefährlicher Gen-Schalter: Was Dicke krank macht
    “… Übergewicht muss nicht zwangsläufig krank machen. Viele trifft es dennoch: In Tierexperimenten ist man jetzt auf ein Enzym gestoßen, das den Unterschied macht. Schützt ein Geneingriff vor Fettleber und Diabetes? […] Starkes Übergewicht kann den Organismus schädigen: Drei von vier adipösen Menschen entwickeln Folgeerkrankungen wie Typ-2 Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sogar Krebs. Als Auslöser gelten chronische Entzündungsreaktionen, die von überschüssigen Fettzellen ausgehen. Einem Viertel der Übergewichtigen scheinen die Pfunde jedoch nichts auszumachen – trotz hohem Körperfettanteil erfreuen sie sich bester Gesundheit. Was ihren Körper vor den Folgen der Fettleibigkeit schützt, ist bislang umstritten. Eine in der Zeitschrift „Cell“ erschienene Studie  liefert nun erstmals eine umfassende Erklärung, Danach scheint das Enzym Hämoxigenase-1 (HO-1) für die Entwicklung der chronischen Entzündung entscheidend zu sein…”
    Quelle: faz.net
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  • Hepatitis C: Infektiös trotz erfolgreicher Therapie
    “… Patienten, die eine Hepatitis-C-Infektion dank erfolgreicher Therapie überwunden haben, können möglicherweise dennoch andere mit dem Virus anstecken. Darauf deuten die Ergebnisse eines Tierversuchs hin, die eine Forschergruppe um Naga Suresh Veerapu und Su-Hyung Park von der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health jetzt in «The Journal of Clinical Investigation» veröffentlichten. Sie unterstreichen, dass dauerhaftes virologisches Ansprechen (Sustained Virologic Response, SVR) nicht mit einer Heilung gleichzusetzen ist, insbesondere was die Kontagiosität anbelangt. SVR ist definiert als fehlender Nachweis von Virus-RNA im Blut eines Patienten sechs Monate nach Ende einer Therapie…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Freizeit-Sport

  • Ab ins Wasser
    “…Sommer. Am knallblauen Himmel ist kein Wölkchen zu sehen, die Hitze flimmert auf dem Asphalt. Jetzt joggen gehen? Unmöglich, viel zu heiß. Ins Fitnessstudio? Keine Lust drinnen zu trainieren. Die Lösung ist ganz einfach: Ab ans Wasser! In Schwimmbädern und an Badeseen gibt es viele Möglichkeiten, etwas für seine Fitness zu tun, sich dabei zu erfrischen und Spaß zu haben. Schwimmen, Paddeln, Aqua-Gymnastik und Beach-Volleyball – wir verraten, wie Sie sich bei Hitze fit halten können.nach oben…”
    Quelle: cosmia.de
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  • Abgekühlt und nüchtern: So schützt man sich vor Badeunfällen
    “… Wer badet, sollte sich mit seinem aufgeheizten Körper nicht direkt in die Fluten stürzen […] Badeunfälle lassen sich oft vermeiden, wenn Schwimmer vier Grundregeln beherzigen: Sie sollten nie ohne Abkühlung, nie mit vollem Magen und nie unter Alkoholeinfluss ins Wasser gehen. Außerdem legen sie längere Strecken besser nie allein zurück…”
    Quelle: mz.de

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G6-Essen-Trinken

  • Eis zum Selbermachen: Drei Rezepte
    “…  Eis ist im Sommer für viele Familien Grundnahrungsmittel. Klar, zu viel Süßes ist für Kinder nicht gesund. Aber der Sommer regelt das ohnehin von selbst: Schokolade zerfließt, Gummibärchen werden klebrig – die meisten Süßigkeiten sind nicht hitzetauglich. Da ist ein erfrischendes Eis pro Tag auf jeden Fall erlaubt! […]  Noch individueller wird es, wenn es selbst gemacht ist. Hier drei Rezepte…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Hat Frozen Joghurt weniger Kalorien als Eis?
      “… Ist Frozen Joghurt die Lösung für Eisliebhaber, die Kalorien fürchten? Es klingt fast so: Mit dem Stichwort Joghurt verbinden wir gesunde Ernährung. Dieser Gedanke kommt uns bei Eiscreme eher nicht. Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung klärt auf, was wirklich hinter Frozen Joghurt steckt. Nämlich nicht einfach gefrorener Joghurt, wie es die direkte Übersetzung vermuten lässt…”
      Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Schokoladenmassage: Das schmeckt Haut und Seele
    “…Das riecht aber lecker hier. Nein, ich bin nicht in einer Schokoladenfabrik. Sondern in einem Massagetempel. Und hier wird etwas ganz besonderes angeboten: Schokolade. Aber nicht das Naschen steht im Vordergrund. Vielmehr geht es um Entspannung. Um Nährstoffe, Vitamine und Fette. Eben alles, was die Haut gerne hat. Sie freut sich darüber – und belohnt mit Geschmeidigkeit. Sogar kleine Hautrisse können verschwinden. Denn Kakao hat eine hohe Konzentration an Proteinen und Linolsäuren. Das gibt der Haut viel Feuchtigkeit…”
    Quelle: biomagazin.de
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  • Milch macht Kaffee bekömmlicher
    “Vielen Menschen ist Kaffee zu bitter, daher trinken sie ihren Kaffee nur mit Milch. Durch die Milch werden die Bitterstoffe aufgefangen. Durch Eiweiß und Fett der Milch wird der Kaffee bekömmlicher und die aufmunternde Wirkung hält auch länger an. […] Kaffee ist zwar mit das liebste Getränk in Deutschland, doch nicht jeder mag schwarzen Kaffee. Allerdings lässt sich mit einem Schuss Milch oder Sahne der saure Geschmack des schwarzen Kaffees mildern. Eiweiß und Fett wirken außerdem als Säure-Puffer und verlängern die muntermachende Wirkung des beliebten Getränks…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Sojabohnen: Wertvolle pflanzliche Eiweißquelle
    “… Die Sojabohne ist eine hervorragende Quelle für pflanzliches Eiweiß, von dem sie 35 Prozent enthält. Sojabohnen enthalten auch B-Vitamine, daneben kommen verschiedene Mineralstoffe wie Magnesium und Spurenelemente wie Eisen, das der Körper für die Blutbildung benötigt, in Sojabohnen vor. Aus ihnen kann auch Öl erzeugt werden, das viele ungesättigte Fettsäuren, darunter Omega-3-Fettsäuren, enthält…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Ingwer: Gesund und vielseitig
    “… Ingwer gilt als ein sehr gesundes Lebensmittel. Seinen stark aromatischen Geruch hat das Gemüse seinem ätherischen Öl mit Inhaltsstoffen wie Zingiberen und Zingiberol zu verdanken, seine Schärfe kommt dagegen vor allem von Stoffen wie Gingerol. Die asiatische Medizin nutzt die Wurzel seit Jahrhunderten für medizinische Zwecke. Ihre Scharfstoffe wirken gegen Übelkeit und sollen entzündungshemmende sowie antioxidative Wirkung haben. Doch nicht für jeden eignet sich Ingwer: Schwangere sollten auf Ingwer lieber verzichten, da bestimmte Inhaltsstoffe Wehen fördern können. Auch Menschen mit empfindlichem Magen oder Gallenleiden sollten mit Ingwer vorsichtig sein oder ganz auf ihn verzichten. Ingwer kann zudem die Blutgerinnung hemmen. Wer Medikamente einnimmt, die die Gerinnung beeinflussen, sollte das berücksichtigen und sicherheitshalber seinen Arzt fragen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Mangold: Alternative zu Spinat?
    “… Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Das Beta-Karotin im Mangold wird im Körper in Vitamin A umgewandelt, was unter anderem für das Sehen von Bedeutung ist. Daneben kommen B-Vitamine, Kalium und Kalzium im Mangold vor. Kalzium ist zum Beispiel wichtig für die Knochen. Zudem steckt im Mangold Eisen und Vitamin C. […] Das Gemüse enthält allerdings auch relativ hohe Mengen an Nitrat und Oxalsäure. Menschen, die zu Nierensteinen neigen, sollten Mangold daher nur in geringen Mengen verzehren oder ganz auf ihn verzichten. Wegen des Nitratgehaltes ist Mangold nicht für Säuglinge unter fünf Monaten geeignet…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Chia-Samen – Die Energiequelle der Azteken
    “…Bereits Azteken und Mayas verehrten die Chia-Pflanze, da sie ihnen mit ihren kleinen Ölsamen ein überaus sättigendes und gesundes Grundnahrungsmittel bot. Mittlerweile gelten die Chia-Samen aus Mittel- und Südamerika auch in Europa als „Kraftnahrung“ mit außerordentlich hoher Vitalstoffdichte…”
    Quelle: naturheilkunde.de
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  • Wer selber kocht, lebt gesünder
    “… Wer nicht selber kocht, sondern sich auf fertige Speisen aus dem Supermarkt verlässt, tut seiner Gesundheit nichts Gutes. Denn fertige Speisen wie Pizza und Co enthalten in der Regel viele Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Farbstoffe. […] Wollen Verbraucher allerdings wenig oder möglichst gar keine Zusatzstoffe in ihrem Essen vorfinden, sollten Verbraucher auf jeden Fall einen großen Bogen um verzehr- oder garfertig angebotene Produkte machen, so der Verband der der Lebensmittelchemiker im öffentlichen Dienst…”
    Quelle: healtnewsnet.de 
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  • Günstiges Bio in der Großküche
    “…Bioqualität bei Lebensmitteln ist mir wichtig. Besonders bei Fleisch, Milchprodukten und allem, was knapp unter oder über dem Boden wächst möchte ich da keine Kompromisse eingehen. Zumindest wenn ich selber einkaufe und koche kann ich mich daran halten. Die Preise sind in den meisten Fällen etwas höher, den Unterschied kann man durch cleveres Einkaufsverhalten aber wieder kompensieren. So kann ich im Bioladen meines Vertrauens Gemüse einzeln kaufen. Bei Produkten, wo der Preisunterschied aus verständlichen Gründen sehr hoch ist, in erster Linie sind das Fleischprodukte, muss ich halt einen Gang zurückschalten. Dadurch ist mein Fleischkonsum daheim eigentlich erst wieder auf ein vernünftiges Maß zurückgeschraubt worden…”
    Quelle: biorama.eu

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G6-Eltern-Kinder

  • Kein Gemüsezwang: Sollen Kinder nur noch essen, was sie wollen?
    “… Noch nie war gesunde Ernährung in der Öffentlichkeit so ein großes Thema wie heute. Ausgerechnet jetzt sorgt ein deutscher Klinikdirektor mit einer gewagten Empfehlung für Aufsehen: Eltern sollten nicht in die Ernährung ihrer Kinder «reinreden», so Johannes Hebebrand, Experte für Essstörungen bei Heranwachsenden. Es mache keinen Sinn, Kinder darauf zu trimmen, Gemüse zu essen, sagt er in einem Interview mit der «Zeit». […] Wenn ein Kind nur Pizza essen wolle, solle es das dürfen – das gehe vorbei. «Warum soll ich das Kind quälen?», fragt Hebebrand provokativ – und kritisiert die «hysterischen Züge», die die Beschäftigung mancher Eltern mit der Ernährung ihrer Kinder angenommen habe. Die meisten Kinder stecken es ihm zufolge körperlich gut weg, wenn sie sich eine Zeit lang einseitig ernähren…”
    Quelle: 20min.ch
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  • Babyfone: Hart auf Sendung
    “… Ein Babyfon sollte die kleinen Schläfer nicht mit unnötigem Elektrosmog belasten. […] Die kleinen elektronischen Helfer versprechen zwar ein Stück Unabhängigkeit für die Eltern – aber nicht jedes Babyfon ist auch gut für die Kleinen. Beim Thema Elektrosmog spielt die verwendete Technologie eine große Rolle. Besonders problematisch sind Funkbabyfone mit DECT-Technik, die nonstop mit gepulsten Mikrowellen senden. Sie gehören nicht ins Kinderzimmer. Aber auch die anderen Modelle haben es teilweise in sich. Da sich die Strahlung mit der Entfernung reduziert, sollten Eltern das Babyfon im Abstand von mindestens einem Meter vom Babybett aufstellen. […] Wir haben drei aktuelle Babyfone eingekauft und deren Strahlung messen lassen…”
    Quelle: oekotest.de
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  • Kinderschuhe kaufen – aber richtig!
    “… Kleine Füße brauchen vor allem eins: viel Bewegungsfreiheit. „Feste Schuhe mit einer harten Sohle sind da keine gute Voraussetzung“, sagt Dr. Wieland Kinz, Sportwissenschaftler und Mitglied des Forschungsteams Kinderschuhe-Kinderfüße aus Salzburg. Seine Empfehlung für Laufanfänger lautet deshalb: Schuhe so spät und so selten wie möglich. Aber brauchen Kinder nicht einen festen Halt um die Füße, wenn sie laufen lernen? „Im Gegenteil“, sagt Kinz. „Je häufiger Kinder barfuß oder auf Söckchen laufen, desto besser werden die Füße gekräftigt….”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Hausaufgaben: Sollen Eltern helfen?
    “… Die meisten Schüler würden wohl gerne auf die Hausaufgaben verzichten. ­­Ihre ­Eltern auch. Zu oft gibt es deswegen ­dicke Luft. Experten allerdings betonen, wie wichtig die ­Hausaufgaben sind. „Mit den ­Hausaufgaben soll Gelerntes geübt und dem Vergessen entgegengewirkt werden, Fertigkeiten sollen eingeschliffen und Routinen entwickelt werden“, sagt Prof. Manfred ­­Prenzel, Erziehungswissenschaftler und Leiter der School of Education in München. Für Bianca Ederer, Grundschullehrerin im Landkreis Cham und Mutter von drei Kindern, kommt eine weitere wichtige Funktion hinzu: „Hausauf­gaben sind ein Diagnosefenster. Sie zeigen mir, wie weit ein Kind ist und ob ich den Stoff im Unterricht noch einmal aufgreifen muss…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Im Winter werden mehr Linkshänder geboren
    “… Im Winter kommen häufiger Linkshänder zur Welt als in den anderen Monaten des Jahres. Dies berichten Psychologen der Universität Wien […] In zwei großen unabhängigen Stichproben mit insgesamt fast 13.000 Männern und Frauen aus Österreich und Deutschland waren die Wissenschaftler dem Phänomen der Linkshändigkeit nachgegangen. Insgesamt waren 7,5 Prozent der Frauen und 8,8 Prozent der Männer Linkshänder, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Cortex. “Erstaunlich war, dass dieses Ungleichgewicht durch einen Geburtsüberschuss männlicher Linkshänder speziell in den Monaten November, Dezember und Januar zustande kam”, sagt Ulrich Tran, Erstautor der Studie. Während im monatlichen Schnitt 8,2 Prozent der linkshändigen Männer von Februar bis Oktober geborenen wurden, lag dieser Anteil für November, Dezember und Januar bei 10,5 Prozent…”
    Quelle: aponet.de
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  • Die Rattenfänger
    “…Knallbunte Verpackungen, Comicfiguren und Spielzeug verführen Kinder und Eltern zum Kauf von zu viel Süßigkeiten, Limonaden und salzigen Snacks. Ärzte und Verbraucherschützer fordern Marketingverbote und höhere Steuern. Doch die Lebensmittelindustrie verhindert strengere Regeln – mit den gleichen Tricks wie die Tabakbranche. Eine Recherche von Wolfgang Hassenstein mithilfe seiner Kinder…”
    Quelle: greenpeace-magazin.de

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G6-Senioren

  • Wie gefährlich sind Kinderkrankheiten im Alter?
    “… Viele Eltern lassen ihre Kinder nicht ausreichend oder zu spät impfen. „Auch Senioren haben große Impflücken und sind für bestimmte Keime besonders empfänglich“, sagt Eva Hummers-Pradier, Professorin für Allgemeinmedizin an der Universität Göttingen und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO). Zudem werde bei Älteren eine Kinderkrankheit nicht immer erkannt. Der über Wochen andauernde Keuchhusten etwa ähnelt einer hartnäckigen Bronchitis…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Zu wenig Zahnärzte in Pflegeheimen?
    “… Viele Bewohner von Pflegeheimen haben Probleme mit den Zähnen. Woran liegt das? […]  Es liegt einfach daran, dass die Senioren keinen Kontakt mehr zu ihrem Hauszahnarzt haben, sobald sie im Heim leben. Pflegebedürftigen Menschen schaut niemand mehr in den Mund. Das Pflegepersonal ist oft für diese Aufgabe zu wenig geschult und hat kaum Zeit. Und: Die Kassen bezahlen die Fahrt zum Zahnarzt in der Regel nicht…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Projekt in Essen: Im Alter zu Hause wohnen
    “… Essen, Stadtteil Steele. Zerbrechlich sehen sie aus. Aber irgendwie auch erdverbunden. In langen Reihen hat Anna E. ihre grazilen, kerzengeraden Figuren aus schlichtem Ton überall in der Wohnung auf Fensterbänken und Regalen drapiert: Zeugnisse eines langen Künstlerlebens. Gern präsentiert die 89-Jährige Besuchern die Plastik, die ihr am liebsten ist. Sie zeigt Philemon und Baucis, jenes Paar aus der griechischen Sagenwelt, dem Göttervater Zeus als Dank für erwiesene Gastfreundschaft ewige Treue schenkte…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Das hilft gegen Altersflecken
    “… Warum siedeln Altersflecken sich eigentlich bevorzugt an den Händen und im Gesicht an? Ganz einfach: Die Pigmentstörungen entstehen im Zusammenspiel mit UV-Licht, sind eine Spätfolge von zu viel Sonne. Und die am meisten von der Sonne beschienenen Körperstellen sind eben üblicherweise Hände und Gesicht. […] Insofern wäre es korrekter, wenn die Verfärbungen auch im Deutschen Sonnenflecken heißen würden, wie einer ihrer lateinischen Namen (Lentigo solaris) lautet…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

  • Bio-Mode: Das Bekenntnis zum Durchatmen
    “… Knackig, saftig und lecker soll er sein – der Apfel, in den man voller Herzenslust beißt. Doch je mehr die gängigen Methoden der Massenproduktion im Laufe der Jahrzehnte ans Licht kamen, desto größere Bedeutung gewannen auch die inneren Werte der berühmten Baumfrucht: So ließ die Befürchtung, dass unter der Schale des fruchtig süßen Genusses Schadstoff-Belastungen lauern, viele Konsumenten umdenken. Das Kaufkriterium des günstigsten Preises hatte ausgedient – an seine Stelle trat das Bio-Siegel. […] Bewusste Ernährung auf biologisch korrekter Basis gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum guten Ton eines gesunden Lebensstils. Die Achtsamkeit in puncto Gesundheit und Qualität ist beim Essen also eifrig herangewachsen – in anderen Bereichen steckt sie dagegen vergleichsweise noch in den Kinderschuhen…”
    Quelle: biomagazin.de
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  • Eine Maske für alle Fälle
    “… Egal welche Beauty-Probleme uns gerade ärgern, die Maske macht’s. Sie hüllt Gesicht, Hals und Dekolleté in eine Schicht pflegender Substanzen, während wir uns entspannt zurücklehnen dürfen. […] Kein Hauttyp, kein Hautzustand, für den es keine passende Maske gibt. Große Poren und Pickelchen nimmt sie genauso in Angriff wie Trockenheitsfältchen oder Irritationen. Bei reifer Haut zieht sie alle Register: Falten werden „aufgepolstert“, der Teint erscheint rosiger, das Gesicht wirkt jünger und frischer. Die Glücklichen mit normaler Haut nutzen sie je nach Laune als Frische-Kick oder entspannende Extrapflege…”
    Quelle: cosmia.de
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  • Das hilft gegen Schuppen
    “… Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus. […] Welche Ursachen hinter Kopfschuppen stecken und wie Sie trockene und fettige Schuppen behandeln können…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wie oft soll man Haare waschen?
    “… Täglich, einmal in der Woche, alle paar Tage… Wie oft soll man sich eigentlich die Haare waschen? “Unsere Omas haben noch gesagt `einmal in der Woche´. Das ist heutzutage völliger Quatsch”, sagt Udo Walz, Starfriseur aus Berlin. “Sie dürfen ruhig jeden Tag die Haare waschen. Die Shampoos sind mittlerweile darauf ausgelegt.” Außerdem drehen die Damen heute ihre Haare nicht mehr nach jeder Wäsche auf Lockenwickler. Das kostet erstens Zeit und zweitens bedeutet es Stress für die Matte…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Sonnenschutz: UV-Index wichtig für die Wahl des Lichtschutzfaktor
    “… Wer im Sommer ohne Sonnenbrand bräunen will, braucht in der Regel ein Sonnenschutzmittel. Der individuell optimale Lichtschutzfaktor (LSF) hängt von Eigenschutzzeit und UV-B-Intensität am Aufenthaltsort ab. Die Eigenschutzzeit ist die Zeitdauer, für die man die ungebräunte Haut der Sonne maximal aussetzen kann, ohne ein Sonnenerythem zu entwickeln. Sie wird primär vom Phototyp bestimmt. Die Phototypen haben sich im Lauf der Evolution entwickelt und reichen von Typ I (keltischer Typ) über III (Mischtyp) bis VI (schwarze Haut). Ist die Haut an die Sonne gewöhnt, kann die Zeit bis zum Auftreten eines Sonnenbrands im Vergleich zu nicht sonnengewöhnter Haut um den Faktor 2 bis 4, selten bis Faktor 10 verlängert sein….”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Tattoos: Tipps zu Nachsorge und Pflege
    “…  Die Zeiten, in denen Tätowierungen das Zeichen eines Knastaufenthalts oder zumindest reichlich zwielichter Lebenserfahrung waren, sind längst vorbei. Heute gehören Tattoos bei vielen Menschen zum Lifestyle – auch wenn sie gesundheitlich nicht unbedenklich sind. Ob Einhörner am Knöchel, Biene um den Bauchnabel oder der Name der Geliebten auf dem Rücken: die bunten Hautbilder sind inzwischen weit verbreitet. Doch egal, welches Motiv den Frauen- oder Männerkörper ziert – auf eine gute Nachsorge und Pflege sollten alle Tattoo-Liebhaber achten…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wie beeinflusst Geruch unser Verhalten?
    “… Ihr Partner hält keine Ordnung? Versuchen Sie es doch einmal mit einem Zitrusparfüm. Einfach unter der Nase des Mitbewohners auftragen oder im Raum versprühen – und schon fängt er womöglich an, aufzuräumen. Zumindest zeigen Studien aus den Niederlanden, dass Zitrusduft tatsächlich das Verhalten von Menschen lenkt. So wurde in Zugabteilen mit solchem Raumspray nur etwa halb so viel Abfall deponiert wie in anderen. Testpersonen, die unter Forschungsbedingungen einen Biscuitkeks aßen, krümelten den Tisch weniger voll, wenn es dezent nach Zitronen roch…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Haut kann Sandelholz “riechen”
      “… Hautzellen können offenbar Sandelholzduft “riechen”, denn sie besitzen eine auf diesen Duft zugeschnittene Bindungsstelle, einen sogenannten Rezeptor, auf der Oberfläche. Wenn diese Rezeptoren aktiviert sind, teilen sich die Hautzellen häufiger und Wunden heilen besser, fanden Forscher der Ruhr-Universität Bochum heraus…”
      Quelle: aponet.de

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G6-Psychologie

  • Wie das Gehirn Störungen ausblendet
    “… Verschiedene Areale im Gehirn verwenden zum Ausblenden von Störreizen unterschiedliche Strategien. Das haben zwei Forscher der Charité Berlin und der Universität Tübingen in Versuchen an Rhesusaffen herausgefunden. Wie Dr. Simon Jacob und Professor Dr. Andreas Nieder im Fachjournal «Neuron» schreiben, sind bestimmte Hirnareale in der Lage, störende Reize komplett zu ignorieren. Andere lassen sich kurz ablenken, bevor sie sich wieder an das zuvor Memorierte erinnern…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Selfies deuten auf eine psychische Störung hin
    “…Nehmen Sie eine Menge »Selfies« auf? Dann könnten Sie psychisch krank sein. Die Begeisterung für Selfies ist jetzt offiziell als psychische Störung anerkannt worden. Prominente die gern ihren verschwenderischen Lebensstil zeigen und normale Menschen nutzen sie, um ihre Bewegungen auf Social Media Websites zu dokumentieren. Jetzt haben Psychologen von The Priory London und der amerikanischen Psychologist-Association herausgefunden, dass Selfies keine Sucht sind, sondern eine obsessiv-kompulsive Störung. Zwei Drittel der Patienten mit Körperbildstörungen müssen zwanghaft von sich selbst Fotos machen…”
    Quelle: schweizmagazin.ch
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  • Pessimismus als Erfolgsstrategie
    “… Miesepeter, Spaßbremse, Schwarzseher: Der Ruf des Pessimisten ist nicht der beste. […] Bester Sonnenschein. Was habe ich davon? Ich brüte im Büro! Wetten, dass es am Wochenende wieder regnet? Wie jedes Mal. Und wenn nicht, dann grillt der Nachbar, der ganze Gestank kommt herüber. Diesmal werde ich ihm aber was erzählen… Das Leben ist tückisch und voller Fallstricke, wenn man eine eher negative Sichtweise hat. „Pessimisten sind Leute, die mit der Sonnenbrille in die Zukunft schauen“, hat der Komiker Heinz Erhardt gesagt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Feine Fühler, hochsensibel
    “… Dorothea (55) ist hochsensibel. Hochsensible nehmen ihre Umgebung intensiver, detaillierter und facettenreicher wahr als andere Menschen. Ihr Wahrnehmungsfilter für das allgegenwärtige „Hintergrundrauschen“, also Sinnesreize, die die meisten Menschen als „unwichtig“ ausblenden können, ist nur schwach ausgeprägt. Eine Schwemme an Eindrücken dringt direkt zu ihnen durch. Das hat Vor- aber auch Nachteile, weiß Dorothea: Durch ihr Einfühlungsvermögen sind Hochsensible gute Zuhörer und perfekt für Aufgaben, die Fingerspitzengefühl erfordern. Jedoch: Weil sie oft sehr pflichtbewusst sind und sich für viele Dinge begeistern, werden sie gerne mit Aufträgen überhäuft. Das Sortieren von Wichtigem und Unwichtigem  fordert sie extrem. Mit fatalen Folgen: Das Übermaß an „Input“ kann nicht so schnell verarbeitet werden – Hochsensible reagieren häufig überfordert oder überreizt. Geräusche, Licht, Gerüche, Geschmack oder Berührungen – alles wird schnell zu viel…”
    Quelle: schrotundkorn.de

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G6-Ratgeber

  • Früchte für jedermann online finden
    “…Überall in Deutschland stehen Obstbäume auf öffentlichen Flächen, deren Früchte zur Erntezeit oftmals nicht verwendet werden. Eine Chance für jedermann, sich dieser Früchte zu bedienen. Doch wo stehen diese Bäume? Seit einigen Jahren hat sich das Online-Portal Mundraub zur Aufgabe gemacht, nicht nur Obstbäume, sondern auch frei zugängliche Obststräucher und Kräuter in einer Karte einzutragen. Mit Unterstützung einer aktiven Community. Neben dem genauen Standort liefert das Portal Mundraub auch noch Informationen zur Frucht bzw. zur Kräutersorte. Und wer das geerntete Obst zu Saft verarbeiten möchte, der findet bei Mundraub auch noch die passende Mosterei in der Nähe. Wohl bekomm´s…”
    Quelle 1: love-green.de
    Quelle 2: Online-Portal Mundraub
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  • Minimalismus: 25 Tipps für ein befreites Leben
    “… Wenn der Alltag zur Last wird, ist es an der Zeit zu handeln. Und im Grunde ist es gar nicht so schwer, sich von der einen oder anderen Sache zu verabschieden und so sein Leben zu entschlacken. Wie das genau geht? Minimalist und Blogger Christof Herrmann verrät seine besten Tipps für ein befreites Leben…”
    Quelle: natur.de
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  • Ferien ohne abzuheben
    “… Es ist schon sehr lange her, dass Karin Gindler-Hilge, 60, und Peter Deininger, 68, in den Urlaub geflogen sind. Sie bestieg 1976 das letzte Mal ein Flugzeug, er Mitte der 1980er. Seit über 30 Jahren meidet das Paar aus Münster den Luftverkehr. „Wir wollen die Umwelt nicht belasten“, sagen die beiden. Zu ihrem Glück gibt es klimafreundliche Alternativen. Doch auch ein Flug, sofern er unvermeidlich ist, lässt sich nachhaltig gestalten…”
    Quelle: schrotundkorn.de
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    • Und die Seele spannt weit die Flügel auf
      “… Die Stimmung ist am Boden, die Akkus leer: Genau der richtige Moment für eine Auszeit. Schnell ein paar Sachen gepackt, und dann nichts wie ab ans Meer! Das sonnengetränkte Blau des Wassers wetteifert mit dem strahlenden Himmel, ein roter Leuchtturm ragt in der Ferne empor. Gleichmäßig schlagen die Wellen an den Strand auf. Der Wind pustet ins Gesicht, und die Luft riecht nach Salz, Tang und Schlick. Die nackten Füße im warmen Sand, tanzende Möwen, die Willkommensrufe in die Lüfte schreien. Natur, soweit das Auge reicht. Sommer am Meer.  Jetzt heißt es: tief durchatmen, loslassen und ungeahnte neue Kräfte schöpfen…”
      Quelle: naturundheilen.de
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  • Tipps gegen Reiseübelkeit
    “… Sommerzeit ist Reisezeit. Doch für diejenigen, die unter Reiseübelkeit leiden, wird die Fahrt im Auto, im Bus, auf dem Schiff oder der Flug schnell zur Qual […] Reiseübelkeit (medizinisch: Kinetose) kommt zustande, wenn der Körper passiv einer ungewohnten Bewegung ausgesetzt wird, z. B. kurvenreichem Autofahren oder dem Schaukeln eines Schiffes bei Wellengang. Diese Bewegungsreize werden an das Gleichgewichtsorgan im Innenohr weitergeleitet. Wenn man die Bewegung nicht ständig mit den Augen verfolgt, kann das Gehirn die unterschiedlichen Reize nicht zuordnen, was einen Sinneskonflikt im Gehirn zur Folge hat. […] Tipps zur Vorbeugung und Abhilfe im Notfall …”
    Quelle: br.de

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G6-Umwelt-Natur

  • Die Eberraute: herb-aromatisch gegen Motten
    “… Wer kennt sie nicht, die ungeliebten still schwebenden geflügelten Gäste in Küche oder Vorratsschrank? Die Eberraute schafft Abhilfe. […] Gerade in Bio-Haushalten überraschen Motten und ihre wurmartigen Larven immer wieder in Getreide, Nüssen oder Trockenfrüchten. Bekämpfung mit Gift kommt nicht in Frage, daher wird gerne zu natürlichen Lock- oder Abwehrmethoden gegriffen. Eine davon könnte das Aufhängen von Eberrautenzweigen sein. Die zartgefiederten Blättchen des Halbstrauchs Artemisia abrotanum verströmen einen intensiven, aromatischen Duft, der auch beim Räuchern der getrockneten Zweige insektenabwehrend und reinigend wirkt…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Zeit der Kräuterernte
    “… Wichtig dabei ist es zum Beispiel bei Basilikum, Zitronenverbene oder Minze die Blätter nicht von unten her abzurupfen. Ansonsten blühen die Pflanzen zu früh oder wachsen eintriebig mit einem langen, empfindlichen Stiel. Es sollten immer von oben die Triebspitzen mit ein oder zwei Blattpaaren (Basilikum), bis zu vier bei Zitronenverbene, abgeknipst werden. Die Pflanzen bilden daraufhin kräftige Seitentriebe aus, die erst spät verholzen. Durch die Verzweigungen wird zusätzlich die Blattmasse erhöht. Wenn die Seitentriebe lang genug sind, mit vier bis acht Blattpaaren, können wiederum die Trieb spitzen geerntet werden. Erscheinen bei Basilikum Blütentriebe, werden diese ausgekniffen, da sonst alle Kraft der Pflanze in die Samenbildung geht. Bei Zitronenmelisse und Minze werden die Triebe zur Hälfte eingekürzt. Es bilden sich viele Seitentriebe, die abgeschnitten werden können. Auch alle Thymiansorten werden durch regelmäßigen Schnitt der Triebspitzen auf die Hälfte buschiger und kompakter im Wuchs. Für die Bienen lasse ich jedoch immer einige Blütentriebe stehen…”
    Quelle: gartenrundbrief.de

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G6-Verschiedenes

  • HIV: Vermeintlich geheiltes Kind erneut in Behandlung
    “… Bei einem als geheilt geglaubten vierjährigen Kind in den USA ist das HI-Virus wieder aufgetaucht. Nach zwei Jahren ohne Medikamente, in denen keine Viren im Körper des Mädchens nachweisbar waren, sei der Aids-Erreger nun wieder präsent, teilten die Ärzte des Kindes an der Universität von Mississippi am Donnerstag (Ortszeit) mit. «Dies ist natürlich eine enttäuschende Wende für das Kind, für seine Ärzte und für die gesamte Aids-Forschung», sagte der Direktor des US-Aidsforschungsinstitutes NIAID, Anthony Fauci, laut Mitteilung. «Wissenschaftlich erinnert uns das daran, dass wir immer noch viel zu lernen haben über die Feinheiten von HIV und wo der Virus sich im Körper versteckt…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Prozess: Patienten wollen Cannabis selbst anbauen
    “… Fünf chronisch kranke Patienten wollen die Droge Cannabis zu Hause zu Therapiezwecken anbauen und klagen gegen ein Behördenverbot vor dem Kölner Verwaltungsgericht. Alle fünf Patienten haben die Erlaubnis, Cannabis-Blüten aus der Apotheke zu erwerben und zu konsumieren. Der regelmäßige Kauf dieser Medizinalblüten sei aber unerschwinglich, sagte der Anwalt eines Klägers zu Prozessbeginn in Köln. Die Kosten von monatlich 800 bis 1000 Euro übernehme die Krankenkasse nicht. Der Kläger verdiene netto 1500 Euro. Und eine Therapie-Alternative gebe es nicht, wie die behandelnden Ärzte bescheinigten…” 
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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    • Joint Venture zwischen der Pharma und Hasch-Gegnern
      “…Polizeigewerkschaften, Gefängnisunternehmen, Bierbrauer und Familienverbände haben im Kampf gegen die Cannabisfreigabe in den USA einen finanzkräftigen Verbündeten gefunden […]  etliche Hersteller von starken opiat­haltigen Schmerz­mitteln widersetzen sich der Liberalisierung oder fordern ­rigide Regeln für den privaten Konsum. […] Das Magazin «The Nation» berichtet gestützt auf das Dokument, dass Purdue Pharma und Abbott Laboratories zu den grössten Spendern der Partnership gehören […] Purdue zählt zusammen mit der Pharmafirma Alkermes auch zu den Geldgebern der Community Anti-Drug Coalition of America (CADCA).  […] All diesen Unternehmen ist gemeinsam, dass sie starke Schmerzmittel herstellen, die aus Opium gewonnen werden oder synthetisches Opium enthalten. Die Präparate sind entsprechend suchtgefährlich. Patrick Kennedy selber hatte das Purdue-Präparat Oxycontin geschnupft, als er den Autounfall in Washington verursachte. Alkermes sorgte dieses Frühjahr für einen stürmischen Protest, als es das angeblich zehnmal stärkere Schmerzmittel Zohydro auf den Markt warf…”
      Quelle: tagesanzeiger.ch
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  • Soldaten mit Hirnschrittmacher
    “…Vergangenen Dienstag hat das US-Verteidigungsministerium eine Finanzspritze für zwei universitäre Forschungsabteilungen genehmigt, die Hirnimplantate gegen Gedächtnisstörungen entwickeln sollen. Offizielles Ziel ist die Behandlung von verletzten Soldaten aus den Kriegen im Irak und Afghanistan. Viele haben sich dort ein leichtes oder schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Die Langzeitfolgen sind Apathie, Leistungsminderung, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Gedächtnislücken…”
    Quelle: heise.de 

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Hinweis

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15.07.2014 / © bio-apo.de
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