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Gesundheit Aktuell / 01. August 2014

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G6-Aktuelles

 

  • RKI: Informationen zu Ebola in Westafrika
    “… Am 21.03.2014 informierte das Gesundheitsministerium von Guinea die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über einen Ausbruch von Ebola in Guinea. Inzwischen sind auch aus einzelnen Nachbarstaaten Ebolaerkrankungen gemeldet worden Der aktuelle Sachstand zur Zahl der Erkrankungen und Todesfälle und den betroffenen Regionen und Staaten ist bei der Weltgesundheitsorganisation abrufbar […]  Virologen des Robert Koch-Instituts arbeiten gemeinsam mit anderen deutschen und europäischen Wissenschaftlern in Guinea in einem Europäischen Mobilen Labor, im Rahmen des „European Mobile Laboratory Project“. Das Labor arbeitet in enger Kooperation mit den Gesundheitsbehörden vor Ort, der Weltgesundheitsorganisation und Ärzte ohne Grenzen. Das European Mobile Laboratory Project ist eine multinationale europäische Initiative, die vom Berhard-Nocht-Institut in Hamburg (BNI) koordiniert und von der Europäischen Kommission unterstützt wird …”
    Quelle: rki.de
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    • Ebola-Epidemie: Infizierter Arzt aus Sierra Leone gestorben
      “… Ebola breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein Mediziner, der möglicherweise in Hamburg hätte behandelt werden können, ist nun gestorben. […] Das teilten seine Ärzte am Dienstagabend auf Twitter mit. Sie seien traurig über den Verlust von Sheik Umar Khan, ihren Patienten und Kollegen, “einen inspirierender Mann”, erklärten die Mediziner der Organisation Ärzte ohne Grenzen. Er sei in einer Klinik im Norden von Sierra Leone gestorben. Umar hatte sich im Kampf gegen Ebola selbst infiziert. […] Nach Angaben des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) lagen am Dienstag für die Behandlung von zwei Infizierten Anfragen vor. Unbestätigten Berichten zufolge hätte es sich bei einem der beiden Patienten um Umar handeln können…”
      Quelle: zeit.de
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    • Nigeria: Flugverbot wegen Ausbreitung von Ebola
      “… Wenige Tage nach dem Bekanntwerden des ersten Ebola-Falls in Nigeria hat die Luftaufsichtsbehörde des Landes drastische Konsequenzen gezogen. Sie untersagte der Fluggesellschaft ASky mit sofortiger Wirkung, Ziele in dem Land anzusteuern. In der vergangenen Woche war ein Liberianer mit Ebola-Symptomen mit einer ASky-Maschine nach Lagos gereist. Dort brach er am Flughafen zusammen und starb wenige Tage später in Quarantäne. Die betroffene Klinik in Lagos wurde inzwischen geschlossen…”
      Quelle: dw.de
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  • Ärzte ohne Grenzen:
    HIV-Medikamente sind immer noch zu teuer

    “… Medikamente für HIV-Infizierte sind nach einer Studie der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in vielen Ländern weiter unerschwinglich. Das erschwere die Versorgung der Infizierten, berichtete die Organisation bei der Welt-Aids-Konferenz in Melbourne. Betroffen seien nicht in erster Linie die ärmsten Länder, wo die Medikamente pro Person teils nur noch 100 Euro im Jahr kosten. Pharmaunternehmen verkauften die Medikamente in Ländern mit mittleren Einkommen deutlich teurer, zu teuer für viele Patienten, berichtete die Organisation…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Vegane Ernährung: 
    Ethische Überlegungen stehen m Vordergrund

    “… Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen sich dazu entscheiden, teilweise oder ganz vegan zu essen. Für viele stehen ethische Überlegungen im Vordergrund: Die Art und Weise, wie wir mit unseren Nutztieren umgehen, kann schon lange nicht mehr als „menschlich“ bezeichnet werden. Herkömmliche Nutztierhaltung ist zu einer Großindustrie verkommen, die von Profitdenken und damit verbundenem Leid für die Tiere geprägt ist. Verständlich, dass viele Menschen mit diesen Metho­den nichts zu tun haben wollen. […] Auch für die Umwelt hat die intensive Nutztierhaltung nachhaltige Auswirkungen: Immer mehr Futtermittel müssen für einen stetig steigenden Fleischbedarf angebaut werden. Das geht auf Kosten unserer natürlichen Ressourcen. Unser Körper scheint sich gegen die große Menge tierischer Nahrungsmittel zusehends zu wehren: Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen laufend zu, immer weniger Menschen vertragen Milchprodukte…”
    Quelle: biomagazin.at
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    • Wenig oder gar kein Fleisch: Was ist gesünder?
      “… Die Lust der Deutschen auf Fleisch scheint ungebrochen. 170 Gramm, so viel wie ein kleines Schnitzel, essen deutsche Männer im Durchschnitt täglich, Frauen hingegen nur die Hälfte. Zwar nahm der Verzehr 2013 leicht ab, nach Meinung von Experten kommen aber nach wie vor zu viele Steaks, Koteletts und Schweinebraten auf unsere Teller. Doch wie viel ist noch gesund? […] Darauf sucht unter anderem die Epic-Studie eine Antwort. An der seit 18 Jahren laufenden „vorausschauenden europäischen Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebs“ nahmen zu Beginn 450.000 Menschen aus zehn euro­päischen Ländern teil…”
      Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Vegane Ernährung trotz Allergien?
      “…Ist vegane Ernährung wirklich so viel gesünder als eine „normale“? Forscher und Ernährungswissenschaftler diskutieren schon seit einigen Jahren darüber, ob dem Körper bei einer veganen Ernährung alle wichtigen Nährstoffe zugeführt werden können. Als sicher gilt nur, dass sich alle Veganer mit dem Thema Ernährung und Inhaltsstoffen von Lebensmitteln genau auseinander setzen müssen, um einem eventuellen Nährstoffmangel vorzubeugen…”
      Quelle: praxisvita.de
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    • Nicht nur sauber, sondern rein
      “…Welche Vegetarier und Veganer sind die besten Menschen? […] Dass Vegetarier und Veganer die besseren Menschen sind, wissen sie selber nur zu gut. Aber wer unter den besseren Menschen gehört nun wirklich und wahrhaft zu den allerbesten? Man kennt es von Religionen: Wer Gott oder den Göttern oder dem Heiligen an sich besonders nahe sein will, wird öfter zum Extremismus verführt…”
      Quelle: heise.de
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  • Freihandelsabkommen TTIP: Bürokraten gegen Bürger
    “… Geheim verhandeltes Freihandelsabkommen TTIP zwischen EU und USA könnte durch starken Protest verhindert werden. Einmal beschlossen wäre es kaum zu ändern. Ist das Abkommen einmal geschlossen, sind die darin enthaltenen Regelungen nur noch mit Zustimmung beider Verhandlungspartner änderbar – und somit nicht ohne Zustimmung der USA…”
    Quelle: jungewelt.de
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    • TTIP gefährdet die Gesundheit
      “… Ein durchgesickertes Kapitel des derzeit verhandelten transatlantischen Freihandelsabkommens  TTIP  zeigt, dass öffentliche Gesundheitsvorsorge und Lebensmittelsicherheit in Gefahr sind sollte das Abkommen in Kraft treten, so eine Analyse des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) …”
      Quelle 1: ttip-unfairhandelbar.de
      Quelle 2: (Artikel): iatp.org 
      Quelle 3: (Analyse): iatp.org 
      Quelle 4: (Dokumente Download) iatp.org

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G6-Medizin-forschung

 

  • Forscher entdecken bisher unbekanntes Darm-Virus
    “… Forscher glauben ein Virus entdeckt zu haben, das in jedem zweiten Menschen wohnt. Zudem soll es bislang allen neugierigen Blicken durch die Mikroskope dieser Welt verborgen geblieben sein. […] Das crAssphage genannte Virus infiziere offenbar bestimmte Darmbakterien, berichtet ein Team um Bas Dutilh von der Radboud-Universitätsklinik Nijmegen (Niederlande) und Robert Edwards von der San Diego State University. […] Auf die Spur des nun entdeckten Virus kamen die Wissenschaftler eher zufällig, als sie Stuhlproben von zunächst zwölf Menschen – vier eineiige weibliche Zwillingspaare und deren Mütter – auf Erbgut von Viren untersuchten. Dabei fiel ihnen eine Anhäufung von Virus-DNA auf, die 97.000 Basenpaare umfasste und die alle Untersuchten gemeinsam hatten….”
    Quelle: welt.de
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  • Genmanipulierte Darmbakterien halten Mäuse schlank
    “… Bislang bekämpft man Übergewicht vor allem mit zwei Therapien: Bei medizinisch verordneten Ernährungseinschränkungen hält der Effekt jedoch oft nicht sehr lange an – und chirurgische Eingriffe am Magen können zu Komplikationen führen. Ein Team um den an der Vanderbilt University forschenden Pharmakologen Sean Davies hat nun eine Entdeckung an Mäusen gemacht, die zur Entwicklung einer dritten Therapiemethode führen könnte, die diese Nachteile nicht aufweist…”
    Quelle: heise.de
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  • Forschungsgelder: Nur ein Prozent für Antibiotika
    “… Resistenzen gegen Antibiotika – auch neuerer Generationen – treiben Ärzte und Forscher um. Nun zeigt eine britische Studie: Trotz des bekannten Problems gibt es kaum Forschungsgelder für neue Arzneien. […] Eine neue Studie aus Großbritannien weist nun auf eine mögliche Ursache dafür hin: den geringen Anteil öffentlicher Forschungsgelder…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Forscher können Entstehung von Alzheimer im Blut nachweisen
    “… Anhand der Zusammensetzung der Proteine im Blut können Forscher mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erkennen, ob ein Mensch an Alzheimer erkranken wird oder nicht. Ein entsprechender Bluttest könnte schon in ein paar Jahren im Krankenhaus eingesetzt werden. Experten bezeichnen diesen Durchbruch als „technische Hochleistung…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de
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    • Jeder dritte M. Alzheimer lässt sich verhindern
      “… Kein Übergewicht, kein Tabak, kein Diabetes – dies reduziert das Alzheimerrisiko beträchtlich. Am wichtigsten ist jedoch mehr Bewegung: Allein dadurch ließe sich jede fünfte Demenz vermeiden. Inzwischen spricht vieles dafür, dass einige wenige Lebensstilfaktoren das Alzheimerrisiko maßgeblich beeinflussen. In großen Kohortenstudien entwickelten Teilnehmer mit Adipositas, Hypertonie oder Diabetes, aber auch Coachpotatoes, Depressive, Raucher und Menschen mit geringer Bildung überdurchschnittlich häufig eine Alzheimerdemenz. […] Nach Schätzungen sind solche vermeidbaren Risiken die Ursache für jede zweite Demenzerkrankung…”
      Quelle: aponet.de

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G6-Freizeit-Sport

 

  • Hochsommer: Ab ins Wasser
    “… Am knallblauen Himmel ist kein Wölkchen zu sehen, die Hitze flimmert auf dem Asphalt. Jetzt joggen gehen? Unmöglich, viel zu heiß. Ins Fitnessstudio? Keine Lust drinnen zu trainieren. Die Lösung ist ganz einfach: Ab ans Wasser! In Schwimmbädern und an Badeseen gibt es viele Möglichkeiten, etwas für seine Fitness zu tun, sich dabei zu erfrischen und Spaß zu haben. […] Schwimmen zählt zu den beliebtesten und gesündesten Fitness-Methoden. Fast alle Muskeln des Körpers sind beteiligt, man gerät zwar ins Schnaufen, doch selten ins Schwitzen. Die Bewegung im Wasser entstaut die Gefäße, steigert die Fettverbrennung und der Wasserdruck beansprucht eine ganze Reihe von Muskeln. […] Schwimmen, Paddeln, Aqua-Gymnastik und Beach-Volleyball – wir verraten, wie Sie sich bei Hitze fit halten können… “
    Quelle: cosmia.de
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  • Fahrradfahren: Hält fit und schlank
    “…  Rund 73 Millionen Fahrräder gibt es Schätzungen zufolge in Deutschland. Das bedeutet, der Großteil der Deutschen hat irgendwo einen Drahtesel herumstehen. Viele benutzen das Rad als Fortbewegungsmittel, um Erledigungen zu machen. Ein Teil sieht es als Sportgerät an. Laut dem Fahrrad-Monitor 2013 nutzen 57 Prozent der Bundesbürger zumindest gelegentlich ihr Fahrrad. […] Radfahrer profitieren von jedem noch so kleinen Ausflug. Nicht nur, weil sie Benzinkosten sparen und das Klima schützen. Vor allem bringen Radler ihren Körper auf Trab. Wer regelmäßig auf die Pedale steigt, stärkt die Pumpfunktion des Herzens, baut überschüssige Fettpölsterchen ab, kräftigt Muskeln und Lunge und hellt meist seine Stimmung auf…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Reisegymnastik: Fit auf der Autofahrt
    “… Urlaub kann schnell zu Schwerstarbeit ausarten. Vor allem am ersten und letzten Tag, den viele Reisende auf der Autobahn verbringen. Stundenlange Staus, drängelnde Hintermänner: Kein Wunder, dass da die Nerven von Fahrer und Mitfahrer bald blank liegen, sich Verspannungen und Kopfschmerzen einstellen. […]  Dabei können Sie einiges tun, um die Fahrt entspannt zu gestalten. Das beginnt schon bei der Reiseplanung: Wählen Sie eine Route, die vielleicht ein paar Kilometer länger ist, dafür aber landschaftlich reizvoller und die Möglichkeit für attraktive Zwischenstopps bietet, beispielsweise einen Spaziergang oder eine Besichtigung…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Jogging: Auch kurz und langsam ist gesund
    “… Laufen ist gesund – aber nur wenn man regelmäßig, nicht zu selten und mit ausreichender Intensität joggen geht, so die bisherige Meinung. Eine neue Studie aus den USA deutet nun darauf hin, dass kurze und langsame Läufe dem Herz-Kreislauf-System genauso guttun. […] Während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, sich mindestens 75 Minuten pro Woche mit hoher Intensität zu bewegen, liefert die neue Studie nun ganz andere Ergebnisse. Die Herzgesundheit profitiert demnach schon von fünf Minuten Laufen pro Tag und auch von einer weitaus geringeren Intensität. Um den Zusammenhang zwischen Laufen und Langlebigkeit zu untersuchen, hatten Forscher über 55.000 Erwachsene zwischen 18 und 100 Jahren über 15 Jahre hinweg verfolgt…”
    Quelle: aponet.de
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  • Dauersitzen: Mit Bewegung gegensteuern
    “…Heute schon gesessen? Höchstwahrscheinlich schon, denn ein durchschnittlicher Erwachsener verbringt in unserer heutigen Gesellschaft einen großen Teil seiner Zeit im Sitzen: im Büro, im Auto, auf dem Sofa beim Fernsehen. Das kann auf Dauer kaum gesund sein, fürchten Mediziner. Haltungsschäden können die Folge sein und, da der Kalorienverbrauch beim Sitzen gering ist, wohl auch Übergewicht und Diabetes Typ 2…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Der Chip im Fitness-Center: Gesunde zahlen weniger Versicherung
    “… Fitness-Tracker speichern wichtige Daten, die in Zukunft für individuelle Versicherungsbeiträge sorgen könnten. Denn die wachsenden Daten über unseren Körper sind für die Gesundheitsbranche von enormer Bedeutung. Vereinbarungen mit Krankenversicherungen wurden noch nicht abgeschlossen…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de

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G6-Essen-Trinken

 

  • Bio-Sorbet zum Dahinschmelzen
    “… Sorbet ist eine willkommene Erfrischung für heiße Tage. Es ist fruchtig, fettarm und dazu ein unbeschwerter Genuss für alle, die auf Laktose verzichten wollen. […] Man nehme: eiskaltes Wasser, Zucker und Zitrone – fertig ist das klassische Zitronensorbet, wie es in Frankreich schon vor rund 500 Jahren genossen wurde. Als Getränk wohlgemerkt, denn ursprünglich waren Sorbets nur halb gefroren. Heutzutage versteht man unter Sorbet meist ein Eis aus gesüßtem Fruchtsaft oder -püree. […] Im alten Persien sollten die kalten Köstlichkeiten als kleine Erfrischung zwischen den Gängen bei einem festlichen Bankett die Verdauung anregen und das Sättigungsgefühl verringern. Eine Idee, die sich in Sternerestaurants wieder etabliert hat. Und die man mit den kalorienarmen Bio-Sorbets gut zu Hause einführen kann…”
    Quelle: schrotundkorn.de
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  • Bio ist gesünder
    “… Der Gehalt an wichtigen Antioxidantien ist in biologisch angebauten Nutzpflanzen und daraus verarbeiteten Produkten bis zu 60 Prozent höher als in konventionellen. Das hat ein internationales Expertenteam unter Leitung der Universität Newcastle (Großbritannien) in der bislang größten Studie ihrer Art herausgefunden. […] Bei seiner Auswertung von 343 Studien zu den Inhaltsstoffen von biologisch und konventionell angebauten Felddfrüchten hat das Forschungsteam festgestellt, dass der Wechsel zu einer Ernährung mit biologischem Obst, Gemüse und Getreide so viele zusätzliche Antioxidantien zur Verfügung stellen würde wie ein bis zwei zusätzliche Portionen Obst und Gemüse täglich…”
    Quelle: slowfood.de
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  • Eiskalt: Rezepte für selbstgemachtes Eis
    “… Eis ist die perfekte Erfrischung – und schmeckt einfach gut: Eiscreme! Und die kann man nicht nur im Supermarkt oder in der Eisdiele kaufen, sondern ohne großen Aufwand selbst herstellen. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gesünder als das gekaufte Eis. Denn die meisten Eissorten aus dem Tiefkühlregal enthalten nicht nur viel Zucker, sondern auch reichlich Eier und Sahne. Ein hoher Fettgehalt macht die Masse besonders weich und cremig und intensiviert außerdem das Aroma. Selbstgemachtes Eis hingegen kommt ohne übermäßig viel Zucker und Fett aus – und schmeckt trotzdem prima….”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Naturtrüber Direktsaft ist gesünder
    “… Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte besser naturtrüben statt klaren Apfelsaft trinken. Dieser enthält Pflanzenstoffe, die das Krebs- und Herzinfarktrisiko reduzieren können. […]die Polyphenole fangen die sogenannten freien Radikalen ab, die die Körperzellen schädigen können…”
    Quelle: wz-newsline.de
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  • Kichererbsen – gut für Nerven und Figur
    “… Kichererbsen sind richtige Schlankmacher, enthalten viel Eiweiß, kaum Fett, viele Ballaststoffe und machen lange satt. […] Kichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten, reich an B-Vitaminen und damit gut für die Nerven und die Verdauung von Eiweiß und Kohlenhydraten. Hülsenfrüchte und Kartoffeln enthalten wertvolles Eiweiß und übertreffen gemeinsam gegessen sogar die biologische Wertigkeit von Fleisch…”
    Quelle: biokueche.umweltberatung.at
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  • Mais: Klein, süß, lecker
    “…Zuckermais ist für ein Gemüse sehr gehaltvoll. 100 Gramm Mais bringen es fast auf 90 Kilokalorien, andere Gemüsesorten liefern bei gleicher Menge oft nur um die 20 Kilokalorien. Er enthält unter anderem die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. Bei den Vitaminen ist das Beta-Carotin zu erwähnen, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann, das wiederum wichtig für das Sehen ist…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Das überschätzte Produkt
    “… “Abgepackter gemahlener Pfeffer hat nur die Funktion eines Niespulvers und daher ausschließlich als Faschingsgag eine Berechtigung. Sämtliche Aromen haben sich beim gemahlenen Pfeffer verflüchtigt, der außerdem zu einer Pfeffer-Unkultur und Pfeffer-Ignoranz in Österreich geführt hat!” […] Welches Produkt ist in der kulinarischen Welt überschätzt?“ – das hat sich die BIORAMA-Redaktion gefragt und Kennerinnen und Kenner der Kulinarik um Antwort gebeten…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Joghurt und Co. als natürliche Blutdrucksenker
    “… Probiotika, lebende Mikroorganismen, wie sie z.B. in manchen Sauermilch- oder fermentierten Milchprodukten enthalten sind, sollen nicht nur gut für Darm und Immunsystem sein, sondern laut aktueller Erkenntnisse auch zur Herzgesundheit beitragen. […]  Im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit inklusive Meta-Analyse wurden mehrere randomisierte Studien ausgewertet. […] Besonders Patienten mit höheren Blutdruckwerten größer als 135/85 mmHg profitierten von der blutdrucksenkenden Wirkung der Probiotika…” 
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Food-Blogs: Wer schreibt sie? Wer liest sie?
    “…  Über das Kochen, Essen oder den Umgang mit Nahrungsmitteln wird nicht mehr im stillen Kämmerlein philosophiert. Kreativ und wortgewandt präsentieren Food-Blogger aus den unterschiedlichsten Herkunftsdisziplinen ihre Zugänge zur Nahrung. Aber sind sie auch kritisch, bewusst und intelligent? Die Food-Bloggerin und Organisatorin des AMA Food-Blog-Awards, Alexandra Palla, dazu im Gespräch mit BIORAMA…”
    Quelle: biorama.eu
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  • Beerenstarke Köstlichkeiten
    “… Waldbeeren-Rezepte zum Nachmachen […] Im Sommer wachsen in und um unsere Wälder viele schmackhafte Beeren. Ob Heidelbeere, Himbeere oder Holunder, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Aber was lässt sich alles zaubern aus den wilden Früchten? Wir empfehlen ein paar ausgewählte Rezepte…”
    Quelle: nabu.de
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  • Radio-Sprechstunde: Essen wir uns krank?
    “… Die Zahl übergewichtiger Menschen klettert in den westlichen Industrienationen unaufhaltsam. Studien belegen, dass in Deutschland nur etwa 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ein medizinisch akzeptables Körpergewicht hat. […]  Übergewicht ist aber nur eines von vielen anderen Themen, mit denen sich Ernährungswissenschaftler beschäftigen. Mangelernährung, Schul- und Kantinenspeisen, Diäten bei Krankheiten bis hin zur Frage nach Strategien, das Essverhalten dauerhaft zu ändern, zählen ebenfalls dazu. […] Studiogäste: Prof. Dr. Peter Stehle, Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und PD Dr. med. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universitätsmedizin Göttingen…” (Link zum Audio-Podcast)
    Quelle: deutschlandfunk.de
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  • Gut gekaut ist halb verdaut
    “… Täglich lagern sich Giftstoffe in unserem Körper ab. Diese finden sich schon in Kleinigkeiten wie dem Strunk einer Tomate. Zwar sind diese Formen von Toxinen harmlos und ein gesunder Körper baut sie ohne Probleme ab, dennoch sind wir jeden Tag damit konfrontiert. Abgase und andere Umwelteinflüsse, Plastikverpackungen, E-Nummern und einseitige Ernährung führen jedoch in erster Linie dazu, dass der Darm nicht mehr so funktioniert wie er eigentlich soll. […] “Eine Trägheit des Darmes zieht auch vermehrte Arbeit für Leber und  Nieren nach sich, weil natürlich dann auch der Stoffwechsel nicht mehr so gut funktioniert. In vielen Fällen kann das aber auch die Ursache für Haltungsschäden und Herzkreislauf-Erkrankungen sein, weil der Körper immer dagegen arbeiten muss…”
    Quelle: biomagazin.at

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G6-Eltern-Kinder

 

  • Das bleibende Gebiss: Was beachten?
    “… Auf ihre zweiten Zähne sollten Kinder und ihre Eltern besonders sorgfältig achten – zumal sie noch nicht so widerstandsfähig sind wie bei den Erwachsenen. Der Schmelz wird erst nach dem Durchbruch aller bleibenden Zähne richtig hart. Gerade in der Pubertät aber haben viele Jugendliche keine Lust auf Zahnpflege. […] Genau jetzt laufen sie Gefahr, dass es bei ihnen zu einer hormonellen Gingivitis kommt. Hinter dem Fachbegriff verbirgt sich eine Zahnfleischentzündung, die auf einen Hormonüberschuss zurückgeht. Ausdrücklich warnt die Initiative pro dente Jugendliche davor, sich Zungen- oder Lippenpiercings stechen zu lassen. Eine US-Studie zeigte: Der Schmuck schädigt Zähne, Nervenbahnen und den Mundraum. Ein Zungenpiercing, das gegen die Zähne schlägt, verursacht etwa feine Risse im Schmelz. Tipps, die die Zähne schützen…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Helfen homöopathische Mittel bei ADHS?
    “… In Deutschland haben etwa fünf Prozent der Sechs- bis 18-Jährigen die Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS), weitere fünf Prozent zeigen Symptome, die untersucht werden sollten, ergab die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS des Robert Koch-Instituts in Berlin. […] Studien bescheinigen Homöopathie eine erstaunliche Wirkung bei ADHS. Manche Experten halten die Methode aber für gefährlich…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Schadstoffe: Planschbecken als Gesundheitsrisiko
    “… Planschbecken bereiten Kindern während der Sommerzeit viel Freude, doch bergen sie einige Risiken für die Gesundheit. Hier ist an erster Stelle die Ertrinkungsgefahr zu nennen, doch auch die enthaltenen Schadstoffe im Plastik der Kinderplanschbecken können zu einer Gefahr für die Gesundheit werden. Die Zeitschrift „Öko-Test“ hat in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass in 14 der 16 getesteten Planschbecken „jede Menge Schadstoffe“ enthalten waren. Lediglich ein Hartplastikpool sei empfehlenswert gewesen und ein Rahmenpool haben einen Achtungserfolg erzielen können, berichtet das Verbrauchermagazin…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Tipps gegen Reisekrankheit bei Kindern
    “… Mama, mir ist schlecht“ – ein Satz, der vielen Eltern bekannt vorkommt, wenn sie mit ihren Kindern im Auto unterwegs sind. Teilweise leiden die Kleinen dabei so stark unter der Reise-Übelkeit, dass sie sich übergeben müssen und die Fahrt nicht fortgesetzt werden kann. Doch mithilfe einiger kleiner Tricks und Tipps können Eltern die Fahrt für ihren Nachwuchs deutlich angenehmer gestalten…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Alles Rosa: Schadet das den Mädchen?
    “…An Fastnacht ging ­meine Tochter dieses Jahr als Prinzessin in Pink, lila Glitzer-Fee und ­rosa Hase. Sie liebt ihr pink-lila Fahrrad genauso wie die Prinzessin-Lilli­fee-Bücher. Klar, welche Farbe den Inhalt ihres Kleiderschranks dominiert, oder? ­Meine Tochter ist knapp vier ­Jahre alt. Ein typisches Mädchen. Manchmal aber keimt in mir die Furcht auf, wo das hinführen wird? Wird mit 13 ihr Traumberuf Top-Model sein, wie bei so vielen Mädchen heutzutage? Oder wird sie sich wünschen, ­einen Prinzen zu heiraten wie Kate Middleton? Wird sie sich angepasst und brav vor allem für die neuesten Kosmetikprodukte und Modetrends interessieren?…”
    Quelle: baby-und-familie.de

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G6-Senioren

 

  • Auch im Alter beweglich bleiben
    “… Praktisch ist sie schon: die Duschbürste mit dem langen Stiel, mit deren Hilfe Sie Ihren Rücken ganz entspannt schrubben können. Doch wie haben Sie das früher gemacht? Waren die Schultern da noch so gelenkig, dass Sie mit dem Waschlappen überall leicht hinkamen? […] Rückwärts einparken, die Fußnägel schneiden, sich nach der Rührschüssel im Küchenregal recken: Schon solche kleinen Dinge im Alltag offenbaren, wie beweglich wir (noch) sind. […] Sport und Gymnastik halten Sie dagegen in Form. Mit unserem Selbsttest finden Sie heraus, wie beweglich Sie sind…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Freiheit statt Partnerschaft?
    “… Das Glück in einer Beziehung suchen oder lieber als Single alle Freiheiten genießen? In unserer Umfrage würden ältere Menschen seltener als junge für einen Partner auf Unabhängigkeit verzichten […] Mit zunehmendem Alter sinkt die Bereitschaft der Singles in Deutschland, für einen neuen Partner auf Gewohnheiten und Freiheiten zu verzichten: In einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber gab mehr als die Hälfte der alleinstehenden ab 70-Jährigen (54,1 Prozent) an, eine dauerhafte Bindung in einer Partnerschaft komme für sie nicht infrage, weil sie ihre jetzigen Freiheiten als Single nicht aufgeben wollten. Im Durchschnitt aller Alleinstehenden in Deutschland sagte das nur jeder Dritte (35,2 Prozent)…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Sehprobleme bei Älteren oft nicht erkannt
    “…  Manchmal hilft schon eine Brille: Werner Lechtenfeld erzählt von einem Optiker aus Aachen, der drei Jahre ambulante Augenoptik in Altenheimen anbot. „Dort wurde ihm einmal eine Frau gezeigt, die angeblich seit Jahren blind war“, sagt Lechtenfeld, Leiter des Projektes „Sehen im Alter“ beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV). „Als er ihr eine Brille aufsetzte, konnte sie aber wieder Zeitung lesen.“ […] Augenerkrankungen bei Senioren werden oft nicht erkannt oder falsch eingeschätzt – wie im Falle der scheinbar blinden Rentnerin. […] Dabei lässt sich die Lebensqualität der Betroffenen so bedeutend steigern…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

 

  • Naturkosmetik oder Ohne-Trick?
    “… Viele Naturkosmetika werden der Bezeichnung nicht gerecht […] Naturkosmetik erfreut sich bei Verbraucherinnen und Verbrauchern seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Allerdings enthalten die vermeintlichen Naturprodukte oftmals hohe Anteile künstlicher Duft- und Konservierungsstoffe. […] „Unabhängig davon, dass es für die Konsumenten schwierig ist, den Unterschied zwischen zertifizierter und nicht zertifizierter, naturnaher und herkömmlicher Kosmetik zu durchschauen, werden die Umsätze im Bereich der Naturkosmetik weiter steigen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Stress: Rosenduft sorgt für Entspannung
    “… Häufig finden gestresste Menschen im Kontakt mit der Natur Entspannung und Zeit zum Durchatmen. Diesen Aspekt griffen Wissenschaftler nun auf und untersuchten, welche körperliche und geistige Wirkung Rosenduft bei einer Gruppe von weiblichen Studierenden hat. Anders als in vorherigen Studien, die mit Essenzen und Ölen arbeiteten, wurden diesmal frische Rosen einer neuen, stark duftenden Sorte verwendet…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Starkes Schwitzen: Welches Deo passt zu mir?
    “… Der Sommer soll nach Rosen, Sonnenmilch und Eiscreme duften. Damit das blumige Potpourri auch an heißen Tagen nicht durch olfaktorische Störfaktoren verunglimpft wird, haben gewiefte Menschen Deodorants erfunden. […] “Deodorant ist ein großer Überbegriff, er umfasst verschiedene Wirkungsweisen”, erklärt Dr. Gunnar Wendt, Hautarzt aus Hamburg. Einige Deos verhindern die Entstehung von Achselschweiß, andere unterbinden die Geruchsbildung. […] Welches ist hautschonend, welches besonders effektiv? …”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Zahnseide: Was gibt es zu beachten?
    “… Tägliches Zähneputzen ist wichtig – denn es entfernt Zahnbelag, auch Plaque genannt. „Dieser besteht aus einer Vielzahl von Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche festsetzen“, erklärt Dr. Lutz Laurisch, Zahnarzt in Korschenbroich. Werden die Bakterien nicht ausreichend beseitigt, können sie den Zahnschmelz angreifen und das Zahnfleisch schädigen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für Karies, Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und Paradontitis. […] Tipps zur Auswahl und zur richtigen Anwendung…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Brüchige Fingernägel: Was tun?
    “… Eingerissen, splitternd, abgebrochen – brüchige Nägel haben viele Menschen. […] Wasser, Putzmittel, Nagellackentferner – bestimmte Stoffe können die Fingernägel austrocknen, sodass sie leichter brechen oder einreißen. Apotheker Ralf Schlenger erklärt, wie brüchige Nägel entstehen, wie Sie Ihre Nägel stärken können und wie Sie eingerissene oder gebrochene Nägel am besten behandeln…”
    Quelle: baby-und-familie.de

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G6-Psychologie

 

  • Freunde haben ähnliche Gene wie Verwandte
    “… Nach welchen Kriterien suchen wir eigentlich unsere Freunde aus? Der ein oder andere mag jetzt sagen, nach dem Charakter. Aber aus Sicht von Wissenschaftlern suchen wir unsere Freunde nicht nach dem Charakter, sondern nach ihren Genen aus, die unseren Genen ähneln. […] Wir gesellen uns gern zu Menschen die ähnlich sind wie wir, dies scheint aber auch für die Gene zuzutreffen. Eine aktuelle Studie hat jetzt herausgefunden, dass befreundete Personen sich mit Blick auf Erbgut stärker ähneln als Menschen, die einander fremd sind…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Die Psyche verstärkt Asthma-Auslöser
    “… Allein die Vorstellung, dass ein Geruch schädlich sein könnte, kann bei Asthma-Patienten Entzündungen der Atemwege verstärken. Ein Prozess, der selbst 24 Stunden nach Riechen des Duftstoffs noch nachweisbar war, wie Psychologen des Monell Chemical Senses Center in den USA berichten. […] Ein Asthma-Anfall kann unterschiedliche Auslöser haben, zum Beispiel Pollen, Staub, Reizstoffe oder Allergene. Aber auch Gefühle und Stress können Asthma-Symptome begünstigen. Oft würden auch Duftstoffe und Gerüche als Auslöser genannt […] In ihrer Arbeit deutet sich nun an, dass schon die Erwartung, ein Geruch könne schädlich sein, den Körper von Asthmatikern reagieren lässt. “Es ist nicht nur das, was man tatsächlich riecht, sondern auch das, was man zu riechen glaubt”, sagt Studienautorin Pamela Dalton…”
    Quelle: aponet.de
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  • Wie wird man lästige Gewohnheiten los?
    “…  Menschen sind echte Gewohnheitstiere: Wer sich zum Beispiel nachmittags häufig einen Snack gönnt, greift irgendwann automatisch zur Schokolade, selbst, wenn er eigentlich keine Lust darauf hat. Wie sehr wir uns von Gewohnheiten leiten lassen, hat die US-Psychologin Wendy Wood untersucht. Sie hat 2005 in einer Studie herausgefunden, dass bis zu 45 Prozent der alltäglichen Handlungen gewohnheitsmäßig ablaufen. […] „Gewohnheiten sind sehr nützlich und geben uns Halt, denn dank ihnen wissen wir häufig, was als nächstes zu tun ist“, sagt Dr. Nicolas Hoffmann, Psychologe und Autor aus Berlin…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Ratgeber

 

  • Bei Hitze unterwegs: Regelmäßig trinken!
    “…  Auf der Fahrt in den Sommerurlaub ist es wichtig, ausreichend und regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bei Hitze steige der tägliche Trinkbedarf eines Erwachsenen von 1,5 Litern leicht auf das Doppelte […] «Hohe Temperaturen belasten den Kreislauf, machen müde und verursachen nicht selten Kopfschmerzen. […] Bei Hitze verliere der Körper viel Flüssigkeit und Mineralstoffe wie Natrium und Magnesium über den Schweiß. Ausreichendes und regelmäßiges Trinken, möglichst schon bevor der Durst …”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Erste Hilfe bei Sonnenbrand
    “… Warme Sonnenstrahlen streicheln die Haut. Ein herrliches Gefühl. Aber Vorsicht: UV-Strahlung ist ein Karzinogen, also ein Krebserzeuger, erster Klasse. “Da Licht und Wärme oft positive Gefühle auslösen, vergisst man leicht die Gefahr der UV-Strahlen und hält sich zu lange in der Sonne auf”, warnt Ina Stelljes vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). […] “Sonnenbrände sind Gift für die Haut”, erklärt Dr. Ralph von Kiedrowski, Hautarzt und Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD). Kriegt unsere Haut zu viel UV-Strahlen ab, können die Zellen stark geschädigt werden. “Bei einem Sonnenbrand kommt es zu einer Entzündungsreaktion in der Haut”, so der Dermatologe. Hautzellen können dabei Schaden nehmen und sogar zugrunde gehen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wasser im Ohr nach dem Baden behandeln
    “…  Bei sommerlichen Temperaturen zieht es viele Menschen in die Freibäder, an Badeseen oder ans Meer. Ein Sprung in kühle Nass erfrischt und bereitet Groß und Klein Vergnügen. Wenn da nicht das lästige Wasser im Ohr wäre, das nach dem Untertauchen einfach nicht wieder verschwinden will. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“ erläutert Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha), was Gelegenheitsschwimmern und Profis hilft…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Sodbrennen: Medikamente zur richtigen Zeit einnehmen
    “…  Während einige rezeptfreie Medikamente gegen Sodbrennen nach Bedarf eingenommen werden können, müssen Patienten andere dieser Arzneimittel regelmäßig schlucken. Darauf weist die Bundesapothekerkammer (BAK) hin. «Patienten sollten sich vor jeder Selbstmedikation in der Apotheke beraten lassen. Das gilt besonders für die Einnahmezeitpunkte», sagt Gabriele Overwiening, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der BAK. «Ohne ärztlichen Rat sollten rezeptfreie Medikamente gegen Magenbeschwerden nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Schlaganfall: Jede Minute zählt
    “… Bei Verdacht auf einen Schlaganfall ist immer Eile geboten. «Der wichtigste Faktor in der Akuttherapie des Schlaganfalls ist die Zeit», betonte Professor Dr. Dirk Sander, Chefarzt am Benedictus-Krankenhaus Feldafing, beim Artemed-Presseworkshop in München. Zur Schnelldiagnose wurde im US-amerikanischen Raum das Kürzel F-A-S-T etabliert: Bei Anzeichen einer Gesichts- oder Armlähmung (face, arms) oder einer Sprachstörung (speech) müsse in kürzester Zeit (time) ein Notarzt verständigt werden….”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Homöopathie:
    Viele Kassen erstatten rezeptfreie Medikamente

    “… Seit 2012 dürfen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, sogenannte OTC-Arzneimittel, erstatten. Nach einer Untersuchung des Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie bieten derzeit 58 Kassen diese freiwilligen Satzungsleistungen an. Eine Liste gibt Auskunft, welche Kassen dazugehören […] Bemerkenswert ist, dass die Krankenkassen vor allem die Kosten für homöopathische und anthroposophische Präparate sowie pflanzliche Arzneimittel übernehmen. Andere OTC-Arzneimittel werden in der Regel nur für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren erstattet…”
    Quelle: aponet.de

 

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G6-Umwelt-Natur

 

  • Blaumeise ist „Gartentier des Jahres 2014“
    “…Erneut ist ein Vogel zu Deutschlands beliebtestem Gartentier gewählt worden. Die Heinz Sielmann Stiftung, eine der größten Naturschutzorganisationen Deutschlands, und Vivara, Anbieter von Produkten rund um den Naturschutz im Garten, hatten im März gemeinsam zur Wahl aufgerufen. Bereits zum fünften Mal konnten Tierfreunde ihren Favoriten wählen. Das diesmal äußert knappe Rennen gewann die Blaumeise mit nur einer Stimme Vorsprung vor dem Igel. […] Auf den dritten Platz schaffte es der Tagfalter Kleiner Fuchs, gefolgt von Maikäfer und Weinbergschnecke…”
    Quelle: voegel-magazin.de
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  • Studie: biologischer und konventioneller Anbau im Vergleich
    “… Ein Forschungsteam der Universität Newcastle bestätigt in einer nun Studie, dass biologisch angebautes Obst, Gemüse und Getreide bis zu 60 Prozent mehr Antioxidantien enthalten als aus konventionellem Anbau. […]„Die Untersuchung zeigt, dass nach biologischen Standards produzierte Nahrung zu einer erhöhten Aufnahme ernährungsphysiologisch erwünschter Antioxidantien und zu einer geringeren Gefährdung durch toxische Schwermetalle führen kann“, so Carlo Leifert, der Leiter der Studie und Professor für biologische Landwirtschaft an der Universität Newcastle …”
    Quelle: biorama.eu
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  • Frankreich:
    Viel sparen, ein bisschen grüner werden und Atomkraft behalten

    “… Die französische Umweltministerin stellt ihren neuen Gesetzentwurf zum Übergang in der Energiepolitik vor […] Zur letzten Sitzung des Ministerrats vor der Sommerpause legt die französische Umwelt- und Energieministerin Ségolène Royal einen neuen Gesetzesentwurf aus ihrem Ministerium vor, der einen energiepolitischen Übergang markieren soll. Der Entwurf sei nach Auskunft der Zeitung Le Monde geprägt von einem “deutlichen Willen zur Reduktion der CO2-Emissionen”. […] Noch wird das Papier also erst in der Ministerrunde debattiert, im Herbst soll es vors Parlament kommen und erst dann wird die Sache in der Öffentlichkeit debattiert. Wie es nach dem o.g. Le Monde-Bericht aussieht, hat Ségolène Royal, die 2007 im Präsidentschaftswahlkampf gegen Sarkozy antrat und also über einige Erfahrungen in der öffentlichen Darstellung verfügt, sehr darauf geachtet, dass der Gesetzesentwurf keine auffallenden Ecken hat, an denen sich die Öffentlichkeit stoßen könnte – und auch nicht die Atomindustrie…”
    Quelle: heise.de
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  • Nestlé füllt Wasser aus dürrem Indianerreservat ab
    “… Das amerikanische Riverside County ist für seine Trockenheit bekannt. Das hält den Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé offenbar nicht davon ab, das spärliche Grundwasser für kommerzielle Zwecke zu nutzen. […] Gemäss einem Bericht der US-Zeitung «The Desert Sun» benutzt der Schweizer Nahrungsmittelkonzern für seine Getränkemarke Pure Life Wasser aus einer Quelle im Riverside County.  Dafür nutzt Nestlé ausgerechnet ein Wasservorkommen, in dem der Morongo-Indianerstamm angesiedelt ist. Pikant: Weil die Quelle in einem Reservat liegt, hat die Regierung keine Kontrolle. Sie weiss nicht, wer daraus Wasser bezieht und wie viel…”
    Quelle: Tagesanzeiger.ch
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  • Futtermittel-Lobby drängt auf Zulassung von acht Gentech-Pflanzen
    “… Die drei großen europäischen Lobby-Verbände der Agrarhändler, Öl- und Futtermittelhersteller haben an die EU-Kommission appelliert, acht Gentech-Pflanzen umgehend als Lebens- und Futtermittel zuzulassen. Sollten die Zulassungen bis September 2104 nicht erteilt werden, drohten Futtermittelknappheit und Teuerung, warnten die Verbände Coceral, Fediol und Fefac. […] Solche Warnungen gehören zum üblichen Repertoire der Agrarindustrie. Sie erreichte damit immerhin, dass die EU-Mitgliedsstaaten Anfang 2011 die Nulltoleranz für Futtermittelimporte aufhoben. Bisher haben sich die Szenarien nie bewahrheitet. Auch deshalb nicht, weil die zuständigen Behörden Futtermittel nur sehr oberflächlich auf nicht zugelassene GVO untersuchen…”
    Quelle: genfoodneindanke.de

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G6-Verschiedenes

 

  • Stiftung Warentest: Mineralwasser mit Süßstoffen und Pestiziden
    “… Mineralwasser gilt gemeinhin als das gesündeste Getränk überhaupt und wird gerade bei den derzeit hochsommerlichen Temperaturen zur Erfrischung oft literweise getrunken. Doch offenbar herrschen unter den im Handel erhältlichen Sorten erhebliche Qualitätsunterschiede. Laut Stiftung Warentest könnten daher von aktuell 30 getesteten Produkten lediglich sechs Medium-Wassersorten uneingeschränkt empfohlen werden….”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Chikungunya-Virus: Bereits 15 Fälle in der Schweiz
    “…  Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich besorgt über das in der Karibik und in Mittelamerika grassierende Chikungunya-Fieber. Auch in Europa wurde bereits Infizierte registriert. So wurden aus der Schweiz 15 Fälle gemeldet, bei denen sich Reisende infizierten…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Fehlendes Gesundheitswissen der Deutschen
    “… Das Wissen der Deutschen über ihre Gesundheit ist von deutlichen Defiziten geprägt. „14,5 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten verfügen nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, 45 Prozent über eine problematische, 33,5 Prozent sind ausreichend kompetent und sieben Prozent verfügen über ausgezeichnete Fähigkeiten“, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK …”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Urteil: Cannabis-Anbau für Kranke nicht pauschal verboten
    “… Schwerkranke dürfen unter Umständen Cannabis für ihren medizinisch bedingten Eigenbedarf anbauen. Das Verwaltungsgericht in Köln stellte in einem jetzt veröffentlichten Urteil klar, dass dies nicht pauschal untersagt werden kann. Im vorliegenden Fall hatte das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einem seit 1985 an Multipler Sklerose erkrankten Mann aus Mannheim den Eigenanbau von Cannabis in seiner Wohnung verboten. Die Kölner Verwaltungsrichter gaben einer Klage dagegen teilweise statt. Die Behörde muss neu über den Antrag entscheiden…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Indien: Ärzte entfernen Jugendlichem 232 Zähne
    “… Ein 17 Jahre alter Inder kam mit starken Schwellungen im Unterkiefer ins Krankenhaus. Dort förderten die Zahnchirurgen Ungewöhnliches zutage: Sie holten mehr als 200 Zähne aus dem Kieferknochen des Jugendlichen. […] Die Ärzte unter Chefärztin Sunanda Dhivare-Palwankar in der Zahnklinik waren selbst überrascht von dem, was sie während einer fast siebenstündigen Operation zutage förderten…”
    Quelle: faz.net
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  • Termingarantie beim Arzt kommt 2015
    “… Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Termingarantie für Kassenpatienten 2015 umsetzen. Dann sollen Patienten, die bei einer Krankenkasse versichert sind, nicht länger als vier Wochen auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. «Wir werden noch in diesem Jahr den Entwurf eines Gesetzes vorlegen, in dem auch die Termingarantie geregelt wird. Die Regelungen sollen 2015 in Kraft treten …”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

 

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Hinweis

blog.bio-apo.de übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der veröffentlichten Informationen. Hinweise zur Wirkungsweise naturheilkundlicher Mittel oder Verfahren haben ausschließlich informativen Charakter; sie stellen keine Beratung dar und können eine solche nicht ersetzen. Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Anwendung von Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen und Risiken beraten!

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Gesundheit Aktuell / 01. Aug. 2014 /   © bio-apo.de
Titelbild: “Sur la Route des Vacances” – © Pixel & Création / fotolia.com
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