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Gesundheit Aktuell / 01. Juli 2014

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G6-Aktuelles

  • Schwarz-rot-gold: Fan-Schminke vom Markt genommen
    “… Im Namen der Gesundheit trübt das Baden-Württembergische Verbraucherministerium ein wenig die Fußball-WM-Feierlaune: Es hat Fanschminkstifte in Nationalfarben untersuchen lassen und alle 14 getesteten Produkte aus dem Handel nehmen müssen. […] Die 14 Proben von Fanschminkstiften haben die Untersuchungsämter in Freiburg und Karlsruhe auf verbotene oder nicht deklarierte Farbstoffe und Pigmente untersucht…”
    Quelle: aponet.de
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  • Bakterien-Sensor Smartphone
    “… Die Bakterien, die sich auf dem Touchscreen eines Handys tummeln, entsprechen zu einem Großteil denen, die sich auch auf den Fingern seines Besitzers befinden. […] Aus mikrobiologischer Sicht scheinen vor allem Frauen eng mit ihren Smartphones verbunden zu sein: Bei ihnen war die Übereinstimmung deutlicher als bei Männern, so die Forscher. […] Der Wissenschaftler und seine Kollegen sehen in ihrer Entdeckung ein großes Potenzial: Es könnte bedeuten, dass sich Smartphones in der Zukunft vielleicht als nicht-invasive Gesundheits- und Bakterien-Sensoren einsetzen ließen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Krankenhaus-Rechnungen: Kliniken rechnen falsch ab
    “… Mehr als jede zweite Krankenhausrechnung ist nach Erhebungen der Krankenkassen fehlerhaft. Dadurch entsteht für die Versicherten ein Schaden von über zwei Milliarden Euro. Nach Informationen der Frankfurter Rundschau ergaben Stichproben des Spitzenverbandes der Kassen, dass 2012 in knapp 53 Prozent aller geprüften Abrechnungen Behandlungen aufgeführt waren, die nicht in dem behaupteten Umfang oder sogar gar nicht erbracht wurden. […] Einen ähnlich hohen Anteil von Falschabrechnungen ermittelte der Spitzenverband für das erste Halbjahr 2013. Damit liegt die Quote im dritten Jahr in Folge über 50 Prozent…”
    Quelle: fr-online.de
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  • Kostenbremse: Krankenkassen wollen Ausgaben weiter reduzieren
    “… Zur Vermeidung hoher Zusatzbeiträge werden die gesetzlichen Krankenkassen nach Prognosen der Bundesregierung künftig wohl spürbar die Kostenbremse treten. […] Die im Bundestag vor wenigen Tagen beschlossene Kassen-Finanzreform werde dazu führen, “dass die Krankenkassen effizient wirtschaften und eine qualitativ gute Versorgung anbieten müssen, um ihre Mitglieder zu halten”, heißt es in einer Antwort des Gesundheitsressorts auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag. Sozialverbände, aber auch Vertreter des Gesundheitssektors warnen davor, dass Krankenkassen wegen des steigenden Spardrucks Leistungen einschränken könnten.  […] Zwar sinkt der Beitragssatz Anfang 2015 von 15,5 auf 14,6 Prozent. Im Gegenzug wird den Kassen aber die Möglichkeit gegeben, die lohnabhängigen Aufschläge zu erheben. Gesundheitsökonom Jürgen Wasem hatte den Zusatzbeitrag für 2017 im Schnitt auf 1,3 bis 1,5 Prozent vom Einkommen taxiert, das Bundesversicherungsamt auf 1,6 bis 1,7 Prozent…” 
    Quelle: morgenpost.de
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  • Ärzte im Test Fünf Wochen Wartezeit auf einen Termin
    “… Patienten in Deutschland müssen sehr lange auf einen Termin beim Facharzt warten. Besonders dramatisch sieht es für Kassenpatienten aus, wie ein Test der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zeigt. […] Patienten in Deutschland müssen sehr lange auf einen Termin beim Facharzt warten. Das ergab ein Test der F.A.S. Wir baten 120 Fachärzte in ganz Deutschland um einen Termin. Bei 30 Ärzten bekamen wir ihn erst nach mehr als vier Wochen, von 20 Ärzten wurden wir komplett abgewiesen. Folglich hielten sich nur 58 Prozent der Ärzte an die Empfehlung von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), ihre Patienten nicht länger als vier Wochen warten zu lassen. Besonders lange warten Kassenpatienten. Wenn wir uns als solche zu erkennen gaben, wurden wir von 57 Prozent der Ärzte abgewiesen oder bekamen einen Termin erst nach vier Wochen. Als Privatpatient ging uns das nur bei einem Viertel der Ärzte so. Im Schnitt warteten Kassenpatienten fünf Wochen auf einen Termin, Privatpatienten nur zweieinhalb Wochen…”
    Quelle: faz.net
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  • In eigener Sache
    Ein technisches Versehen war ursächlich dafür, dass unsere Plattform blog.bio-apo.de einige Tage unerreichbar war. Zwischenzeitlich konnten die meisten Inhalter wieder hergestellt werden. Es kann aber nicht ausgerschlossen werden, dass vereinzelt Abbildungen [noch] nicht korrekt dargestellt werden oder Links  [noch] nicht funktionieren usw..
    Vielen Dank für Ihr Verständnis!
    Redaktion blog.bio-apo.de

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G6-Medizin-forschung

  • Gastroenteritis: Noroviren haben die Nase vorn
    “… Jeder fünfte behandelte Brechdurchfall geht auf das Konto von Noroviren. Auf die gesamte Bevölkerung bezogen ist es sogar noch mehr, wie eine neue Analyse zeigt. […] Für die Analyse hatte ein Forscherteam um den Epidemiologen Dr. Benjamin Lopman von der CDC Daten aus 175 Prävalenzstudien zur Norovirus-Gastroenteritis gepoolt. […] Über 187.000 Fälle aus 48 Ländern, darunter auch Deutschland, konnten sie analysieren. Die Berichte umfassten den Zeitraum von 1990 bis Anfang 2014 […] Auffällig ist die höhere Prävalenz außerhalb von Krankenhäusern. […] Die Wissenschaftler sehen darin ein Indiz dafür, dass Noroviren vor allem milde Formen akuter Brechdurchfälle verursachen – obschon gerade bei Kindern und Älteren schwere Diarrhöen bekanntlich durchaus lebensbedrohlich werden können…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Medikament gegen Morbus Crohn
    “…Bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa handelt es sich um chronisch entzündliche Darmerkrankungen, die ähnliche Symptome verursachen und beide nicht heilbar sind. Laut Presseberichten sollen über 320.000 Menschen in Deutschland darunter leiden. Vor allem junge Erwachsene sind betroffen. Auch wenn der Altersgipfel zwischen dem 15. und 40. Lebensjahr liegt, können die Erkrankungen grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Die Krankheiten sind zwar nicht heilbar, können aber behandelt werden. Das japanische Pharmaunternehmen Takeda hat nun die EU-weite Zulassung für Entyvio (Vedolizumab) zur Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erhalten. Das Medikament soll ab August in Deutschland auf dem Markt erhältlich sein…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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    • Darmerkrankungen: Neuer Antikörper zugelassen
      “…Die Europäische Kommission hat dem monoklonalen Antikörper Vedolizumab die Zulassung erteilt. […]  Vedolizumab soll Symptome der chronischen Darmerkrankungen wie Durchfall und Blutungen lindern. Der Antikörper verbesserte in den Zulassungsstudien das klinische Bild. Bei Colitis ulcerosa verhilft er zu einer Remission und Heilung der Darmschleimhaut. Bei Morbus-Crohn-Patienten verlängert das Medikament das Corticosteroid-freie Intervall. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Entzündungen…”
      Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Sanfte Methode: Osteopathie erlebt derzeit einen Boom
    “… Trotz Bedenken erlebt die alternative Heilbehandlung Osteopathie in Deutschland einen Boom. So hätten sich die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Osteopathie 2013 binnen eines Jahres auf rund 110 Millionen Euro mehr als verdreifacht, berichtete der Sender NDR Info unter Berufung auf Zahlen der 60 größten Kassen. Osteopathie, die auch manuelle Medizin oder Chiropraktik genannt wird, geht davon aus, dass Schmerzen an einer Stelle des Körpers oft Ursachen an einer anderen Stelle haben. Der Osteopath sucht mit seinen Händen etwa Blockaden im Bewegungsapparat oder im Magen-Darm-Bereich…”
    Quelle: rp-online.de
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  • Schmerzen: Männer leiden nach größeren OPs mehr, Frauen nach kleinen
    “… Männer und Frauen scheinen Schmerzen unterschiedlich wahrzunehmen. Doch welches Geschlecht ist nun tatsächlich schmerzempfindlicher? Bei Operationen hängt dies offenbar von der Größe der OP ab, wie Forscher jetzt herausfanden. […] Nach einem größeren Eingriff, zum Beispiel einer Gefäßoperation oder einem orthopädischen Eingriff, litten Männer stärker unter Schmerzen als Frauen. Das weibliche Geschlecht war dagegen schmerzempfindlicher wenn es um kleinere Eingriffe ging, wie etwa der Entnahme einer Gewebeprobe oder bestimmten Diagnoseverfahren…”
    Quelle: aponet.de
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  • Prävention: Neue Strategien gegen Darmkrebs
    “… In den USA nutzen bereits 65 Prozent der Zielgruppe Früherkennungsmaßnahmen wie Koloskopie (Darmspiegelung) und Tests. In Deutschland dagegen lässt nicht einmal ein Viertel der Berechtigten eine Koloskopie machen, berichtete Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs, aus Anlass des internationalen Workshops “Die Zukunft der Prävention: Innovationen gegen Darmkrebs” in Heidelberg. […]  “Wer im Alter von 50 bei einer Koloskopie kein Karzinom hat, dessen Darmkrebsrisiko ist für die nächsten zehn bis 15 Jahre fast null […] Durch Lebensstiländerung könnten 50 bis 70 Prozent der Darmtumoren verhindert werden…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Gibt es einen Mond-Einfluss auf OP Schmerzen?
    “…  Dem Mond wird ein erheblicher Einfluss auf unser Leben zugeschrieben. Psychische Probleme und Schlafstörungen werden damit in Verbindung gebracht, aber auch der Einfluss der Mondphasen auf das Behandeln von Warzen, das Pflanzen von Gemüse oder dem Kinder gebären. Es gibt nur wenige Lebensbereiche, für die nicht Ratgeber die Beachtung der Mondphase empfehlen. Forscher am Universitätsklinikum Jena haben nun in einem dieser Bereiche für mehr Klarheit gesorgt. Den Ergebnissen ihrer Studie zufolge hat der Mond keinen Einfluss auf die Schmerzen nach Operationen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Forscher entdecken gefährliche neue Zecken-Krankheit
    “… Schwedische Forscher sind derzeit einer neuen, gefährlichen Zeckenkrankheit auf der Spur. Noch ist sie vielen Ärzten nicht geläufig. Riskant ist sie vor allem für ältere Menschen. […] Das Bakterium Candidatus Neoehrlichia mikurensis wurde bereits 1999 in Zecken und Nagetieren identifiziert. Doch erst im Jahr 2010 wurde die weltweit erste Infektion beim Menschen bestätigt. Bisher tritt sie nur in Europa und Asien auf. Aufgrund ihrer relativen Neuheit und schweren Diagnostizierbarkeit deuten Mediziner ihre Symptome oft falsch…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de
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    • Experten raten zur FMSE- Impfung
      “… Zeckenbiss: Deutlich mehr Menschen mit Borreliose infiziert als angenommen […] Die Sommerferien in Deutschland stehen schon vor der Tür, daher haben Experten auch in diesem Jahr wieder zum Schutz gegen die durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME aufgerufen. Eine wirksame Impfung gegen die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis ist zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich. […] Wer eine Reise in eines der vielen FSME-Risikogebiete in Deutschland plant, sollte sich auf jeden Fall impfen lassen. Zu den Risikogebieten zählen Bayern, Baden-Württemberg oder Österreich. Allerdings wird die Zeit langsam knapp und die Impfung sollte in den kommenden Tagen erfolgen…”
      Quelle: healtnewsnet.de
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  • Hepatitis-C-Medikamente: Gastroenterologen fürchten Regresse
    “… Niedergelassene Gastroenterologen, die Patienten mit den neuen Medikamenten gegen Hepatitis C behandeln, haben Sorge, dass wegen der hohen Kosten Regress­forderungen auf sie zukommen könnten. Darauf hat der Berufsverband der nieder­gelassenen Gastroenterologen (bng) hingewiesen. […] Nach der Zulassung eines neuen Medikamentes sei zwar grundsätzlich die Erstattung von Leistungen bis zur Festlegung des Zusatznutzens im Vergleich zur bisherigen Standardtherapie garantiert. Trotzdem seien die behandelnden Ärzte verunsichert, weil das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nach ihrer Wahrnehmung ausschließlich methodische Aspekte bei der Recherche eines möglichen Zusatznutzens berücksichtige…”
    Quelle: aerztezeitung.de

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G6-Freizeit-Sport

  • Sportler sollten nicht zu viel trinken
    “…Beim Sport verliert der Körper durch das Schwitzen größere Mengen Flüssigkeit, die zeitnah wieder zugeführt werden müssen, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Allerdings sollten Sportler keinesfalls Unmengen an Flüssigkeit zu sich nehmen, da dies schlimmstenfalls weitere Probleme hervorrufen kann […] Denn obwohl „Wasser für den Organismus in keiner Weise oder Dosis giftig ist, gibt es das Phänomen, dass die Wasseraufnahme schneller erfolgt als dessen Ausscheidung…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Kuschelhormon Oxytocin bei Muskelschwund
    “…Bereits ab einem Lebensalter von 30 Jahren beginnt normalerweise langsam der Abbau der Muskeln, bei körperlich wenig aktiven Menschen zum Teil sogar noch früher. Bislang gibt es keine wirksame Methode, um diesem Prozess entgegen zu wirken. Nun haben Forscher der University of California jedoch herausgefunden, dass es möglicherweise doch einen „Helfer“ im Kampf gegen das Altern gibt: das so genannte „Kuschelhormon“ Oxytocin…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Essen-Trinken

  • Ernährung Forscher küren das gesündeste Gemüse
    “…  Je mehr sich der Verbraucher informiert, desto verwirrter steht er am Ende beim Gemüsehändler. Mal ist die Grapefruit das Gesundheitselixier schlechthin, dann der Brokkoli. Mal werden uns Vitamin-C-Bomben ans Herz gelegt, dann sind Eisen oder Magnesium das große Ding, auf das es bei der Auswahl ankommt. Je nachdem, welchen Inhaltsstoff man betrachtet, wird immer wieder eine andere Pflanze als besonders gesund empfohlen. Nun haben US-Wissenschaftler versucht, Ordnung in die Vielfalt zu bringen und ein Ranking der gesündesten Obst- und Gemüsesorten aufgestellt (Preventing Chronic Disease, online)…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Ernährung: Welches Essen jung hält
    “… Fisch, Olivenöl, Knoblauch, Tomaten, Brokkoli: Gibt es Lebensmittel, die uns im Alter gesund und fit halten? […] „Das Essen spielt auf jeden Fall eine Rolle“, sagt Tilman Grune. Der Professor leitet das Institut für Ernährungswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und befasst sich mit der Wirkung der Ernährung auf den Alterungsprozess. „Wir gehen heute davon aus, dass die Gene das Alter gerade einmal zu etwa 30 Prozent bestimmen…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Ernährung: Kalorien zählen macht nicht schlank
    “… Fettarm und kohlenhydratreich sollen wir essen, raten Ernährungsinstanzen. Und auf Kalorien achten. Doch die Knauserei bringt wenig, dicker werden die meisten trotzdem. […] wer den Energiegewinn aus Lebensmitteln erforscht, befasst sich oft mit Exkrementen. Wenn oben etwas reingeht, kommt unten auch wieder etwas raus. Aber wieviel? Und warum? Und was bedeutet das? Diese Fragen beschäftigten Forscher schon in der Weimarer Republik…”
    Quelle: zeit.de
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  • Himbeeren können Krebszellen überlisten
    “… Die Himbeere bietet eine bessere Unterstützung bei Erkrankungen, als bislang angenommen. Die Frucht gilt zwar seit jeher nicht nur als süße Erfrischung, sondern auch als leistungsstarkes Lebensmittel. Jetzt ist aber bekannt: Sie kann Krebszellen regelrecht austricksen. […]„Die Anti-Krebs-Vorteile der Himbeere wurden lange auf ihre antioxidativen und entzündungshemmenden sekundären Pflanzenstoffe beschränkt“, zitiert anders-leben.de die George Mateijan Foundation. Doch neuere Forschungen auf diesem Gebiet hätten gezeigt: Der Nutzen der Himbeere gegen Krebs geht weit über diese Aspekte hinaus. Offenbar sind die sekundären Pflanzenstoffe auch in der Lage, die Signale, die zu möglichen oder vorhandenen Krebszellen gesendet werden, zu verändern…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de
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  • Acerola, Noni und Co.: Die “Wunder-Beeren”?
    “… Glaubt man den Werbeversprechen, dann sind es, ganz klar, echte „Wunder-Beeren“: Sie stärken das Immunsys­tem und schützen vor Asthma, Krebs und Dia­betes. Verhindern Herzinfarkte, senken den Blutdruck und wehren Depressionen ab. Sie straffen die Haut und lassen Hüftgold schmelzen. Nebenbei lindern sie auch noch Kopfschmerzen und verlangsamen den Alterungsprozess. […] Keine Frage: Sie leisten schier Unglaubliches. Und das alles im Dienste unserer Gesundheit. Oder etwa nicht? Die Rede ist von Früchtchen mit so exotischen Namen wie Acai, Goji oder Acerola, die seit einiger Zeit mit wachsendem Erfolg auch in Deutschland vermarktet werden. In der Regel nicht frisch, sondern verarbeitet zu Säften, Pulvern, Kapseln oder Tees…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Naturheilkunde: Schwarznessel bessert Blähungen
    “… Die Schwarznessel (Perilla frutescens) gilt als chinesisches Heilmittel. Im Rahmen einer kleinen Studie untersuchten Wissenschaftler die Wirkung eines Perilla-Extrakts auf unspezifische Bauchbeschwerden (Blähungen, Völlegefühl, Blähbauch, Bauchgrummeln). […] Die 50 Studienteilnehmer erhielten randomisiert vier Wochen lang täglich zwei Kapseln mit Schwarznessel-Extrakt oder Placebo. Die Probanden litten bei Studienbeginn unter Magen-Darm-Beschwerden. Bei Studienende zeigte sich ein signifikanter Rückgang der gastrointestinalen Beschwerden in der Schwarznessel-Gruppe. Bei den Teilnehmern der Placebo-Gruppe besserte sich das Unbehagen in der Bauchregion. Besonders Blähungen konnten mit dem pflanzlichen Extrakt gelindert werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Ernährung: Wie gesund sind Erdbeeren und Spargel?
    “… Erdbeeren und Spargel haben im Moment Saison und wir sehen rot, weiß, grün. Doch wie gesund sind die Stangen und Beeren wirklich? Wir sagen es Ihnen….”
    Quelle: augsburger-allgemeine.de
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  • Welches Grillgut macht dick?
    “…Allsommerlich versorgen Grillmeister ihre hungrigen Familien mit Bratwurst, Putensteak und Co. Dabei sollten sie ein paar Regeln beachten: “Am besten grillt man mageres Fleisch oder solches, das nur mit wenig Fett durchzogen ist”, rät Dr. Gisela Olias, Ernährungsexpertin vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. […] Erklärung: Beim Grillen kann Fett aus dem Grillgut schmelzen und auf die heißen Kohlen tropfen. “Es entstehen bläuliche Dämpfe, die gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe enthalten. Diese können sich auf dem Fleisch niederschlagen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Zehn Tipps für die Grillparty
      “… Grillen ist nicht einfach nur Zubereiten von Speisen, Grillen ist für viele Menschen ein Lebensgefühl. Da wird gefachsimpelt über Rauchqualität, Zangengriffigkeit, Garpunkte und die perfekte Grillfackel. Damit Sie beim nächsten Sommerspektakel ordentlich mitschwadronieren können – hier zehn wichtige Tipps zum Thema Grillen…”
      Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Alternatives Grillen mit Gemüse & Tofu
      “…Wenn man beim Grillen öfter mal auf Gemüse und Tofu, statt auf Fleisch, zurückgreift, kann man damit nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwa Gutes tun. Die Gemüseproduktion ist wesentlich weniger umweltbelastend als die Erzeugung von Fleisch. […] Allerorten kann man derzeit riechen, dass viele Menschen ihr Essen im Freien auf dem Grill zubereiten. Grillfreunde, die sich dabei tier- und klimafreundlich verhalten wollen, legen am besten öfters Gemüse statt Fleisch auf den Rost. Denn durch die Erzeugung von Fleisch wird die Umwelt in puncto Wasserverbrauch und Kohlendioxidausstoß weitaus mehr belastet, als durch die Gemüseproduktion…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Steigert rotes Fleisch das Brustkrebsrisiko?
    “… Essen junge Frauen größere Mengen an rotem Fleisch, wie Schwein, Rind oder Lamm, kann sich dadurch ihr Brustkrebsrisiko erhöhen. Zu dieser Einschätzung kommt ein Team US-amerikanischer Forscher anhand eines statistischen Modells. […] Die Forscher kamen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass die Gefahr, innerhalb von 20 Jahren an Brustkrebs zu erkranken, für die Frauen schrittweise zunahm, je mehr rotes Fleisch sie verzehrten. Mit Hilfe eines statistischen Modells errechneten die Wissenschaftler, dass der Verzehr von sehr viel rotem Fleisch das Brustkrebsrisiko um 22 Prozent zu erhöhen scheint. Jedes zusätzliche Fleischgericht pro Tag ließe demnach die Krebsgefahr um 13 Prozent ansteigen. Im Gegensatz dazu hatten Frauen, die mehr Geflügel aßen, ein geringeres Brustkrebsrisiko…”
    Quelle: aponet.de
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  • Gesundheit: Nur in kleinen Mengen trinken
    “…  Trinken – nur nicht bei Durst. So lautet die Devise für Sportler. Damit der Körper die Flüssigkeit aufnehmen kann, sind kleine Mengen Flüssigkeit in regelmäßigen Abständen wichtig. […] Sportler sollten zwar regelmäßig trinken, aber keine großen Mengen auf einmal. Denn der Körper kann nach Angaben von Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln pro Stunde nur etwa 800 bis 1000 Milliliter Flüssigkeit verarbeiten. Den Rest scheidet er ungenutzt wieder aus….”
    Quelle: focus.de
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  • Gefährliche Lebensmittel in der EU: Verseuchte Erdbeeren und Nüsse
    “… Nüsse mit Schimmelpilzen, gefrorene Erdbeeren mit Hepatitis-Viren und pestizidverseuchtes Gemüse – solch gefährliche Lebensmittel haben Behörden in der EU 2013 aus dem Verkehr gezogen. Zu den häufigsten Problemen zählten Produkte, die beim Verzehr Krankheiten auslösen können, teilte die EU-Kommission am Freitag (13. Juni) in ihrem Jahresbericht zum europäischen Informationssystem RASFF mit. […] Die Prüfer fanden auch Nahrungsergänzungsmittel mit gefährlichen Zutaten, E-Coli-Bakterien in Fleisch und Salmonellen im Hühnerfleisch. Auch Schwermetalle wiesen die Gesundheitsämter nach. […] Die meisten gefährlichen Lebens- und Futtermittel kamen nach wie vor aus China nach Europa…”
    Quelle: :shz.de
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  • Welche Nahrungsmittel Medikamente beeinflussen
    “… Milch und Antibiotika zusammen einzunehmen, ist in der Regel keine gute Idee, was allerdings auch die meisten Patienten wissen, denn das Kalzium mindert die Wirkung des Arzneimittels. Zudem gibt es noch eine ganze Reihe von anderen Lebensmitteln, die Medikamente beeinflussen können. Von manchen Lebensmitteln hätte man das kaum erahnen können […] Vorsichtshalber sollten Patienten nach der Einnahme einiger bestimmter Antibiotika oder Mittel gegen Knochenschwund aus diesem Grund erst 120 Minuten später beispielsweise eine Tasse Kaffee mit Milch trinken…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Sommergetränke: Coole Drinks für heiße Tage
    “… Herrlich: Die sommerlichen Temperaturen mit einem erfrischenden Getränk genießen. Hier finden Sie Rezepte für verschiedene Drinks. Ob fruchtig, tomatig, mit Minze oder als Smoothie – für jeden Geschmack das passende Getränk…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Eis: Zehn Mythen und Wahrheiten
    “…Heiß auf Eis? Während Sie in der Schlange vor der Eistheke warten, überlegen Sie sicher, welche Sorten Sie nehmen sollen. Vielleicht gehen Ihnen auch Gedanken wie „Eis macht dick“, „Sind bei der Hitze Salmonellen im Eis?“ oder „Warum huste ich danach eigentlich immer?“ durch den Kopf. Wir haben solche Fragen und Behauptungen unter die Lupe genommen und geklärt, ob es Mythos oder Wahrheit ist…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wie gesund ist Knäckebrot?
    “… Knäckebrot gilt als ballaststoffreich und kalorienarm – und es ist knackig. Der deutsche Name leitet sich wohl vom schwedischen Wort „knäcka“ ab, was so viel wie „knusprig“, „knackend“ oder „brechen“ bedeutet. Das hauchdünne Brot wird meistens aus Roggenmehl – oft sogar aus Vollkorn-Roggenmehl – hergestellt, teilweise aber auch aus anderen Mehlsorten. […] „Insbesondere fluffige und luftgefüllte Knäckebrote enthalten eher Weißmehle“, sagt Susanne Umbach, Ernährungswissenschaftlerin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Der Nachteil: Für diese Mehle verwenden Hersteller vorwiegend das Innere des Getreidekorns, nicht jedoch die Randschichten…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Barilla’s Billligstrategie: Der Clou mit der Nudel
    “…  Früher nahm man ja noch viel öfter das geschmacklose Wort „Sättigungsbeilage“ in den Mund. Heute nur noch sehr selten. Es mag daran liegen, dass manches, was früher nur Beilage war, heute als vollwertiges Hauptgericht den Teller füllt: Nudeln. Nudeln mit Fleisch-, Gemüse- oder Pestosauce sind das erklärte Lieblingsgericht der Deutschen – noch weit vor der Pizza. Sie kommen bei mehr als jedem dritten Haushalt mindestens einmal pro Woche auf den Tisch, rund 60 Prozent von uns essen sie mehrmals im Monat, am allerliebsten in Form von Spaghetti. Das macht insgesamt acht Kilo Nudeln pro Kopf und Jahr. Das ist zwar schon ganz ordentlich, kommt aber an den Konsum der Nudelnation Nummer Eins noch längst nicht heran: Italien, das Mutterland von Mama Miracoli, bringt es auf satte 28 Kilo Pasta pro Kopf und Jahr. Deswegen will der weltgrößte Nudelhersteller Barilla nun auch den Deutschen endlich mehr Appetit machen. […]  Barilla stand früher für teure Premium-Pasta. Jetzt gibt’s die Nudeln für 69 Cent. Was ist da passiert?…”
    Quelle: faz.net.

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G6-Eltern-Kinder

  • WHO-Bericht: Nehmen Teenies zu häufig Schmerzmittel?
    “… Jeder dritte Jugendliche in Europa und den USA leidet offenbar unter Kopfschmerzen, knapp 30 Prozent unter Rückenschmerzen und etwa jeder fünfte unter Bauchweh […] Das hat eine WHO-Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern gezeigt. Ausgewertet wurden Fragebögen von 36.762 Heranwachsenden aus 22 Ländern, die zum Zeitpunkt der Befragung (2009/2010) 15 Jahre alt waren. Wie die Autoren um Dr. Inese Gobina von der Riga Stradins University in Lettland berichten, griffen die Jugendlichen, vor allem Mädchen, zur Bekämpfung ihrer Schmerzen besorgniserregend oft zu Medikamenten. Dabei fanden sich große Unterschiede, sowohl bei den Geschlechtern als auch bei den Ländern im internationalen Vergleich…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Kita-Essen keine ausgewogene Ernährung
    “… Bertelsmann Stiftung bemängelt Defizite bei der Kita-Verpflegung – Träger wehren sich […] Nachdem die Bertelsmann Stiftung in einer Studie zur Kita-Verpflegung festgestellt hat, dass Kita-Kinder vielfach keine ausgewogene Ernährung bekommen, haben sich zahlreiche Einrichtungen und kommunale Träger empört zu Wort gemeldet. Das angebotene Essen sei ausgezeichnet und ausgewogen, ist es von vielen Seiten zu hören. Doch wird in der Studie der Bertelsmann Stiftung keinesfalls behauptet, dass alle Kindertagesstätten eine unzureichende Verpflegung anbieten. Ein Drittel der Kitas erfüllte die anerkannten Standards – zwei Drittel erfüllten diese jedoch nicht…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Stifte und Farben: Für Kinder giftig?
    “… Kinder stecken beim Malen schon mal Stift oder Kreide in den Mund. Können sie sich an den Farben vergiften? […] Farben und Stifte, die für Kinder gedacht sind, fallen bei uns bezüglich ihrer Inhaltsstoffe unter die Bestimmungen für Spielzeug. Viele Grenzwerte sind daher niedriger als bei anderen Produkten. „Von ,giftig’ kann man im Zusammenhang mit Farben für Kinder also nicht sprechen“, sagt Dr. Bärbel Vieth von der Abteilung Sicherheit verbrauchernaher Produkte am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). […] Nicht alle Malutensilien gelten als Spielzeug. „Zum Beispiel ist ein Radiergummi in Tierform ein Spielzeug, genau wie Filzstifte in einer Verpackung und Farbpalette, die für Kinder gestaltet sind“, erläutert Vieth. „Ein normaler Büro-Radiergummi, Textmarker oder auch Filzstifte in feinen Farbabstufungen, die für Künstler vorgesehen sind, dagegen nicht…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Sturz vom Wickeltisch: Was tun?
    “… Der Sturz vom Wickeltisch zählt bei Kleinkindern zu den besonders häufigen Unfällen im häuslichen Umfeld. Insgesamt sind hierzulande Verletzungen durch Unfälle laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) die „häufigste Todesursache bei Kleinkindern im Alter von ein bis vier Jahren.“ Dabei würden sich rund 80 Prozent aller Verletzungen im häuslichen Umfeld ereignen. „Je jünger das Kind bei einem Sturz ist, desto häufiger ist auch der Kopf betroffen“, berichtet de DGKCH weiter. Anlässlich des Kindersicherheitstags informieren zahlreiche Fachverbände und Arbeitsgemeinschaften jedes Jahr über die häufigsten Risiken für Heranwachsende…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Senioren

  • Geriatrie: Wird der Pflegetopf für die Reha angezapt?
    “…Mittel der Pflegeversicherung könnten künftig in die geriatrische Rehabilitation fließen. Annette Widmann-Mauz, Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, kündigte auf dem Kongress des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) in Berlin an, […] Gemäß dem Grundsatz, die Kosten dort auszugleichen, wo sie entstehen, sei, so Widmann-Mauz, eine Beteiligung der Pflegeversicherung an der geriatrischen Reha denkbar…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Den Geist zu bereichern schützt vor Demenz
    “… Wer sein Leben lang geistig rege bleibt, könnte damit dem geistigen Abbau im Alter vorbeugen. Zu diesem Schluss gelangen US-amerikanische Forscher um Dr. Prashanthi Vemuri von der Mayo Clinic in Rochester. […] Gemeinsam mit Kollegen konnte die Wissenschaftlerin zeigen, dass Studienteilnehmer, die ihr Leben geistig aktiv waren und sich intellektuell bereicherten, davon in fortgeschrittenem Alter profitieren konnten. Sie schnitten bei Tests zu kognitiven Fähigkeiten besser ab als Studienteilnehmer, deren geistige Fähigkeiten über das Leben betrachtet weniger gefordert wurden…”
    Quelle: aponet.de
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    Stolperfalle: 5 Tipps machen die Treppe sicher
    “… Treppen gehören mit zu den gefährlichsten Stolperstellen im Alltag. Zum einen ist die Unfallgefahr dort besonders hoch, führen Stürze auf Stufen oft zu ernsten Verletzungen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) informiert, worauf es für die Sicherheit beim Treppensteigen ankommt. […]  “Viele Unfälle passieren direkt am Anfang oder am Ende einer Treppe”, erklärt BGW-Präventionsexperte Werner Reick. Der Grund: Beim Betreten von Stufen muss man im wahrsten Sinne des Wortes einen anderen Gang einlegen. Dieses “Umschalten” von der Ebene auf die Stufe oder umgekehrt ist fehleranfällig und bereitet besonders Menschen mit geschwächter Muskulatur Probleme…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Wellness

  • Die “4-H-Regel” für Sonnen- und Hitzeschutz
    “…   Entgegen der landläufigen Meinung ist die Verwendung von Sonnencreme nur das i-Tüpfelchen auf dem korrekten Sonnenschutz. Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, erklärt: “Viele Eltern unterschätzen, dass im Sonnenschein der ganze Körper des Kindes aufgeheizt wird. Wenn dann der komplette Körper mit fettiger Sonnencreme eingerieben ist, fällt es insbesondere Babys sehr schwer, richtig zu schwitzen. So wird im schlimmsten Fall ein Hitzestau erzeugt, der nicht ungefährlich ist.” Der Schutz durch Sonnenschirme und Kleidung steht daher an erster Stelle. Wird dennoch Sonnencreme benötigt, darf diese nur auf die unbekleideten Stellen aufgetragen werden, damit der Wärmeausgleich funktionieren kann…”
    Quelle: aponet.de
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  • Schöne Beine – Haarentfernung im Test
    “… Sommer, Sonne, nackte Haut: Nicht jeder entblößt in der warmen Jahreszeit seine Beine ohne Hemmungen, vor allem, wenn sie behaart sind. Also heißt es spätestens im Frühjahr meist: Die Haare müssen ab! Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die häufigsten: Rasieren, Epilieren, Wachsen und chemische Enthaarungsmittel…”
    Quelle: ndr.de
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  • Natürliche Aphrodisiaka – Brennnessel / Brennnesselsamen
    “… Bei der Brennnessel denkt man erst mal nicht an ein Kraut, das Lust macht. Dennoch wird besonders den Brennnesselsamen schon seit der Antike eine luststeigernde Wirkung nachgesagt. Sie bilden eine natürliche Alternative zu Viagra. Wertvolle Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine und pflanzliche Hormone stärken aber nicht nur die Potenz des Mannes, sondern erhöhen auch Fruchtbarkeit der Frau…”
    Quelle: heilkraeuter-infos.de
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  • Schwere Sonnenbrände im Teenageralter erhöhen Hautkrebsrisiko
    “… Pünktlich zu Beginn des Sommers warnt eine neue Auswertung der Nurses’ Health Study II vor den Folgen des ungeschützten Sonnenbadens. Das Hautkrebsrisiko steigt einer Studie in Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention (2014; doi: 10.1158/1055-9965.EPI-13-0821) zufolge vor allem bei Teenagern, die sich schwere Sonnenbrände mit Blasenbildung zugezogen haben. […] Sonnenbrände bei Jugendlichen sind häufig. Von den kanpp 109.000 Teilnehmerinnen der Nurses’ Health Study II konnte sich jede zehnte an fünf oder mehr Situationen im Teenageralter erinnern, in denen die Haut nach dem Sonnenbad nicht nur gerötet war, sondern sich vereinzelt Brandblasen gebildet haben. Ingesamt 7.000 Teilnehmerinnen sind inzwischen an einem Basaliom erkrankt, bei 880 wurde ein Spinaliom und bei 780 sogar ein Melanom diagnostiziert…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Schwitzen: Anti-Schweiß-Strategien für heiße Tage
    “…Schwitzen – ein Thema, das nahezu jeden betrifft, sobald die Temperaturen wieder steigen. Doch während bei den einen nur hin und wieder mal ein paar Schweißtröpfchen auftreten, leiden andere wiederum unter einer sehr starken oder sogar übermäßigen Schweißproduktion. Das Ausmaß des Schwitzens ist dabei weitgehend Veranlagung – dennoch gibt es auch für Menschen, die schnell und viel schwitzen einige Tipps und Wege, um „trockener“ durch den Sommer zu kommen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Psychologie

  • Nicht jeder mag aufmunternde Worte
    “… Ist ein guter Freund am Boden zerstört, möchte man ihm gerne helfen. Doch fallen aufmunternde Worte nicht immer auf fruchtbaren Boden. […] Wenn der Hinweis auf den Silberstreif am Horizont mit einem mürrischen Verweis auf die aktuelle schwarze Wolke abgebügelt wird, dann könnte es besser sein, die schwarze Wolke zu bestätigen und Mitgefühl zu zeigen. Dies könnte Menschen mit geringem Selbstwertgefühl unter Umständen mehr helfen als aufmunternde Worte…”
    Quelle: aponet.de
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  • Gedächtnisprobleme: Faktoren, die einen vergesslich machen
    “… Nicht nur ältere Menschen haben mit Vergesslichkeit zu kämpfen, auch jüngere lässt hin und wieder das Gedächtnis im Stich. US-Forscher haben nun herausgefunden, welche Faktoren Gedächtnisproblemen besonders Vorschub leisten – und das auch schon in jungen Jahren. […] In einer Befragung von mehr als 18.000 Personen zwischen 18 und 99 Jahren hatten die Wissenschaftler Faktoren genauer unter die Lupe genommen, die mit Gedächtnisproblemen in Zusammenhang stehen – und zwar in allen Altersgruppen. Dazu zählen Depressionen, geringe Bildung, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Rauchen, berichten die Forscher…”
    Quelle: aponet.de
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  • Freier Wille: Der Zufall entscheidet mit
    “… Wie eine Entscheidung ausfällt, könnte mit zufälligen Schwankungen der elektrischen Hintergrundgeräusche im Gehirn zusammenhängen. So umschreiben Forscher ihre Vermutung, dass der freie Wille nicht immer so selbstbestimmt sein könnte, wie wir es uns vorstellen. […] Das Gehirn habe einen normalen Pegel an “Hintergrundgeräuschen”, erläutert Jesse Bengson, Erstautor der Studie. Er meint damit, dass elektrische Aktivitätsmuster ständig über das Gehirn hinweg fließen. In seiner Studie gemeinsam mit Kollegen gelang es dem Wissenschaftler nun anhand von solchen Aktivitätsmustern, die vor einer Entscheidung auftraten, vorauszusagen, wie die Entscheidung ausfallen würde…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Ratgeber

  • Hautpflege bei Neurodermitis – so geht’s richtig
    “… Für Menschen mit der Hauterkrankung Neurodermitis ist die Grundlage jeder Behandlung die richtige Hautpflege. Welche Zubereitungen die Betroffenen lieber meiden sollten und welche eine Besserung der Haut bringen können, verriet die Apothekerin Dr. Kathrin Büke beim »pharmacon«, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. […] “Sehr fettreiche Zubereitungen wie Salben oder Melkfett verschlimmern in akuten Phasen den Hautzustand”, so Büke. “Auch Pflegeprodukte mit Kamillen- oder Ringelblumenextrakten sollten Menschen mit Neurodermitis besser meiden wegen des Risikos einer Allergie. Gut geeignet als Zusätze in Pflegeprodukten sind hingegen gerbstoffhaltige Pflanzenextrakte, z.B. aus Hamamelis…”
    Quelle: aponet.de
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  • Stehende Arbeit: Hilfe gegen schwere Beine
    “…  Viele Berufe stellen eine enorme Belastung für die Beine dar. Wer, wie etwa Kellner oder Verkäufer, stundenlang steht, hat oft mit erheblichen Beschwerden zu kämpfen. Was gegen schwere Beine helfen kann, erklärt Anette Wahl-Wachendorf vom Verband der Betriebs- und Werkärzte (VDBW) gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Demnach sollten Menschen, die im Job häufig im Stehen arbeiten und in der Folge schmerzende Waden haben, Kompressionsstrümpfe tragen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Wie gut helfen Aromatherapien gegen Krankheiten?
    “… Bei der Aromatherapie handelt es sich um eine Therapieform bei der ätherische Öle als Medikament oder für ein besseres Wohlbefinden eingesetzt werden. In Deutschland behandeln sowohl Heilpraktiker als auch Ärzte mit einer Zusatzqualifikation ihre Patienten damit. Doch manche haben noch immer Zweifel an solchen alternativen Heilmethoden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Spuren verraten den Befall mit Bettwanzen
    “… Bettwanzen sind weltweit auf dem Vormarsch. Viele Menschen kommen im Urlaub mit ihnen in Kontakt – und bringen sie mit etwas Pech als Souvenir mit nach Hause. […] Bissspuren am eigenen Körper seien natürlich das sicherste Anzeichen für einen Bettwanzen-Befall, erläutert Dr. Seemal R. Desai, Hautarzt und Dozent am Southwestern Medical Center der University of Texas. Doch mit etwas detektivischem Gespür lässt sich anhand von fünf Punkten zum Teil schon im Vorfeld erkennen, ob eine Schlafstätte bereits von den kleinen Blutsaugern bewohnt wird […] Woran sie einen Bettwanzen-Befall im Urlaubsquartier oder zu Hause erkennen können…”
    Quelle: aponet.de
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  • Enge Schuhe fördern Hühneraugen
    “… Schuhe müssen einfach gut aussehen. Komfort? Ist Nebensache! So sehen das knapp 40 Prozent der Frauen und fast jeder fünfte Mann in Großbritannien. […] Jana Kortleben, Podologin aus Erfurt, verwundert das nicht. „Falsch sitzende Schuhe zählen neben Fußfehlstellungen zu den häufigsten Ursachen von Hühneraugen“, sagt sie. […] Die spitzen Pumps sind vorn zu eng, die Stilettos drücken an allen Ecken. Auch das Material spielt eine Rolle. Gibt das Leder nicht nach oder das Innenfutter verabschiedet sich, entstehen Druckstellen. […] Warum schmerzt ein Hühnerauge so? „Drückt der Schuh viele Stunden pro Tag auf dieselbe Stelle, verdickt sich die Oberhaut […] Wird auf die Stelle weiterhin Druck ausgeübt, verhornt der Bereich zunehmend und schiebt sich wie ein Keil in die Tiefe. Reicht dieser Dorn bis tief in die Lederhaut, werden Nervenstränge gereizt, die teils intensive Schmerzsignale aussenden…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Deutsche entsorgen Arzneien falsch
    “… Ein Großteil der Deutschen weiß nicht, wie man Medikamente korrekt entsorgt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für sozio-ökologische Forschung (ISOE). Mitarbeiter des Instituts fragten dafür 2000 Deutsche, wie sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel loswerden. Knapp die Hälfte der Befragten gab an, Flüssigarzneien in Toilette und Spüle zu entsorgen. 19 Prozent erklärten, auch für Tabletten diesen Entsorgungsweg zu nutzen. Genau diese Methode führt jedoch dazu, dass Wirkstoffe in Trink- und Grundwasser gelangen und so empfindliche Ökosysteme gefährden. […] Nur 15 Prozent der Befragten gaben an, alte Medikamente immer in den Hausmüll zu geben. Weitere 28 Prozent erklärten, dies häufig oder zumindest manchmal zu tun. Derzeit gilt die schwarze Tonne als Entsorgungsort der Wahl, da Arzneien hierüber in Verbrennungsanlagen gelangen und die enthaltenen Wirkstoffe so vollständig zerstört…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Umwelt-Natur

  • Medikamentenrückstände: Wasser mit Schuss
    “…Antibiotika, Blutdrucksenker, Psychopharmaka: Was Ärzte verschreiben, landet tonnenweise in der Kanalisation. 47 Prozent der Deutschen kippen flüssige Arzneireste in die Spüle oder die Toilette. Das zeigt eine Untersuchung des Frankfurter Instituts für sozial-ökologische Forschung ISOE, für die 2.000 Frauen und Männer befragt wurden. Folge: Im Trinkwasser wabern Spuren von Arzneien. Verbraucherinnen müssten umdenken, meint Konrad Götz, der die Befragung geleitet hat. „Medikamente, die nicht mehr gebraucht werden, müssen in den Hausmüll.“ Beim Verbrennen würden alle Wirkstoffe „restlos zerstört…”
    Quelle: taz.de
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  • Gentech-Pflanzen in der EU: Bitte nur bei den anderen
    “… Die EU-Länder sollen in Zukunft Gen-Pflanzen leichter verbieten können. Doch Umweltschützer befürchten, dass das neue Gesetz das Gegenteil bewirkt. […] Es wirkt schon etwas paradox: Die EU-Staaten haben sich auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der ihnen nationale Verbote des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen erleichtern soll. Die Umweltminister aller Mitgliedsländer außer Belgien und Luxemburg sprachen sich am Donnerstag für einen entsprechenden Vorschlag der Ratspräsidentschaft aus. […] Aktivisten befürchten, dass genau das zu mehr Gentech in Europa führen könnte…”
    Quelle: taz.de
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  • Malaria: Manipulierten Mücken gehen die Weibchen aus
    “… Forscher aus London haben das Genmaterial von Mücken so manipuliert, dass diese im Labor fast nur noch männliche Nachkommen zeugten. Die Malaria-Erreger (Plasmodien) werden jedoch ausschließlich durch den Stich bestimmter weiblicher Mückenarten auf Menschen übertragen. Die Forschung sei aber noch ganz am Anfang, betonte Roberto Galizi vom Imperial College. […] Bei ersten Laborversuchen hätten die veränderten männlichen Mücken (Anopheles gambiae) zu 95 Prozent männliche Nachkommen gezeugt …”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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G6-Verschiedenes

  • LSG-Urteil: Zuschuss für Brillen nicht erlaubt
    “… Gesetzliche Kassen dürfen Erwachsenen keinen Zuschuss zu Brillen und Kontaktlinsen geben. Auch als freiwillige Satzungsleistung ist dies unzulässig, wie das Hessische Landessozialgericht (LSG)in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil entschied. […] Mit einer Satzungsänderung wollte sie ihren Mitgliedern einen Zuschuss von bis zu 50 Euro für Brillen und Kontaktlinsen gewähren. Das Bundesversicherungsamt hatte dies nicht genehmigt. Daraufhin klagte die Kasse. Das LSG Darmstadt wies die Klage ab. Mit Satzungsleistungen könnten die Kassen die bestehende Regelversorgung weiterentwickeln …(Az.: L 1 KR 56/13 KL)”…
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Alois Alzheimer: Der Mann, der das Vergessen entdeckte
    “… Ein alter Mann irrt nachts durchs Haus. Er trägt fünf Hemden übereinander, hat die Taschen vollgestopft mit Geschirr, Handtüchern, Zahnbürste – und will zur Schule. Eine Frau trinkt zwei Liter Weichspüler, überlebt knapp. Diagnose in beiden Fällen: Morbus Alzheimer. […] Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer demenziellen Erkrankung, bis zum Jahr 2050 rechnet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft wegen der steigenden Lebenserwartung mit drei Millionen Betroffenen. Als der Psychiater Alois Alzheimer vor gut 100 Jahren an seiner dementen Patientin Auguste Deter erstmals Hirnveränderungen entdeckte, dachte er noch, er habe es mit einer ganz seltenen Krankheit zu tun. Am Samstag (14. Juni) wäre Alzheimer 150 Jahre alt geworden…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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    • Alzheimer- Risiko: Nur jeder dritte Deutsche will es wirklich wissen
      “… Eine neu veröffentlichte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hat sich mit der derzeitigen Einstellung der deutschen Bürger im Zusammenhang mit Alzheimer beschäftigt. Aus der jetzt veröffentlichten Umfrage geht in erster Linie hervor, dass mehr als die Hälfte der befragten Bundesbürger nicht wissen will, ob die Krankheit Alzheimer einmal bei ihnen ausbrechen könnte. […] Gut die Hälfte (45 Prozent) der Befragten sorgt sich nur selten vor einer späten Erkrankung an Alzheimer. Doch deutlich mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Teilnehmer an der repräsentativen Umfrage wollen ihre persönliche Prognose im Zusammenhang mit Alzheimer nicht kennen…”
      Quelle: healtnewsnet.de
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    • Alzheimer: Gibt es bald eine Impfung?
      “…Langsam aber sicher entwickelt sich Alzheimer zut Volkskrankheit. In nicht einmal 24 Monaten könnten Therapien mit Antikörpern zugelassen sein. Danach steht bei Wissenschaftlern die Entwicklung einer Impfung auf dem Plan […] Im Moment können Arzneimittel nur die entsprechenden Symptome lindern, das Fortschreiten der Krankheit aber nicht stoppen. Die Hoffnungen ruhten derzeitig auf Immunotherapien. Dabei gehe es in erster Linie um eine passive Immunisierung des menschlichen Körpers, bei der von außen Antikörper zugeführt werden, um die körpereigene Abwehr zu stimulieren. Diese soll die Ablagerungen von Stoffwechselprodukten im menschlichen Gehirn abbauen oder aber verhindern. Die Strategie könnte man auch mit einer Impfung vergleichen…”
      Quelle: healtnewsnet.de
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  • Organtransplantation: Weniger Menschen warten auf ein Spenderorgan
    “… Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet […] dass die Zahl der Patienten, die auf ein Spenderorgan warten, deutlich zurückgegangen ist. Demnach wies die Deutsche Stiftung Organtransplantation am „Tag der Organspende“ auf das Schicksal der rund 11.000 Menschen hin, die auf der Warteliste für ein Spenderorgan stehen. Täglich sterben drei von ihnen, da sie nicht rechtzeitig ein Organ erhalten. Dem Bericht zufolge sollen hierzulande aber jahrzehntelang 12.000 auf der Warteliste gestanden haben. Wie erklärt sich also, dass es zuletzt laut dem aktuellsten Bericht der Stiftung Eurotransplant nur noch 10.784 gewesen sind?…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Engpass bei Blutspenden
    “…  Lange Zeit kämpften Blutspendedienste um jeden Spender. Doch Kliniken gehen immer sparsamer mit Blutkonserven um – auch, um Kosten zu sparen. Blutkonserven mit dem seltenen negativen Rhesus-Faktor sind jedoch nach wie vor knapp. Und es gibt zu wenig junge Spender. […] 2013 wurden demnach deutlich weniger Blutkonserven benötigt als im Jahr zuvor: Der Wert schrumpfte um knapp fünf Prozent, das sind etwa 217.000 Transfusionen bei insgesamt mehr als vier Millionen. Als Ursache gilt ein Umdenken in vielen Kliniken: Sie sparen Blut. “Vor allem bei geplanten Eingriffen können Ärzte heute im Vorfeld alternative Maßnahmen ergreifen”, sagt DRK-Sprecher Düppe. Eine Rolle spiele dabei auch Kostenbewusstsein, heißt es beim privaten Blutspendedienst Haema…”
    Quelle: focus.de
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  • Basel: Initiative für fleischlose Ernährung 
    “… Das Projekt Sentience Politics lanciert in Basel eine Volksinitiative für eine fleischlose Ernährung. Bis 2020 soll in öffentlichen Institutionen pflanzliche Kost dominieren. […] Das Volksbegehren verlangt vom Kanton namentlich ein Leitbild, das die Auswirkungen des Tierproduktekonsums auf Klima, Ressourcen- und Landverbrauch, Gesundheit und Tierwohl aufzeigt. Zudem soll das Leitbild Empfehlungen abgeben zur Senkung des Konsum tierischer Produkte und zur Erhöhung des Anteils vegetarischer und veganer Menüs. An einer Pressekonferenz am Mittwoch wurde das Projekt Sentience Politics der Giodarno Bruno Stiftung Schweiz (GBS) vorgestellt…”
    Quelle: 20min.ch
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  • Medizinstudenten: Beim Wissen über Sexualität hapert es
    “… Deutsche Medizinstudenten sind heute besser über Sexualität informiert als die Studenten vor 40 Jahren. Allerdings ist das Wissensniveau in diesem Fachgebiet insgesamt recht schwach, wie eine Studie aus Hamburg zeigt. […] Die überwiegende Mehrheit der Medizinstudenten hält die Sexualität für ein wichtiges Thema in der Heilkunde. Etwa 80 Prozent von 259 Studenten gaben das bei der Beantwortung eines Fragebogens im Jahr 2012 an. 40 Jahre zuvor, im Jahr 1972, hatten schon einmal 236 Studenten einen solchen Fragebogen ausgefüllt. Damals sagten 99,2 Prozent der Teilnehmer, dass ihnen dieses Thema in ihrer Ausbildung wichtig wäre…”
    Quelle: aponet.de
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Gesundheit Aktuell / Juli 2014
Titelbild: © sarsmis – Fotolia.com
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