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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
Mondalter: 3 Tag/e

Gesundheit Aktuell / 15. Mai 2014

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G6-Aktuelles

 

  • Atomausstieg: Pokern am Abgrund
    “… Jahrzehntelang verdienten die Kernkraftbetreiber gutes Geld mit ihren Reaktoren. Jetzt aber ist die Atomkraft wie ein schwarzes Loch, das Unmengen Geld verschluckt. Ein Klotz am Bein. Auch Vattenfall hat schon versucht, den Klotz loszuwerden. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung diente sein Europa-Chef Tuomo Hatakka potenziellen Abnehmern die Meiler Krümmel und Brunsbüttel an – samt milliardenschwerer Mitgift: Den Rückstellungen, die Vattenfall für Rückbau und Entsorgung gebildet hatte. Doch keiner griff zu. […] Offiziell erklärt Vattenfall nun, man habe sich gar nicht trennen wollen. Stattdessen wollen nun auch die drei anderen Betreiber – RWE, Eon und EnBW – das Kapitel Atomkraft in Deutschland rasch hinter sich lassen. Etwa in einer öffentlich-rechtlichen Stiftung, die dann der Bund zu verwalten hätte. Vor Monaten schon sollen RWE-Chef Peter Terium und Eon-Chef Johannes Teyssen in Berlin Pläne ausgelotet haben, wie sie die Milliardenkosten dem Steuerzahler übertragen könnten. Der Plan: Reaktoren weg, Risiken weg…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Mehr Beschwerden über Behandlungsfehler 
    “… Im Jahr 2013 gab es im Vergleich zu den Vorjahren 17 Prozent mehr Beschwerden über Behandlungsfehler. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehler-Begutachtung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) hervor. […] Demnach haben die MDK im Jahr 2013 rund 14.600-mal ein Gutachten infolge eines vermuteten Behandlungsfehlers erstellt. Das sind gut 2.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der bestätigten Fehler ist dagegen gesunken. Knapp 3.700-mal kamen die Gutachterinnen und Gutachter des MDK zu dem Ergebnis, dass tatsächlich ein Behandlungsfehler vorlag. Im Jahr zuvor waren es noch 3.900 Fälle gewesen. Ob dies ein Trend oder eine zufällige Schwankung sei, bleibe abzuwarten, so Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Dass die Zahl der Beschwerden zugenommen habe, führt er auf die Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre und die gestiegene öffentliche Aufmerksamkeit, aber auch auf das 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz zurück…”
    Quelle: aponet.de 
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  • Armut: Wenn das Geld für Gesundheit fehlt
    “… Manchmal fehlt nur das Geld für eine neue Brille, oft kann aber auch die Zuzahlung zum Medikament nicht bezahlt werden: Auch in der Region Trier kann sich eine zunehmende Zahl von Menschen Gesundheit nicht mehr leisten. Es sind längst nicht nur Obdachlose, die täglich in die Wohnungslosenambulanz des Trierer Brüderkrankenhauses kommen. […]  Vier bis fünf Patienten behandelt die Ärztin dort täglich. Menschen, die ohne die kostenlose Hilfe von Langenkamp und Bruder Elias vom Orden der Barmherzigen Brüder – er ist der Leiter der Ambulanz – durch das Netz des Gesundheitssystems fallen würden. […] Natürlich bestehe ein Zusammenhang zwischen Armut und Krankheit, sagt Langenkamp. Das hat auch Bernd Kettern festgestellt. Immer öfter suchten Geringverdiener Hilfe, weil sie sich die Zuzahlungen zu Medikamenten nicht mehr leisten könnten, sagt der Direktor der Trierer Caritas. Allein im Jahr 2012 habe der Verband fast 20 000 Euro Beihilfen für solche Menschen gezahlt. Darunter fielen viele Zuzahlungen Zahnersatz, Medikamente oder einfach nur neue Batterien fürs Hörgerät. Von der Krankenkasse würden diese nicht bezahlt. Genau wie Brillen…”
    Quelle: volksfreund.de
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    • Aufschwung kommt bei sozial Schwachen nicht an
      “…Der Aufschwung in Deutschland geht an den sozial Schwächsten vorbei. Zu diesem Ergebnis kommt die Industriestaaten-Organisation OECD in ihrem alle zwei Jahre veröffentlichten Wirtschaftsausblick. „Das relative Armutsrisiko und die Einkommensungleichheit sind in den vergangenen Jahren weitgehend unverändert geblieben“, heißt es darin. OECD-Generalsekretär Angel Gurria fordert die Bundesregierung deshalb zu Reformen auf. „Das Land muss jetzt handeln“, sagte er am Dienstag. […] Besonders groß sei nach wie vor das Armutsrisiko für geringfügig Beschäftigte wie Minijobber, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose, ältere Beschäftigte und Zuwanderer…”
      Quelle: handelsblatt.com
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  • Schnellere Facharzttermine bei akuten Problemen
    “… In Mecklenburg-Vorpommern erhalten Patienten mit einem dringenden medizinischen Problem einen schnellen Termin bei einem Facharzt. Zu diesem Ergebnis kommen die Kassenärztliche Vereinigung und die AOK Nordost nach Auswertung des in Mecklenburg-Vorpommern erprobten Modells mit A- und B-Überweisungen. Die behandelnden Ärzte unterscheiden bei diesem System zwischen drei Kategorien. Eine A-Überweisung erhalten Patienten mit hochakuten Erkrankungen; sie werden innerhalb eines Werktages von einem Facharzt übernommen. Patienten mit weniger dringlichen gesundheitlichen Problemen, bei denen sich jedoch beispielsweise bei einer laufenden Therapie eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingestellt hat, bekommen eine B-Überweisung und einen Facharzttermin innerhalb einer Woche. Und alle anderen Überweisungen, wie etwa für Routineuntersuchungen, erhalten keine Kennzeichnung und haben damit keinen Anspruch auf einen Termin innerhalb dieser Fristen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Medizin-forschung

 

  • Gestörter Biorhythmus: Macht Schlafmangel krank? 
    “… Die Gesellschaft ignoriere, wie wichtig guter Schlaf sei, mahnen britische Forscher. Viele Menschen würden gegen ihre innere Uhr leben und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. […] Wir alle müssen schlafen, das steht außer Frage. Jeden Tag, im Idealfall mindestens sechs Stunden, eher mehr, und das am Stück, ungestört. Doch viele Menschen schaffen das heute nicht mehr, sei es aus beruflichen Gründen oder aus privaten: Manche arbeiten nachts oder bis spät in die Nacht, etwa Schichtarbeiter, andere sehen bis in die Morgenstunden fern oder sitzen am Computer. Auch Eltern kleiner Kinder schlafen oft unruhig oder zu wenig. Forscher der Universitäten in Oxford, Cambridge, Harvard, Manchester und Surrey warnen nun aber […]  davor, die Notwendigkeit guten Schlafes zu ignorieren …”
    Quelle: stern.de
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    • Hirn-Kühlung: Die optimale Temperatur fürs Gähnen
      “… Wir gähnen, wenn wir müde sind, gestresst oder gelangweilt – und nach neueren Untersuchungen offenbar auch, um unser Gehirn zu kühlen. Wissenschaftler gingen daher nun der Frage nach, ob wir im klirrend kalten Winter genauso häufig gähnen, wie im milden Frühling oder in der brütenden Hitze des Hochsommers…”
      Quelle: aponet.de
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  • Gicht: Kamikaze-Immunzellen dämmen Entzündung ein
    “… Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, wie der menschliche Körper mit einem raffinierten Trick gegen Entzündungen im Rahmen von Gichtanfällen vorgeht. Der Clou: Kamikaze-Zellen, die sich nahe des Entzündungsherdes selbst zum Explodieren bringen. […] Bei einem Gichtanfall kommt es zu einer Ansammlung von nadelspitzen Harnsäure-Kristallen in Gelenken und im Gewebe. Das Immunsystem versucht, diese Kristalle zu bekämpfen. Dies führt zu Schmerzen und einer Entzündungsreaktion. Nach ein paar Tagen klingt ein Gichtanfall auch unbehandelt wieder ab, obwohl sich die Harnsäurekristalle nach wie vor ins Gewebe bohren. Wie diese Selbstheilung funktioniert, war bislang unklar. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg untersuchten daher, wie sich Immunzellen bei einem Gichtanfall verhalten…”
    Quelle: aponet.de
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  • Bewusste Träume auf Knopfdruck
    “… Es gehört allerhand Training dazu, sich während des Träumens darüber bewusst zu werden, dass man träumt. Normalerweise führen die Bilderwelten im Schlaf ein Eigenleben. Forschern um Ursula Voss von der Universität Frankfurt ist es nun gelungen, “luzides Träumen” über schwache Stromimpulse zu entfesseln und ihre Arbeit im anerkannten Journal Nature Neuroscience zu veröffentlichen…”
    Quelle: heise.de
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  • Chirurgie der neuen Generation
    “… »DaVinci« steht für die modernste Entwicklung auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie. Damit können schonende Bauchspiegelungsoperationen (Laparoskopie) mit hochauflösender 3-dimensionaler Präzision vorgenommen werden. Die Urologische Universitätsklinik Heidelberg hat die DaVinci Operationstechnik bereits im Jahr 2004 erfolgreich eingeführt und verfügt damit auf diesem Gebiet über die längste Erfahrung in Deutschland. Seither ist die radikale Entfernung der Prostata mittels DaVinci als Standardtherapie in der täglichen klinischen Anwendung etabliert. Weitere Krankheitsbilder, die mittlerweile an unserer Klinik minimal-invasiv mit dem Da Vinci System behandelt werden, sind bösartige Blasen- und Nierentumore, die Blasensenkung der Frau sowie die Nierenbeckenabgangsenge. Entsprechend ihrem medizinischen Versorgungsauftrag sind an der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg auch bei Anwendung des Da Vinci Systems alle Behandlungskosten sowohl durch die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen vollständig gedeckt; eine weitere Zuzahlung durch die Patienten selbst ist damit nicht notwendig…”
    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
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  • Warum Bauchfett so gefährlich ist
    “…  Ein großer Bauchumfang galt früher als ein Zeichen von Wohlstand, im Barock entsprachen füllige Frauen dem Schönheitsideal. Heute hat eine üppige Leibesfülle kein positives Image mehr. Übergewicht gilt als ein Verursacher von zahlreichen Zivilisationskrankheiten und Gelenkbeschwerden. […]  So warnt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, dass laut einer neuen Studie Männer mit einem Bauchumfang von über 110 Zentimetern mit einer Wahrscheinlichkeit von 47 Prozent Diabetes, zu 90 Prozent Bluthochdruck und 95 Prozent schlechte Blutfettwerte besitzen – allesamt Risikofaktoren für einen Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Fettgewebe in der Bauchgegend gilt als besonders schädlich…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de

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G6-Freizeit-Sport

 

  • Laufen: Elf Tipps für Einsteiger
    “… Zehntausend Schritte pro Tag empfehlen Sportmediziner und Wissenschaftler. Auf diese Weise lassen sich zahllose Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Kalorienverbrauch steigt, was das Abnehmen erleichtert. Außerdem sinkt der Blutzucker. Das kann bei Diabetes helfen, Insulin oder Tabletten zu sparen. Auch der Blutdruck und die Cholesterinwerte bessern sich auf Dauer merkbar, Stressgefühle lassen nach, und das Abwehrsystem wird trainiert – sodass Erkältungsviren sich deutlich schwerer tun, Ihnen etwas anzuhaben. Laufen („Walken“), ob mit Stöcken oder ohne, ist eine der gesündesten und einfachsten Arten, sich zu bewegen. Sie  brauchen dazu nur geeignete Schuhe, bequeme Kleidung, gegebenenfalls eine Puls­uhr und einen Schrittzähler. Worauf es sonst noch ankommt, lesen Sie hier…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Weniger Herz- Kreislauf- Erkrankungen durch Krafttraining?
    “…Jeder zweite Todesfall in Deutschland geht auf eine Herz- Kreislauf- Erkrankung zurück. Dabei kann das Risiko durch moderates Krafttraining positiv beeinflusst werden, wie jetzt die Universität Erlangen- Nürnberg im Rahmen einer Studie herausfand. […] Da wir immer älter werden, steigen auch die Herz- Kreislauf- Erkrankungen. Dabei kann man leicht etwas gegen diese Erkrankungen tun. Moderates Krafttraining mit halbstündigen Einheiten haben bereits positive Effekte. Nimmt man diese Trainingseinheiten zwei bis drei Mal pro Woche vor, verbessert sich das Verhältnis von Muskulatur und Fett spürbar…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Fitness-Rezepte für Sportler
    “…  Schluss mit der Winterpause, ab sofort ist Bewegung angesagt! Egal, ob Sie Ihr Lauftraining wieder aufnehmen, regelmäßig schwimmen oder sich zu einem Fitness-Kurs angemeldet haben – es zahlt sich aus, den Körper mit allem zu versorgen, was er für Ausdauer, Muskelkraft, Konzentration und Koordinationsfähigkeit benötigt. […] Aber keine Sorge, Sie brauchen weder ausgeklügelte Ernährungspläne noch spezielle Kraftnahrung. Mit ­einer abwechslungsreichen und vollwertigen Kost aus viel Obst und Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln, etwas magerem Fleisch, Fisch und fettarmen Milchprodukten schaffen Sie bereits die besten Voraussetzun­gen für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. […] Unsere ­lecker-leichten Gerichte ­liefern alles, was aktive Menschen zum Durchstarten brauchen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • So finden Sie den richtigen Fahrradhelm
    “… Schuhe, die drücken, Hosen, die kneifen, Pullis, die kratzen … bleiben im Schrank. Das gleiche Schicksal ereilt einen Helm, der nicht passt. Daraus ergibt sich das erste und wichtigste Kriterium beim Kauf eines Radhelms: “Der Helm muss richtig sitzen”, erklärt Claudia Pirsch vom Verbund Service und Fahrrad (VSF). Der Kopfschutz soll weder drücken, noch einschneiden oder wackeln. So testen Sie, ob er passt: “Setzen Sie den Helm auf und machen Sie die Feinabstimmung mit dem Passriemen. Den Kinngurt offen lassen und den Kopf hin und her drehen. Der Helm sollte sich nicht wirklich bewegen”, so Pirsch. […] Größe, Passform, Kennzeichnung – worauf man beim Kauf eines Fahrradhelms achten muss. Außerdem: Wie lange hält der Kopfschutz und wie gut sind die Helme vom Discounter?…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Bewegungsmangel: Schädlicher als Rauchen?
    “…Bewegungsmangel, Übergewicht und Rauchen gehören zu den Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im Rahmen einer australischen Studie wurde jüngst untersucht, welcher dieser Faktoren für Frauen den größten Einfluss auf die Gesundheit hat. Wie sich herausstellte, ist der Einfluss der Risikofaktoren altersabhängig. Während bei Jüngeren das Rauchen als besonders problematisch gilt, schaden Frauen ab 30 ihrer Gesundheit am meisten durch Bewegungsmangel…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Ausdauersport gegen Angststörungen
    “… Angststörungen lassen sich sowohl auf psychotherapeutischem als auch auf pharmakologischen Wege behandeln, so die Aussage in der neuen S3-Leitlinie „Behandlung von Angststörungen“. Zudem entfalte Ausdauersport einen vorbeugenden Effekt und eine positive Wirkung auf die Therapie – insbesondere bei Panikattacken, erläuterten die Experten bei Vorstellung der neuen Behandlungsleitlinie. […] Die Betroffenen sollen sich unter therapeutischer Anleitung ihren Ängsten stellen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Macht Jazz dick und Hip-Hop schlank?
    “… Dick durch Jazz und schlank durch Hip-Hop? Hintergrundmusik kann einen erheblichen Einfluss auf den Appetit entfalten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des US-Forscherteams um Studienleiter Han-Seok Seo vom Institut für Ernährungswissenschaften der University of Arkansas. Durch die Jazz-Musik erscheinen verlockende Speisen noch geschmackvoller und es wird tendenziell mehr gegessen, während Hip-Hop hier eher eine gegenteilige Wirkung entfaltet…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Tanztherapie: Den Körper neu wahrnehmen
    “… Stampfende Füße, wirbelnde Arme, schwingende Hüften, wehendes Haar. Alles ist möglich, wenn sich die Frauen allein oder mitein­ander in dem hellen, weiten Raum bewegen. „Dann öffnet sich meine Seele, ich fühle mich frei und wunderbar leicht“, erzählt Christine T.. Bei einer Tanztherapie während ihrer Reha nach der Brustoperation erinnerte sich die 52-Jährige wieder an das, was sie früher so leidenschaftlich gern tat: unbeschwert tanzen. […] Dieses Loslassen im Rhythmus der eigenen Bewegungen unterstützte sie dabei, ein neues Gefühl für ihren veränderten Körper zu entwickeln. „Oft empfinden Frauen nach einer Brustkrebserkrankung, dass sie ihre Weiblichkeit durch Operationen oder medizinische Therapien verloren haben. In der Tanztherapie lernen sie, ihren Körper anzunehmen und sich in ihm wohlzufühlen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Essen-Trinken

 

  • Karotte: Die Beta-Carotin-Bombe
    “… Carotinoide geben den Karotten die typische orange Farbe. Zu ihnen gehört auch Beta-Carotin, das in Möhren reichlich vorkommt. Der Körper kann Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln, das Vitamin wird unter anderem zum Hell-Dunkel-Sehen benötigt. So betrachtet stimmt es also, dass Karotten “gut für die Augen” sind. Der in Karotten enthaltene Ballaststoff Pektin quillt im Magen-Darm-Trakt auf und gibt so ein besseres Sättigungsgefühl. Roh hat die Möhre, deren Geschmack maßgeblich von ihrem hohen Zuckergehalt kommt, eine leicht entwässernde Wirkung…” 
    Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Möhren-Rezepte: Kochen mit Karotten
      “… Kein Eintopf ohne Karotten. Doch die orangefarbenen Wurzeln können noch viel mehr. Zwei originelle Rezepte: Lauwarmer Möhrensalat mit Walnüssen und Möhrenrösti..”
      Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Spargel-Rezepte: Vitamine von der Stange
    “…  „Kaisergemüse“, „essbares Elfenbein“, „Frühlingsluft in Stangen“ – die Schwärmerei für Spargel kennt keine Grenzen. Lange Zeit galt das Sprossgemüse als Luxus für Betuchte. Das hat sich mittlerweile geändert, billig ist Spargel aber immer noch nicht. Weil Maschinen den richtigen Zeitpunkt für die Ernte nicht beurteilen können, muss er nach wie vor von Hand gestochen werden. […] Die Erntesaison für die begehrten Stangen beginnt je nach Witterung im Laufe des April und endet traditionell am 24. Juni (Johannistag), damit die Pflanzen sich ausreichend regenerieren können, um im nächsten Jahr neue Sprossen zu bilden. Für Liebhaber heißt es während dieser Frühjahrswochen „Spargel satt“. Denn Spargel hat für gesunde Ernährung einiges zu bieten: wenig Kalorien, dafu¨r jede Menge Vitamine (B, C, E), Mineralstoffe und Ballaststoffe…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Brunnenkresse: Salat aus dem Wasser
    “… Frühmorgens prüfen Karola und Ralf Fischer, wie viel Brunnenkresse sie ernten können. Das Ehepaar geht dabei auf schmalen Holzstegen, die über Wasserbecken führen. Dieses Jahr ist schwierig für Brunnenkresse, auch als Bachkresse oder Wassersenf bekannt. […] Die zarte, leicht scharf schmeckende Pflanze wird traditionell in Wasserbecken angebaut. Sie schmeckt als Salat oder gehackt als Brotbelag. Gesund ist sie auch… “
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Natürliche Aphrodisiaka – Petersilie
    “… Die Petersilie hat als Aphrodisiakum seit der Antike Tradition. Im Mittelalter wurde sie auch „Geilwurz“ genannt. Der Wirkstoff, der die Petersilie zum Aphrodisiakum macht, ist das Apiol. Es bewirkt eine bessere Durchblutung – besonders die des männlichen Geschlechtsorgans. […] Wirkstoffe der Petersilie sind Vitamin C, ätherische Öle, Apiol, Flavonoide, Gerbsäure, Glykoside, Myristicin, Salicylate, Thymol, Zink […] Petersilie passt zu allen Speisen. Die beste Wirkung entfaltet sie nur frisch gehackt und reichlich. Es empfiehlt sich, auch ein wenig von den Stängeln zuzugeben, da diese am meisten Apiol enthalten…”
    Quelleheilkrauter-infos.de
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  • Scharf essen: Reine Gewohnheit?
    “… Scharfe getrocknete Fische zum Frühstück? Oder doch lieber eine Scheibe Brot mit Marmelade? Was wir essen, liegt zum großen Teil daran, wie und wo wir aufgewachsen sind, erklärt der Hamburger Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl […] Während der Evolution hatte es entscheidende Vorteile, das gleiche zu essen, wie die Eltern. “Was dem Nachwuchs nicht vertraut war, schmeckte ihm auch nicht – ein wirksamer Schutz vor giftigen Beeren oder Blättern”, erläutert Riedl, der auch Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner ist…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Langzeitstudie: Rotwein ist nicht gesund?
    “… Seit vielen Jahren trinken wir Rotwein im festen Glauben, dieser sei in moderaten Mengen genossen gesundheitsfördernd. Resveratrol heißt der Inhaltsstoff von roten Trauben, der angeblich den Blutzucker senkt, der Entstehung von Tumoren und Herzkreislauferkrankungen vorbeugt und dann auch noch beim Abnehmen hilft. Zu schön um wahr zu sein? Leider ja. Nach den Ergebnissen einer Langzeitstudie mit 783 Menschen über 64 Jahre aus zwei toskanischen Dörfern, bleibt von den positiven Eigenschaften des Polyphenols leider wenig übrig…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Schmecken teure Gerichte besser? 
    “…  Im Namen der Wissenschaft durften sich in New York 139 Testpersonen an einem italienischen All-you-can-eat-Buffet bedienen. Ein Teil der Testesser zahlte vier Dollar für das Essen, die anderen für das gleiche Essen acht Dollar. Diejenigen, die mehr für das Buffet bezahlten, genossen ihr Essen mehr als Testesser, die weniger gezahlt hatten. Auf einer Werteskala wurden die Mahlzeiten von denjenigen, die viel gezahlt hatten, im Schnitt um elf Prozent höher bewertet. Insgesamt verzehrten die Testesser beider Gruppen in etwa die gleichen Mengen. Doch berichteten die Teilnehmer mit den geringeren Kosten häufiger, dass sie das Gefühl hatten, zu viel gegessen zu haben und verspürten mehr Schuldgefühle. Darüber hinaus sollten die Studienteilnehmer bewerten, wie gut ihnen die angebotenen Gerichte zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Mahlzeit schmeckten. Das Ergebnis: Zahlten die Personen den geringeren Preis, bewerteten sie das Essen im Verlauf der Mahlzeit immer schlechter…”
    Quelle: aponet.de
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  • Gesund essen im Büro – so geht’s
    “…  In Ihrer Frauenzeitschrift wird erklärt, wie Sie in drei Tagen gesund und auf Dauer fünf Kilo abnehmen? Klappt nicht! In Ihrem Männermagazin lesen Sie, wie sich die Bierkugel innerhalb von einer Woche zum Waschbrettbauch formt? Klappt nicht! Bei uns lesen Sie, wie Sie sich auch im stressigen Büroalltag gesund und figurbewusst ernähren. Das sollte klappen!…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Eltern-Kinder

 

  • Wenn chronisch kranke Kinder erwachsen werden
    “… Wenn Jugendliche mit chronischen Krankheiten erwachsen werden, entstehen häufig Lücken bei der medizinischen Betreuung. «Diese Patienten brauchen eine bessere Versorgung in der Erwachsenenmedizin», sagte Silvia Müther, Vorstandsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Transitionsmedizin, der Nachrichtenagentur dpa. Auch Fragen wie Sexualität, Berufswahl und Kinderwunsch müssten geklärt werden. Der Verband setzt sich für einen strukturierten Übergang von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin ein. Betroffen von der Problematik sind Menschen, die zum Beispiel an Asthma, Diabetes oder auch Mukoviszidose leiden. […] Kinderärzte geben ihre Patienten, wenn diese 18 Jahre alt werden, in der Regel weiter an Erwachsenenärzte. Oft kommen im Erwachsenenalter neue Komplikationen hinzu, Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose oder Gelenkerkrankungen zum Beispiel. Deshalb brauchen die Patienten eine andere Versorgung als in der Kindheit. Viele Pädiater seien überfordert, Erwachsenenärzte oft nicht ausreichend mit den seltenen Krankheiten vertraut, sagt Lungenarzt Carsten Schwarz vom Mukoviszidose-Zentrum der Berliner Charité…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Nach Elternzeit: So klappt der Wiedereinstieg
    “…  Es ist ein Gefühl zwischen Unbehagen und Freude: am ersten Arbeitstag nach der Elternzeit. Vielleicht kehren Sie auf Ihren alten Arbeitsplatz zurück. Selbstverständlich ist das nicht, denn man hat nur Anspruch auf eine gleichwertige Position. Gerade wenn Sie in Teilzeit zurückkehren, müssen Sie möglicherweise auch mit Vorurteilen kämpfen. Diese fünf Punkte helfen Ihnen beim Neustart…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Beliebteste Kindernamen:
    Sophie auf dem Papier, Mia auf dem Spielplatz

    “… Das jährliche Ranking der beliebtesten Kindernamen hat erstmals zwischen Erst- und Zweitnamen unterschieden. Nun weiß man, warum in Geburtsurkunden am häufigsten Maximilian und Sophie steht, Eltern auf dem Spielplatz aber öfter nach Ben und Mia rufen. […] Gemeinsam mit Marie und Alexander sind Sophie und Maximilian seit Jahren unter den ersten drei Namen, die nach den Recherchen der GfdS am häufigsten gewählt werden. Aber etwas hat Andrea-Eva Ewels, Geschäftsführerin der GfdS, an dem Ergebnis immer gestört: „Im Kindergarten hört man Sophie und Marie gar nicht so oft.“ Die Lösung des scheinbaren Widerspruchs: Die häufigsten Vornamen seien nicht unbedingt die beliebtesten Rufnamen…”
    Quelle: faz.net
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  • Dyskalkulie: Rechenschwäche zeigt sich früh
    “… Millionen Menschen in Deutschland haben mit einer angeborenen Rechenschwäche, der Dyskalkulie oder einer Lese-Rechtschreib-Störung, der Legasthenie, zu kämpfen. Beide Störungen werden oft nicht oder erst spät erkannt. Dies kann womöglich die Zukunft des Kindes verbauen, wenn eine falsche Empfehlung für die weiterführende Schule abgegeben wird. […] Oft werden die wirklichen Probleme, die hinter schlechten Leistungen in der Schule oder Angst vor dem Unterricht, stecken, zu spät erkannt. […] Oft kann dadurch die Zukunft eines Kindes verbaut werden, etwa weil falsche Empfehlungen für die weiterführende Schule abgegeben werden. Wenn Eltern ihre Kinder aber genau beobachten und Rücksprache mit Lehrern halten, können Auffälligkeiten früh entdeckt werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Stillende Mütter haben geringeres Diabetes-Risiko
    “… Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Stillen das Risiko von Müttern, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, zu verringern scheint. Als Grund dafür vermuten sie nicht nur ein günstigeres Körpergewicht der Frauen, sondern auch einen langfristig verbesserten Stoffwechsel durch längere Stillzeiten. GFAP  Aus Daten der sogenannten Potsdamer EPIC-Studie geht demnach hervor, dass die Gefahr, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, bei Frauen, die gestillt hatten, um etwa 40 Prozent niedriger lag als bei Frauen, die nicht gestillt hatten. Das geringere Risiko sei unabhängig von sozialem Status und Lebensstil gewesen, so die Forscher…”
    Quelle: aponet.de
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  • Durchfall: Das hilft Ihrem Kind
    “…  Durchfall bei Kindern ist nicht nur unangenehm – er kann auch gefährlich sein: umso mehr, je jünger das Kind und je größer der Flüssigkeitsverlust ist. Deshalb sollten Eltern wissen, was dann zu tun ist. Wichtig: Im Zweifelsfall und bei Begleitsymptomen wie kolikartigen Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber immer zum Kinderarzt gehen. Ebenso, wenn mehrere, voluminöse oder stark wässrige Stühle über einen Tag auftreten. […] Apotheker Ralf Schlenger erklärt, was Wasser- und Nährstoffverlust entgegenwirkt, den Darm beruhigt und erneuten Durchfällen vorbeugt…”
    Quelle: baby-und-familie.de

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G6-Senioren

 

  • Senioren: Bewegung hält das Herz flexibel
    “… Senioren, die ihre körperliche Aktivität im fortgeschrittenen Alter beibehalten oder sogar steigern können, tun damit ihrem Herz etwas Gutes und verringern die Gefahr für einen Herzinfarkt. Dies berichten US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift Circulation. […] Für eine Studie hatten sie die Herzfunktionen von Senioren über 65 über fünf Jahre hinweg überwacht. Im Vergleich zu weniger aktiven Personen traten bei Menschen, die mehr und schneller zu Fuß gingen und die in ihrer Freizeit körperlich aktiver waren, weniger unregelmäßige Herzschläge …”
    Quelle: aponet.de
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  • Inkontinenz: Medikamente als Auslöser
    “…Harninkontinenz, also die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, den Blaseninhalt zu halten und selbstbestimmt zu entleeren, kann durch Arzneistoffe induziert oder verstärkt werden. Wenn ältere Menschen eine Inkontinenz entwickeln oder eine bestehende Blasenschwäche zunimmt, sollte der Apotheker die Medikation überprüfen. […]  Typische Arzneistoffe mit Wirkung auf die Kontinenz sind zum Beispiel Diuretika, die die Flüssigkeitsausscheidung erhöhen. ACE-Hemmer, Calciumantagonisten, Cholinesterase- und MAO-Hemmer erhöhen die Blasenaktivität. Benzodiazepine und alpha-Blocker sorgen für eine Relaxation der Blasenmuskulatur und fördern so eine Inkontinenz…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Patientenverfügung richtig verfassen
    “… Natürlich wünschen wir uns, bis zum Ende unseres Lebens gesund zu bleiben. Doch vor einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist niemand gefeit. Dann ist es gut, eine Patientenverfügung zu besitzen. Wir beantworten die häufigsten Fragen zu diesem wichtigen Schriftstück…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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G6-Wellness

 

  • Verliere ich zu viele Haare?
    “… Glänzende, dichte Haare strahlen Schönheit und Gesundheit aus. Umso schlimmer ist es, wenn die Pracht plötzlich ausfällt. […] Jedes Haar durchläuft in einem bestimmten Zeitraum einen Zyklus, der aus einer Wachstums-, einer Übergangs- und einer Ruhephase besteht. Der Hauptteil unseres Schopfes befindet sich im Wachstum, ein kleiner Teil allerdings auch im Übergang und im Ruhestadium. Nachdem die Haare ihre Stoffwechselaktivität eingestellt haben, fallen sie aus. Das ist ein natürlicher Vorgang…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Deos mit Aluminium: Risiken und Alternativen
    “…  Für einen Großteil der Menschen gehört die Verwendung von Deo zum täglichen Körperpflegeritual. Doch in vielen der Präparate sind Aluminiumsalze enthalten. Eine erhöhte Aufnahme von Aluminium wird seit Jahren mit der Entstehung von Brustkrebs und Alzheimerin Verbindung gebracht. Es gibt aber auch Alternativen ohne Aluminium, die nun von „RTL“ getestet wurden. Der Fernsehsender hatte dafür drei Deodorants unter die Lupe genommen und die Testerinnen 13 Stockwerke nach oben steigen lassen. Mit Hilfe von Löschpapier in den T-Shirts wurde dann das Ergebnis gecheckt. Auch wenn das teuerste Produkt dabei Testsieger wurde, hätte keines der getesteten Produkte hundertprozentig trocken halten können…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Shampoos oder Pillen?: Das hilft bei Haarausfall
    “…  Pro Tag verliert ein Mensch durchschnittlich zwischen 70 und 100 Kopfhaare. Wenn diese nicht wieder nachwachsen, greifen Betroffene meist zu verschiedenen Mitteln, um dem Haarausfall zu begegnen. Das Angebot ist dabei riesig: Shampoos, Tinkturen und Pillen versprechen Fülle und dass schüttere Stellen sowie Geheimratsecken verschwinden sollen. Die Verbraucher sollten jedoch misstrauisch sein, denn manche Produkte bringen gar nichts und andere helfen nur bei einer bestimmten Form des Haarausfalls. Daher sei eine Diagnose entscheidend, die jeder Dermatologe stellen kann. […] Ein Hautarzt gibt wichtige Tipps…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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G6-Psychologie

 

  • Liebe stärkt die Persönlichkeit
    “… Eine romantische Beziehung im jungen Erwachsenenalter wirkt sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus. Das berichten Forscher der Universitäten Jena und Kassel in der Online-Ausgabe des Fachmagazins Journal of Personality. […] Selbst wenn bei frisch Verliebten nach wenigen Wochen der erste Gefühlsrausch nachlässt, haben Liebe und Romantik durchaus eine nachhaltige Wirkung. Das zeigten die Psychologen in ihrer Studie, in der sie sich auf neurotische Menschen konzentrierten. “Neurotische Menschen sind eher ängstlich, unsicher und schnell reizbar, sie neigen zu Depressionen, haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl und sind oft unzufrieden mit dem Leben”, erklärt Studienautorin Dr. Christine Finn. Während einer Liebesbeziehung wurden sie jedoch emotional stabiler und ihre Persönlichkeit festigte sich, fasst die Psychologin aus Jena die Studienergebnisse zusammen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Psychische Gesundheit:
    Wenn Ängste das Leben ärmer machen

    “… Es passierte aus heiterem Himmel: Ihr Herz raste, sie hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, sie schwitzte höllisch, konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und fürchtete um ihr Leben. Oder zumindest um ihren Verstand. Nach einer Viertelstunde war der schlimme Zauber vorbei. Während des Unterrichts war das der 39-jährigen Lehrerin noch nicht passiert. Doch die Panikattacken hatten ihr in der letzten Zeit so zugesetzt, dass sie sich nicht mehr traute, ihre Kinder nachmittags mit dem Auto zur Musikstunde zu fahren. […] Grund genug, sich therapeutische Hilfe zu suchen. Zur Psychotherapie gehörten unter anderem Autofahrten, bei denen der Therapeut sie begleitete….”
    Quelle: tagesspiegel.de
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  • Verletzte Gefühle:
    Eine schlimme Kindheit verarbeiten

    “… Unter seelischen Verletzungen aus der Kindheit leiden viele ein Leben lang. […] Die seelischen Verletzungen zeigen sich durch Minderwertigkeitsgefühle, Panik oder Wut. […] Die Mutter hatte wenig Zeit, der Vater flippte selbst bei Kleinigkeiten aus: Fast jeder erinnert sich an Situationen in seiner Kindheit, in denen er sich von den Eltern unfair behandelt oder ungeliebt gefühlt hat. Waren solche Verletzungen an der Tagesordnung, bleibt oft das Gefühl zurück, nichts wert zu sein, nicht geliebt zu werden, nichts richtig zu machen. Häufig prägen diese Empfindungen das ganze Erwachsenenleben. Dann ist es nötig, sich mit Kindheit und Eltern auszusöhnen. […] Es ist nicht leicht, diesem Teufelskreis zu entkommen. Was Betroffene tun müssen…”
    Quelle: express.de
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  • Verringert Beziehungsstress die Lebenserwartung?
    “…  Netzwerk aus Verwandten, Freunden und Bekannten fördert das seelische und körperliche Wohlbefinden. Aber wiederkehrender Stress innerhalb dieser Beziehungen wirkt sich auf verschiedene Weise negativ auf die Gesundheit aus. Eine dänische Studie hat nun ergeben, dass häufiger Streit das Sterberisiko innerhalb eines Zeitraums von elf Jahren mehr als verdoppeln kann. Auch Sorgen und starke Belastungen innerhalb der Familie verkürzen demnach das Leben. Männer sind dadurch mehr gefährdet als Frauen und Arbeitslosigkeit vergrößert das Risiko zusätzlich…”
    Quelle: wissenschaft-aktuell.de
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  • Schlaf-Wach-Rhythmus: Eule oder Lerche?
    “… Sind Sie ein Früh- oder ein Spätaufsteher? Nicht nur das hängt von Ihrer inneren Uhr ab, sagen Chronobiologen. Sie steuert viele Körperfunktionen und beeinflusst unser tägliches Leben […] Diese bleierne Müdigkeit jeden Morgen. Die Arbeit ruft, doch Geist und Fleisch sind schwach. Gnadenlos piept der Wecker und meldet sich nach jedem Abschalten ein paar Minuten später erneut. […] Bei vielen Menschen entsprecht die Einstellung zum Leben der grundlegenden Einstellung zu den Eltern, schreibt Psychologe Bertold Ulsamer in einem seiner jüngsten Bücher. Wer als Erwachsener gierig sei, hatte oft das Gefühl, als Kind nicht genug bekommen zu haben. Um eine positivere Einstellung zum Leben zu gewinnen, empfiehlt er deshalb, die Haltung gegenüber den eigenen Eltern zu ändern…”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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G6-Ratgeber

 

  • Ab 1. Juli 2014: Warnwesten in jedem Auto Pflicht  
    “… Die Warnweste soll Autofahrer schützen, wenn das Fahrzeug wegen einer Panne oder einem Unfall liegen bleibt. Ab 1. Juli 2014 ist sie auch in Deutschland in jedem Auto Pflicht. Mit dieser Verordnung folgt der Bundesrat dem europäischen Beispiel. […] Laut § 53a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) gehört in jeden Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Kraftomnibus sowie in Zug- und Sattelzugmaschinen jeweils eine Warnweste. Diese muss der Europäischen Norm EN 471 entsprechen. Das wird durch einen Aufdruck auf der Weste oder ihrem Etikett kenntlich gemacht. Die Weste muss gelb, orange oder orange-rot sein und im unteren Bereich der Vorder- und Rückseite zwei reflektierende Streifen haben…”
    Quelle: aponet.de
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  • Handhygiene:
    Deutsche missachten Hygieneregeln

    “… Viele Deutsche halten einfache Hygieneregeln, mit denen sich die Infektion mit ansteckenden Krankheiten vermeiden lässt, nicht ein. […]  Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)  wäscht sich ein Drittel der Befragten nicht immer die Hände, wenn Kontakt zu einem Patienten mit Grippe oder Magen-Darm-Infekt bestanden hat. Nur ein Viertel putzt Haushaltsgegenstände und Oberflächen nach der Benutzung, wenn jemand im Haushalt an einer Infektion leidet. 17 Prozent versuchen bei Erkrankungen, eine räumliche Quarantäne im Haushalt möglichst einzuhalten. Und weniger als die Hälfte der Befragten wasche sich “fast immer” die Hände, bevor sie jemanden besuchen, der wegen einer Erkrankung gesundheitlich geschwächt ist…”
    Quelle: aponet.de
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  • Magnesium – Der Mineralstoff des Lebens
    “… Magnesium ist lebensnotwendig und für unsere Gesundheit unverzichtbar. Denn der Mineralstoff ist an nahezu allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ohne Magnesium können unsere Nerven, Muskeln und inneren Organe nicht funktionieren. Doch wussten Sie, dass ein großer Teil unserer Bevölkerung zu wenig Magnesium zu sich nimmt? Nicht nur leichte Störungen, sondern auch ernsthafte Beschwerden und sogar die Entwicklung zahlreicher Erkrankungen können die Folge sein. Welche Rolle spielt Magnesium im menschlichen Körper? Wie hoch ist unser täglicher Bedarf? Welche Bedeutung hat der Mineralstoff für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden? Wie kann man einen Mangel erkennen und was können Sie tun, um sich ausreichend mit Magnesium zu versorgen?… Für 1 Cent können Sie den Ratgeber hier bestellen…”
    Quelle: PM pestalozzi.de
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  • Farbenlehre bei Rezepten:
    Bei weiß, blau und grün zahlt die Kasse nicht

    “… Das rosa Rezept vom Arzt kennt jeder. Doch was hat es mit weißen, grünen oder gelben Papieren auf sich? Welche übernimmt die Krankenkasse und was muss selbst gezahlt werden? […] Gesetzlich Krankenversicherte bekommen in der Regel ein rosa Rezept, wenn ihr Arzt ihnen Medikamente verschreibt. Darauf verordnete Arzneimittel sind im Leistungskatalog der Kassen enthalten, der Patient muss gegebenenfalls etwas dazuzahlen. Erhält er allerdings ein blaues oder weißes Rezept, muss er den vollen Preis selbst tragen, erläutert die Landesapothekerkammer Brandenburg. Denn dann handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Mittel, das nicht zum Leistungskatalog der Kassen gehört…”
    Quelle: t-online.de
  • Kostenübernahme: Erstes Hörgerät verschreiben lassen
    “…  Laut einer Umfrage wissen nur wenige, dass die Krankenkassen seit vorigem Jahr mehr dafür zahlen. […] Ein Hörgerät bekommen Kassenpatienten mit Hörschwierigkeiten beim ersten Mal nur auf Rezept, nachdem ein Ohrenarzt sie untersucht hat. Nur so sei ausgeschlossen, dass das schlechte Hören auf einer Erkrankung wie einer Mittelohrentzündung beruht, erläutert Hans-Peter Bursig vom Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI). Mit der Verschreibung für ein Hörsystem geht der Patient dann zum Hörgeräteakustiker. […] Dieser muss ihm mindestens ein zuzahlungsfreies Gerät anbieten, «das so gut ist, dass es die Hörminderung so gut es geht ausgleicht»
    Quelle: suedkurier.de
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  • Weniger Sehkraft durch verkratzte Kontaktlinsen
    “… Lässt die Sehkraft bei Kontaktlinsenträgern plötzlich einseitig nach, können dahinter Verunreinigungen und Kratzer auf der Kontaktlinse stecken. Mitunter “bildet sich auf der Linse ein Belag, wenn sie nicht gut genug gereinigt worden ist.  […] Kratzer im Material seien indes bei formstabilen, sogenannten harten Linsen häufiger festzustellen. Aus diesem Grund raten „Hersteller, formstabile Linsen nach etwa 18 Monaten zu wechseln“, so Böhme weiter. Bleibt der Verlust der Sehkraft auch nach Reinigung beziehungsweise Austausch der Linsen bestehen, empfiehlt sich ein zeitnaher Besuch beim Augenarzt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Zahnbürsten richtig säubern und aufbewahren – so geht`s
    “… Eigentlich möchte man mit der Zahnbürste schädlichen Bakterien zu Leibe rücken. Doch können sie oft selbst eine Vielzahl von Keimen beherbergen, darunter Krankheiterreger und sogar Fäkalbakterien, warnt die US-amerikanische Zahnexpertin Maria L. Geisinger von der University of Alabama in Birmingham. Ihre Tipps zu Pflege und Aufbewahrung von Zahnbürsten:..”
    Quelle: aponet.de
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  • Schaden Sonnencreme und Zahnpasta den Spermien?
    “… Wir benutzen sie regelmäßig – und doch geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von ihnen aus: Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie ein deutsch-dänisches Forscherteam jetzt belegen konnte. Grund hierfür sind die darin enthaltenen „hormonell wirksamen Chemikalien“ (endocrine disrupting chemicals), die auch „Störer des Hormonsystems“ genannt werden…”
    Quelle: ksta.de

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G6-Umwelt-Natur

 

  • El Niño: Gefahren für die Welternährung
    “…An den Agrarbörsen wird auf Ernteausfälle wegen drohender Dürren in Australien und Indien spekuliert […] Im tropischen Pazifik sieht es ganz so aus, als ob sich dort ein neues El-Niño-Ereignis zusammenbraut. Die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre NOAA schätzt die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Jahr inzwischen auf 65 Prozent ein. […]  Entsprechend setzen an den Agrarbörsen die ersten Händler bereits auf steigende Preise, wie Wallstreet online berichtet. Offensichtlich wird mit größeren Ernteausfällen gerechnet. Australien gehört immerhin zu einer der Kornkammern des Globus und Ernteausfälle in den bevölkerungsreichen Staaten Indonesien und Indien würden die Nachfrage auf dem Weltmarkt zusätzlich erhöhen…”
    Quelle: heise.de
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  • Treibhausgas: CO2-Anstieg raubt Reis und Weizen Nährstoffe
    “… Steigt die Menge an Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre bis zum Jahr 2050 weiter so an, wie erwartet, könnte dies gravierende Folgen für die menschliche Ernährung haben, warnt ein Team internationaler Forscher. Diese konnten nachweisen, dass der Gehalt an Zink und Eisen bei einigen wichtigen Pflanzen sinkt, wenn die CO2-Konzentration steigt…”
    Quelle: aponet.de
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  • Plastikmüll in allen Meeresregionen
    “… Die Vermüllung der Meere nimmt zunehmend kritische Ausmaße an. Heute finden sich in allen Meeren Europas erhebliche Mengen Müll, so das Ergebnis einer aktuellen Studie unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) Bremerhaven. Alle untersuchten Meeresregionen Europas waren erheblich verschmutzt. Die Forscher warnen vor möglichen Folgen für die Meeresbewohner und schließlich auch für uns Menschen. […] Das Forscherteam um Christopher Pham von der Universität der Azoren hat umfassendes Datenmaterial darüber zusammengetragen, wie viel Müll sich in den europäischen Meeren befindet. Mit Hilfe von Grundschleppnetzen, Videoaufzeichnungen und Fotos überprüften die Wissenschaftler aus 15 verschiedenen europäischen Forschungseinrichtungen das Müllvorkommen in 32 verschiedenen Meeresgebieten im Nordost-Atlantik, im Arktischen Ozean und im Mittelmeer. In jeder untersuchten Region wurden die Forscher nach eigenen Angaben fündig – „von küstennahen Gebieten bis hinab in die Tiefsee..”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Antarktis: Gletscher kaum noch aufzuhalten
    “…  In der Westantarktis haben einige Gletscher vermutlich den Punkt ohne Wiederkehr überschritten. Über einen Zeitraum von einigen 100 Jahren werden sie den Meeresspiegel um 1,2 Meter ansteigen lassen […] Dort, genauer in der Westantarktis, wo der größte Teil der Gletscher auf Felsen ruht, die unter dem Meeresspiegel liegen, untersuchen Forscher seit Jahren intensiv das Verhalten des Eis. Schon im Januar hatten wir von einer Studie berichtet (Gletscherschwund in Antarctica), die einigen der größeren Gletscher an der Amundsen See bescheinigte, dass sich deren Massenverlust in den nächsten Jahrzehnten erheblich beschleunigen wird…”
    Quelle: heise.de
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  • Saison der Eichen-Prozessionsspinner beginnt
    “… Im Mai beginnt die Saison der Eichen-Prozessionsspinner. Aufgrund der Witterung fliegen ihre Gifthaare dieses Jahr früher durch die Luft, warnt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB). […] Eichen-Prozessionsspinner sind Nachtfalter, deren Raupen auf Eichen zu finden sind und die im Mai Gifthaare entwickeln, die bei Menschen und Tieren Allergien und Hautreizungen auslösen können. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen, der sogenannten Raupendermatitis, bis hin zu Asthmaanfällen…”
    Quelle: aponet.de

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G6-Verschiedenes

 

  • Unfallchirurgen warnen vor Kopfhörern im Straßenverkehr
    “… Unfallchirurgen müssen in den Kliniken immer wieder Patienten versorgen, die wichtige Signale überhört haben und dann verunglückt sind. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) weist deshalb auf die Gefahr von Ohrstöpseln und Kopfhörern im Straßenverkehr hin. […] Hupen, Klingeln oder Fahrzeuggeräusche seien wichtige Warnsignale. „Hört ein Verkehrsteilnehmer diese akustischen Signale nicht, kann das zu unvorhersehbaren Handlungen wie beispielsweise dem plötzlichen Queren einer Straße führen und somit schnell zu einer gefahrenvollen Situation werden“, warnte Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGU. […] Ein Fahrzeugführer ist laut Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung dafür verant­wortlich, dass seine Sicht und das Gehör nicht beeinträchtigt werden. Kopfhörer sind auf dem Fahrrad verboten beziehungsweise nur dann erlaubt, wenn die akustische Wahrnehmung nur ganz unwesentlich beeinträchtigt ist…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Warnung vor mangelhaften Arzneimittelwirkstoffen
    “… Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), eine selbständige Bundesoberbehörde, treibt die Sorge, da Pharmaunternehmen ihre Wirkstoffe zunehmend aus Schwellenländern beziehen. Institutspräsident Walter Schwerdtfeger sagte gegenüber der Zeitung „Die Welt“: „In den meisten dieser Länder ist die Prüfdichte von Herstellungsbetrieben geringer als in Europa oder den USA.“ Es seien schon mehrfach Mängel vor der Weiterverarbeitung oder bewusste Verfälschungen nicht erkannt worden. Dies lasse sich auch künftig nicht völlig ausschließen. „Nach den Gesetzen der Statistik ist deshalb zu erwarten, dass aus solchen Mängeln früher oder später ein auch größerer Schaden entstehen kann“, so Schwerdtfeger…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Zahnvorsorge: Geteiltes Deutschland
    “…Die alten Bundesländer haben nach Einschätzung der Krankenkasse Barmer-GEK Nachholbedarf bei der Zahnvorsorge. Während 2012 jeweils mehr als 60 Prozent der Thüringer und Sachsen zur Vorsorge gingen, waren es nur rund 44 Prozent der Bremer und 56 Prozent der Bayern. Im Schnitt nutzte nur jeder zweite Bundesbürger 2012 die Möglichkeit der Prophylaxe. Das geht aus dem Zahnreport 2014 hervor, den die Krankenkasse heute in Berlin vorgestellte. Menschen aus der ehemaligen DDR achteten mehr auf ihre Zähne, weil dort in Kindertagesstätten und Horten mehr Wert auf Zahnpflege gelegt worden sei, vermutet der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer-GEK, Rolf-Ulrich Schlenker…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Schmerzensgeld nach Behandlungsfehler von Zahnarzt
    “…Für Schmerzen beim Zahnarzt kann es Schmerzensgeld geben. Das berichtet die „Monatsschrift für Deutsches Recht“ (Heft 4/2014) unter Berufung auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz. Nach Auffassung des Gerichts gilt dies jedenfalls, wenn dem Zahnarzt ein Behandlungsfehler unterlaufen ist und der Patient dadurch länger andauernde starke Schmerzen hat (Az.: 5 U 1202/13). […] Das Gericht sprach damit einem Patienten ein Schmerzensgeld von 5000 Euro zu. Anlass war der Behandlungsfehler eines Zahnarztes. Er hatte dem Patienten ein zu großes Implantat eingesetzt. Dadurch musste der Patient etwa sechs Tage lang starke Nervenschmerzen ertragen…”
    Quelle: focus.de
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  • Die Standard-Behandlung bei Hautkrebs
    “… Ist ein Patient mit einer Hautkrebserkrankung nur unzureichend über die Chancen und Risiken einer fotodynamischen Therapie und die in Betracht kommende Behandlungsalternative eines chirurgischen Eingriffs aufgeklärt worden, liegt eine rechtswidrige Behandlung vor. Die chirurgische Therapie ist bei einem Basalkarzinom als Standardtherapie anzusehen, zu der ein behandelnder Arzt wegen der höheren Erfolgschancen raten muss. […] Mit dieser Begründung hat das Oberlandesgericht Hamm in dem hier vorliegenden Fall einem seinerzeit 73 Jahre alten Patienten aus Bielefeld unter Abänderung des erstinstanzlichen Urteils des Landgerichts Bielefeld 15.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen…”
    Quelle: rechtslupe.de
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  • Elektronische Gesundheitskarte – Bitte lächeln
    “… Die gesetzlichen Krankenkassen sind nicht dazu verpflichtet, ihren Versicherten die Kosten des für die elektronische Gesundheitskarte benötigen Passfotos zu erstatten. Das geht aus einem am vergangenen Mittwoch veröffentlichten Beschluss des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 7. Mai 2014 hervor (Az.: L 5 KR 32/14 NZB). […] Nachdem sich mehrere Versicherte erfolglos vor Gericht gegen die Nutzung einer elektronischen Gesundheitskarte gewehrt hatten (VersicherungsJournal 19.7.2012, 19.11.2013, 7.1.2014), hatten sich nun gleich zwei Gerichte mit der Frage zu befassen, ob ein Versicherter von seinem Versicherer die Erstattung der Kosten für das für die Karte benötigte Foto verlangen kann..”
    Quelle: Versicherungsjournal.de
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  • Google: Die Veröffentlichung personenbezogener Daten
    “… Der Suchmaschinenbetreiber hat in seinem Verantwortungsbereich im Rahmen seiner Befugnisse und Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass seine Tätigkeit den Anforderungen der Richtlinie zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr entspricht. So ist unter bestimmten Voraussetzungen der Suchmaschinenbetreiber dazu verpflichtet, von der Ergebnisliste, die im Anschluss an eine anhand des Namens einer Person durchgeführte Suche angezeigt wird, Links zu von Dritten veröffentlichten Internetseiten mit Informationen über diese Person zu entfernen…”
    Quelle: rechtslupe.de
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    • Googles Albtraum
      “… Für Google kommt das Urteil unerwartet und hart: Nicht nur muss der Konzern von nun an auf Antrag von Privatpersonen seinen Index ändern, darüber hinaus erklärte der EuGH ein wichtiges Verteidigungsargument von US-Internetdiensten in Europa für unwirksam: Google hatte erklärt, da die Datenverarbeitung des Konzerns auf Servern außerhalb Europas erfolge, seien die spanischen Datenschutzrichtlinien in dem Fall nicht geltend. Dem widersprachen die Richter deutlich: Wer in Spanien eine Filiale unterhalte und dort Werbung verkaufe, der müsse sich auch an lokale Datenschutzgesetze halten…”
      Quelle: welt.de
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  • Rätselhafter Patient: 20 Jahre krank ohne Diagnose
    “…  97 Anfälle in zwei Jahrzehnten, aber keine Diagnose: Ein 41-jähriger Schwede leidet immer wieder kurz und heftig unter Herzrasen, Schwindel und Übelkeit und läuft am ganzen Körper rot an. Eine Allergie ist es nicht. […] Seit 20 Jahren plagen den Mann Beschwerden, wegen derer er schließlich im Mai 2008 in die Uni-Klinik des schwedischen Karolinska-Institut eingewiesen wird. Ihm wird heiß, er fühlt sich krank, kämpft mit Übelkeit, Herzklopfen und Schwindelanfällen. Los ging es damit bereits im April 1988, so weit zurück reichen seine eigenen Aufzeichnungen, die er den Stockholmer Ärzten präsentiert. Die Ursache für seine Probleme hat noch kein Mediziner gefunden…”
    Quelle: spiegel.de
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  • Erhöht häufige Handy-Nutzung das Risiko von Hirntumoren ?
    “… Handys sind womöglich doch gesundheitsschädlicher als gedacht: Wer mehr als 15 Stunden pro Monat mit dem Handy telefoniert, hat ein erhöhtes Risiko, bestimmte Gehirntumore zu entwickeln, fanden französische Wissenschaftler […] Dieses Ergebnis bestätige ähnliche internationale Studien aus jüngster Zeit, hob Mit-Autorin Isabelle Baldi aus dem südwestfranzösischen Bordeaux mit Blick auf besonders starke Handy-Nutzer hervor…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Monsanto will von Marihuana-Freigabe profitieren
    “… Monsanto arbeitet seit Jahren an gentechnisch-verändertem Marihuana. So könnte das Unternehmen schon bald von der weltweiten Legalisierungswelle profitieren. […] Der amerikanische Biotechnologie-Konzern Monsanto bereitet sich darauf vor, in das Milliarden-Geschäft mit Marihuana einzusteigen. Nachdem eine weltweite Legalisierung der Droge in Gang gesetzt wurde, wittert das amerikanische Unternehmen seine Chancen in dem neu-entstehenden Markt. Der Milliardär und Spekulant George Soros, der erhebliche Anteile an Monsanto hält, hatte zuvor Millionenbeträge in Kampagnen zur Legalisierung von Marihuana investiert…”
    Quelle: deutsche-gesundheits-nachrichten.de

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15.05.2014 | Gesundheit Aktuell
Titelbild: © fotoknips – Fotolia.com

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