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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
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Gesundheit Aktuell / 15. März 2014

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Gesundheitsthemen, Medienberichte und Veranstaltungen. Wählen Sie einen Themenbereich

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  • Heftige Kritik: Regierung spart bei Krankenversicherung
    “… Angesichts des Rekordpolsters der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 30,3 Milliarden Euro soll der Bundeszuschuss im kommenden Jahr um 2,5 auf 11,5 Milliarden Euro gekürzt werden. Einen entsprechenden Bericht der «Süddeutschen Zeitung» bestätigte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Berlin. Die Krankenkassen warnten vor einem Anstieg der Beiträge. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wies dies zurück…”
    Quelle: welt.de
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    • Bund zapft Rücklagen des Gesundheitsfonds an
      “…  Der Steuerzuschuss zur Gesetzlichen Krankenversicherung sinkt im laufenden Jahr von 11,5 (2013) auf 10,5 Milliarden Euro. Das geht aus dem Haushaltsentwurf für 2014 hervor […] Eigentlich ist der Zuschuss gesetzlich auf 14 Milliarden Euro festgelegt. Auch 2015 soll die GKV für gesamtgesell-schaftliche Aufgaben statt 14 dann 11,5 Milliarden Euro betragen. […] Für 2016 stellt die Bundesregierung wieder einen Zuschuss von 14 Milliarden Euro in Aussicht…”
      Quelle: aerztezeitung.de
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  • Gesundheitsminister sichert freiberuflichen Hebammen Hilfe zu
    “… Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat den freiberuflichen Hebammen in Deutschland schnelle Hilfe bei den Problemen mit der Berufshaftpflicht zugesagt. Er sei mit allen Seiten im Gespräch und diese seien sich ihrer Verantwortung bewusst, sagte Gröhe nach Angaben der Bundestagsverwaltung heute in Berlin im Gesundheitsausschuss des Bundestags. Zu konkreten Lösungsschritten äußerte er sich demnach aber nicht…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Verdi fordert mehr Geld für Pflegehilfskräfte
    “… Verdi kämpft um eine deutliche Lohnsteigerung für Pflegehilfskräfte. In die am Freitag beginnende erste Verhandlung der Pflegemindestlohnkommission geht die Dienstleistungsgewerkschaft nach eigener Aussage mit der Forderung von 12,50 Euro pro Stunde. Die derzeit geltende Mindestlohnregelung sieht für Pflegehilfskräfte mindes­tens neun Euro im Westen sowie acht Euro im Osten pro Stunde vor, läuft allerdings Ende 2014 aus und muss nun neu verhandelt werden…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Krankenhäuser gehen mit neuer Kampagne in die Offensive
    “… Sie sehen sich zahlreichen Diffamierungen ausgesetzt und fürchten um ihr Image. Jetzt gehen Deutschlands Krankenhäuser in die Offensive: Am Dienstag wurde die Kampagne “Wann immer das Leben uns braucht“ in Berlin vorgestellt. […] Gut möglich, dass der jüngste AOK-Krankenhausreport, wonach angeblich jedes Jahr in deutschen Kliniken rund 19.000 Patienten durch Ärztepfusch zu Tode kommen, das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Schon seit Jahren müssen die rund 2.000 deutschen Krankenhäuser aus ihrer Sicht rufschädigende (Falsch-) Behauptungen – vornehmlich von Politik und Krankenkassen – ertragen. Eine bundesweite Kampagne soll es nun richten…”
    Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de
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  • Stigmatisierung psychisch Kranker nimmt zu
    “… Die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt allen Aufklärungskampagnen zum Trotz eher zu als ab. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie einer Arbeitsgruppe um Georg Schomerus von der Universitätsmedizin Greifs­wald. Sie hat ihre Ergebnisse im British Journal of Psychiatry veröffentlicht […] Weitere Studien zu Stigmatisierung fordert der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP). Die Greifswald-Leipziger Studienergebnisse stünden zum Teil im Widerspruch zu früheren Ergebnissen der Anti-Stigma-Forschung…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Arm stirbt früher:
    Die gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland wächst

    “… Diabetes. Herzkreislaufkrankheiten. Psychische Störungen. Magenkrebs. Immer sind sozial benachteiligte Menschen unverhältnismäßig betroffen. Neue Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) deuten nun darauf hin, dass sich die Schere bei den “Gesundheitschancen und Krankheitsrisiken” zwischen oben und unten, arm und reich weiter öffnet. […] In einer Auswertung der “Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland” (DEGS) ermittelten die Wissenschaftler des RKI unter anderem, dass Frauen mit niedrigem Sozialstatus doppelt so häufig an Diabetes mellitus erkranken wie der Durchschnitt, Männer in dieser sozialen Gruppe sogar dreimal so häufig. Ihren Gesundheitszustand schätzen sozial benachteiligte Frauen selbst fünfmal häufiger als “mittelmäßig” oder “schlecht” ein. Männer tun das viermal häufiger…”
    Quelle: heise.de
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    • Armut macht krank und verringert Lebenserwartung
      “…Armut führt nicht nur zu sozialer Benachteiligung, sondern hat auch maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit und die Lebenserwartung, so eine der Kernaussagen auf dem laufenden 18. Kongress Armut und Gesundheit an der Technischen Universität (TU) Berlin. Auf der Pressekonferenz im Vorfeld des Kongresses informierten Experten wie Dr. Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut (RKI), Professor Dr. Rolf Rosenbrock (Vorstandsvorsitzender des Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.), Cornelia Prüfer-Storcks (Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg) und Jürgen Graalmann (Vorstand des AOK-Bundesverbandes) über die Zusammenhänge zwischen der Armut und Gesundheitsrisiken…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Heuschnupfen: Bereits jetzt erste Pollen unterwegs
    “…  Oft denkt man bei Pollenallergie und Heuschnupfen an die wärmeren Jahreszeiten. Doch aufgrund des milden Winters sind die ersten Pollen schon früher als sonst üblich unterwegs. Vor allem Hasel und Erle machen Allergikern derzeit zu schaffen. […] Hasel- und Erlenpollen besonders früh unterwegs […] Wie die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) meldet, sind vor allem Hasel- und Erlenpollen dieses Jahr besonders früh unterwegs. Diese Pollen sind zudem noch besonders stark, da die Sträucher im Vorjahr weniger produziert haben…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

    Bio_Apo_Pollenkalender
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  • Aktive Zecken: Die Zeit drängt für die Impfung gegen FSME
    “…  Anfang März sollten sich Menschen in Risikoregionen möglichst gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen lassen oder den Schutz auffrischen, betont die Gesellschaft für Virologie (GfV). […] Das Gleiche gilt für Menschen, die einen Urlaub in Risikoregionen planen und in die Natur gehen möchten. Dank milder Temperaturen seien Zecken regional schon aktiv, so die GfV in einer Mitteilung. Eine Karte der Risikoregionen gibt es beim Robert Koch-Institut (www.rki.de)…”
    Quelle: aerztezeitung.de

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  • Schmerzmittel als Bakterienkiller
    “… Einige simple Schmerzmittel wirken nicht nur entzündungshemmend, sondern töten auch Bakterien. Verstärkung für das schrumpfende Arsenal an Antibiotika? […] Seit Ärzte über gegen Bakterien wirksame Medikamente verfügen, haben viele Krankheiten ihren einstigen Schrecken verloren. Antibiotika gehören heute zu den am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln. Sie werden nicht nur beim Menschen eingesetzt, sondern auch in der Tierzucht. Ihre Popularität hat den Medizinern aber auch ein neues Problem beschert, das vor allem Krankenhäusern zunehmend zu schaffen macht: Die häufige Anwendung eines Mittels erzeugt auf dessen Ziel einen Selektionsdruck, der irgendwann zur Herausbildung resistenter Bakterienstämme führt. Infektionen mit antibiotikaresistenten Erregern gehören heute gerade in den Industriestaaten zu den verbreitetsten Krankheits- und Todesursachen…”
    Quelle: heise.de
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    • Schmerzmedikamente: Teilweise hohe gesundheitliche Risiken
      “… Die deutschen Bürger schlucken viel zu oft Schmerzmittel. Viele Betroffene sind sich der Gefahren allerdings nicht bewusst, die selbst von rezeptfreien Schmerzmedikamenten ausgehen. So kann durch eine zu häufige Einnahme das Risiko gesteigert werden, einen Herzinfarkt zu erleiden. […] Freiverkäufliche Schmerzmedikamente gibt es ja diverse in der Apotheke. Die beliebtesten sind wohl Ibuprofen, Paracetamol und Aspirin. In der Zwischenzeit greifen viele Deutsche schon bei den kleinsten Wehwehchen zu diesen Schmerzmedikamenten. Doch dieser leichtfertige Umgang mit Schmerzmedikamenten birgt natürlich auch Gefahren…”
      Quelle: healtnewsnet.de
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    • Aspirin zum Frühstück
      “… Viele Deutsche schlucken regelmäßig Schmerzmittel. Doch die Arzneien sind nicht so harmlos wie oft vermutet […] Aspirin liegt am Frühstückstisch schon griffbereit. Solch ein leichtfertiger Umgang mit vermeintlich harmlosen Schmerzmitteln kann gefährlich sein. “Im Großen und Ganzen gehen die Deutschen mit Schmerzmitteln verantwortungsvoll um”, sagt Professor Kay Brune von der Deutschen Schmerzgesellschaft. “Trotzdem gibt es Missbrauch…”
      Quelle: welt.de
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    • Sieben Fragen zu Schmerzmitteln
      “… Senioren sollten sich dazu immer in der Apotheke beraten lassen, denn Ältere reagieren auf viele Arzneistoffe anders als Jüngere. Der Fachmann kann ein Medikament empfehlen, für das ausreichende Erfahrungen vorliegen und das zu einem passt. […]Medikamente können Schmerzen effektiv lindern, aber auch Nebenwirkungen verursachen. Was Sie bei der Einnahme beachten sollten…”
      Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Neue Diabetes Typ 2 Therapie
    “…  Am Leipziger Universitätsklinikum wird eine neue Behandlungsmethode für übergewichtig Typ-2-Diabetiker angeboten, die im günstigsten Fall den Einsatz von Medikamenten zur Diabetes-Therapie komplett ersetzen kann. In der aktuelle Pressemitteilung des Uniklinikums Leipzig berichtet der Leiter der Interdisziplinären Zentralen Endoskopie […] dass „mit der EndoBarrier-Therapie die Blutzuckerwerte drastisch verbessert“ werden können und auch eine deutliche Reduzierung des Gewichts der behandelten Patienten erreichbar sei…”
    Quelle:  heilpraxisnet.de
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  • Dialyse: Ein lebensrettendes Minusgeschäft?
    “…Dialysen sind teurer als bislang gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Erhebung unter nephrologischen Praxen. Die Fachärzte hoffen, dass dieses Gutachten gegen eine erneute Absenkung der Dialysepauschalen hilft…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Besser ausgebildete Krankenschwestern retten mehr Leben
    “… Je mehr Krankenschwestern in einer Klinik einen Uni-Abschluss haben, desto weniger Patienten sterben dort. Das fand ein internationales Forscherteam heraus. Dieses Ergebnis ist für Deutschland hoch relevant, denn hierzulande studieren Schwestern selten. […]Die Forscher um Linda Aiken hatten Angaben von mehr als 420 000 Patienten ausgewertet, die für einen chirurgischen Eingriff im Krankenhaus waren, etwa für einen Knie- oder Hüftersatz, für eine Blinddarmoperation oder einen gefäßchirurgischen Eingriff. Die Sterberaten waren grundsätzlich niedrig: Sie lagen im Schnitt zwischen 1 und 1,5 Prozent in den untersuchten Ländern. Allerdings gab es teils extreme Schwankungen zwischen einzelnen Kliniken eines Landes…”
    Quelle: focus.de
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  • Studien: Kein Stochern im Nebel!
    “… Mehr und bessere Studien zu Früherkennungsmaßnahmen – das fordert das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM). Screenings, wie sie heute beispielsweise zu Hautkrebs oder Prostatakrebs angeboten werden, könnten manchmal mehr schaden als nützen…”
    Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de
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  • Verbitterung: Krank vor Bitterkeit
    “…  Das Gefühl kennt jeder, der schon einmal gekränkt oder enttäuscht wurde. Es ist innerlich aufwühlend und äußerlich lähmend. Heiß und kalt zugleich. Bitterkeit: eine diabolische Mischung aus Ohnmacht, Ungerechtigkeitsempfinden und Wut. Zum Glück löst sich diese selbstzerstörerische Emotion meist nach gewisser Zeit wieder in Luft auf…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Anorexie: Oxytocin deckt emotionale Störung auf
    “…Ihre starke Fixierung auf Diät und Körperfigur könnte bei den zumeist weib­lichen Patienten mit Anorexia nervosa Folge einer sozialen Isolation sein, die Psychiater in zwei aktuellen Studien durch die Gabe des Hormons Oxytocin aufbrechen möchten. […] Eines von 150 Mädchen entwickelt während der Pubertät eine Magersucht, die durch die Ernährungsstörung oder infolge von Suiziden zu den häufigsten Todesursachen junger Mädchen gehört. Therapeuten gelingt es häufig nicht, einen Kontakt zu ihren Patientinnen aufzubauen, die häufig allen Argumenten gegenüber unzugänglich bleiben…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Kranke Zähne noch vor Herz-OP ziehen?
    “… Infizierte Zähne werden häufig noch vor einer anstehenden Herz-OP entfernt, damit die Infektion nicht auf das Herz übergeht. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus den USA legen jetzt jedoch nahe, dass die vorsorgliche Zahnentfernung nicht für alle Patienten der beste Weg ist…”
    Quelle: aponet.de

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  • Regelmäßiges Fahrradfahren hilft Depressionen vorzubeugen
    “… Radfahren kann Depressionen vorbeugen, denn durch die Bewegung baut der Körper Stresshormone und Kalorien ab. Auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kann mit regelmäßigem Radeln entgegengewirkt werden. Einsteiger sollten sich auf ihre erste Tour allerdings intensiv vorbereiten…”
    Quelle: derwesten.de
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  • Joggen schadet nicht dem Kniegelenk und weitere Fitnessmythen
    “…Sport gehört bei vielen zu den guten Vorsätzen im neunen Jahr. Dennoch ranken um den Sport immer noch viele unzählige Mythen. Mit denen wir heute einmal in Form dieses Artikels ein wenig aufräumen wollen…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Erfolgreich abnehmen mit Experten-Tipps
    “… Manchmal kann man die Wahrheit regelrecht spüren. Dann sitzt sie breit und speckig auf den Hüften, lässt die Hose spannen und nagt bei jedem Stück Vollmilchschokolade ­vorwurfsvoll am Gewissen. Höchste Zeit, es einzusehen! Das Wohlfühlgewicht ist längst überschritten. Aber wie um Himmels willen stellt man es nun an, die ungeliebten Pfunde wieder loszuwerden? „Ein Patent­rezept für alle gibt es nicht“, sagt die Oecotrophologin Dr. Judith ­­Kettler aus Herzogenrath. Zu viele indivi­duelle Dinge spielen beim Abnehmen ­eine Rolle. Schon der Kalorien­bedarf ist Typsache: Er hängt von Geschlecht, Größe und Aktivität ab. Und: Ein Gemüsemuffel wird keine Salat­diät durchhalten und ein Couchpotatoe kann nicht plötzlich ­einen Marathon laufen. Ohne Sport und Ernährungsumstellung geht es trotzdem nicht. Und auch andere Faktoren beeinflussen das Gewicht. Welche das sind, lesen Sie hier…”
    Quelle: baby-und-familie.de

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  • Kiwi: Grüner Exot mit viel Vitamin C
    “…  100 g Kiwi enthalten 45 Milligramm Vitamin C. Verzehrt man zwei Kiwis am Tag, hat man als Erwachsener seinen täglichen Vitamin-C-Bedarf von 100 Milligramm fast schon gedeckt. Vitamin C hilft, Knochen und Bindegewebe aufzubauen. Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium runden den Gesundheitscocktail ab. Die Fruchtsäuren der Kiwi und ihr Fruchtzucker bestimmen maßgeblich den Geschmack des Exoten. Das Eiweiß spaltende Enzym Actinidin in der Kiwi soll bei der Verdauung helfen, kann aber auch zu allergischen Reaktionen führen…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Acerola: Das Vitamin-C-Wunder
    “… So viel Vitamin C wie die Acerola enthält kaum eine Frucht: 1700 Milligramm pro hundert Gramm stecken in ihr. Weder die als Vitamin-C-Bombe bekannten Orangen noch Erdbeeren halten da mit ihren 45 und 55 Milligramm pro hundert Gramm mit. Acerolas enthalten auch Provitamin A, Vitamin B1 und Vitamin B2. Die beiden B-Vitamine sind wichtig für den Energiestoffwechsel…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Was Obst und Gemüse so gesund macht
    “… Gute Nachricht für Gemüsefreunde: Wer von den gesundheitsfördernden Wirkungen pflanzlicher Nahrungsmittel profitieren will, sollte kräftig zugreifen – je bunter und vielfältiger die Sorten, desto besser. Viele Beobachtungsstudien mit großen Teilnehmerzahlen bestätigen die positiven Effekte grüner Kost…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Spinat kann Adipositas vorbeugen
    “… Mehr als 50 Prozent der deutschen Bundesbürger sind in der Zwischenzeit übergewichtig oder leiden unter Adipositas. Das resultiert in erster Linie aus dem Überangebot von Lebensmitteln und der mangelnden körperlichen Bewegung. Es gibt viele Strategien um den überflüssigen Pfunden zu Leibe zu rücken. Eine davon ist beispielsweise der Verzehr von Spinat, denn die gesunde grüne Pflanze kann laut einer Studie vor Fettleibigkeit schützen…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Hopfen schützt Zahnfleisch und Zähne
    “… Schützt Biertrinken Mund und Zähne? Hopfen offenbarte in japanischen Studien ein unverhofftes Gesundheitspotenzial gegen Zahnfleischentzündung und Karies. Allerdings untersuchten die Forscher aus Japan einen Teil der Pflanze, der nicht zum Bierbrauen verwendet wird…”
    Quelle: aponet.de
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  • Appetitlosigkeit: Wieder gern essen
    “…Sie kennen das: Zu fett gegessen oder ein Glas Alkohol mehr, als gut war, und es drückt im Bauch, Sie fühlen sich einfach schlecht. Oder Kummer schlägt Ihnen buchstäblich auf den Magen. Dann ist Essen das Letzte, auf das Sie Lust haben. Erholt sich die Verdauung, kehrt auch die Esslust zurück. Mit den Jahren kann sich das ändern. Im Alter wird Appetitmangel nicht selten zu einem Dauerthema. Fast jeder Zehnte ab 60 ist betroffen…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Vegane Ernährung: Nicht Fisch, nicht Fleisch
    “…  Teilzeit-vegan. Der Begriff sorgt meist für Lacher. Vor allem, wenn man ihn gegenüber Menschen fallen lässt, die sich wenig mit Ernährung beschäftigen. “Du bist Teilzeit-Veganer? Dann bin ich das auch: Ich esse nur dreimal am Tag Fleisch. Dazwischen bin ich völlig abstinent.” […] “Erst das Fressen, dann die Moral – wie sollen wir uns künftig ernähren?” […] Alles zur Recherche zu Fressen und Moral finden Sie hier, alles zum Projekt hier…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Salz: Ist weniger mehr?
    “… Auf der zart gebräunten Kruste einer kleinen Brezel finden leicht drei Gramm Salz Platz. Das ist schon die Hälfte der Salzmenge, die man laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung pro Tag höchs­tens essen sollte. Denn wer regelmäßig mehr als sechs Gramm Salz pro Tag konsumiert, erhöht sein Risiko für Bluthochdruck – und damit auch für Herz- und Gefäßerkrankungen. Umgekehrt lassen sich mit verringerter Salzaufnahme erhöhte Blutdruckwerte oft senken…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Fleisch- und Käse: So gefährlich wie Rauchen?
    “… US-Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen eiweißreicher Ernährung im mittleren Alter und erhöhtem Mortalitätsrisiko beobachtet, ab 65 Jahren ist eine eiweißarme Ernährung riskanter […] Wer versucht, nach wissenschaftlichen Studien einen Lebensstil zu finden, der gesund und lebensverlängernd ist, wird sich in einem Labyrinth an mehr oder weniger gut belegten Zusammenhängen verirren. Wie viel und wie soll man sich körperlich unter welchen Umweltbedingungen betätigen? Wie sieht es mit Fleisch und vor allem verarbeitetem Fleisch aus? Tut uns ein vegetarischer oder veganer Lebensstil gut? Wie sieht es mit (Frucht)Zucker, Butter, Weizen etc. aus? Die Kunst des Lebens oder die Sorge um den Körper wird für zunehmend mehr Menschen zu einer Zeit verschlingenden Beschäftigung und zu einem ideologischen Kampffeld…”
    Quelle: heise.de
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  • Essgewohnheiten der Deutschen: Kaum verändert – aber mehr Vegetarier
    “…In den vergangenen Jahren haben sich die Essgewohnheiten der Deutschen kaum verändert. Mit einer Ausnahme: Die Zahl der Vegetarier im Land hat sich fast verdoppelt. Das berichten Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts im Rahmen des 51. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie bezogen sich dabei auf aktuelle Auswertungen des sogenannten Nationalen Ernährungs­monitorings…”
    Quelle: aerzteblatt.de

  • Eltern im Zeitstress: Kinder werden davon krank
    “… Eltern fühlen sich zunehmend im Zeitstress und haben Probleme bei der Organisation des Familienalltags, so eines der Ergebnisse der AOK-Familienstudie 2014. Bereits zum dritten Mal wurde die Familienstudie durchgeführt. Anknüpfend an die Vorgängerstudien aus den Jahren 2007 und 2010 hat das SINUS-Institut im Auftrag der AOK rund 1.500 Familien zu ihrem Familienalltag, der Elterngesundheit und der Gesundheit der Kinder befragt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Eltern sollten Kindern nicht zu viel Fluorid verabreichen
    “… Fluorid ist für Kinder sehr wichtig, allerdings sollten Eltern auf die richtige Dosierung achten. Zu viel Fluorid verursacht weiße oder gelbliche Flecken auf Kinderzähnen. Viele Zahnpastacremes weisen den Fluoridgehalt nur mangelhaft aus. Oftmals fehlen klare Angaben und Hinweise…”
    Quelle: derwesten.de
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  • Macht Schule krank?
    “… Die Schule muss menschlicher werden. Das fordern Kinderärzte und Jugendmediziner. Nach ihren Beobachtungen nehmen Gesundheitsstörungen zu, die teilweise in direktem Zusammenhang mit schulischen Belastungen stehen. […] Das Kind klagt immer wieder über Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder ähnliche diffuse Beschwerden, und es will nicht zur Schule gehen? Solche Hinweise sollten Eltern nicht auf die leichte Schulter nehmen. Kinder- und Jugendärzte beobachten, dass immer mehr junge Patienten durch schulische Belastungen und Überforderung Gesundheitsstörungen entwickeln…”
    Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de
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    • Schlechtere Schulnoten durch Übergewicht?
      “… Starkes Übergewicht geht häufig mit schlechteren Schulnoten einher. Dies bestätigte sich jetzt erneut in einer britischen Studie. Besonders Mädchen scheinen von diesem Phänomen betroffen zu sein, berichten die Forscher im Fachblatt International Journal of Obesity…”
      Quelle: aponet.de
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    • Schulranzen: “Zehn Prozent vom Körpergewicht”-Regel ist veraltet
      “… Manche Eltern, die den Ranzen ihres Kindes hochheben, kriegen einen Schreck, so schwer ist das Ding. Weit entfernt von den oft empfohlenen zehn Prozent des Körpergewichts. Das muss allerdings kein Grund zur Sorge sein: Die Prozentregel ist veraltet, sagen Experten der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) und geben Tipps, worauf beim Ranzen-Kauf zu achten ist…”
      Quelle: aponet.de
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  • Therapie: Was bei Legasthenie hilft – und was nicht
    “… Welche therapeutischen Ansätze bei Legasthenie helfen und welche nicht, haben Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München in einer Meta­analyse untersucht. Die Arbeitsgruppe um Gerd Schulte-Körne, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie hat dafür Studien ausgewertet, welche die Wirksamkeit mittels eines randomisiert-kontrollierten Studien­designs untersucht haben…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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    • Bei Legasthenie hilft nur eine Methode wirklich
      “… Eltern und Lehrer erfahren oft erst während der Schulzeit, dass Kinder an Legasthenie leiden. Den Kleinen bereitet dabei das Lesen und Schreiben große Probleme. Wie eine neue Studie zeigt, helfe nur eine Methode von zahlreichen Förderansätzen, um mit den Problemen wirklich fertig zu werden…”
      Quelle: heilpraxisnet.de

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  • Alkohol am Steuer: Ab 55 wird es (richtig) gefährlich
    “… Alkohol trinken und sich danach ans Steuer eines Wagens zu setzen, ist keine gute Idee. Denn schon ein Glas zum Essen kann zu viel sein – besonders wenn der Autofahrer älter als 55 Jahre ist. Das haben US-Forscher aus Florida festgestellt. […] Selbst wenn in der Studie ein Glas eines alkoholischen Getränks nicht ausreichte, dass die Teilnehmer die in den USA gültige 0,8-Promille-Grenze überschritten, wirkte sich der Alkohol auf ihre Fahrfähigkeiten aus. Und zwar in höherem Lebensalter mehr als in jüngeren Jahren. Die Testpersonen, die älter als 55 Jahre waren, fuhren nach einem Drink deutlich schlechter als die jüngeren Versuchsteilnehmer…”
    Quelle: aponet.de
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  • Neuer Bluttest sagt Alzheimer voraus
    “… Alzheimer ist eine der häufigsten Erkrankungen im Alter. Obwohl sie immer noch unheilbar ist, verbreiten Forscher Hoffnung: Dank eines neuartigen Bluttests lässt sich die Erkrankung vorhersagen. Eine angemessene Therapie kann somit rechtzeitig begonnen werden…”
    Quelle: n-tv.de
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  • Pflegebedürftige in Zukunft besser zahnärztlich versorgt
    “… Die zahnmedizinische Versorgung von Versicherten in stationären Pflegeeinrichtungen wird ab dem 1. April 2014 deutlich verbessert. Durch eine Vereinbarung zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können Zahnärzte die pflegebedürftigen Patienten in Zukunft direkt vor Ort betreuen. Die Versicherten müssen dann nicht mehr in die Praxis kommen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Im Alter nicht wahllos Vitamine und Mineralstoffe schlucken
    “… Gerade alte Menschen leiden häufig an einem Nährstoffmangel selbst bei objektiv gesehen richtiger Ernährung. Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, erklärt, woran das liegt und wie eine sinnvolle Nährstoffzufuhr aussehen kann…”
    Quelle: aponet.de

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  • Schon im Frühling Haut vor Sonne schützen
    “… Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen locken, zieht es viele Menschen ins Freie. Dabei sollte jedoch auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden […] Wer sich längere Zeit in der Sonne aufhält, beispielsweise bei einer Radtour oder einem ausgiebigen Spaziergang, sollte freie Körperstellen gründlich mit Sonnenschutz eincremen […] Wichtig sei dabei ein hoher Lichtschutzfaktor, da die Haut nach dem Winter sehr empfindlich sei. […] Besonders gefährdet sind Stirn, Ohren Nase und Hände. Vor allem in der Mittagssonne ist die UV-Strahlung intensiv und kann leicht einen Sonnenbrand verursachen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Kosmetikprodukte: Wie lange haltbar?
    “… Das Kosmetikschränkchen ist proppenvoll. Die neuen Cremes stapeln sich vor angebrochenen Make-ups und uralten Lippenstiften. Höchste Zeit, mal auszuräumen. Fragt sich nur, woran Sie erkennen, was sich noch unbesorgt verwenden lässt und was in den Mülleimer gehört. Denn die Haltbarkeit von Kosmetika ist begrenzt….” Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Abnehmen: Wasser ist gesund, aber kein Wundermittel
    “… Viele Diätprogramme empfehlen Menschen, die abnehmen wollen, viel Wasser zu trinken. Doch purzeln die Pfunde durch das Wassertrinken tatsächlich leichter? Die US-amerikanische Ernährungsexpertin Beth Kitchin von der University of Alabama sieht dies skeptisch…”
    Quelle: aponet.de

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  • Darmspiegelung ist echte Vorsorge
    “…Maßnahmen zur Krebsfrüherkennung werden oft als Krebsvorsorge bezeichnet. Während das bei den meisten Tumorarten irreführend ist, trifft das beim Darmkrebs voll zu: Das Screening hilft hier nicht nur, Malignome früh zu erkennen, es ermöglicht auch echte Vorsorge…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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    • Darmkrebs- Vorsorge könnte viele Todesopfer verhindern
      “…Bei Männern und Frauen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung. Das schlimme daran, viele dieser Krebserkrankungen könnten vermieden werden, wenn mehr Menschen zur Vorsorge gehen würden. Doch gerade einmal 2,5 Prozent der Deutschen nehmen diese Vorsorgeuntersuchungen gegen Darmkrebs war, was in erster Linie an der unangenehmen Vorstellung einer Darmspiegelung liegt…”
      Quelle: healtnewsnet.de
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  • Menopause: Natürlich durch die Wechseljahre
    “…  Die Hormonersatztherapie (HET) stellte über Jahrzehnte hinweg den standardgemäßen Behandlungsansatz zur Bewältigung von Wechseljahresbeschwerden dar. Aufgrund zunehmender Erkenntnisse über mögliche Nebenwirkungen der hormonellen Therapie interessieren sich immer mehr betroffene Frauen für natürliche Methoden, mit denen sie ihre Beschwerden in den Griff bekommen können…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Bei welchen Beschwerden hilft Wärme?
    “…  Bei den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts oder einem leichten Ziehen im Rücken müssen Sie nicht gleich zu Arzneien greifen. Versuchen Sie es doch erst mit Wärme. Bei vielen Beschwerden verschafft sie sofortige Linderung. Wärme entspannt, fördert die Durchblutung von Gewebe und Muskeln, aktiviert den Lymphfluss und beschleunigt den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Gezielte Wärme kann sogar – ähnlich wie ein Medikament – schmerzverursachende Botenstoffe blockieren…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Einschlafen: Hilft “Schäfchenzählen”?
    “… Auf diese Frage muss Schlafmediziner Dr. Michael Mandrysch kurz schmunzeln. „Das Schäfchenzählen ist der traditionelle Einschlaf-Tipp“, sagt der Chefarzt der Abteilung für Neurologie an der LWL-Klink Lengerich. Den Nutzen des Schafezählens bezweifelt er aber: „Weil es Konzentration erfordert, kann es am Einschlafen sogar hindern.“ Millionen Schafe weiden in deutschen Schlafzimmern jede Nacht auf imaginären Wiesen – vermutlich also umsonst. Einschlafprobleme muss trotzdem niemand als gegeben hinnehmen…” 
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Krankentransport: Wann zahlt die Krankenkasse
    “… Unfälle, eine plötzlich auftretende schwere Erkrankung oder eine alte Dame, die im Rollstuhl sitzt und nicht selbständig zum Arzt kommt: Im Notfall kann schnell ein Transport in die Arztpraxis oder Klinik notwendig werden. Die Kosten für den Krankentransport werden jedoch nicht in jedem Fall von den Kassen übernommen, stattdessen müssen Patienten diese häufig – zumindest anteilig – selbst übernehmen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • 60 Grad Wäsche: Nur bei Krankheit oder Allergie erforderlich
    “… Heutzutage lassen sich leichtverschmutzte Kleidungsstücke wie Hosen und Shirts bei 20 Grad waschen. Bei Handtüchern, Unter- und Bettwäsche reichen 40 Grad. Allergiker und Menschen mit ansteckenden Krankheiten sollten diese Textilien sicherheitshalber weiterhin bei 60 Grad waschen. […] Meistens ist es heute nicht mehr nötig, Wäsche mit 60 oder 90 Grad in der Maschine zu reinigen. Verbraucher bekommen leicht verschmutzte Kleidungsstücke wie Hosen und Shirts schon mit nur 20 Grad sauber, erläutert Bernd Glassl vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW)…”
    Quelle: derwesten.de
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  • Tipps für den sicheren Frühjahrsputz
    “… Der Frühling steht vor der Tür und für viele steht damit der Frühjahrsputz auf dem Programm. Gerade wer die Arbeiten als lästig und ungewohnt wahrnimmt, will sie meist einfach nur schnell hinter sich bringen. Das aber erhöht die Unfallgefahr, wie die Aktion “Das sichere Haus” (DSH) mitteilt. Wie sich Unfälle dennoch vermeiden lassen, lesen Sie hier…”
    Quelle: aponet.de

  • Weltnierentag: Gefäßschutz tut den Nieren gut
    “… Zum neunten Weltnierentag (13. März) erinnert die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) daran, dass es inzwischen etwa 71.000 Dialysepatienten gibt. Die meisten seien älter als 65 Jahre. […] Es wird geschätzt, dass jedes Jahr ungefähr 15.000 Menschen dialysepflichtig werden. Nephrologen gehen zudem davon aus, dass zwischen 10 und 15 Prozent aller Erwachsenen in Europa eine chronische Niereninsuffizienz haben.  […]  Deren Entwicklung wird weiterhin als “stille Epidemie” betrachtet, nicht zuletzt auch durch die Tatsache, dass es immer mehr ältere Menschen gibt. 2008 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 20 Prozent der Bundesbürger mindestens 65 Jahre alt, im Jahr 2060 wird der Anteil bei 34 Prozent liegen…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • PTBS: Angstträume belasten die Psyche stark
    “… Wer etwas Schreckliches erlebt, hat daran meist ganz schön zu knabbern. Normalerweise überwindet der Betroffene seine Ängste innerhalb von Stunden oder Tagen. Manchmal können sie sich aber auch verfestigen – dann ist Hilfe ratsam. […] Halten Albträume und belastende Erinnerungen länger als vier Wochen nach einem traumatischen Ereignis an, sollten Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Denn dann haben sie höchstwahrscheinlich eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Todes-Droge Crystal Meth immer beliebter
    “… Die gefährliche Droge „Crystal Meth“ ist auf dem Vormarsch: Die weiße, kristalline und hochwirksame Stimulanz, die früher in erster Linie als Partydroge bekannt war, scheint offenbar immer häufiger auch im Alltag zur Leistungssteigerung konsumiert zu werden. Dabei ist das Methamphetamin extrem gefährlich, denn es ist extrem Sucht erzeugend, sodass in vielen Fällen bereits ein einmaliger Konsum der Droge ausreicht, um abhängig zu werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Frühe Behandlung befreit Baby von HIV
    “… US-Ärzte haben nach einem Bericht der New York Times offenbar ein HIV-positives Baby von der Infektion befreit, indem sie es wenige Stunden nach der Geburt mit antiretroviralen Medikamenten behandelt haben…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Syrien-Konflikt ist zur Gesundheitskrise geworden
    “… Die internationale Kinderrechtsorganisation Save the Children hat heute den Report “Ein verheerender Tribut” vorgelegt. Im Mittelpunkt steht die Gesundheitskrise in Syrien und ihre lebensbedrohlichen Auswirkungen auf Millionen Menschen….”
    Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de
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  • WHO empfiehlt westlicher Welt nur noch halb so viel Zucker
    “… Das neue Vorhaben der Weltgesundheitsorganisation WHO ist kühn, aber aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation gibt es hierfür Alternative: Die Weltbevölkerung sollte ihren Zuckerkonsum drastisch reduzieren. […] Der Entwurf der neuen Regeln wurde unlängst durch die WHO offiziell veröffentlicht…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Zahl der Schwangerschaftsabbrüche sinkt weiter
    “… Die Zahl der Abtreibungen ist im vergangenen Jahr in Deutschland erneut gesunken. 2013 wurden rund 102.800 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit 3,8 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit. Die Zahl der Abtreibungen bei Minderjährigen ging im vergangenen Jahr um 220 auf rund 3.600 zurück…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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Pestalozzi-Apotheke, D 79540 Lörrach:

 

Veranstaltungsort:

  • Pestalozzi-Apotheke
    Hauptstr. 29
    D 79540 Lörrach

    Telefon +49 (0) 7621 919 890
    Fax +49 (0) 7621 919 899

  • Internet: www.pestalozzi.de

Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenfrei.

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15.03.2014
© 2014 bio.apo.de
Titelbild: Schneeglöckchen im Sonnenschein
 © © Kathleen Rekowski – Fotolia.com

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