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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
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Gesundheit Aktuell / 01. März 2014

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Gesundheitsthemen, Medienberichte und Veranstaltungen. Wählen Sie einen Themenbereich

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  • Barmer GEK streicht 3500 Stellen
    “… Die Krankenkasse Barmer GEK leitet einen drastischen Sparkurs ein. Bis 2018 will das Unternehmen 3500 Stellen streichen. Ein Sprecher bestätigte einen Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” und des WDR. Die Einsparungen sollen sozialverträglich organisiert werden. Laut FAZ fällt bei der Krankenkasse damit mehr als jede fünfte Stelle weg. Das sieht ein Konzept des Vorstands vor, dem der Verwaltungsrat zugestimmt hat und über das nun die Belegschaft informiert wird…”
    Quelle: tagesschau.de
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    • Kommentar: Rosskur für die Barmer GEK
      “…  Die Barmer GEK steht vor einer gewaltigen internen Umstrukturierung und Modernisierung. Auf mittlere Sicht wird mindestens jeder fünfte der über 15.000 Arbeitsplätze in der Verwaltung der nach der Techniker Krankenkasse größten gesetzlichen Krankenversicherung betroffen sein. 250 bis 300 Millionen Euro sollen dadurch eingespart werden. […] Betroffen ist vor allem das überaus dicht gestrickte Netz von mehr als 800 Geschäftsstellen in Deutschland. Das soll auf 400 halbiert werden. Zum Vergleich: Die Techniker Krankenkasse kommt mit knapp 250 Geschäftsstellen aus…”
      Quelle: aerztezeitung.de 
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  • Verbände sehen freie Hebammen vor dem Aus
    “…  Angesichts der Entwicklung auf dem Versicherungsmarkt befürchten Hebammen­verbände das Aus für freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland. Laut Angaben des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) will sich die Nürnberger Versicherung zum 1. Juli 2015 aus den beiden letzten verbliebenen Versicherungskonsortien für Hebammen verab­schieden. Demnach werden sich freiberuflich tätige Hebammen hierzulande ab Sommer 2015 nicht mehr haftpflichtversichern können…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Mammografie-Screening: Positive Zwischenbilanz
    “… Mammografie-Screening: Positive ZwischenbilanzImmer mehr Brusttumoren werden in Deutschland in einem prognostisch günstigen frühen Stadium entdeckt. Dieses positive Zwischenfazit zogen die Verantwortlichen gut acht Jahre nach dem Start des Mammografie-Screening-Programms auf einer Pressekonferenz am Rande des Krebskongresses in Berlin. Für dieses Programm werden alle in Deutschland lebenden Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Mammografie eingeladen. Im Jahr 2010 folgten 2,7 Millionen Frauen dieser Einladung. Mit 1,5 Millionen Folgeuntersuchungen war dabei die Anzahl derjenigen, die zum wiederholten Male zum Screening kamen, erstmals höher als die der Erstuntersuchungen…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de 
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    • Brustkrebs: Mammografie-Screenings retten keine Leben
      “…  Die viel gepriesenen Mammografie-Screenings sind laut neuer Untersuchungen scheinbar wesentlich weniger wirkungsvoll, als bislang angenommen. So kommen Wissenschaftler der Universität Toronto und des Swiss Medical Boards in zwei unabhängigen Studien zu einem vernichtenden Urteil bezüglich des Nutzens des Mammografie-Screenings. Die Röntgenuntersuchung der Brust (Mammografie) wurde als großer Fortschritt im Kampf gegen den Brustkrebs gefeiert und noch in den 1980er Jahren war aufgrund erster Stichproben erwartet worden, dass sich die Sterblichkeit bei Brustkrebs mittels Mammografie zwischen 15 und 25 Prozent verringern wird…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Klimawandel: Sind wir noch zu retten?
    “… Der Klimawandel wird zur Klimakatastrophe – Ein Kommentar von Franz Alt […]Am Tag, an dem ich diesen Artikel schreibe, am 17. Februar 2014, werden in München 20 Grad plus gemessen. Das ist der wärmste 17. Februar seit 1860. Soeben kommt aus China die Meldung, dass die 15-Millionen-Metropole Peking praktisch unbewohnbar ist (Airpocalypse in Peking). Denn die dortigen Feinstaubwerte haben das 46-Fache dessen erreicht, was die UN-Gesundheitsorganisation an Grenzwerten festgelegt hat. Hauptursache: China gewinnt 70% seiner Energie noch aus alten Kohlekraftwerken….”
    Quelle: heise.de
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    • Milde Winter, weniger Todesfälle?
      “…  Im Winter sterben mehr Menschen als in warmen Jahreszeiten. Das könnte sich durch den Klimawandel mit den zu erwartenden milderen Wintern ändern, hoffen selbst offizielle Stellen. Doch britische Forscher winken ab. Ihren Berechnungen zufolge ist längst nicht mehr allein die Kälte das Hauptproblem im Winter. […] “Die Zahl der kalten Tage hat nichts mehr mit der erhöhten Zahl der Todesfälle im Winter zu tun”, sagt der Hauptautor der Studie, Dr. Philip Staddon von der Universität Exeter. Stattdessen sei seit mehreren Jahrzehnten schon die Grippe der Hauptkiller. […] Hier zeigte sich die Grippeaktivität als alleinige Ursache, warum im Winter mehr Menschen starben als im Sommer…”
      Quelle: aponet.de
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    • Heuschnupfen: Birkenpollen 2014 besonders extrem
      “…  Es geht schon wieder los mit dem Heuschnupfen. Die ersten Hasel- und Erlenpollen fliegen schon durch die Luft. Doch Experten warnen Allergiker dieses Jahr vor besonders vielen Birkenpollen. […] Es ist der Rythmus der Natur – und ein Graus für Heuschnupfen-Geplagte: Alle zwei Jahre setzen Birken besonders viele Pollen frei. Nachdem die Birken im vergangenen Jahr weniger Pollen produzierten, sei 2014 von einer “verstärkten Aktivität” auszugehen, sagt Prof. Karl-Christian Bergmann von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Der Birkenpollenflug beginnt meist Mitte März. […] Die ersten Hasel- und Erlenpollen fliegen bereits…”
      Quelle: tz.de
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  • Baden-Württemberg: Qualitätssicherung bei der Dialyse verbessert
    “… Neue Möglichkeiten, die Behandlungsdaten von Dialysepatienten auszu­werten, verbessern die Qualitätssicherung in Baden-Württemberg. Darauf hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) des Bundeslandes hingewiesen. […] „Niereninsuffizienz ist für die Patienten eine große Belastung, die durch eine hohe Behandlungsqualität verringert werden kann. Deshalb sind alle Dialysezentren zu weitreichenden Qualitätssicherungsmaßnahmen verpflichtet…”
    Quelle: aerztezeitung.de

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  • Magnesium könnte vor Hüftbrüchen schützen
    “… In Regionen, in denen das Trinkwasser relativ hohe Konzentrationen an Magnesium enthält, erleiden weniger Menschen einen Hüftbruch. Viel Calcium im Trinkwasser scheint hingegen keinen schützenden Effekt zu haben. Dies geht aus einer norwegischen Studie hervor. […] Die Forscher hatten den Zusammenhang zwischen der Calcium- und Magnesium-Konzentration im norwegischen Trinkwasser und der regionalen Häufigkeit von gebrochenen Hüften untersucht. Beide Mineralstoffe spielen für die Stärke der Knochen eine wichtige Rolle. Wie viel davon im Trinkwasser enthalten ist, fällt in Norwegen je nach Region aber sehr unterschiedlich aus. Und auch die Häufigkeit von Hüftbrüchen unterscheidet sich in den verschiedenen Regionen des skandinavischen Landes stark…”
    Quelle: aponet.de
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  • Impfung gegen Gürtelrose für Patienten ab 50
    “… Für Menschen ab 50 Jahren könnte eine Impfung gegen Gürtelrose sinnvoll sein – diese Ansicht vertritt zumindest Professor Regine Heilbronn vom Institut für Virologie der Freien Universität Berlin. Wie die Expertin gegenüber der „dpa“ berichtet, könne eine Impfung das Risiko für die zumeist sehr unangenehme und schmerzhafte Erkrankung deutlich senken. Seitens der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut besteht jedoch bislang keine Impfempfehlung für ältere Menschen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Häufige Regelschmerzen: Hinweis auf Endometriose?
    “… Haben Frauen während ihrer Menstruation immer wieder Schmerzen, kann dies ein Hinweis auf eine ernstzunehmende Krankheit sein. Betroffenen wird geraten, die Ursache ärztlich abklären zu lassen. Der Auslöser für die Beschwerden könnte die chronische Krankheit Endometriose sein, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wuchert und zu Entzündungen und Verwachsungen führt..”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Papillomaviren: Neuer Impfstoff gegen Hauttumoren
    “…  Einen neuen Impfstoff gegen Papillomaviren der Haut haben deutsche Forscher entwickelt und erfolgreich bei Mäusen getestet. Er soll eines Tages Empfänger von Organtransplantaten vor der Bildung von Hauttumoren schützen […] Nach einer landesweiten Studie in Schweden erkranken nach einer Transplantation im Durchschnitt 56 Prozent der Patienten an dieser Krebsform…”
    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
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  • Mit Karotten Prostatakrebs vorbeugen?
    “… Männer, die gerne und reichlich Karotten essen, erkranken offenbar seltener an Prostatakrebs. Zumindest legt eine Metaanalyse aus China einen solchen Zusammenhang nahe. Doch ist Vorsicht geboten. […] Prostatakrebs ist der zweithäufigste Tumor bei Männern weltweit, wobei in den westlichen Ländern wie die USA und Europa mehr Männer betroffen sind als in Asien. Zwar gelten das Alter, die ethnische Abstammung sowie die Familiengeschichte als Risikofaktoren, doch allein damit lassen sich die regionalen Unterschiede nicht befriedigend erklären. […] Der Urologe Xin Xu von der Zhejiang Universität in Hangzhou, China, und seine Kollegen suchten daher nach weiteren Faktoren und fokussierten auf die Ernährung, speziell auf Karotten – hatten doch einige ältere Studien einen gewissen protektiven Effekt der gelben Rüben erkennen lassen…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Koloskopie: Das verfehlte Screening-Ziel
    “…  Jeder dritte ältere GKV-Patienten sollte es sein, am Ende war es nur rund jeder Fünfte: Das Programm der Vorsorge-Koloskopie hat sein Ziel nicht erreicht. Die Zahl Teilnehmer sinkt wieder. Jetzt soll ein neues Verfahren helfen. […] In den vergangenen zehn Jahren nach Einführung der Vorsorge-Koloskopie waren knapp fünf Millionen gesetzlich Versicherte vorsorglich bei der Darmspiegelung. Das ist jeder fünfte Versicherte.  “Trotz intensiver Aufklärung haben wir das Ziel, jeden dritten der gesetzlich Versicherten zwischen 55 und 74 Jahren mit dem Angebot der Vorsorge-Koloskopie zu erreichen, bislang verfehlt”, sagte Dr. Lutz Altenhofen vom Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Hygiene: Keimschleuder Stethoskop
    “… Erst horchen und dann Keime verteilen: Genfer Ärzte haben Stethoskope nach der ärztlichen Untersuchung unter die Lupe genommen – und Bazillenhorte gefunden. Geht der Trend nun zum Zweit-, Dritt- und Viertstethoskop? […] Stethoskope sind womöglich größere Keimschleudern als bislang vermutet. Was naheliegend und durchaus plausibel klingt, hat nun jedoch Ärzte aus der Schweiz genötigt, der Hypothese in einer kleinen Studie nachzugehen. Darin kommen sie zu dem Schluss, dass den ärztlichen Horchapparaten bei der Desinfektion künftig dieselbe Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte, wie den eigenen Händen…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Gummiband-Muskeln aus Angelschnur
    “… Forscher wenden das Prinzip des Gummiband-Motors auf künstliche Muskeln an […] “Du hast ja Muskeln wie Angelschnüre”: Was heute noch nicht nach einem Kompliment klingt, könnte in Zukunft echte Begeisterung ausdrücken. Aus Nylon-Fäden, dem Grundmaterial von Angelschnur, haben Forscher nämlich künstliche Muskeln konstruiert, die 100 Mal stärker sind als die Muskelfasern des Menschen. […] Die Wissenschaftler nutzen bei ihrer Idee, die sie im Wissenschaftsmagazin Science vorstellen, ein Prinzip, das manch Leser vielleicht noch aus der Kindheit kennen. Spielzeug-Flugzeuge lassen sich nämlich mit Gummibändern zu erstaunlichen Leistungen antreiben. Professionelle Modelle bringt ihr Gummimotor in nicht mal einer Minute auf eine Höhe von 90 Metern…”
    Quelle: heise.de
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  • Die Gefahren des Rückstandsrauchs
    “… Nach Tierversuchen kann Rauch, der sich auf Gegenständen niederschlägt und dort lange bleibt, Lunge und Leber beschädigen, die Wundheilung beeinträchtigen und Hyperaktivität bewirken […] Dass neben Aktivrauchen auch Passivrauchen die Gesundheit gefährdet, ist eine bekannte und weithin akzeptierte Erkenntnis. Rauch schlägt sich auch auf Haaren, Kleidung, Böden, Wänden und allen Gegenständen nieder, die ihm ausgesetzt sind, natürlich auch in Autos. Toxische Rückstände – third-hand smoke, Dritthandrauch bzw. Rückstandsrauch – können über Monate in Räumen gesundheitsgefährdend sein US-Wissenschaftler haben nun die erste Tierstudie über die Folgen des Rückstandsrauchen vorgelegt…”
    Quelle: heise.de

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  • Teamsport hilft Frauen in den Wechseljahren
    “… Spurten, locker traben und wieder spurten: Mit einem Mannschaftssport wie Hockey können Frauen offenbar den negativen Auswirkungen, die ein sinkender Hormonspiegel in den Wechseljahren mit sich bringt, etwas entgegensetzen. Wichtig dabei ist, dass die Sportart ein Intervalltraining beinhaltet. […] Nimmt der Östrogenspiegel mit Eintritt in die Wechseljahre ab, erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In ihrer Studie habe sich gezeigt, dass der Blutdruck bei Frauen nach der letzten Regelblutung sehr schnell um zehn Prozent höher liege als bei Frauen, die sich noch vor der Menopause befinden, sagt Michael Nyberg von der Universität Kopenhagen in Dänemark. Außerdem warean Werte, die schon früh auf eine Arteriosklerose hindeuten, erhöht…”
    Quelle: aponet.de
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  • Verändert Sport den Appetit?
    “… Nach dem Schwimmen würde ich am liebsten eine ganze Torte verdrücken, so hungrig werde ich immer”, erzählt Frau Mollig ihrer Kollegin Frau Hager. “Bei mir ist es umgekehrt. Nach dem Training bekomme ich erstmal gar nichts runter”, erwidert diese. Auch wenn sie völlig gegensätzlich sind – die beiden Damen schildern beide typische Phänomene. […] Haben Menschen, die sich viel bewegen, weniger Hunger? Oder ernähren sie sich gesünder als Bewegungsmuffel? Sportmediziner Professor Daniel König über Sport und Appetit…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Bereits 15 Minuten Bewegung steigern Lebenserwartung
    “… Bereits 15 Minuten Bewegung in der Mittagspause steigern Konzentration und Wohlbefinden – und nach neuesten Studien sogar die Lebenserwartung. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hingewiesen. Dem­nach habe eine Großstudie mit über 400.000 Teilnehmern gezeigt, dass schon 15 Minu­ten normale tägliche Bewegung ausreichen, die Lebenserwartung gegenüber inaktiven Personen signifikant zu steigern. Bislang galt ein Minimum von 30 Minuten Bewegung pro Tag als Standard…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • COPD: 3 bis 6 Kilometer Gehen am Tag schützt vor Anfällen
    “… Viele Menschen mit der chronischen Lungenerkrankung COPD machen aus Angst vor Atembeschwerden lieber keinen Sport. Dabei würden sie davon sogar profitieren. Spanische Forscher haben jetzt mit einer Studie gezeigt, dass schon moderate Bewegung hilft. […] Demnach verringerte sich bei COPD-Patienten das Risiko wegen eines schweren Anfalls von Atemnot ins Krankenhaus zu kommen, wenn sie täglich drei bis sechs Kilometer flott zu Fuß unterwegs waren. […] “COPD-Patienten sind oft weniger körperlich aktiv als gesunde Menschen”, erklärt einer der beteiligten Forscher, Dr. Cristóbal Esteban. Dabei würde es ihnen ebenfalls guttun, sich zu bewegen. Selbst leichte körperliche Aktivität, wie ein Minimum von zwei Stunden Gehen pro Woche, könnte die Gefahr für einen schweren Anfall reduzieren…”
    Quelle: aponet.de

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  • Warum man Karneval süß und fettig isst
    “…  Erbsensuppe mit Wurst, Bohnen mit Speck, Krapfen und Berliner. Die Speisen der Karnevalisten sind fett und kalorienreich. Dafür gibt es mehrere Gründe: Wer ausgiebig feiert und trinkt, braucht dafür eine gute Grundlage. Doch dass deftig gegessen wird, hat auch mit Tradition zu tun…”
    Quelle: fr-online.de
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  • Oregano: Pizzagewürz geht Norovirus an den Kragen
    “…Der Winter ist die Jahreszeit, in der Brechdurchfall verursachende Noroviren ihre Runde machen, gern in Kindertagesstätten, Krankenhäusern, Schulen oder – wie kürzlich erst wieder – auf Kreuzfahrtschiffen. US-Forscher haben jetzt ein Mittel gefunden, das helfen könnte, den Kampf gegen die Viren zu verbessern. Aus der Mittelmeerküche ist es wohlbekannt…”
    Quelle: aponet.de  
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  • Papaya: Süß und gesund
    “…  Die Tropenfrucht besteht zu 87 Prozent aus Wasser und ist mit 32 Kalorien pro hundert Gramm alles andere als ein Dickmacher. Papayas sind bekannt für ihre eiweißspaltenden Enzyme, vor allem Papain. Papain soll die Verdauung fördern und leicht abführend wirken. […] Die Papaya ist auch eine Vitamin-C-Bombe: In 100 Gramm Papaya stecken 80 Milligramm Vitamin C – der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 100 Milligramm. Eine Frucht enthält damit mehr Vitamin C, als der Körper pro Tag benötigt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wintergemüse: Was Grünkohl so gesund macht
    “… Im Grünkohl, der mit seinen Verwandten, wie etwa dem Brokkoli, Blumen- oder Rosenkohl, zu den Kreuzblütengewächsen zählt, stecken viele Vitamine und Nährstoffe. So enthält das gesunde Wintergemüse viel Calcium und Folsäure, dazu die Vitamine A, C und K. Schon 100 Gramm Grünkohl können mehr als den täglichen Bedarf an Vitamin C decken – wenn es nicht durch Kochen zerstört wird. Wird Grünkohl dagegen nicht mit Wurst und Kartoffeln als gekochtes Kohlgericht serviert, sondern frisch als Salat zubereitet, bleibt das hitzeempfindliche Vitamin eher erhalten. Doch auch gekocht enthält der Winterkohl, der ohne fettiges Drumherum sogar kalorienarm ist, noch viele Inhaltsstoffe, die der Gesundheit dienen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Honig: Gesunder Zuckerersatz?
    “… Die Deutschen lieben Honig: Rund 1,2 Kilo streicht sich jeder jährlich auf seine Brötchen oder süßt damit seinen Tee. Doch wie gesund ist Honig? Und ist er beim Süßen die bessere Alternative zu Zucker? […] Honig im Tee oder in der warmen Milch scheint wahre Wunder vollbringen zu können. Als süßer Gesundheitstrunk hilft er bei nasskaltem Wetter manchmal gegen einen kratzigen Hals, in der Nacht angeblich gegen Schlaflosigkeit, oder ganz einfach gegen schlechte Laune. Viele Menschen glauben, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun, wenn sie Honig essen. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Zucker kommt er ihnen zumindest weniger schädlich vor. Nur: Ist das Bienenprodukt wirklich so eine gesunde Alternative?…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Eintopf-Rezepte: Wärmend und gesund
    “… Der Winter ist die richtige Zeit für leckere Wohlfühlspeisen, die Leib und Seele wärmen und auf gesunde Art den hungrigen Magen füllen […] Wirsing, rote und weiße Krautköpfe helfen gegen den sprichwörtlichen Kohldampf, weil sie reich an gesunden, quellfähigen Ballaststoffen sind. Mit jeder Portion unserer leckeren Gerichte nehmen Sie mindestens ein Drittel der empfohlenen Tagesmenge an Ballaststoffen auf…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Vegetarier: Pflanzenkost senkt Blutdruck
    “… Eine rein pflanzliche, also vegetarische Ernährung gilt als gesund. Dass der Blutdruck davon profitiert, konnten Wissenschaftler aus Japan und den USA jetzt in einer Übersichtsarbeit bestätigen. […] Zum einen hatten viele Vegetarier in den von ihnen analysierten Studien niedrigere Blutdruckwerte, zum anderen ließ sich der Blutdruck durch eine fleischlose Ernährung offenbar auch senken…”
    Quelle: aponet.de

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  • Eltern-Kind-Bindung: Warum sie so wichtig ist
    “… Das Thema fasziniert Mütter und Väter genauso wie die Forschung: Wie funktioniert die Bindung zwischen Eltern und Kind? Klar ist, dass sie starken Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses hat […] Wenn der Göttinger Hirnforscher Professor Dr. ­Gerald Hüther über die Bindung von ­Eltern zu ihren Kindern spricht, gerät er ins Schwärmen. Liebevolle Begegnungen innerhalb der Familie seien „die Wurzeln, mit denen sich Kinder fest im Erdreich verankern und ihre Nährstoffe aufnehmen“, schreibt er in seinem aktuellen Buch. Kein Wunder: Dem harmonischen Zusammenspiel in der Familie kommt in Bezug aufs Lebensglück eine entscheidende Rolle zu…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Kinder und Jugendliche: Dreimal mehr Depressionen
    “… Im Jahr 2012 wurden dreimal so viele Kinder und Jugendliche wegen Depressionen stationär in einem Krankenhaus behandelt wie noch 2004. Das berichtet die Krankenkasse DAK-Gesundheit und beruft sich dabei auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. […] Eine der Ursachen für diesen Anstieg sei eine größere Sensibilität für seelische Leiden. “Heute ist es weniger ein Makel, wenn jemand an einer Depression erkrankt”, erklärt Diplom-Psychologe Frank Meiners. Die Anzeichen für eine depressive Störung würden zudem viel eher erkannt. Der Experte weist in diesem Zusammenhang auf die guten Therapiemöglichkeiten hin und darauf, dass eine frühe Behandlung das Risiko eines chronischen Verlaufs senke…”
    Quelle: aponet.de
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    • Berufstätige Eltern sind besonders gesund
      “… Eltern zwischen Ende 20 und 40 Jahren sind laut einer Studie nicht mehr gestresst als gleichalte Kinderlose. Das sollte Mut machen, denn in dieser kurzen Zeitspanne muss viel gestemmt werden: Kinder Karriere, Vorsorge. Viele berufstätige Mütter sind deshalb trotzdem frustriert. […] Für den traditionellen Marathon der ersten Lebenshälfte hätten junge Leute in Deutschland heute viel weniger Zeit als früher, sagt der Berliner Uni-Soziologe Hans Bertram. Er spricht von der „Rushhour des Lebens“, in der sich zwischen Ende 20 und Anfang 40 weit mehr Entscheidungen fürs ganze Leben ballen als noch vor 20 Jahren..”
      Quelle: fr-online.de
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  • Fieberkrämpfe: Wie Eltern sich richtig verhalten
    “… Der Anblick ist einfach fürchterlich: Das Kind verliert das Bewusstsein, atmet schwer, verdreht die Augen. Der Körper zuckt unkontrolliert, oft tritt Schaum vor den Mund, die Lippen verfärben sich bläulich. Meist dauert ein Fieberkrampf nur zwei, drei Minuten. Doch den Eltern kommt es wie eine Ewigkeit vor. […] Wie Eltern jetzt schnell und richtig handeln…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Tinnitus bei Kindern
    “… Schon kleine Kinder können unter Tinnitus leiden. Heißt das, dass sie für immer mit dem lästigen Geräusch im Ohr leben müssen? […] Nie wäre Anne Wester* aus Köln auf die Idee gekommen, dass ihr Sohn Jakob (5) einen Tinnitus haben könnte. Immer mal wieder machte der Kleine ein Gesicht, als würde er lauschen. „Bei mir piept’s“, sagte er schließlich. Seine Mutter wurde unruhig. Ohrensausen hat zwar jeder mal. Was aber, wenn das Piepen bleibt? Beim Kinderarzt stellte sich heraus: Jakob hat einen Tinnitus…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Übergewichtige Kleinkinder: Wende durch striktere Vorgaben?
    “… USA: Der Anteil der Fettleibigen unter den Zwei-bis Fünfjährigen sinkt […] Im vergangenen Herbst gab es in der Kita zur Vorbereitung des immer frostigen St. Martins-Laternenwanderungstages eine interessante Frontenbildung: Zuckerbrezel-Bäcker gegen Rohkost-Schnippsler. Die Rohkost-Fraktion gewann; Süßes ist hoch problematisch geworden, die Bedenken dagegen haben politisches Übergewicht. Man wolle nicht die Aufklärungsprogramme über gesunde Ernährung, die in der Krippe beginnen und im Kindergarten eine große Rolle spielen, mit solchem unnötigen Zuckerwerk konterkarieren, so die Meinung der Rohkost-Sieger. Manches bleibt gleich: Das Nachbarsmädchen kommentierte neulich vorgesetzte Karottenschnippsel mit “gesund, aber tödlich!”…”
    Quelle: heise.de
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  • Ernährung: Kind, schmeckt’s dir?
    “…  Kinder für gesundes Essen zu begeistern, das ist eine Kunst für sich. Am wichtigsten sind Rituale wie das gemeinsame Kochen in der Familie. Wer das nicht schafft, kann sich Hilfe vom Profi holen…”
    Quelle: sueddeutsche.de
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  • Großeltern mit Demenz: Wie dem Kind erklären?
    “… Werden Oma oder Opa vergesslich, ist das für Kinder meist kein Problem. Tritt eine Demenz auf, sind Erklärungen Erwachsener nötig […] Rund 1,4 Millionen Menschen mit Demenz leben momentan in Deutschland. Etwa die Hälfte davon wird von Familienangehörigen zu Hause betreut. Im Umgang mit den kranken Großeltern haben Kinder Erwachsenen einiges voraus: Offen und ohne Vorurteile begegnen sie Menschen, auch wenn diese plötzlich seltsame Dinge tun. Wie beispielsweise die Oma, die abends ihr bestes Kleid zum Fernsehen anzieht und dann dem Nachrichtensprecher zuwinkt…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Giftstoffe: Entwicklungsstörungen bei Kindern
    “… Bei Kindern, die über einen längeren Zeitraum Nervengiften ausgesetzt sind, können in der Folge Hirnschädigungen und Entwicklungsstörungen auftreten. Etwa jedes sechste Kind weltweit leidet Experten zufolge an einer gestörten Hirnentwicklung, die sich unter anderem durch Autismus, ADHS, Dyslexie oder Zerebralparese bemerkbar macht. Zwei Forscher warnen nun eindringlich davor, dass zahlreiche Umweltgifte bislang nicht ausreichend im Hinblick auf die gesundheitlichen Risiken getestet wurden. Als Nervengifte könnten sie bei Föten und Kindern schwere Schäden hervorrufen. Bislang sind 214 Stoffe bekannt, die Hirnentwicklungsstörungen bei Kindern verursachen. Das könnte aber nur die Spitze des Eisbergs sein…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 

  • Bewohner von Pflegeheimen werden zu wenig aktiviert
    “…  Fast jeder fünfte Pflegeheimbewohner könnte seinen Alltag selbständiger gestal­ten, wenn es im Heim mehr bewegungsfördernde Maßnahmen gäbe. Das berichtet die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Dabei ist offenbar weniger die Zeit des Personals oder mangelnder guter Wille das Problem – laut dem ZQP ist vielmehr das Angebot an Bewegungsprogrammen zu unübersichtlich. Häufig fehle der Nachweis, ob die jeweiligen Bewegungsprogramme tatsächlich wirken…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Europäischen Studie:
    Gestresste Pflegende sind eine Gefahr für Patienten

    “… Eine übermässige Arbeitsbelastung des Pflegepersonals kann die Zahl der Todesfälle in Spitälern ansteigen lassen: Eine am Mittwoch im Fachmagazin «Lancet» veröffentlichte Studie zu Spitälern in neun Ländern, darunter auch die Schweiz, legt jedenfalls einen solchen Zusammenhang offen. Höhere Todesraten hängen demnach mit einer höheren Arbeitsbelastung des Pflegepersonals sowie einer geringeren Ausbildung der Pflegenden zusammen…”
    Quelle: nzz.ch
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  • Einsamkeit verkürzt das Leben
    “… Das Gefühl extremer Einsamkeit kann das Leben verkürzen. Dies berichten US-amerikanische Forscher der Universität Chicago. Damit habe Einsamkeit einen fast ebenso fatalen Einfluss wie Armut und einen doppelt so großen wie Übergewicht. […] Das Gefühl, isoliert zu sein, kann unter anderem mit Schlafstörungen, einem erhöhten Blutdruck, einen morgendlichen Anstieg des Stresshormons Cortisol und Depressionen einhergehen. Es erhöhe die Gefahr, vorzeitig zu sterben, um 14 Prozent. Das berichtete Professor John Cacioppo auf einer wissenschaftlichen Tagung in Chicago. Entscheidend sei dabei nicht die tatsächliche Isolation, sondern das Gefühl, einsam zu sein, so der Psychologe…”
    Quelle: aponet.de
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    • Trauer belastet Herz und Kreislauf
      “…  Bei einem Trauerfall in der Familie leidet nicht nur die Seele, wie britische Forscher jetzt herausgefunden haben. Auch der Körper, vor allem das Herz, wird durch den Tod eines Angehörigen extrem belastet. Die Gefahr, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, steigt kurzzeitig stark an. […]  “Wir benutzen oft den Begriff des ‘gebrochenen Herzens’, um den Schmerz zu beschreiben, den jemand empfindet, wenn er einen geliebten Menschen verliert”, sagt Dr. Sunil Shah von der St.George’s Universität in London. “Unsere Studie zeigt jetzt, dass ein Todesfall einen direkten Einfluss auf die Gesundheit des Herzens haben kann.” In dem Monat nach dem Tod eines geliebten Menschen verdopple sich demnach für den Partner die Gefahr, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben…”
      Quelle: aponet.de
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  • Isolation treibt Senioren in die Alkoholsucht
    “… In Deutschland hat sich die Zahl der Alkoholiker in den vergangenen Jahren drastisch erhöht.Knapp 1,8 Millionen Bundesbürger sind alkoholabhängig. Nach einer Studie des Münchner Instituts für Therapieforschung stieg deren Zahl zwischen 2006 und 2012 von 1,3 Millionen auf 1,77 Millionen Abhängige…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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    • Mittel bei Alkoholabhängigkeit auf Rezept
      “… Am vergangenen Donnerstag hat der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin einen Beschluss zur Verordnung von Arzneimitteln bei Alkoholabhängigkeit beschlossen. Künftig sollen dementsprechende Medikamente unter bestimmten Voraussetzungen und für einen begrenzten Zeitraum verordnungsfähig sein. Damit können alkoholkranke Patienten, die auf eine Abstinenztherapie hingeführt werden sollen, übergangsweise Mittel zur Behandlung ihrer Abhängigkeit erhalten, die für die Reduktion des Alkoholkonsums zugelassen sind…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Betreuung im Alter: Was Sie wissen sollten
    “…  Mal etwas vergessen, ein paar Kleinigkeiten verwechselt – und schon wird man von der geldgierigen Schwiegertochter entmündigt: Solche Horrorvisionen haben mit der Realität rein gar nichts zu tun. „Gegen den eigenen Willen darf niemand unter Betreuung gestellt werden“, betont der Hamburger Rechtsanwalt Ronald Richter, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein. […] Fragen und Antworten für Betroffene und Angehörige rund um das Thema…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Jeder Dritte über 70 nimmt Schmerzmittel
    “… Laut einer Umfrage des Senioren Ratgeber verwendet ungefähr ein Drittel der Menschen über 70 Arzneien gegen Schmerzen, etwa jeder Vierte hilft dem Schlaf mit Medikamenten auf die Sprünge […] Einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ zufolge nimmt von den über 70-Jährigen mehr als jeder Dritte (37,5 Prozent) regelmäßig Schmerzmittel ein – das heißt täglich oder fast täglich und bereits länger als vier Wochen. Jeder vierte Befragte (24,4 Prozent) schluckt Schlafmittel. Und jeder Neunte nimmt Beruhigungsmittel (11,2 Prozent) beziehungsweise Medikamente, die ihn „funktionieren“ lassen und die er auch nicht einfach absetzen kann (11,7 Prozent)…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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  • Wie entfernt man Tattoos?
    “…Nicht jeder liebt seine Tattoos ein Leben lang: Beim Vorstellungsgespräch hat der Firmen-Chef irgendwie komisch auf das Kampfhund-Tattoo geschielt? “Viele Menschen wollen ihre Tattoos irgendwann wieder loswerden”, weiß Professor Wolfgang Bäumler, Physiker und Tattoo-Forscher an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Universität Regensburg. […] Wer seine permanente Körperverzierung wieder loswerden will, muss Schmerzen in Kauf nehmen. […] wie man die Farben aus der Haut entfernen kann…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • So bleiben Zähne gesund
    “…  Eigene Zähne bis ins hohe Alter? Bei immer mehr Senioren geht dieser Wunsch heute in Erfüllung. Schlüssel zum Erfolg „ist die richtige Mundhygiene“, sagt Professor Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Hygienemuffeln droht nicht nur Karies, mit den Lebensjahren geraten zunehmend auch das Zahnfleisch und der Knochen in Gefahr. Warum auch eine ballaststoffreiche Ernährung, wenig Stress und Nikotinverzicht helfen, das Gebiss gesund zu halten. […] Was jeder selbst für die Gesundheit seiner Zähne tun kann…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Implantate: Hochwertiger Zahnersatz, aber teuer
    “… Immer öfter setzen Zahnärzte Implantate ein. Waren es laut offiziellen Schätzungen noch zirka 380.000 im Jahr 1999, sind es 2011 bereits etwa eine Million Implantate gewesen – Tendenz steigend. Zahnimplantate dienen als künstliche Zahnwurzel und werden im Kieferknochen fest verankert. Sie sehen Schrauben oder Stiften ähnlich und bestehen in den meisten Fällen aus Titan. Auf der Ersatzwurzel lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen befestigen. Bevor Sie sich für diese Art von Zahnersatz entscheiden, gilt es, einige Fragen zu klären…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Hautunreinheiten: Pickel, lass nach!
    “…Schätzungsweise vier von fünf Menschen in den westlichen Industrienationen leiden einmal in ihrem Leben an Akne. Sie ist der häufigste Grund für einen Besuch beim Hautarzt. Mit dem Ende der hormonellen Wirren würden die Pickelattacken schon von allein nachlassen, dachte man lange Zeit. Doch seit einigen Jahren beobachten Dermatologen, dass eine spezielle Gruppe von Patienten wächst. Es sind Erwachsene, meist Frauen von 25 Jahren und älter, die in ihrer Jugend zum Teil, aber nicht zwingend Probleme mit der Haut hatten. Erst im Berufsleben oder noch später holen die Pickel sie ein…”
    Quelle: faz.net

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  • Die besten Tipps bei Heiserkeit und Halsweh
    “…Erst schmerzt der Hals, und dann versagt auch noch die Stimme. Wer erkältet ist, leidet oft unter Heiserkeit. Die Stimme krächzt, und manchmal bleibt sie sogar ganz weg. „Halsschmerzen entstehen, wenn das Immunsystem auf Erkältungsviren im Rachenbereich reagiert“, sagt Dr. Maud-Bettina Hilka, niedergelassene Hals-Nasen-Ohren-Ärztin in Wiesbaden…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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    • Halsschmerzen: Klare Worte gegen raue Kehle
      “…Meist beginnt es mit einem merkwürdigen Gefühl der Trockenheit. Das Schlucken fällt schwer und wir ahnen bereits: jetzt kommen die Halsschmerzen, im schlimmsten Fall sogar gleich eine heftige Erkältung. Wunderheilung gibt es nicht, denn oft ist ein Virus für den Schmerz im Hals verantwortlich, und bis der wieder abgeklungen ist, braucht es eine Weile. Dennoch kann man den Heilungsprozess beschleunigen. Zum Beispiel mit Zwiebelsaft…”
      Quelle: heilkraeuter-infos.de
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    • Pflanzliche Mittel bei Erkältungen
      “…  Eben erst ist die letzte­ Bronchitis überstanden, schon läuft dem Nachwuchs wieder die ­Nase. Und der nächste Hus­ten kommt bestimmt: Zehn bis 15 Infekte machen Kinder im Jahr durch. „Kein Wunder, dass Eltern da gerne zu natürlichen und sanften Mitteln greifen“, sagt Apothekerin ­Margit Schlenk aus Nürnberg. Sie setzt auf die Kraft der Natur, wenn es darum geht, die Beschwerden der Kleinen zu lindern. „Pflanzenmedizin ist in der Regel gut verträglich und tut gerade bei Erkältungskrankheiten ­einen hervorragenden Dienst“, sagt sie. Trotzdem sollten Eltern sich gut beraten lassen, wenn sie ein Pflanzenmedikament in der Apotheke kaufen. Nicht ­alle Präparate sind für Kinder jedes ­Alters geeignet. Welche Heilpflanzen die Beschwerden lindern, lesen Sie hier…”
      Quelle: baby-und-familie.de
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  • Bindehautentzündung: So lindern Sie Beschwerden
    “… Gerötete, tränende Augen, oft gepaart mit eitrig verklebten Augenlidern können auf eine Bindehautentzündung hindeuten. Diese ist unangenehm und unter Umständen hoch ansteckend. Lesen Sie hier, wie sich Beschwerden lindern und eine Ansteckung vermeiden lassen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Rezeptfreie Schmerzmittel: Krankenkasse mahnt zur Vorsicht
    “… Mehr als 100 Analgetika sind in Deutschland in den Apotheken rezeptfrei erhältlich. „Bei wiederholt auftretenden oder zunehmenden Schmerzen sollte man aber einen Arzt aufsuchen, um die passende Therapie zu erhalten […] Bei leichteren Schmerzen sei die kurzfristige Einnahme rezeptfreier Schmerzmittel zwar sinnvoll, unbedenklich seien diese Mittel aber keineswegs. […] Bei Schwangeren und Kindern sei wegen möglicher Nebenwirkungen besonders auf bestimmte Inhaltstoffe zu achten…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Ständiges Sodbrennen kann Erkrankung verschleiern
    “…Ständig wiederkehrendes Sodbrennen ist nicht nur ein Nerv tötendes Übel, sondern stellt für die empfindliche Schleimhaut in der Speiseröhre eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Starke Entzündungen und sogar Speiseröhrenkrebs können die Folgen sein. Saures Aufstoßen, unangenehmer Mundgeruch, brennende Schmerzen im Hals- und Rachenbereich sowie der Rückfluss halbverdauter Speisen plagen die Betroffenen. Selbst Zähne und Zahnfleisch können durch den aggressiven Magensaft stark angegriffen werden. Dass es sich beim Sodbrennen um ein Massenphänomen handelt, verdeutlicht die hohe Zahl derer, die rezeptfreie Medikamente in der Apotheke kaufen: Jährlich sind es in Deutschland rund 6,4 Millionen…”
    Quelle: curado.de
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  • Gürtelrose: Erwachsene ab 50 sollten sich impfen lassen
    “… Besonders ältere Menschen ab 50 Jahren sollten sich gegen Gürtelrose impfen lassen. Gerade Erwachsene die in der Kindheit unter Windpocken gelitten haben sind besonders gefährdet. […] Mit einer Gürtelrose sollte man nicht spaßen. Daher ist vor allem für ältere Erwachsene eine Impfung gegen Gürtelrose durchaus sinnvoll. Doch wer ist besonders gefährdet eine Gürtelrose zu bekommen? Experten zufolge bekommen besonders die Erwachsenen eine Gürtelrose, die als Kind unter Windpocken litten….”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Stürze vermeiden: So wird das Bad rutschfest
    “…  Ein unbedachter Schritt aus der Wanne, und schon ist es passiert: Mehr als eine Viertelmillion Bundesbürger verletzen sich jedes Jahr im Badezimmer, berichtet das Deutsche Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit. Die gute Nachricht: […] Mit einigen Hilfsmitteln wie Matten und Haltegriffen verhindern Sie, dass Sie im Badezimmer ausrutschen und stürzen. Neun Empfehlungen gehören zur Aktion sicheres Bad…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Entfernung der Weisheitszähne: Wie Sie schneller wieder gesund werden
    “… Am Verbleib der Weisheitszähne scheiden sich die Geister – nach dem Prinzip “je mehr, desto besser” plädieren die einen fürs Behalten, andere sehen in ihnen nur evolutionären Ballast, der in jedem Fall entfernt werden muss. Manchmal ist das Entfernen aber unumgänglich. Welches Verhalten danach die Heilung fördert, entnehmen Sie den folgenden Tipps…”
    Quelle: aponet.de
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  • Schlafapnoe: Neue Therapie verhindert Atemaussetzer
    “… Menschen, die unter einer sogenannten obstruktiven Schlafapnoe leiden, könnten von einem neuen System profitieren, das in den Körper eingepflanzt wird, die Atemmuskulatur stimuliert und damit nächtliche Atemaussetzer verhindert. Ein aufwendiges Beatmungssystem wird nicht mehr benötigt. […] Der vollständig implantierbare “Zungenschrittmacher” stimuliert den Unterzungennerv und damit die Muskulatur der oberen Atemwege. Die für die Atempausen verantwortliche Erschlaffung der Muskulatur wird verhindert. Vor dem Einschlafen werde die Stimulation aktiviert, nach dem Aufwachen am Morgen ausgeschaltet, erläutern die Forscher…”
    Quelle: aponet.de

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  • Arme Wohngegenden fördern Diabetes und Adipositas
    “… Menschen in ärmeren Wohngegenden sind häufiger fettleibig und an Typ 2-Diabetes erkrankt. Dies zeigt die Auswertung einer repräsentativen Gesundheits­befragung der deutschen Bevölkerung […] Der Einfluss der sozioökonomischen Benachteiligung (Deprivation) auf den Gesundheits­zustand der Bevölkerung ist bisher nur in angelsächsischen Ländern untersucht worden. Vor allem in Großbritannien, wo seit langem die Wohnorte klar nach der sozialen Zugehörigkeit getrennt sind, lassen sich mit geographischen Instrumenten regionale Unterschiede bei Krankheiten nachweisen…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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    • Auch subjektive Armut belastet die Gesundheit
      “… Das Gefühl, arm zu sein, kann die Gesundheit älterer Menschen massiv beeinträchtigen. Das berichten die Ökonomin Maja Adena vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH und ihr Kollege Michal Myck vom DIW Berlin, Center for Economic Analysis. Für ihre Studie werteten sie Daten einer repräsentativen Befragung der über Fünfzigjährigen in Europa aus…”
      Quelle: aerztezeitung.de
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    • Armut beeinträchtigt die Gesundheit
      “…  Seit langem ist bekannt, dass arme Menschen häufiger krank werden und eher sterben. Als Gründe hierfür werden zum Beispiel Defizite bei der Ernährung und der medizinischen Versorgung genannt. Das Forscherteam um Maja Adena vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Michal Myck vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und dem Center for Economic Analysis in Stettin hat nun untersucht, welche Zusammenhänge zwischen der gefühlten Armut und der Gesundheit bestehen…”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Frank-Zappa-Keim: Akne-Bakterium benötigt Wein zum Überleben
    “… Eine der Hauptursachen für die Hauterkrankung Akne sind bestimmte Bakterien. Ein italienisches Forscherteam ist nun einem äußerst ungewöhnlichen Akne-Bakterium auf die Spur gekommen, das ohne Wein nicht überleben kann.  Benannt haben es die Wissenschafter aus Trient nach dem US-Musiker Frank Zappa. […] Das ungewöhnliche Verhalten und der unerwartete Lebensraum des Bakteriums inspirierte die Forscher bei der Namensgebung des nun entdeckten Stammes …”
    Quelle: derstandard.at
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  • Warum sich nicht jeder an seine Träume erinnern kann
    “… Französische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum sich manche Menschen häufig an ihre Träume erinnern können und andere nur selten. Offenbar reagieren jene, die sich gut erinnern können, sensibler auf von außen kommende Reize und wachen daher nachts häufiger auf – eine wichtige Voraussetzung dafür, sich an seine Träume zu erinnern…”
    Quelle: aponet.de
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  • Rauchstopp tut auch der Psyche gut
    “…  Am physischen Nutzen besteht nicht der geringste Zweifel: Wer aufhört zu rauchen, senkt sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegsleiden und Krebs. Weniger klar ist, was der Rauchverzicht psychisch bewirkt. Viele Raucher sind überzeugt, dass Zigaretten ihnen über Nervosität, Ängste und schlechte Stimmung hinweghelfen. Und psychisch kranke Menschen sind häufig besonders starke Raucher. Könnte es also sein, dass nach dem Rauchstopp die seelischen Probleme zunehmen?…”
    Quelle: aerztezeitung.de
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  • Liebe: Amors Pfeil trifft Herz und Hirn
    “…  Beim Verlieben setzt unser Körper eine Flut von Wohlfühlstoffen frei. Dieses innere Liebeselixier ist mit dafür verantwortlich, dass sich die Wangen röten, die Handflächen zu schwitzen beginnen und das Herz rast”, sagt Professor Pat Mumby von der Loyola Universität. Zu den Substanzen, die im Blut von Verliebten in größeren Mengen zirkulieren, zählen Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Dopamin mache euphorisch, während sich Adrenalin und Noradrenalin auf den Herzschlag und die Unruhe, die mit ersten Liebesgefühlen einhergehen, auswirken, erläutert Mumby. Gehirnscans zeigten zudem, dass durch das Verlieben bestimmte Gehirnregionen stärker durchblutet werden, die zum Lustzentrum gehören. Zusammen mit einem niedrigeren Serotonin-Spiegel, wie er auch bei Zwangsstörungen anzutreffen sei, könnte dies vielleicht erklären, warum sich die Gedanken von Verliebten fast ausschließlich um den neuen Partner drehen, so Mumbys Kollegin Mary Lynn…”
    Quelle: aponet.de
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    • „Viagra“ für Frauen erleidet erneuten Rückschlag
      “…  Nachdem die amerikanische Arzneimittelbehörde vor rund 16 Jahren die potenzsteigernde Pille für den Mann,Viagra, zugelassen hatte, startete die fieberhafte Suche der Pharmaindustrie nach einem Pendant für Frauen. Doch nun erlitt die Lustpille für die Frau einen erneuten Rückschlag. Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) verlangte von dem US-Unternehmen Sprout Pharmaceuticals eine tiefer gehende Forschung über mögliche Nebenwirkungen für seine Libido-fördernde Pille „Flibanserin“ …”
      Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Mikrobiologisches Pompeji im Zahnstein
    “… Forscher des Zentrums für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich und Fachkollegen entdeckten im Zahnstein von eintausend Jahre alten Skeletten ein «mikrobiologisches Pompeji». Sie fanden eine hohe Konzentration von Erbsubstanz und zahlreiche Krankheitserreger. […] Die Entdeckung beruht auf den ausserordentlichen Eigenschaften von mineralisiertem Zahnstein – Bakterien, Nahrungsreste und andere Substanzen bleiben auch über Hunderte von Jahren sehr gut erhalten. Im Gegensatz zu Knochenmaterial, welches nach dem Tod relativ rasch verunreinigt wird und die meiste Erbsubstanz verliert. «Zahnstein wirkt wie ein Langzeitspeicher für die bakterielle Mundflora…”
    Quelle: juraforum.de
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  • Rauchstopp tut auch der Psyche gut
    “…  Am physischen Nutzen besteht nicht der geringste Zweifel: Wer aufhört zu rauchen, senkt sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegsleiden und Krebs. Weniger klar ist, was der Rauchverzicht psychisch bewirkt. Viele Raucher sind überzeugt, dass Zigaretten ihnen über Nervosität, Ängste und schlechte Stimmung hinweghelfen. Und psychisch kranke Menschen sind häufig besonders starke Raucher. Könnte es also sein, dass nach dem Rauchstopp die seelischen Probleme zunehmen?…”
    Quelle: aerztezeitung.de 

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Pestalozzi-Apotheke, D 79540 Lörrach

Veranstaltungsort:

  • Pestalozzi-Apotheke
    Hauptstr. 29
    D 79540 Lörrach

    Telefon +49 (0) 7621 919 890
    Fax +49 (0) 7621 919 899

Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenfrei.

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01.03.2014
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