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Mondzeichen: Krebs (Cancer)
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Gesundheit Aktuell / 01. Januar 2014

Winter landscape,branches form a heart-shaped patternHier finden Sie Hinweise auf aktuelle Gesundheitsthemen, Medienberichte und Veranstaltungen. Wählen Sie einen Themenbereich

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  • Top-Vorsatz für 2014: Weniger Stress!
    “… Die Deutschen wünschen sich im neuen Jahr vor allem eines: weniger Stress. Mehr als jeder Zweite will Stress abbauen, vor allem Frauen geben dies an (60 Prozent). Das geht aus der aktuellen Forsa-Studie im Auftrag der DAK-Gesundheit hervor. […] Der Umfrage zufolge stehen vor allem die 30- bis 44-Jährigen beruflich unter Strom. Zwei Drittel von ihnen möchten sich mehr entspannen. Mehr Zeit für Familie und Freunde wünschen sich immerhin 54 Prozent aller Befragten. Als stressig werden sowohl Job als auch Familie empfunden…”
    Quelle: springer-gup.de
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  • Gesundheitswesen:
    Was sich im neuen Jahr ändert

    “… Im neuen Jahr werden eine Reihe von Änderungen im Bereich Gesundheit und Pflege wirksam. So ändern sich die Anforderungen für Ärzte und Angehörige anderer Heilberufe, die ihre Qualifikationen im Ausland – sowohl in der Europäischen Union als auch in Drittstaaten – erworben haben und ihren Beruf in Deutschland ausüben wollen. Für die Anerkennungsverfahren werden bundeseinheitliche Vorgaben gemacht…”
    Quelle: aerzteblatt.de
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  • Psychische Probleme auf dem Vormarsch
    “… Seelische Krankheiten sind inzwischen die Hauptursache für einen vorgezogenen Ruhestand – vor Rücken- und Herzleiden. Die erwerbsgeminderte Rente beträgt im Schnitt nur 607 Euro pro Monat […] Die Zahl der Männer und Frauen in Deutschland, die wegen psychischer Störungen im vergangenen Jahr erstmals eine Erwerbsminderungsrente erhielten, hat sich erneut erhöht. Sie umfasste im Jahr 2012 nach einer Statistik der Deutschen Rentenversicherung 74.460 Fälle. Das waren 1387 mehr als im Jahr davor. Damit gehen immer mehr Menschen wegen einer Erkrankung an Burnout oder anderer seelischer Leiden in den vorgezogenen Ruhestand… Von Eva Quadbeck”
    Quelle: rp-online.de
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  • Ärztemangel führt in Deutschland zu Versorgungsrisiko
    “…In Deutschland fehlen immer mehr Ärzte. Besonders auf dem Land ist die Lage sehr gravierend. Laut einem aktuellen Bericht sollen mehr als 4000 Arztpraxen fehlen. 2600 davon sind Hausarztpraxen. Die Lage dürfte sich noch weiter verschlimmern, weil bis zum Jahr 2021 51.000 Fach- und Hausärzte in den Ruhestand gehen dürften. […] Schon seit längerer Zeit ist das Problem des Ärztemangels bekannt. Besonders auf dem Land wird die ärztliche Versorgung immer schwieriger. Nach einer aktuellen Statistik sollen mehr als 4000 Arztpraxen fehlen. Maßnahmen um diese Versorgungslücke zu schließen, blieben bis heute leider ohne Erfolg…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Krebs-Vorsorgeuntersuchungen selten notwendig?
    “…Vorsorgeuntersuchungen von oberstem Medizinkontrolleur infrage gestellt […] Deutschlands oberster Medizinkontrolleur, Jürgen Windeler, hat den Sinn vieler Vorsorgeuntersuchungen infrage gestellt. So seien unter anderem die Tastuntersuchung nach Prostatakrebs, der regelmäßige allgemeine Check-up und das Hautkrebsscreening unter wissenschaftlichen Kriterien fragwürdig, so der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegenüber der „Berliner Zeitung“. Bei den Vorsorgeuntersuchungen gehe es auch um handfeste ökonomische Interessen der Ärzte. Darüber müssten sich die Patienten im Klaren sein…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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  • Alternative Medizin: Kneippen
    “…Es war ein einfaches Heilmittel, auf das Sebastian Kneipp bei der Behandlung seiner ­Tuberkulose setzte. Mit Bädern in der kühlen Donau versuchte der ­­Allgäuer Pfarrer ­seine Erkrankung zu kurieren. Sein Befinden verbesserte sich nach ­einiger Zeit. Welche ­Rolle seine ­Therapie dabei spielte, weiß man nicht. Kneipps Überzeugung von der heilenden Kraft des Wassers reicht jedoch bis in die Gegenwart: Auch heute noch – gut 160 Jahre später – setzen Ärzte und Physiotherapeuten Güsse, Bäder und Wickel ein, um Beschwerden zu lindern und Krankheiten vorzubeugen. Mittlerweile ist ziemlich sicher: Wasseranwendungen machen das Immunsystem fit. Vor allem bei Kindern sollten die Reize aber nicht zu stark sein…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Leben mit Tinnitus
    “… Ein Autounfall sollte Reinhard H.´s Leben von Grund auf verändern. „Kurz darauf hatte ich plötzlich dieses Pfeifen im Ohr“, erzählt der 66-jährige Göttinger. „Je mehr ich dagegen ankämpfte, umso schlimmer wurde es.“ Von Ärzten bekam er nicht selten zu hören: „Dagegen kann man nichts tun.“ So begann er, sich selbst schlau zu machen, nahm Kontakt zur Tinnitus-Liga auf und entwickelte seine ganz persönlichen Bewältigungsstrategien. „Wenn ich einen Kopfhörer mit leiser Musik aufsetze, schlafe ich besser ein“, sagt H. „Sobald Töne von außen da sind, tritt das nervige Piepsen in den Hintergrund.“ Auch die progressive Muskelentspannung hilft ihm beim Abschalten…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Ayurvedische Heilkunst für den Westen
    “…Ayurveda – das ist jahrtausendealte Gesundheitspraxis und zeitlose Heilkunst. Dr. Ernst Schrott und Dr. Wolfgang Schachinger, zwei der bekanntesten Ayurveda-Ärzte in Europa, zeigen dem Leser, wie er mit dieser einzigartigen Heilmethode seine Gesundheit verbessern kann. Denn gerade für den Stress des westlichen Alltags bietet Ayurveda einen Ausgleich. Das Buch erläutert die Grundlagen des Ayurveda. Die Übungen, Rezepte und Anwendungen lassen sich sofort umsetzen…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Psychologie:
    Narzissten leiden erst am Abgrund

    “…Nicht selten leben Menschen mit einer Narzisstischen Störungen lange ohne Einschränkungen. Doch irgendwann kann die Persönlichkeitsstörung das Leben der Betroffenen stark einschränken. Viele Betroffene flüchten sich in Süchte, erleben zunehmend Stress oder werden einsam, weil sie für Mitmenschen nicht mehr aushaltbar sind. Wo aber können Narzissten Hilfe erhalten, wenn sie sich aufgrund ihres Störungsbildes „immer als die Besten halten“ und wie kann eine solche psychische Störung erkannt werden?…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 

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  • Skifahren: Was Diabetiker wissen sollten
    “… Im Slalom die verschneite Abfahrt hinab, mittags bei einer Pause auf der Skihütte die Aussicht genießen, am Abend völlig erschöpft, aber glücklich ins Bett fallen: Ein Tag auf der Piste ist für Wintersportfans Erholung pur. „Auch bei Diabetes ist Skifahren grundsätzlich kein Problem“, erklärt Professor Dr. Carl Geser, Internist und Betreiber einer Diabetologischen Schwerpunktpraxis in Garmisch-Partenkirchen…”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de
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  • Schumacher-Unfall: Wie sicher sind Skihelme?
    “… Schwere Hirnverletzungen trotz Skihelm: Seine Familie und mit ihr viele Millionen Menschen in Deutschland und der ganzen Welt bangen um das Leben von Formel-1-Legende Michael Schumacher. Der 44-Jährige stürzte am Sonntag beim Skifahren in den französischen Alpen schwer und prallte mit dem Kopf gegen einen Felsen […] Wie Skihelme schützen und warum sie nicht jede Verletzung verhindern können…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Abnehmen: so machen es Frauen richtig
    “…Bei vielen Frauen mittleren Alters zeigt die Waage deutlich mehr Kilos an als noch zu Jugendtagen. Statt allerdings mit kurzfristigen Diäten den schnellen Erfolg beim Abnehmen zu suchen, kann es sich vielmehr lohnen, das Gewicht auf längere Sicht moderat zu verringern – nicht nur mit Blick auf die Figur, sondern auch auf die Gesundheit. Dies geht aus einer aktuellen US-amerikanischen Studie hervor…”
    Quelle: aponet.de
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  • Wohin mit überschüssigen Pfunden nach dem Fest?
    “…In der Advents- und Weihnachtszeit wird traditionell viel fettiges Essen serviert. Von den verzehrten Kalorienbomben haben die meisten auch nach den Festtagen noch etwas. In Form von Hüftspeck zieren sie ihren Körper. Wie lassen sich also am besten die überschüssigen Pfunde wieder los werden? Die Grunddevise „weniger Fett, mehr Eiweiß, ausreichend Gemüse, weniger Zucker“ ist sicherlich ein guter Weg in dem Dickicht an , mit denen auch eine schnelle Gewichtsabnahme möglich ist. Ob Schlank im Schlaf, Low- Fat oder die Atkinsdiät – Sie alle versprechen eine langfristige und gesunde Gewichtsreduktion. Doch schon mit wenig Aufwand bei der Zubereitung der Speisen lassen sich deutliche Effekte erzielen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de

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  • Sternfrucht: Schön und fruchtig
    “…  Sternfrüchte bestehen zum größten Teil aus Wasser und sind daher kalorienarm. Sie enthalten unter anderem Provitamin A, Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium und Eisen. Kalium ist für die Erregbarkeit von Muskel- und Nervenzellen erforderlich. Eisen wiederum spielt eine Rolle bei der Blutbildung. Auf Sternfrüchte verzichten sollten allerdings Patienten mit Nierenversagen. Bei ihnen kann der Genuss zu Vergiftungen führen. Symptome können unter anderem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle sein. Inhaltsstoffe aus dem Saft können zudem die Wirkung bestimmter Medikamente verändern… ”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Orange: Für das Extra an Vitamin C
    “… Reife Orangen sind reich an Vitamin C. Dieses ist unter anderem wichtig für Knochen und Bindegewebe. Zwei Orangen können den Tagesbedarf eines Erwachsenen fast decken. In den Früchten stecken auch Vitamine der B-Gruppe, die eine Rolle in verschiedenen Stoffwechselprozessen spielen. Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor liefern Orangen ebenso. Gesundheitsfördernd sollen zudem die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wie Sie Vitaminverluste im Essen vermeiden
    “…  Obst und Gemüse stammen häufig aus Übersee, gelangen per Schiff oder Flugzeug nach Deutschland. Oder die Rohkost lagert monatelang in Vorratshallen. Dann kommt die Ware per LKW in die Supermärkte, liegt dort in den Regalen, bis wir sie kaufen, nach Hause schleppen und im Kühlschrank oder in der Obstschale aufbewahren. Oft essen wir die Kost nicht roh, sondern erhitzen sie, bevor sie auf dem Teller landet. Kann nach einem derart langen Vorlauf in einer Mango aus Peru, in einem Apfel vom Vorjahr oder einem Brokkoli noch ein Mikrogramm Vitamin stecken? …”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Macadamia: Königin der Nüsse
    “…Macadamianüsse sind sehr fettreich und enthalten entsprechend viele Kalorien. Bei den Fettsäuren handelt es sich größtenteils um gesundheitlich eher günstige ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamine der B-Gruppe. Sie spielen eine Rolle in verschiedenen Stoffwechselprozessen. Vitamin E aus den Nüssen schützt die Zellen. Die Mineralien Kalzium und Phosphor braucht der Körper zum Aufbau und Erhalt der Knochen. Das Eisen aus den Macadamias ist wichtig für den Transport von Sauerstoff im Körper…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Süße Verführung: Wie schädlich ist Zucker?
    “…Ein Löffelchen Marmelade, ein knuspriger Keks, ein Stück Schokolade – für einen Stimmungskick braucht es nicht viel. Doch das Glück ist meist nicht von Dauer, bald meldet sich das schlechte Gewissen. Zucker verursacht Karies, liefert nur leere Kalorien, aber weder Vitamine noch Mineralstoffe – der Süßmacher hat seit jeher einen schlechten Ruf. Nun rücken ihn Schlagzeilen wie „Die süße Gefahr“ gar in die Nähe einer Droge und stempeln ihn zur größten Gesundheitsgefahr aller Zeiten. Zu Recht?…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Völlegefühl: Statt Schnaps besser Minztee
    “…In der Weihnachtszeit geht es nicht nur besinnlich zu. Neben frisch gebackenen Plätzchen Meisten treten Völlegefühl Blähbauch auf, wenn man vor allem zu fette Nahrung verzehrt hat. Gerade bei schnellem Essen wird viel Luft geschluckt, die neben dem Völlegefühl auch zu Blähungen führt. Also was tun, wenn man zu stark über die Stränge geschlagen hat? Es gibt eine Menge gut gemeinter Ratschläge. Doch helfen diese auch wirklich?…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Wurzelgemüse: Heiße Gerichte für kalte Tage
    “…Egal ob in der Suppe gekocht, im Ofen gebacken oder in der Pfanne gebraten: Die Rote Bete mit ihrer erdigen Note, die süßliche Petersilienwurzel und die nussige Pastinake bescheren uns aromastarke Geschmackserlebnis….”
    Quelle: apotheken-umschau.de

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  • Fieber bei Kindern: Hinweis auf echte Grippe
    “… Hat ein Kind Schnupfen und Husten, besteht meist noch kein Grund zur Sorge. Kommt aber zusätzlich hohes Fieber hinzu, könnte dies ein Hinweis auf eine echte Grippe sein. Dann sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. […] Beschwerden wie Schüttelfrost, Muskel- und Kopfschmerzen sowie ein trockener Husten sind bei Kinder häufig Anzeichen dafür, dass sie sich mit einer echten Grippe angesteckt haben. Vorkommen können auch Übelkeit und Erbrechen sowie Bauchschmerzen. Der verlässlichste Hinweis für eine Influenza-Infektion sei aber hohes Fieber, möglicherweise von 40 Grad…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Babys: So entstehen Vorlieben beim Essen
    “… Ein Spinat spuckendes Kind, Pastinaken auf dem Parkett, Blumenkohl auf der Bluse, ein Baby voller Ge­müseflecken. Das sind Bilder, die Eltern oft durch den Kopf schießen, wenn sie daran denken, ihrem Kind nun bald den ersten Brei zu kredenzen. Was wird dem Kleinen schmecken, mit welchem Gemüse fängt man am besten an?…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Wadenwickel bei Kindern: Was beachten?
    “…Fieber tritt bei vielen Kinderkrankheiten und anderen Infekten auf. Dann sollte man zunächst durch einen Arztbesuch klären, ob hinter dem Fieber eine ernste Erkrankung steckt, die einer ärztlichen Behandlung bedarf. In vielen Fällen sind in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt auch Hausmittel zur Unterstützung der Behandlung geeignet. Wadenwickel können zum Beispiel das Fieber senken…”
    Quelle: baby-und-familie.de
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  • Wann und Wie Eltern ihre Kinder aufklären sollten
    “… Viele Eltern tun sich mit der sexuellen Aufklärung sehr schwer. Viele versuchen um dieses Thema herumzureden oder gehen zu sehr ins Detail, was allerdings unnötig ist. Eltern sollten auch die Scharmgrenze ihres Kindes immer respektieren und immer ihre Hilfe anbieten, wenn einmal etwas schief geht. […] Früher oder später kommt jeder Nachwuchs in die Pubertät. Oft tun sich aber Eltern bei der sexuellen Aufklärung schwer. Viele Erwachsene wissen auch nicht, wann sie ihr Kind aufklären sollen. Experten raten je eher umso besser. Ins Detail brauchen die Eltern dabei aber nicht gehen, dies ist in vielen Fällen unnötig…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Schwangerschaft: Kochsalz senkt Blutdruck
    “… Kochsalz steht in dem Ruf, dass ein Zuviel davon den Blutdruck erhöht. Wissenschaftler aus der Schweiz machten jetzt jedoch die erstaunliche Entdeckung, dass dies für Schwangere nicht zu gelten scheint. Stattdessen ist offenbar das Gegenteil der Fall…”
    Quelle: aponet.de 
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  • Viele Kinder benötigen eine Sprachtherapie
    “… Die Sprachentwicklung macht bei Kindern ab dem 3. Lebensjahr enorme Fortschritte. Bis zum zweiten Geburtstag spricht ein Kind im Durchschnitt 100 Wörter. Zwei Jahre später ist der Wortschatz schon auf 2.000 Wörter angestiegen. Zum vierten Geburtstag bilden einige Kinder bereits mehrkettige Haupt- und Nebensätze. Die Übrigen ziehen in der Regel während der ersten beiden Schuljahre nach. Dennoch ist es wichtig, dass Kinder zum Schulstart richtig sprechen können. Generell brauchen Jungen beim Erlernen mehr Unterstützung als Mädchen…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Nesthäkchen bleiben immer “die Kleinen”
    “… Dass manchmal selbst zwei Meter große Männer von ihren Müttern noch als “Kleiner” tituliert werden, könnte mit einer verzerrten Wahrnehmung des jüngsten Kindes zu tun haben. Dies geht aus einer australischen Studie hervor, der zufolge Mütter das Nesthäkchen als kleiner und damit wohl auch jünger einschätzen, als es tatsächlich ist. Die Forscher nennen dies die “Baby-Illusion…”
    Quelle: aponet.de

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  • Vergesslichkeit: Ein Anzeichen von Demenz?
    “…Manchmal ist es wie verhext: Da kannte man jahrzehntelang die Telefonnummer des alten Schulfreunds auswendig, doch jetzt will sie einem auf einmal partout nicht einfallen. Harmlose Gedächtnislücke – oder erstes Anzeichen einer beginnenden Demenz? „Jeder vergisst hin und wieder einmal etwas“, beruhigt Professor Richard Dodel, Co-Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de
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  • Pflege wird ein immer größeres finanzielles Risiko
    “… Die Kosten der Pflege müssen mehr und mehr selbst gezahlt werden. Der Preis für einen Heimplatz ist seit der Jahrtausendwende stark gestiegen – die Leistung der Pflegeversicherung wurde nie erhöht. […] Immer mehr Menschen in Deutschland werden zu Hause professionell von ambulanten Pflegediensten betreut. Jeder vierte Pflegebedürftige wurde im Jahr 2012 von ambulanten Helfern gepflegt – so viel wie nie zuvor, stellt der neue Pflegereport der Barmer GEK fest…”
    Quelle: welt.de
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  • Pflege: Kassen dringen auf zügige Leistungsverbesserungen
    “… Die Pflegekassen in Deutschland haben Union und SPD zu einer zügigen Umsetzung ihrer Ankündigungen für die Altenpflege aufgefordert. Mit Blick auf die schwarz-roten Reformpläne sagte der Vorstand des Kassen-Spitzenverbands, Gernot Kiefer, der dpa, es sei gut, dass der Entscheidungsstau bei der Pflege aufgelöst werde. Jetzt sei es jedoch wichtig, dass die angekündigten Leistungsverbesserungen zeitgleich mit der Beitragserhöhung kommen und nicht erst später. Der Pflegebeitragssatz soll laut Koalitionsvertrag spätestens 2015 um zunächst 0,3 Punkte steigen…”
    Quelle: svz.de

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  • Kosmetik:
    Verwöhnkur für zu Hause

    “…Verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Wohlfühloase: Kerzenlicht, ein guter Duft und schöne Musik ergeben ein stimmungsvolles Ambiente. Jetzt kann das Wellness-Wochenende beginnen. Starten Sie mit einem Bad. Im Winter sind rückfettende Zusätze ideal. „Entspannen Sie in einem aromatisch duftenden Kräuterbad“, empfiehlt Dr. Dominic Kram, Apotheker in Neukirchen beim Heiligen Blut. Lavendel beruhigt, Rosmarin fördert die Durchblutung, Hamamelis lindert Juckreiz, Kamillenblüten unterstützen die Regeneration. Stellen Sie aus 200 Gramm Kräutermischung einen Aufguss her, und geben Sie ihn mit drei bis vier Esslöffeln Mandelöl in das handwarme Badewasser. In der Apotheke sind auch spezielle Ölbäder für sehr trockene Haut erhältlich….”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Die besten Winterdüfte
    “… Bei Dunkelheit und Kälte können Düfte aus ätherischen Ölen unsere Stimmung aufhellen. […] Viele Pflanzenteile enthalten ätherische Öle, die sehr flüchtig sind: „Einige der ätherischen Öle regen die Durchblutung an und wärmen uns. Andere können unser Immunsystem unterstützen“, erklärt Eliane Zimmermann, die als Aroma­therapeutin seit einigen Jahren zwischen Irland und Deutschland pendelt…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Wächst der Bart nach dem Rasieren schneller?
    “…Beobachtet Ihr Sohn auffallend oft sein Kinn im Spiegel? Dann sehnt er vielleicht die ersten Bartstoppeln herbei, damit er endlich „ein Mann“ wird. Lassen sich ein paar Härchen blicken, gilt es, den Bartwuchs zu verdichten…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Diabetes:
    Die richtige Hautpflege im Winter

    “… Bei Kälte braucht unsere Haut viel Zuwendung, gerade bei Diabetes. Tipps, worauf es bei der Hautpflege ankommt – von Kopf bis Fuß… ”
    Quelle: diabetes-ratgeber.de 
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  • Überkreuzte Beine: Risiko für Krampfadern?
    “… Es ist bequem und es verhindert ungewollte Blicke: das Übereinanderschlagen der Beine. Doch was uns TV-Moderatoren und Models in kurzen Röcken tagtäglich vormachen, gilt eigentlich als ungesund. Wer zu oft die Beine im Sitzen überkreuzt, bekommt Krampfadern – heißt es im Volksmund…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Die richtige Pflege für jeden Haartyp
    “… Schonende Haarwäsche fängt bei der Temperatur an. Das Wasser sollte handwarm sein. Anschließend noch einmal kalt nachspülen, damit die Kopfhaut gut durchblutet wird und sich das Haar ­zusammenzieht. „Dadurch glänzt es noch schöner“, erklärt Friseurmeister Frank Glitschenstein aus Wiesbaden. Zur Orientierung gilt: Die Haare sollten etwa alle zwei Tage gewaschen werden. Die genaue Häufigkeit der Sauberkur richtet sich aber auch nach Haartyp und -länge. Was für welchen Typ das Richtige ist…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Kosmetik:
    Rund um die Uhr gepflegt

    “…Raus aus den Federn – ran an die Tübchen! Die Hautpflege am Morgen ist so wichtig wie das Frühstück und sollte immer mit einer Reinigung beginnen – egal ob die Haut eher trocken oder fettig ist. „Leider vernachlässigen das viele“, bedauert die Dermatologin Dr. Ellen Meyer-Rogge aus Karlsruhe…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Das richtige Shampoo für jeden Haartyp
    “… Eines für alle? Lieber nicht. Lassen Sie sich besser mal auf das Haupt schauen, wenn Sie noch nicht wissen, was Ihren Haaren und Ihrer Kopfhaut guttut. „Ein Shampoo ist keine Zahnpasta, die die ganze Familie benutzt“, weiß die Apothekerin und Dermopharmazeutin Dr. Astrid Müller-Grzenda aus Wolfenbüttel. „Gerade Ältere haben oft mit trockener Haut, feineren Haaren oder mit Schuppen zu kämpfen.“ Für jeden Kopf gibt es deshalb die passende Pflege…”
    Quelle: senioren-ratgeber.de

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  • Erkältung:
    Ansteckung durch Händeschütteln

    “… Wer im Winter gesund bleiben will, sollte viel Obst und Gemüse essen, sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen – und möglichst niemandem die Hand geben? Ein freundliches Zunicken ohne Körperkontakt gäbe Erregern weniger leicht die Chance, von Mensch zu Mensch zu wechseln. Doch so einfach ist das leider nicht mit der Schüttelverweigerung im Alltag…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Tipps für gesunde Augen im Winter
    “… Wie man im Winter ein augenfreundliches Raumklima schafft, wann in der dunklen Jahreszeit ein Seh-Check ansteht und was es für Brillenträger auf der Skipiste zu beachten gibt, darüber informiert der Augenarzt Dr. Robert Löblich. […] Warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute der Augen aus. Ein brennendes Gefühl kann die Folge sein. Wer mit einem Glas Wasser auf der Heizung die Umgebungsluft anfeuchtet, sorgt für ein gesundes Raumklima. Regelmäßiges Lüften hilft, die trockene Luft auszutauschen. Zudem können künstliche Tränenersatzmittel mit Feuchtigkeitsspendern wie Hyaluronsäure schnelle Linderung bei trockenen Augen bringen…”
    Quelle: aponet.de
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  • Richtig heizen und lüften im Winter
    “… Richtiges Heizen und Lüften sorgt für ein gutes Raumklima und beugt Schimmel vor. Doch wie lange sollten die Fenster geöffnet werden, und wie oft? Außerdem: Wie viel Grad Zimmertemperatur sind gesund? Hier die zehn besten Tipps …”
    Quelle: aponet.de
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  • So lindern Sie Erkältungsbeschwerden
    “…  Erst kommt man kaum aus dem Bett. Dann hat man zu gar nichts Lust. Und jetzt auch noch diese Kopfschmerzen! Wird wohl ein grippaler Infekt sein. Aber was bedeutet das eigentlich genau? […] Wie Sie den lästigen Mix aus Abgeschlagenheit, Halsweh, Husten, Schnupfen und Fieber am besten wieder loswerden …”
    Quelle: apotheken-umschau.de 
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  • Mit Tageslicht gegen den Winterblues
    “…Ausreichend Tageslicht hilft Winter-Depressionen zu vermeiden […] Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende und die Tage werden endlich wieder länger In der dunkelsten Zeit des Jahres stellt sich auch unser Körper um. Wir essen anders, haben ein stärkeres Bedürfnis zu schlafen und auch unsere Stimmung ist in Mitleidenschaft gezogen. Auslöser dafür ist vor allem der Lichtmangel. Infolge dessen schüttet der Körper vermehrt Melatonin aus, auch bekannt als Schlafhormon, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Zeitgleich werden auch weniger Endorphine ausgeschüttet, was uns melancholisch und antriebslos werden lässt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Diabetes:
    So senken Sie Ihr Risiko

    “…Viele Milliarden Euro hat die Finanzkrise schon verschlungen, und ein Ende ist nicht abzusehen. Sie scheint zu einer der größten Herausforderungen unserer Zeit zu werden. Doch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht eine weitere schwere Bedrohung für die Weltwirtschaft. Sie heißt Diabetes. Allein in Europa verursacht die Stoffwechselerkrankung mit ihren gesundheitlichen Folgen jährlich rund 90 Milliarden Euro Kosten…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Schnittwunden richtig versorgen
    “…Eine kleine Unachtsamkeit beim Gemüseschneiden oder beim Aufsammeln von Scherben genügt, und schon fließt Blut. Solche Schnitt- und Stichverletzungen bluten stärker als oberflächliche Schürfwunden – aus physiologischer Sicht ist das äußerst sinnvoll. „Das Blut schwemmt Schmutzpartikel aus der Wunde heraus. Dadurch kommt es seltener zu Entzündungen“, sagt Dr. Roland Hennes, Leiter der chirurgischen Poliklinik der Universität Heidelberg…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Hohe Kalzium-Zufuhr erhöht Herzinfarkt Risiko
    “…Der Mineralstoff Kalzium ist ein weit verbreitetes und beliebtes Nahrungsergänzungsmittel mit dem Knochen und Nerven gesund und die Muskulatur in Gang gehalten werden. Lange Zeit galt der Vitalstoff als völlig ungefährlich und sinnvoll, doch nun haben Studien ergeben, dass ein übermäßiger Konsum Herz-Kreislauf-Risiken birgt. […]  Kalzium gehört zu den lebenswichtigen Mineralien für den Menschen: Es stärkt und stabilisiert Knochen und Zähne und ist zudem an elementaren Körperfunktionen wie dem Informationsfluss in den Nerven, der Blutgerinnung und Muskelspannung beteiligt…”
    Quelle: heilpraxisnet.de 
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  • Was hilft gegen Flugangst?
    “… Angst vorm Fliegen ist weitverbreitet und breit gefächert. Während manche Menschen entspannt in den Urlaub fliegen, wird für andere die Reise in der Luft zur Qual. “Nach Umfragen betritt jeder dritte Passagier ein Flugzeug mit einem unguten Gefühl. 15 Prozent klagen sogar über deutliche Angst vorm Fliegen”, erzählt Oberarzt Dr. Thomas Schulz vom Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin…”
    Quelle: apotheken-umschau.de
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  • Stiftung Warentest:
    Hausmittel gegen Schimmel

    “…Schimmelpilze in der Wohnung sind nicht nur hässlich, sondern auch stark gesundheitsgefährdend. Die Pilzsporen können eine Erkrankung der Atemwege auslösen oder zu Allergien oder asthmatischen Erkrankungen führen. Symptome, die in Folge von Schimmel auftreten können, sind andauernde Kopfschmerzen, Schnupfen und Schlafstörungen ebenso wie brennende Augen und Husten. Deshalb sollte Schimmelbefall, sofort nachdem er entdeckt worden ist, beseitigt werden. Die Stiftung Warentest untersuchte gleich mehrere Mittel auf ihre Eignung….”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Urologie:
    Präventions-Ratgeber für Praxen erschienen

    “…Einen „Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen“ haben die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) herausgegeben. Er informiert auf 33 Seiten über die verschiedenen urologischen Erkrankungen der Harnblase, Nieren, Prostata, Hoden und des Penis, über Harnsteinleiden, Geschlechtskrankheiten bis hin zu andrologischen Erkrankungen wie Unfruchtbarkeit und erektiler Dysfunktion…”
    Quelle: aerzteblatt.de

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  • Hunderttausende ohne neue Gesundheitskarte
    “… Ab dem ersten Januar 2014 müssen Krankenversicherte bei Arztbesuchen die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) verwenden. Hunderttausende Bundesbürger, die noch die alte Krankenversicherungskarte haben, müssen jedoch nicht befürchten, in der Praxis abgewiesen zu werden…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Patienten bleiben immer kürzer in Krankenhäusern
    “…  Patienten verbringen immer weniger Zeit in Krankenhaus. Seit dem Jahr 1991 hat sich die Aufenthaltsdauer mehr als halbiert. Aber auch die Bettenzahl wird immer geringer. Die Behandlungsfälle nehmen im Gegensatz dazu immer weiter zu. […] Keiner geht gerne in ein Krankenhaus. Doch im Gegensatz zu früher, bleiben Patienten heute deutlich kürzer im Krankenhaus. Ließ sich ein Patient in den 1990er Jahren in einem Berliner Krankenhaus behandeln, blieb er im Durchschnitt 20 Tage. Heute werden die Patienten im Schnitt schon nach acht Tagen wieder entlassen. […] Das gab das Amt für Statistik Berlin- Brandenburg jetzt bekannt. Doch nicht nur die Aufenthaltsdauer der Patienten sinkt jährlich, auch die Zahl der Betten nimmt immer weiter ab…”
    Quelle: healtnewsnet.de
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  • Die Überlebensrate von Pralinen auf der Krankenstation
    “… Bevor man sich über den ungewöhnlichen Charakter der im Folgenden zusammengefassten Studie wundert: Alljährlich veröffentlicht das BMJ […] eine fingierte Studie zum allgemeinen Amüsement der medizinisch interessierten Leserschaft. Auch der diesjährige Beitrag dürfte dem lesenden Publikum ein Schmunzeln in die Mundwinkel zaubern, geht es doch um einen der Hauptakteure der Adventszeit in ungewöhnlichem Kontext: Schokolade. […] Schokolade entwickelte sich in gesundheitlicher Hinsicht in letzter Zeit zu einem beliebten Forschungsobjekt. Zuletzt verdichtete sich der  Verdacht, dass der erhöhte Konsum insbesondere von dunkler Schokolade das Risiko für Herzerkrankungen senkt. Besonders in Krankenhäusern ist laut der Autoren ein zunehmender Verzehr von Schokolade, besonders in Form mundgerechter Pralinen, zu beobachten. Meist handelt es sich um von den Angehörigen der Patienten für ebendiese mitgebrachte Pralinen-Schachteln, die beim Pflegepersonal der jeweiligen Krankenstation abgegeben werden…”
    Quelle: carstens-stiftung.de
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  • Natürliche Heilmittel:
    Weihrauch, Gold und Myrrhe

    “…Dem christlichen Glauben nach brachten die Heiligen Drei Könige zur Geburt Jesu die drei Hauptgeschenke Weihrauch, Gold und Myrrhe nach Bethlehem. Es ist zwar nicht überliefert, ob sie sich damals darüber bewusst waren, doch mit diesen Gaben schenkten die drei Heiligen natürliche Heilmittel. […] Weihrauch ist das luftgetrocknete Gummiharz, welches aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird. Der beim Verbrennen entstehende Rauch wird für kultische Zwecke in verschiedenen Religionen verwendet. Doch ihm wird auch eine heilkundliche Wirkung nachgesagt, wobei schon schnuppern helfen könne…”
    Quelle: heilpraxisnet.de
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  • Tomaten können Brustkrebs vorbeugen
    “… Tomaten – pur, als Soße, Salat, Suppe oder Saft – sind beliebt und gesund. Mehr noch: Stehen Tomaten regelmäßig auf dem Speiseplan, scheint dies das Brustkrebsrisiko für Frauen nach der Menopause zu senken, wie US-amerikanische Forscher jetzt berichten. […] Nehmen Frauen nach der Menopause an Gewicht zu, steigt also ihr Body Mass Index (BMI) an, erhöhe sich die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken, erläutern die Forscher. Eine tomatenreiche Ernährung könne das Risiko senken, weil sie sich positiv auf die Mengen an Adiponectin auswirke, so die Forscher. Dabei handelt es sich um ein Hormon, das bei der Regulierung des Zucker- und Fettstoffwechsels eine Rolle spielt…”
    Quelle: aponet.de 

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31.12.2013 / Gesundheit Aktuell

 Titelfoto: © 06photo – Fotolia.com

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