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Allergien, Heuschnupfen? Beugen Sie jetzt vor!

Noch hat der Winter Deutschland fest im Griff. Doch das Leiden der ersten Pollen-Allergiker beginnt schon jetzt.  Höchste Zeit, um sich auf die Pollensaison vorzubereiten.

Von Dr. Michael Eisenmann

Bereits im Januar/Februar beginnen Hasel und Erle zu blühen.  Ab März kommen weitere Pollen z.B. von Weide und Birke dazu, bevor dann im April und Mai die Hochsaison der Blüte und damit des Heuschnupfens ansteht. Die Zahl der Heuschnupfen-Geplagten ist in den letzten 30 Jahren von 10% der Deutschen auf über 30% angestiegen. Während wir vor einigen Jahren in der Apotheke die Heuschnupfenmittel nur zur „Saison“ in das Sichtregal stellten bleiben sie dort mittlerweile das ganze Jahr stehen.

Bio_Apo_Pollenkalender

Viele Betroffene werden nicht nur von Pollen, sondern auch von Hausstaub, Milben, Schimmelsporen oder Tierhaaren geplagt – und das häufig das ganze Jahr hindurch.

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Werden Sie aktiv gegen die Allergie

Wir raten jedem gegen seine Allergien aktiv zu werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich vor der Saison gezielt vorzubereiten. Damit verläuft die Allergiezeit sehr häufig milder und über die Jahre hinweg lässt sich ein zunehmender Rückgang der Symptome feststellen.

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Unsere Empfehlungen

1.    Immunsystem stärken

Die Basis für ein starkes Immunsystem ist eine vitalstoffreiche Ernährung, ausreichend Bewegung, viel Sonne und frische Luft. Mit Präparaten aus der Apotheke lässt sich das Immunsystem darüber hinaus weiter stärken:

+ Präparate mit rotem Sonnenhut (Echinacea purpurea), z.B. Ermsech immun®
+ Vitamin C + Zink, z.B. Doppelherz Abwehr aktiv®
+ Probiotika können ebenfalls auf natürliche Weise das Immunsystem trainieren, z.B. Symbioflor

2.    Gezielt vorbereiten

Es empfiehlt sich das Immunsystem schon vor der Saison auf den Pollenflug vorzubereiten.  Ein pflanzlicher Extrakt aus der Tragantwurzel kann die natürlichen Abwehrkräfte aktivieren und senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen.

Das diätetische Lebensmittel allvent® *) enthält beispielsweise einen solchen Extrakt. Es wird empfohlen bis zu einem Monat vor der Saison und während der gesamten Beschwerdezeit morgens und abends eine Kapsel einzunehmen.

3.    Mit natürlichen Mitteln die Symptome mildern

Verschiedene homöopathische Komplexmittel sind so zusammengesetzt, dass sie die Begleiterscheinungen des Heuschnupfens wie Niesreiz, Jucken und Verstopfung der Nase, unangenehmes Augen-Tränen und –Brennen effektiv lindern können.

Die homöopathischen Mittel sind im allgemeinen sehr gut verträglich.

Das Heuschnupfenmittel DHU **) enthält beispielsweise 3 homöopathische Mittel gegen Heuschnupfen und auch ganzjähriger allergischer Rhinitis. Auch hier empfiehlt sich der frühzeitige Beginn der Einnahme am besten vor Beginn der Symptomzeit.

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Weitere Links / Empfehlungen

  • Artikel “Pollen”, Quelle: wikipedia.de
  • video-allergienVideo: Allergien – Wenn der Körper verrückt spielt
    Etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland leidet unter Allergien. Wie enstehen Allergien und was passiert bei allergischen Reaktionen? Warum sind manche Menschen betroffen und andere nicht? Welche Rolle spielen Umweltschadstoffe?” Videodokumentation des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)…  Quelle:  YouTube
  • bio-apo Themenshop Allergie und Heuschnupfen

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Hinweis-Risiken-Nebenwirkungen

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Hinweise

*) Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät).  Zur diätetischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis, z.B. Heuschnupfen.  Enthält einen Extrakt aus der Wurzel von Astragalus membranaceus (Lectranal®). Weitere Informationen…

**) Pflichtangaben Heuschnupfenmittel DHU®  Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Allergische Erkrankungen der oberen Atemwege wie z.B. Heuschnupfen (Pollinosis) und ganzjähriger allergischer Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis). Tabletten enthalten Lactose und Weizenstärke. Mischung flüssiger Verdünnungen enthält 22 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Weitere Informationen…

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28.1.2013/red

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